Archive for the ‘Winterpokal ´14/´15’ Category

Finish 2014/ 2015 !

April 6, 2015

Winterpokal 14´/ 15´/ Winterpokalabschlussberichte: so Ende iss und somit ein Résumé von mir. Denn der Winter war gar kein richtiger Winter, also ne´ sorry in meinen Augen war datt nix. Ich hatte es schon immer wieder mal zwischendurch erwähnt, ich hatte gerade mal zwei Tage Schnee und das mit den echten Minusgraden war auch eher mau.

Hart war es aber stellenweise trotzdem. Denn die eher gemäßigten Temperaturen haben wohl große Luftströme durch nicht nur diese Gegend hier ebewegt ( ein Schelm wer dabei an Klimaveränderung denkt. Für mich ist das mal sowas von Fakt und da können unsere Obersten uns sovile Märchen erzählen wie sie wollen ).

Gut um es kurz zu machen, es gab einige viele Bikefahrten wo es dann mit dem Wind in Form von Gegenwind, was ja ansich schon klar ist, echt zum kotzen war. Die eine oder andere Fahrt war dann auch noch mit entsprechendem Niederschlag gepaart, was die die Sache erst recht unangnehm und teilweise dann auch sehr frisch machte. Kälte also anders produziert, der Begriff Windchill-Effekt wird ja vielen Biker einiges sagen.

Mich nervte diese Paarung dann ab einem gewissen Punkt um so mehr, da ich nicht risikieren wollte mich auf den Rotz zu legen und stets das spikebereifte Volotec genommen habe. Jetzt hätte man die Sache ja positiv sehen können.
Ein schweres Bike mit samt Brems-Stopper-Anker-Spike-Reifen zu fahren verlängerte die Fahrte ohne Mühe um 15 bis 20 Minuten für den einfachen Jobturn.

Aber glaubt mir, der Punkt an dem dieses Modell zu kippen beginnt war bei mir so nach drei Wochen erreicht. Und ich habe mir da echt schon Mühe gegeben durch zu halten. Da wurden auch abenteuerliche Extrastrecken gefahren, die auch mal eben 10 bis 15 Kilometer pro Jobturn ausmachten, nur um nicht ständig stupide voll gegen den Wind zu fahren. Klar waren auch schöne Fahrte dabei. So ist dann auch die WP Run 2014/ 2015 Top Route entstanden. Jene hat etliche Variationen offen und hat mich auch oft vom neuen Cyclocrosser träumen lassen.

Tja leider hat das im letzten Spätherbst nicht so geklappt, ich erwähnte es ja in jenem Artikel. Geklappt hat aber so vieles nicht. Heimattouren ging nur im Januar und im März, der Februar war ein ganz platter Monat. Die letzte Vorjahres-Heimattour war im September womit dann der Oktober, November und ergo auch der Dezember als null zählen konnte.

Die Heimattouren die eben nicht im Oktober, November und Dezember stattgefunden haben, haben zwar nix an der durchweg gesamt hohen Laufleistung im Jahr 2014 verschlechtert, aber für den Winterpokal ist da der eine oder andere Punkt verloren gegangen. Eventuell genau die, die mir zur 1.000 Points-Grenze gereicht hätten.

Aber auch Points fehlten mir gesundheitsbedingt durch den Jahresstart. Einen Brakepoint im Punkte sammeln gab es im Dezember, wo es aufgrund eines familiären Krankheitsfalls eine Woche ohne biken gehen musste.
Den ersten eigenen, wenn auch nur kurzen Ausfall hatte ich durch eine leichten grippalen Infekt. Waren nur ein paar Tage, aber immerhin. Ein paar Wochen später holte mich dann noch die Grippewelle ein. Kurz gesagt, es ging nix mehr. Heiß duschen und zusehen das man irgendwie die Nacht rumbekommt.

An dem Punkt hätte der ambitionierte Hobby Athlet oder gar Profi die kommende Saison abschreiben können.

Zum Glück sind wir ja alles nur Spaßbiker und sehen die Sache locker. Natürlich reißt das ein Loch in die Gesamtform und natürlich braucht man ewig lange bis das mal wieder einigermaßen fluppt und ja es ist dann auch nicht immer nur „schön“ im Sinne von hart, aber was soll´s ?

Vielleicht liegt´s auch am Alter die Dinge anders zu sehen oder sie eben auch anders anzugehen. Denn mit dem Ende des Winterpokals konnte ich noch mal richtig Luft holen, habe eine super Heimattour ( ich erwähnte es oben ) hingelegt und sogar das mit der Abschlusstour klappte. Und von der Gesamtmonats-Fahrleistung erst mal nicht gesprochen…
Zuletzt war das auch mit dem Wetter wieder deutlich besser, also sturmwindfreier, was dann auch die Motivation wieder in Höhe schnellen ließ.

Noch ein zwei Worte zu dem Mistwindwetter, Ihr merkt schon, es lässt mich nicht ganz los, der Motivation und dem dann auch tonnenschweren spikebereiften Volotec.
Habe ja nix gegen Wind, brauche auch kein 6,8kg Superduperbike und Motivation ist auch genug da um durchzuhalten, aber nach mehreren Woche dachte ich dann doch, so eine schöne Tiefschneetour, wenn man dann den Schnee knistern hört, oder wenn man mal wieder bei Eiseskälte in die Heimat fährt, gut eingepackt und die Gegend menschenleer. Man hätte diese ganze Mehrfahrzeit für so schöne Touren & Extrafahrten nutzen können…

Aber damit ist dieser Winterpokal für mich Geschichte, mehr ging nicht. Und wir könne alle, so glaube ich, zufrieden sein. Hier also der Endstand:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 43 und damit unter den ersten 50 !
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 148
  • Screenshots aus dem WP 05.04.2015/ ca. 10:30 Uhr

WP teamuser jpg WP team jpg Ihr wart alle top Mädel & Jungs, danke !

Die dann vollständige Chronik der Winterpokaljahresplazierungen wurd dann von mir auch aufgefrischt.

Und weil halt eben Ende ist, kann´s in die nächste Runde gehen: Winterpokal 15´/16´!

33.649km/ 29.03.2015

März 29, 2015

Bikealltag Volotec/ crazy Fahrten/ Biketouren/ Biketouren Bilder:

also kurz vorab ein paar Randdaten:

…und wir erinner uns, man hat nicht nur Dauerregen und starke Winde/ Windböen sondern auch Unwetter und Sturm angesagt, also für heute.

Aber gleich anbei, so crazy bin ich dann doch nicht meinen Kopf zu riskieren. Denn geplant, daß das so extrem wird, das war´s mit Sicherheit nicht. Also geplant war, wie ich heute morgen schon mitteilte, mal treffen, auch zu einer entspannten Uhrzeit und dann mal schauen wo wir so lang können bzw. wie weit wir kommen.

Meine gedankliche Grundlage war, auch aufgrund der Erfahrung vom Freitag, den Werse-Radweg zu fahren, weil er quer zum Wind geht. Egal wie man fährt, wenn der Wind, wie hier üblich von West bis Süd-West kommt, hat man nur wenige Streckenmeter überhaupt Gegenwind. Zusätzlich hat man aber auch viele Abschnitte, wo es Hecken, Häusergruppen, Baumreihen oder gar Wälder gibt, die Windschutz bieten.

Und da ich neugierig bin, wollte ich nun wissen, wie oder genauer wo es in Drensteinfurt weiter mit dem Werse-Radweg geht. Also erstmal bis nach Drensteinfurt und dann weiter, das war der grobe Plan.

Da es aber auf der Hinfahrt grobe Richtung Münster, so gut klappte, klar man hatte ja oft seitlichen Rückenwind, kamen wir sehr weit. In Drensteinfurt wurde Mittag gemacht, eine leckere Döner und zwischendurch gab´s auch mal die eine oder andere Verschnaufpause. Die wurde von meinem Tourenguide auch zum Sockenwechseln genutzt. Da lobe ich mir meine Goretex-Schuhe, die haben übrigens wacker dicht gehalten.

Also hinter Drensteinfurt, wo es am Ortsausgang nähe Bahnhof einfach schräg raus geht ging es recht zügig nach Albersloh. Bis da hin ist der Weg auch gut befestigt und somit entsprechend befahrbar. Aber ab Albersloh ist der Werse-Radweg noch recht – ich sage mal – naturnah. Ich fand´s o.k. bin aber auch vom Regen aufgeweichte Naturtrampelpfade gewohnt und liebe sie zum Teil.
Also von dort aus bis nach Angelmodde. Schon die Anfahrt nach Angelmodden verlangt ein aufmerksames Auge, da es etliche kleine Abzweigungen gibt, wo man praktisch durch kleine Fußgängergassen fährt. Auch ist die Weiterführung ab der Wolbecker Straße/ Münster Straße/ L  793 verwinkelt und verlangt so nach Aufmerksamkeit. Hat man dann aber wieder die Werse selbst auf der rechten Seiten, durchfährt man ein schöne Waldgebiet.

Natürlich gibt es dort nur einen Waldpfad, der aber doch recht breit ausgebaut ist, geschätz im Mittel 1,5m, aber so auch keine Waldautobahn darstellt. Gelegentliche Wurzeln müssen überquert werden, welche sich aber in der Minderheit befinden. Eine Treppenstufung wegen einer steilen Steigung ist ebenfalls zu meistern ( Obacht also an Viel- und Touren-Gepäckfahrer ).

Wir sind zu unserem Wendepunkt an der Pleister Mühle gefahren. Dort noch mal kurz orientiert und dann beschlossen, den Rückweg anzugehen. Nicht genau wissend wie es sich dann doch noch mit dem Wetter, im speziellen mit dem Wind entwickelt.

Und genau das war auch eine sehr gute Entescheidung, die wir ruhig auch ein paar Kilometer vorher hätten treffen können.

Auch hier wieder klar eingeworfen, die echte Wetterspitzenlast hatten wir erst so im Bereich Drensteinfurt, wo dann der Wind doch heftig aufdrehte. Und, zumindest ich, hatte dann den Topwetterpunkt erreicht, als ich ab Bockum Hövel auf die Kanalheimfahrt schwenkte – Richtung satt West. Dazu aber später mehr.

Ab der Pleister Mühle ging es dann also wieder für uns Retoure. In Höhe Angelmodden wieder eingetrudelt wollte glaube ich jeder von uns doch mal ne´n schönen warmen Kaffee süppeln und sich mal ein wenig normal hinsetzten, auch im Trockenen. Denn bis hier hin waren unsere nicht regendichten Sachen durch. Die Handschuhe haben wir nur ausgepresst und dann so wie sie waren, also nass, wieder angezogen.
Nach Auskunft einiger „Eingeborener“ sollte ein Café nur wenige hundert Meter ( 200 Meter ) quasi schräg links, also zweimal links nach dem Kreisverkehr sein. Ich wette mit jedem, wenn sie diese 200 Meter gelaufen wären, dann hätten sie ihre Aussage nochmal mächtig überdacht !

Wir sind gute 10 Minuten mit dem Fahrrad dort hingefahren, wenn nicht sogar länger.

Wenn man nun jetzt diese ganzen nassen Brocken anhat, dann ist das mit dem hinsetzten in einem Eiscafé, wo wir dann letztendlich gelandet sind, denn der besagte Bäcker hatte zu, gar nicht so einfach. Man fragte uns ob wir uns nicht setzten wollten, holte dann aber doch die Decken zum draufsitzten, nachdem ich die Sachlage mal kurz erklärt hatte.

Gut nach dem Käffchen, übrigens für nur 3,90 Euro einen Kaffe und eine Cappuccino, sind wir dann weiter. Mein Mitfahrer wechsellte an einer Bushaltestelle das letzte mal seine Socken. Er beschloss dann auch, daß wir ab Wolbeck, wo sich ach das Eiscafé befand, wir besser weil es eben schneller über Straße geht, den Heimweg anzutreten. Da ich nur den Werseradweg kannte und keine Alternativen zur Hand hatte, stimmte ich zu.

Gut die Landstraße war jetzt nicht so prickelnd, auch wenn es schneller vorwärts ging, jedenfalls solange wir ein paar Waldstücke zu passieren hatte. An dieser Stelle einen schönen Gruß an alle PKW Lenker die diesmal äußerst verständnissvoll mit mehr als ausreichendem Abstand uns überholten. Und das meine ich hier ernst.

Tja aber irgendwann kommt der Punkt, wo es eben anfängt ungemütlich zu werden. Und wenn die gerade erwähnten Waldstücke eben nicht mehr da sind wo man sie gerne hätte, also als Windchutz, dann wird es echt ungemütlich. Wir krochen gefühlt stellenweise dann natürlich auch noch diese fiesen lange aber kleinen Steigungen mit 17km/h hoch. Immer wieder gab´s eine kleine Verschnaufpause an einem seitlichen Bauernhof. Den letzten großen Unterschlupfstop in einer offenen Bauernscheune kurz vor Drensteinfurt ( Natrop ) wo dann nochmal ordentlich mit Kniffte und Banane „nachgetankt“ wurde, war dann für den einen oder anderen von uns eine sehr gute Idee. Einfach mal ein paar Kallorien nachlegen.

Ab da war´s dann ein Kinderspiel. Ratz fatz durchquerten wir Drensteinfurt um auf bekannter Wegstrecke gen Heimat zu radeln. Einen kurzen Zwischenstop an einer ohnehin geschlossenen Bahnschranke mit naheligendem Bahnhof wurde aber auch genutzt. Die Schranke ist dort eh für länger geschlossen, warum sich dann also nicht in den Windschatten stellen und kurz aufwärmen & stärken ?

Hier alle Bilder, die was geworden sind, von der Tour.

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Der Treffpunkt

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Nette Unterstandhütte in Albersloh

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ebenfalls, nur Blick auf die Werse

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ein wunderbares Häuschen auf dem Weg

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Bilder vom letzten Bahnhofs-Stop

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Tachoendstand Kilometer

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Tachoendstand Fahrzeit

So und nun meine Schlusszeilen zur Tour. Ich hatte das heute das erste mal, das ich aufgrund von Seitenwind absteigen mußte !
Wobei das mit dem Absteigen so´n Ding war. Hätte ich nur auf einem Bein gestanden, wäre ich umgefallen, so hat es an der letzten noch zu überquerenden Kanalbrücke gestürmt.

Mein erster Plan war, humpel einfach mit dem Fahrrad zwischen den Beinen bis es wieder geht. Der Plan ging aber kaum auf, man kommt so ja kaum vorwärts. Einen weiteren Abstiegversuch habe ich dann schon im Ansatz sein lassen. Zuletzt ist mir eingefallen, daß wenn ich nicht das rechte Bein über das Bike bekomme, wie es denn wohl wäre, wenn ich das Bike einfach unter das rechte Bein hindurch bekäme ? Also habe ich das Bike einfach auf den Boden gelegt und bin dann drüber.

Ein Rollerfahrer auf der Fahrbahn hatte sogar angehalten, weil es wohl dachte ich hätte mich abgelegt. Fand ich dann aber auch super.

Winterpokal ´14/ ´15: Damit ist dieser Winterpokal für mich Geschichte, mehr geht nicht, da heute der letzte Tag war.

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 46 und damit unter den ersten 50 !
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 145
  • Screenshot aus dem WP 29.03.2015/ ca. 23:40 Uhr

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Natürlich werden in den nächsten Tagen noch einige teilnehmer ihre letzten Aktionen eintragen, es ist also noch kein Endstand. Lassen wir es also erstmal so stehen.

Bikedefekte & Plattfüße: ach ja fast hätte ich es vergessen. Kurz vor dem Erreichen unserer Stadtgrenze, den Bahnhof schon Sichtreichweite, ereilte mich noch ein Plattfuß. Ein Klassiker. Beim Durchfahren einer tieferen Pfütze, wahrscheinlich ein heftiges Schlagloch, Snakebite ! Und so konnte ich noch im Regen am Hinterrad einen frischen Schlauch einziehen. Und das mit den klammen & nassen Pfoten. Ja herrlich !

Natürlich hat dieser Reifen jetzt auch wieder einen Unwucht, weil die Pelle nicht akkurat sitzt. Aber für die heimfahrt hat´s gereicht.

 

17.128km & 33.525km/ 28.03.2015

März 28, 2015

Biketouren“After-Show-Party“: heute fange ich mal von hinten an. Also die kleinere Ausfahrt hatte dann doch Spuren hinterlassen. Nicht unbedingt schlechte oder gar schmerzhafte, aber so doch Spuren.
In ersten Linie stand das Refill auf dem Programm. Refill und Ruhepause in einer Form von ausreichend Schlaf sind, neben einer sinnvollen Dosis an Training ansich, meine Geheimrezepte um mal eben so Dinger abzuziehen. Und so war es denn so, daß ich schon an jenem Abend da leider auch nicht mehr die Zeit & Muse hatte genügend „Brennstoff“ nachzulegen.

Gut morgens darauf war ich zumindest gefühlt ausgeschlafen genug und der obligate doppelte Espresso gab auch so seine Wirkung ab, aber so richtig mit Power in den Beinen, daß war dann doch eher nicht.
Das hat mich aber auch nicht großartig gestört, denn ich hatte zum einen Zeit, es war Gegenwind, also konnte es gar nicht so schnell zum Job gehen und je schlapper ich war, deso mehr Fahrzeit würde ich brauchen. Gut für die Winterpokalpunkte.

Aber gerade die letzte Stunde am Abend auf der Tour war richtig schön. Der Wind kam fast „nur“ von der Seite, es war dann auch schnell dunkel und somit hatte die Fahrt wieder ihren eigenen Reiz. Dann noch die nächtliche Ruhe, gemixt mit der homöopathieschen Trittfrequenz…

Einfach nur super !

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: in den letzten Tagen ist viel passiert, dafür hatte ich aber wenig geschrieben.
Der Grund für das eher wenige Tippen war mein Ärger mit und über den in meinen Augen doch eher stümperhaften Umbau des WordPress Background, ergo des Dashboards. Zum Glück kenne ich auch einen anderen User – Bikephreak – welcher auch im Radforum.de unterwegs ist. Und so kam es nach einem Anstupser meinerseits zu einem kurzen aber fruchtbaren Austausch.

Hier jetzt aber dazu ein Cut.

Naja und weil es in den letzten Tagen weniger getippt wurde, wird´s diesmal etwas länger.

Also die Woche vom 16. bis zum 20.03. war eigentlich nicht so sonderlich aufregend. Die ganze Woche konnte ich den Stahl Renner fahren, eben weil das Wetter gut mitspielte, es also morgens zwar frisch war, aber nie so frisch, das Glatteisgefahr bestand. Nachmittags schien zudem oft die Sonne, sodaß auch die eine oder andere längere Heimfahrt gemacht wurde.

Erstbefahrungen: und so wurde dann an jenem Dienstag die „Verbindung Edison/ Bönen – Rhynern“ gemacht. War auch ganz klasse zu fahren.
Von dort hatte ich dann auch eine gut brauchbare Route wiedergefunden, die ich schon mal im Rahmen einer Radforumsmitglied begleiten Tour mitbekommen hatte. Ich habe sie aber nur andersrum gefahren und nicht zu 100% identisch.

Der Rest der Woche war normal, bis auf Freitag, wo wir zu zweit einer Kollegin mit Rat und Tat für einen Bikekauf/ HT-MTB zur Seite standen. Das ist aber einen andere Story.

Biketouren/ Heimattouren: so und dann war Wochende und ich wollte unbedingt zumindest in März eine Heimattour machen, koste es was es wolle. Denn weder im Januar noch im Februar bin ich dazu gekommen.

Und so bin ich dann am Samstagmorgen mit Wecker stellen los und das auch obwohl das Wetter eher mäßig bis saumäßig ausschaute. Regenneigung sagte der Wetterfrosch, also bin ich gleich mit der Regenhose losgehfahren. Doch weite Kilometer der Strecke waren trocken, sehr viele sogar. Und – ja man sollte es kaum glauben – hin und wieder schaute sogar die Sonne durch. Hier zwei Beweisbilder.

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Pech mit Regen hatte ich eigentlich nur zweimal. Irgendwo zwischen Dortmund Mengede und Castrop-Rauxel und noch mal danach für einen kurzen Augenblick. Das reichte dann aber auch, denn die Strecken ansich waren von den letzten Tagen kaum abgetrocknet. Entsprechend sah der Stahl Renner und ich natürlich auch aus.

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Vor der Haustür wurde dann zumindest der Stahl Renner mit dem Restwasser aus den Trinkpullen grob abgespühlt. Ging auch ganz gut, aber natürlich nicht ganz so gut.

Vom Balkon der Heimat aus sah man dann auch immer wieder die Sonne rausblinzeln.

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Die Rückfahrt wurde dann erstmal über die alte Bahntrasse „GE Ückendorf – Zeche Zollverein“ gemacht, wo ich noch die direkte Zufahrt Richtung Kanal als noch zu fahrende Strecke offen hatte. Da aber die Gabelung/ Kreuzung auch in Echt eindeutig war das kein Ding. Die Strecke selbst lässt sich gut fahren, ist asphaltiert, weitesgehend steigungsfrei und windgeschützt.

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Die Streck am Kanal selbst ist ja auch keine Überraschung. Etwas blöd war nur eine Baustelle in Höhe des ehmaligen BUGA Geländes Nordsternpark. Dort bin ich dann einfach zwei MTB Fahrern hinterher, denn die schienen sich aus zu kennen.
Iss schon ein komisches Volk diese MTB Menschen. Weichen Pfützen aus, wollen nicht durch Spurrillen und gehen bei leichten Unebenheiten aus dem Sattel. An leichten Anstiegen nutzen sie so neuzeitliche Dinge wie eine Gangschaltung. Ich meine ich war quasi im Windschatten mit einem alten Stahlrahmen Singlespeed hinter denen. Und schneller waren die auch nicht. Nein, die waren gut locker drauf und es hat mir Spaß gemacht im Schlepptau zu sein. Verabschiedet habe ich mich erst an jenem Punkt…

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Leider hatte sich dann auch der Digicamakku verabschiedet. Gut Wetter war auch ncht so das Fotowetter, aber beim nächsten mal werde ich gewappnet sein. Am ZOOM habe ich dann wieder auf bekannte Emscherroute gewechselt und bin Richtung Heimat gefahren.

Leider war das Wetter bis kurz hinter Dortmund Mengede nicht so prickelnd. Seichter Gegenwind, Feuchtigkeit und kaum Sonne. Und so schien fast mein Plan zu scheitern, die nun endlich fertig gestellten und frei gegebenen Abschnitte des Emscherradwegs in Dortmund Huckarde zu befahren.

Dann stehe ich aber so am Schnitt- u. Eingangspunkt zum Emscherradweg, da tut sich die Sonnen auf. Hammer dachte ich, ein Zeichen. Also auf in die Pedale. und so war´s dann auch.

Im Grunde wurde nur eine einzige Zufahrt gepflastert und dann den Abschnitt offen zu machen. Auch der Abschnitt Richtung Dortmund-Dorstfeld ist nun komplett fertig, was mir übrigens sehr gut gefällt. Leider gibt es noch keine Ampelüberquerung an der Rheinischen Straße. Ich denke aber, das wird auch bald kommen. Obwohl, wer weiß, wenn man schon für eine Zufahrt pflastern so lange braucht… ?

Ich bin dann weiter über den Phoenixsee, wo ich vorher noch die ebenfalls nun freie Brücke als Verlängerung der „Robert-Schuhmann-Straße“ Richtung „Ardeystraße“ auskundschaftete. Eine dirkete Zufahrt über den Emscherradweg gibt es leider nicht, denn jener Weg endet oder eben beginnt an der „Am Rombergpark“ Straße. Einzige Möglichkeit ist eine Treppenpassage die man nach dem Durchfahren der Kleingartenalage nutzen kann.

Der von mir anvisierte Bäcker am Phoenixsee hatte zu, also zog ich weiter. Irgendwo stand ich dann an einer Ampelanlage und blickte auf eine Italiener. Dort bin ich dann rein, habe mich aufgewärmt und den Bauch mit einer Carbonara gefüllt. Dann weiter mit der Sonne im Rücken über DO-Holzwickede, Billmerich bis nach Unna. Und ja, ich habe die Verbindung „getroffen“. Leider ist die Anfahrt hoch nach Billmerich mit der satten Steigung und dem „zerschossenen“ Asphalt ( Schlaglöcher und Teerflecken ohne Ende ) fast noch mal zu einem „Ausstiegspunkt“ ( ausklicken und schieben ) geworden. Ab Unna bin ich aber einfach nur noch nach Hause gerollt.

Zu Hause angekommen, das Rad noch entladen, hatte ich beide Akkulichter ( Vorderlicht & Rücklicht ) in der Hand und sehe auf einmal wie mir meine B&M Ixon IQ Premium auf die Holzterrasse fällt. Natürlich ging sie nicht mehr an, also habe ich mir bei DasRad Dortmund eine frische B&M Ixon IQ Premium besorgt.

Weitere Bilder von der Heimattour und einiger anderer die sich so angesammelt haben stehen für den gewillten Betrachter bei Picasa zur Verfügung.

Bikealltag Volotec: tja und weil´s dann doch am letzten Montag morgens frostig war, wurde die Normrunde mit dem fetten Volotec gemacht. Die Hinfahrt war dann ja noch fast „lustig“ aber die Rückfahrt mit den Spikereifen bei über 10c° hatte mich dann doch geärgert.

Also wurden die heute gewechselt <klick>.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: der Rest der vergangenen Woche wurde dann nur der Stahl Renner bewegt. Sehr viel Fahrspaß, kein Stress mit Wetter. Das einzige Problem war, genug Fahrzeit für den Winterpokal zu generieren.

Erstbefahrung: eine Möglichkeit bot mir dazu die neu von mir erkundete „Verbindung Lipperadweg Lünen – Trianel Kraftwerk Lünen“, welche ich dann auch gestern nach der letzten Schicht gemacht habe.

Mailings/ Status: irgendwie hatte ich da noch was im Thema Reflexmaterial im Hinterkopf… . Also habe ich mal Kleiber angeschrieben. Leider wird nur an den Fachhandel verkauft, aber der kurze Kontakt war dann doch sehr freundlich und man hatte mir natürlich auch noch eine potentielle Bezugsadresse genannt.

Winterpokal ´14/ ´15: auch wenn die letzten Tage gut gelaufen sind, leider konnte ich nicht mehr zusammen trommeln, auch wenn ich das wirklich gerne gemacht hätte. Gerade die letzte Fahrt gestern…
…das wäre noch öfters was nach meinem Geschmack gewesen.
Jetzt fehlen mir noch exakt 99 Punkte und ich würde dieses Jahr die magische 1.000 Punkte Marke knacken. Das wird aber nix. Die 1.000 Kilometer für diesen Monat habe ich aber schon voll.

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 46 und damit unter den ersten 50 !
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 154
  • Screenshot der Signatur 28.03.2015/ ca. 21:10 Uhr

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So und jetzt habe ich den Hammerbeitrag fertig und schließe somit hier an diesem Punkt ab. Nicht zuletzt noch die Hoffnung äußernd, das morgen ein Wetterlocher für ein zeitfenster X hier in meinem Bikebereich auftritt. Auf das ich so dir Kurbel noch mal kreisen lassen könnte, eventuell sogar in netter Begleitung

16.566km/ 14.03.2015

März 14, 2015

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: neben dieser netten Verbesserung bei WordPress, wo ich gleich unten noch was zu tippen werde, ist mein aktuellstes Problem, daß meine gute Gussbratpfanne zu klein ist.
Denn heute ist der dritte Tag hintereinander wo ich mir eine satte Nudelpfanne in einer mir geläufigen Machart anrichte. Heute gab´s zum Beispiel die Spaghetti gebraten, klar weil Gussbratpfanne, mit Pfeffer & Salz, mittelaltem Gauder und Parmesan, Sahne und grob geschnittenen Tomaten samt einer Brise Oregano als Abendbrot.

Ich habe da so ein bis vier Variationen, die mir so von der Hand gehen. Also um wieder auf dem „Problem“ zu kommen, die Pfanne ist nicht so riesig, daß sie die Menge Nudel/ Spaghetti aufnehmen kann, die auf den fetten Teller passen. Klar es passt alles rein, nur dann muß man halt ständig mit zwei Suppenlöffeln idealerweise wenden. Geht alles und irgendwie muß ich ja an meine Kallorien kommen. Und schmecken tut´s ja auch…

Naja, jedenfalls war´s heute zunächst gefühlt trocken & warm genug, daß ich dann doch mit dem Stahl Renner zum Job bin.

Stahl Renner fahren ist ja was ganz anderes und dann noch als Singlespeed. Ich liebe diese Momente, wenn ich mit annähernd tranceähnlicher Trittferquenz das 53 Kettenblatt auf das 16er Ritzel treffen lasse. Es ist einfach nur schön bei dieser Tritt-Fahrweise einfach mal so 25km/h auf dem Tacho stehen zu haben und selbst bei leichtem Gegenwind sind immer noch ü. 20km/h drin. Es ist wie „Medizin“.
Apropos Gegenwind, die Jungs vom Wetterfrosch wollen mich wohl echt langsam verarschen. Die gestern nur als leichte und gelegentliche Böen aus Ost angesagten Dauerwinde, hatten mal locker 20-25km/h Windgeschwindigkeit.

Jedenfalls ist das dann auch mit dem Stahl Renner schöner zu fahren, als dann mit dem Hinterbau gefederten und Spikebereiften Volotec.

Heute war dann auch so ein Tag. Als ich gestern hier eingetrudelt bin war ich schon gut alle. Die heiße Dusche, die Nudeln haben dann auch ein gewisses Refil gebracht. Den Rest gab´s mit ausgedehnten Schlafstunden und etwas „Menthaltraining“ nach dem Rühreifrühstück und der Café con Latte. Der übrige Tagesverlauf war etwas schleppend, da steckte noch was drin. Als ich dann auf den Stahl Renner gestiege bin brauchte ich auch erst eine gute halbe Stunde bis ich so richtig in „Fahrt“ gekommen bin. Dann wirkte die „Medizin“. Aber ich hatte mir für heute keine großen Extras vorgenommen, wollte einfach nur so hin und wieder zurück. Das hat auch fast geklappt, aber nur fast…
…den viereinhalb Minuten wollte ich dann doch noch voll machen um wenigstens die 1:45h für´s Team gönnen. Also bin ich hier noch einmal durch´n Block gerollt.

Winterpokal ´14/ ´15: ich würde mal sagen läuft ! Aktuell sieht´s im Winterpokal für uns als Team und mich als Einzelfahrer so aus:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 47 und damit unter den ersten 50 !
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 173
  • Screenshot der Signatur 14.03.2015/ ca. 20:00 Uhr

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 Wordpress Probleme: also mal so unter Freunden zum Thema „Verbesserungen“ bei WordPress…

Teil 1. jpg Teil 2. jpg Teil 3. jpg

…der Wegfall des „Klassikmodus“ ist nicht das was man eine Verbesserung nennen kann. Der Titel steht ganz oben an, dann kommt erstmal lange nix, die Kathegorien stehen dann linksseitig müssen aber alle einzeln abgerufen werden. Vorher hatte man eine sauber zugängige und eben präsente Seitenleiste mit den Dingen die man eben brauchte. Nach dem Nix, also wo jetzt die Suchkathegorien sind kommt dann irgendwann das Textfeld.

Da darf man ruhig fragen, welcher Lehrling das verzapft hat ? Jede verdammte Druck-Käseblatt könnte sich deratige Patzer nicht leisten.

16.471km/ 10.03.2015

März 10, 2015

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Winterpokal ´14/ ´15: so das Wetter ist besser geworden also wird der nicht mit Spikereifen bestückte Stahl Renner bewegt. Das das sehr gut klappt, hatte ja der vergangene Sonntag gezeigt.
Doch wenn man so unter der Woche unterwegs ist, also quasi nur zum Job hin und eben wieder zurück, wird es mit so einem schnellen Gerät schwierig überhaupt auf die mindestens zwei Stunden Fahrzeit zu kommen.

Für heute war zwar noch einen Laufeinheit geplant, die wäre aber fast in´s Wasser gefallen, weil was anlag. Also entschloss ich mich eine etwas verlängerte Heifahrt samt Fotostops zu machen. Zumindest am Nachmittag war das Wetter so, daß man locker 100 Kilometer und mehr hätte runterspulen können. Ganzt soviel wurde es dann doch nicht, nur knapp 48, aber das eine oder andere Bild ( Picasa ) neben den hiesigen ist es dann doch geworden.

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So habe ich wenigsten meine zwei Stunden voll gemacht.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“/ Biketouren Bilder: …und wenn man so durch die Gegend tuckert um noch irgendwie Fahrzeit für den Winterpokal raus zu schinden, dachte ich mir, schau Dir mal den Brückenschlag genauer von der anderen Seite an. Sieht schon „lecker“ aus. Leider natürlich noch Vollsperrung. Die wesentlichen Vorarbeiten sind aber gemacht. Die Anfahrt ist bereits aufgeschüttet und mit Schotter belegt sowie abgerüttelt/ verdichtet und auch mächtig Grün ist schon zu sehen. Etwas weiter hinten rechts kann man dann auch die Brückenelemente sehen.

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Auch der Vorplatz sieht schon super aus. Gepflastert und mit hochwertigen Stahl-Holz Sitzgelegenheiten ausgestattet kann man da sicher mal ein schöne Radlerpäuschen machen.

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So mal sehen was die restliche Woche so bringt. Morgen wird´s wieder lang, da Nachmittags große Besprechung ist.

33.247km & 16.355km/ 28.02.2015

Februar 28, 2015

Bikealltag Volotec: Restart !

Gleich vorab, die Woche war nicht so, wie ich zumindest grob im Kopf geplant hatte. Aber immerhin ist es mir gelungen den einen oder anderen Kilometer aus den Beinen zu pressen, 226,89km Kilometer für vier Turns/ Normrunden um genau zu sagen. Was ja auch für mich schon eine Leistung ist, wenn auch größtenteils gemütlich.
Aber warum auch die Eile ? Ist ja Winterpokal und da zählt eben nur fit sein und Fahrzeit im Sinne von nicht auf dem Sofa hängen. Und letzteres habe ich mit Sicherheit nicht gemacht.

Montag: erste Anfahrt ganz normale Normrunde allerdings frisch von den Temperaturen her und mit Gegenwind. Hat aber bestens geklappt. Montagabend die Post für die Fa. geholt, somit keine Heimfahrt.

Dienstag: da ich mich jung und frisch wie der Frühling fühlte *hüstel* habe ich mich tatsächlich an meine Top-Route gewagt. Letztendlich hat das gute 12 Points in den Winterpokal mit eingespielt und mir mal wieder gezeigt, daß es auch aufwärts gehen kann.
Leider war zu diesem Zeitpunkt auch Fakt, daß ich auch den Rest der Woche für eine Tour in der Bürgerblechbüchse hängen würde. Ich sage nur über 330km am Tag ! Ätzend !

Nach der Ankunft und dem Duschen hatte ich aber einen gesegneten Appetit. Die Waage zeigte auch nur knapp was ü. 83kg an.

Mittwoch: …und auf dem Job hat wohl jemand Gefallen an meinen persönlichen Sachen gefunden. Die Handschuhe & Helmmütze die von der Montäglichen Anfahrt gut feucht waren hatte man einfach in meinen Spind gedrückt. Auch die nicht mehr ganz so sauberen Winterbikeschuhe wurde auf die Sommerschuhe für den Job geworfen. Die Umhängetasche für Tempos zum Naseputzen und das Mobil sowie eine kleine Lage Flickzeug lag auch irgendwo.

Jetzt muß man aber auch sagen, daß ich mich dort in Absprache mit der Firmenleitung schon seid ein paar Jahre umziehe, also nicht erst seid gestern und eben regenfeuchte Sachen wie eben Handschuhe und Helmmütze zum trocknen tagsüber über die Heizung lege.

Warum das jetzt stört konnte mir mein Vorgesetzer nicht sagen, denn er hatte das dann an diesem Morgen das erste mal gehört. Er hat mir aber gesagt, er kümmert sich drum.

Manchmal finde ich es genial mit was für einer Selbstverständlichkeit mit fremden Eigentum einfach so umgegangen wird. Zumal ohne irgendeine Rücksprache. Denn wissen das ich der Einzige da bin, das kann jeder.

Ansonsten gab´s wieder eine digicammäßige Anfahrt zum Job, nur leicht verlängert, aber mit traumhafter Kulisse. Leider hatte ich aber keine Digicam mit.
Die Rückfahrt wurde leicht geändert, im Gegensatz zum Vortag. Einmal der Abwechselung wegen und dem ja immer guten feuchten Untergrund auf der Ex-Bahntrasse Stockum – Werne – Unna geschuldet. Da hatte ich dann doch mal keinen Bock drauf.

Ansonsten am späten Abend wieder den Bauch voll schlagen mit zwei Teller Nudelauflauf, natürlich mit dem Pint alkolfreies Bier mit Fanta gemischt , noch ne´ fette Bananenmilch mit Sahne gedopt hinterher und dann gepennt.

Donnerstag: nur wieder verlängerte Anfahrt, weil eben Abendpost holen.
Tagsüber wurde aber mal mächtig futtertechnisch nachgelegt. Nach den obligatorischen Kniften gab´s zum Mittag eine Big Mac Menü. Da ich ja Abends wieder mit der Nachtpost dran war, in Vertretung für einen kranken Kollegen, bin ich erst gar nicht nach Hause gefahren. Lohnte sich einfach nicht für 75 Minuten zweimal den Weg von mindestens 25 Minuten zurückzulegen. Dafür bin ich dann bei einem meiner Stammdönerbuden eingekehrt und hab es mir da nochmal gut gehen lassen.

Erstbefahrungen/ Freitag: gute Rückfahrt, auch zum Punkte sammeln, 14 um genau zu gehen. Dabei wurde erstmalig eine entdeckte aber bisher noch nicht befahrene Streck erkundet. Die Rückfahrt war dann mal ganz fett mit 63 Kilometern für den Turn und auch der Speed war gefühlt net schlecht.
Stellenweise immer wieder mal aus dem Sattel und ab in die Pedale, hat einfach Bock gemacht. Allerdings muß ich sagen, das am Samstagmorgen da auch ein so komisches Gefühl in den Beinen war.

Am Freitagnachmittag gabe es mal wieder Junkfood. Diesmal war es ein Doppelwopper Menü bei Burger King. Ich denke deshalb hatte ich auf der Rückfahrt auch noch genug Pulver in den Knochen.

Samstag: vormittags erstmal etwas Bikeschruppen angesagt. Hintergrund ist der immer noch nicht sauber laufende 4te Gang/ 19er Ritzel an der Kassette/ Schaltwerk.
Dann wurde noch der Stahl Renner klar gemacht, sprich Luft auf die Reifen. Denn bei dem Wetter kann man gar nicht anders…

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: also da am Samstag die Sonne prall am Himmel stand, mußte es so kommen wie es kam – der Stahl Renner wurde bewegt. Das Startbild, frisch geputzt, noch…

DSC04694 start

Die Hinfahrt machte ich zunächst am Kanal entlang, dann wieder über die Stockum – Werne – Unna Trasse um dann wieder auf die Kuhbachtrasse rüberzuschwenken. Tempo gemäßigt aber stellenweise mit deutlich mehr Speed als mit dem Volotec.

Bild von der Kuhbachtrasse

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Bild vom Sesekeradweg

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Rückfahrt mit Sonnenuntergang Lünen Preußenhafen – DO Zeche Gneisenau Passage

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Sonnenuntergang am Kurler Busch

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Da die Wegstrecken teilweise immer noch gut feucht waren, sieht der Stahl Renner jetzt nicht mehr so sauber aus.

Look after: Da wo ich die Wochendpost abhole, ist ja auch einer meiner Stammschrauber – DasRad Dortmund. Da mein Sigma Alti 14.2 Tacho meldete das er frischen Strom braucht bin ich also mal kurz rein bei denen. Eben schnell zwei Knopfzellen geholt und einen Blick auf den Umbaufortschritt geworfen. Wird bestimmt klasse.
Blöd war nur, wenn man so gerne Rad fährt, sollte man nicht zu lange in solchen Läden bleiben. Sie werden demnächst wohl Hartje Räder samt Vermessung in´s Programm nehmen und hatte schon einen Auswahl an verschiedenen Rädern da. Unter anderem ein Brandmeister Randonneur in Vollausstattung für knapp 1.600 Euro.

Dann stand die Aussage im Raum, das man die Räder so konfigurieren kann, wie man sie braucht-wünscht, natürlich auch die Farbe. Und gerade beim Thema Farbe stehe ich zur Zeit wohl auf eher knallige Farben. So ein schönes knalliges Orange, oder ein dann wieder mehr dezentes Hellblau…

Jetzt habe ich gerade mal bei Hartje gestöbert, was ja unter Wunschrad geht. Also sie führen nur ein Randonneur und keinen Cyclocrosser. Alurahmen ist fakt, 105er Schaltung in Kombi mit hydraulischer Scheibe ist auch kein Thema. Bei den Laufrädern ist die Auswahl aber eher eng, um genau zu gehen ein einziges Laufrad. Carbongabel ist gar nicht im Programm. Dafür haben die Räder BSA Tretlager und Aufnahmepunkte aller Art. Ist das jetzt eine Alternanative ?

Bikebilder: ja leider klappt der Upload hier nicht so ganz, weshalb ich ein paar Bilder von meinem Mobil mal wieder nach Picasa verschoben habe. Wer also mag, darf dort in´s Februar Starterwoche Album schauen.

Ja und da ja mal wieder Monatsabschluss ist ein kurzer wenn auch bescheidener Blick in meine Zahlen beziehungsweise auf meinen monatliches Trainingstagebuch.

In diesem gesamten Jahr nur 962km ! Hammer ! So wenig hatte ich schon lange nicht mehr. Auch beim Laufen stehe ich gerade mal bei 46 Kilometer. Kein Wunder daß das mit dem Winterpokal…

Winterpokal ´14/ ´15: …auch nicht so prall ist. Letzter Stand Sonntag vor dem Restart war für mich Position 210. Klar der Sonntag war mit ganz übel fett Sonne und jeder wird wohl auf dem Rad gewesen sein. Jetzt sieht´s so im Winterpokal aus:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 56
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 181
  • Screenshot der Signatur 28.02.2015/ ca. 20:55 Uhr

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Ich hoffe mal ganz stark, daß das die nächsten Tage mal wieder besser wird. Bis dahin, ein schönes Wochende.

33.063km/ 18.02.2015

Februar 18, 2015

Bikealltag Volotec/ Bikebasteln/ Bikebilder: der erste – und ich muß dann auch sagen – sehr wohltunede Handgriff in Sachen Fahrradfahren war dann am 16.02.. Da wurde die neue Kassette draufgemacht. Schön draußen in der Sonne auf der Terrasse.
Leider zieht die Sonne im Winter schon recht früh von der Terrasse weg, sonst hätte ich auch den Rest noch gemacht. Ja gut, ich hätte auch füher anfangen können, aber ich hatte vorher noch was Anderes zu tun.

Und da ja meine Holde auf Schicht war, wollte ich mich mit dem erledigen der anderen Dinge so ein bisschen bei ihr für die Pflege der letzten Tage bedanken.
*pssst* …insgeheim, so unter uns Männern, am Valentinstag lag ja ich ja auch noch da nieder und hatte so nix zur Hand. Das wurde dann auch wieder direkt „auf´s Brot geschmiert“, also am Valentinstag. Auch wenn ich nicht so viel von diesen Tagen halte, schon alleine der Gefahr wegen doch wieder ausgeschimpft zu werden, sollte man wenigstens etwas besorgen. Naja und so habe ich mich dann auch mal wieder in ein Blumengeschäft begeben.

Den Rest kann man ja auch später, dann wieder bei gutem Wetter und Sonne satt montieren.

Und da die Tage ja schon abzusehen war, daß das mit dem Radfahren so nicht mehr viel wird, hatte ich dann mal flux meine GORE-Tex Oxygen Jacke sowie die Vaude eVent Pant gewaschen.

18.02.: Schrauberaktion Teil zwei wurde dann heute angegangen. Der erste Handgriff galt dem Ausbau der Kurbel um mich sodann auf die Kettenblattschrauben zu stürzen. Kleinstes Kettenblatt demontiert und dann nach und nach die Übrückungsschrauben demontiert und durch die frischen Shaman Race Kettenblattschrauben ersetzt. Fakt ist, jene sind mal auf jeden Fall lag genug. Denn ich mußte sogar den mitgelieferten Unterlegring nutzten. Und die Schrauben halten dann natürlich auch entsprechend. Optik iss auch ma´ mächtig fett-cool !

DSC04675 Kettenblattschrauben

Ein immerwährendes Rätsel wird mir aber bleiben, wer sich diese bescheuerte Gegenkonterung ausgedacht hat. Der Sinn dahinter ergibt sich mir auch nicht. Gut, damals eventuell, als man noch keine Imbusschrauben kannte, da mag das noch so „Sinn“ gemacht haben, aber heute ?

DSC04676 Kettenblattschrauben

Dieser Konterschlitz ist so mächtig, daß ich ihn selbst nicht, jedenfalls nicht vernünftig, also so wie es ein Handwerker & Schrauber halt liebt, zum Kontern packen bekomme. Dabei hatte ich irgendwann mal im Baumarkt nach einem noch fettern Schlitzschraubenzieher geschaut, aber nix gefunden. Gut mit etwas Geduld hab ich es dann hinbekommen.

Nächster Schritt, ran an´s Lager. Das Olle saß dann auch etwas fester. Den Lagerschlüssel aufgesetzt und mal mit der Hand versucht. Da ging erstmal nix. Also dann mit dem Gummihammer, ein zwei leichte Anschläge schon ließen sich die Lager demontieren.
Nach dem Reinigen bot sich mir ein tadeloses Bild. Keine Rifen, keine Risse oder sonstigen Spuren von Materialabnutzung im Lagersitz. So mutt datt !

 

DSC04678 Lagersitz links

Vor dem eindrehen des neuen Truvativ GPX Innenlager wurde alles gründlich aber auch nicht zu viel mit Motorex White Grease bepinselt und dann von Hand fast komplett eingedreht. Der Lagerschlüssel kam erst ganz zum Schluss zum Zuge.

DSC04680 neues Lager

Natürlich war das dann auch der Moment, wo der Digicam-Akku einknickte und so weitere Bilder vereitelte. Werde also die Tage nochmal ein paar nette Bilder machen und auch im Picasa Album nachlegen.

Der restliche Zusammenbau war dann nur noch Feinarbeit, nix großes mehr. Kurbel reingesteckt, festgezogen und gut war. Wo das Bike dann aber schon mal so blöd zum schrauben rumstand, ging´s an den nächsten Schritt: Bremsen.

Schon bei der letzteren Wartung ( 25.01.2015 ) war ja klar, daß die Bremsbeläge zumindest hinten nicht mehr so lange drin bleiben würden. Also hab ich mir mal ein Herz gefasst, die alten ausgebaut, die Gängigkeit der Bremskolben überprüft und natürlich vorher dort alles schon fein gemacht. Das klappte dann auch recht gut.
Und wo ich gerade so die Werkzeuge und das Laufrad draußen hatte, wurde auch gleich die Bremscheibe montiert alles dahinter, also da wo man ja sonst schlechter dran kommt, sauber gemacht. Nach dem Mittagessen gab´s dann die gleiche Aktion noch für die Vorderradbremse. Wobei es da, aufgrund des ja erheblich geringeren Dreckaufkommens, deutlich schneller ging.

Nach dem Umdrehen brauchten zwar beide Bremsen etwas Pumparbeit, bis die Luft wieder dort war wo sie hingehört, am höchsten Punkt also im Ausgleichsbehälter, aber dann lief wieder alles bestens.

Mit den frischen Bauteilen sieht das Volotec so gar nicht nach 33.063 Kilometern aus.

Und weil die Sonne kurz vor dem Mittag rausgekommen ist, es fast gute 9c° hatte, wurde gleich eine umfangreichere Testfahrt inkl. einbremsen ( 10x aus 30km/h Vollbremsung ohne Blockieren bis deutlich unter 10km/h ) der Beläge absolviert.

Ja und letzendlich muß ich sagen, auch für mich war das ein Einrollen. Die ersten Meters dachte, ja hallo, jahrelang nicht mehr auf dem Bock gesessen ! Dann spielte es sich aber langsam ein.
Dennoch immer wieder gab´s noch mal ein wenig Husten und auch die eine oder andere Hustenattacke. Der Luftaustausch zwischen Lunge und der Außenwelt mußte sich erst ein wenig einspielen. Nachteillig war dann eigentlich auch, das ich natürlich das Einbremsen der Beläge an der hiesigen fetten Kanalbrücke absolvierte.

Die Steigungen dort sind lang genug um auch ohne große Anstrengung 30km/h zu erreichen und das ganze dann sogar zweimal pro Abfahrt. Die neue Bergübersetzung von 24-27 zu ehmals 23-25 wurde dabei auch gleich getestet. Jene funktionierte auch tadellos.
Legedlich um die 19-er Übersetzung zeigte sich ein leichtes rutschen oder klackern. Zuerst mutmaßte ich auf eine noch leicht verdreckten und somit nicht ganz sauber arbeitendes Schaltwerk, das lief aber ansich perfekt. Kein Wunder, denn das wurde ja in den letzten Tage auch wieder frisch gemacht. So setzte ich jetzt noch auf ein noch nicht perfektes Zusammenspiel zwischen Kette und dem 19-er Ritzel. Also einfach mal im Auge behalten und dann weiter schauen.

Nach einer halben Stunde anrollen und Einbremsen wurde noch eine nette Runde durch den Heimatwald gedreht. Da war das dann auch mit dem Husten vorbei und so ließ ich die Sonne langsam am Horizont versinken. Zeit um auch der einziehenden kühlen Luft den Heimathafen entgegen zu setzten. War nett.

Winterpokal ´14/ ´15: so im Winterpokal schaut´s wie folgt aus:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 53
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 191
  • Screenshot der Signatur 18.02.2015/ ca. 17:54 Uhr

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Angesichts der Tatsache das ich die letzten Tage, um genau zu gehen fast eine komplette Woche nicht mehr mitgespielt habe, finde ich bin ich nicht sehr weit abgefallen. Zu meinem Erstauen hocke ich immer noch unter den ersten 200. Bis zum Wochende werde ich aber da noch nicht sehr viel nachlegen. Anders gesagt, ich werde ganz easy und auch vorsichtig losstarten.
Morgen geht´s erstmal mit dem Smarty zum Job und Freitag könnte, die erste An- u. Abfahrt mit dem Volotec sein. Aber auch nur wenn es besonders gut läuft. Gedanklich habe ich mich aber eher auf Montag festgelegt. So habe ich einen Stressfaktor abgebaut, gebe meinem Körper noch ein paar Tage die Chance sich wieder zurecht zu finden und habe aber trotzdem Luft am Wochende oder nach der Schicht, die eine oder andere kleinere & lockere Einheit zu machen.

32.969km/ 31.01.2015

Januar 31, 2015

Bikealltag Volotec/ Bikebilder: außer der unten genannten Schrauberattacke war es aber erstmal ruhig. Denn sonst war die Woche gemixet. Mal war es warm, mal mit Sonne, zum Ende hin wurde es frischer und auch der Süd-West Gegenwind tauchte wieder auf. Freitagfrüh hatte es dann angefangen zu schneien. Mit dem Gegenwind zusammen war das wieder ein Erlebniss. Leider ist fast nix liegen geblieben – zu warm.

Es war zwar nur ein seichter Teppich, aber schön war´s trotzdem. Hier mal ein Bild kurz vor Ziel am Freitag Morgen.

DSC04643 first snow Top

An der Fa. angekommen, diverse wärmende Sachen schon ausgezogen und nochmal ein Bild gemacht.

DSC04645 first snow

Gegen Feierabend stand das Bike schön trocken an seinem Platz. Leider war ein Teil meiner Unterwäsche im Spind nicht ganz so trocken wie ich mir das vorstellte.

DSC04646 first snow

Auf der Rückfahrt bin ich dann mal wieder über meine Lieblingsstrecke heim getrudelt. Das war dann teilweise für mich schon ein wenig Kampf. Denn durch die letzten zwei Arbeitsstunden, wo nicht viel war, mußte ich erstmal wieder in Schwung kommen. Und so richtig warm war mir dann teilweise auch nicht. Kurz gesagt, es zog sich etwas. Genossen hab ich es trotzdem. Hier mal ein Bild vom Naturlehrpfad, wo die Feuchtigkeit recht gut im Wald stand.

DSC04647 first snow

Und letztendlich sind so auch wieder satt Punkte für den WP zusammen gekommen. Zwölf um genau zu sagen…

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Jetzt geht´s morgen noch mal mit dem Volotec zum Job um die Wochendpost zu holen und dann ist Ruhepause.

Samstag: so nachdem ich dann das Ding mit der Wochendpost erledigt habe wird der Beitrag hier zu Ende getippt ( ich tippe ja teilweise in der Woche schon mal ein paar Textzeilen, sonst wird das am Ende der Woche oft zu lang und dann vergesse ich noch was, das Alter halt, oft aber auch aus Müdigkeit. Viele Dinge tippe ich gar nicht, weil es einfach zu viel ist… )

Also die Hinfahrt war heute erst nur Rennbahn über die Straße. Für viel mehr hat die Motivation auch nicht gereicht. Warmkurbeln war also angesagt. So kurz vor der Stadtgrenze kam dann die Sonne hin und wieder durch und ich stand an einer Abzweigung und überlegte, und überlegte, und überlegte…

Also bog ich ab. Natürlich war die Stecke ansich mir bekannt. In den letzten Tagen hat es mich aber nicht dahin verschlagen. Dann war da auch „dicht“ weil eben abgesperrt und somit Baustelle. Da ich ja nun weiß wie´s dort von der Streckenführung her ist, wusste ich auch, das eine Baustelleninspektion keinen Sinn macht. Umfahrungen sind dort nicht möglich.

Hier <klick> habe ich dann mal einen Streckenbericht getippt. Tat dann auch ma gut, einfach nur rollen lassen und schaun wie´s dort inzwischen ausschaut.
Auf der Rückfahrt habe ich dann noch einen Fotostop beim Preußenhafen gemacht…

DSC04663 Nightharbor Top

…ab da ging´s dann über die Kuhbachtrasse nach Hause. Ein wenig länger um abzuspannen und weitere Punkte für den Winterpokal einzufahren.

Und da ja der erste Monat im diesem Jahr um ist, kann ma(n)n wieder einen Schlusstrich ziehen. Wann ich wieviel gekurbel oder sonst so gelaufen habe steht also wie immer hier. Die Berichte im Trainingstagebuch habe ich dann auch mal vervollständigt.

look after… : so da ja nun letztens geschraubt und geputzt wurde, ergibt sich eine kleine Liste an Goodies, die ich eigentlich bräucht.

Sind summa summarum wieder 125 Okken für das Volotec. Muß irgendwie sein aber passt mir trotzdem nicht. Gedanklich könnte ich da auch was dran machen.
Am Montag wird die Kurbel demontiert und samt vorhandenem 40er TA Kettenblatt zum Schraubenspezi H & W geschlörrt. Der sollte in seiner Schublade mal passendere Ergänzungen zu den schon vorhandenen Kettenblattschrauben haben. Dann könnte ich diese zwei ansich unnötige Posten streichen.

Winterpokal ´14/ ´15: so im Winterpokal schaut´s wie folgt aus:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 58
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 121
  • Screenshot der Signatur 31.01.2015/ ca. 21:47 Uhr

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Schaut doch schon gut aus…  

…und sonst ?/ Newsticker: zur Zeit läuft im Forum des CX-Sport.de eine interessante Diskussion um´s Doping. Wer da also mal reinschnuppern möchte
( Meine Ansichten habe ich ja immer noch auf dem Nebenblog stehen. )

So und jetzt erstmal ein schönes Wochende.

32.736km/ 24.01.2015

Januar 23, 2015

…weiter im Text…

Reflexmaterial: so da gerade wieder gesehen werden im radforum.de Thema ist, versammel ich mal hier folgende Info. Bei der Firma Kleiber gibt es Baumwollgeschichten die mit Reflexmaterial ausgerüstet sind und auch als selbstklebend, mit entsprechender Langzeithaltbarkeit, ausgerüstet. Jetzt grübelt natürlich schon wieder mein Kopp, wie ich eventuell welche Reflexmaterailien bestelle und wo ich sie auf den Kleidungsstücken sinnvoll positioniere.

Bikealltag Volotec/ Biketouren Bilder: endlich ist es kalt geworden. Montag war schon knackig, so liebe ich es. Dienstag auf der Rückfahrt war´s auch gewiss, jetzt muß der Winter kommen. Denn der Wind stand eindeutig auf „ich-komme-aus-Ost-und-bin-kalt“, sehr kalt um genau zu gehen.
Mittwochfrüh zeigte das Thermometer am Tacho schon-nur -2,5c°. Herrlich wie ich finde, dazu noch ein leichter Rückenwind. Nach Feierabend war natürlich wieder rollen gegen den Wind angesagt, dafür gab es aber Sonne.

januar heimfahrt36

januar heimfahrt32

Ab Mittwoch war´s dann aber vorbei mit den seichten Sonnenstrahlen und so trotze ich dem Kaltwetter mittels ausreichender Kleidung. Gestern, also am Freitag, war´s aber schon fast wieder zu warm geworden um dann doch noch über das Langarm Craft Warm Mockneck Zip ein ebenfalls von Craft stammendes BeActive Extrem T-Shirt zu ziehen bzw. an den Beinen auch noch eine BeActive Extrem Dreiviertelbux drüber zu streifen. Aber andersrum hatte ich auch keine Lust irgendwie auf Kälte am Morgen. Auf der Rückfahrt war´s dann zwar noch angenehm, aber in´s schwitzen kam ich trotzdem. Hilft ja aber alles nix, wer fit sein will muß auch Opfer bringen wollen. Also wurde Nachmittags noch eine Runde Laufen angesetzt. Dann war diese Woche aber auch devinitiv zu Ende.

Heute Vormittag ( Samstag ) kam dann auch meine Bestellung von BMO. Gestern Nachmittag sinnierte ich noch so, na wo bleibt das Zeug oder warum melden die sich nicht und schwupps – heute stand dann der freundliche Päckchenfahrer vor der Tür.
Insofern die erste Investition die in diesem Jahr erfolgte, aber mit Sicherheit nicht die letzte war.

DSC04642

Eigentlich dachte ich mache mal wieder eine Heimattour, also von heute auf morgen, aber daraus ist leider nix geworden.

Bikebasteln/ Steuerlager/ Kette & Antrieb: Steuerkopf einstellen und Kette richtig längen im hatte ich im MountainBIKE Forum gefragt, um mir den Samstag etwas zu versüßen.
Naja mit versüßen hatte das aber nix zu tun denn es sollten eigentlich nur ein zwei Routinehandgriffe sein um das Volotec wieder in einen nächste Dekade zu erheben.

Kette: das war das kleinste Übel, Schnell im I-Net geschaut und herausgefunden um sie richtig abzulängen gibt es ein paar Methoden ich habe dann folgende genutzt:

  • Kette übers große Kettenblatt und das kleinste Ritzel an der Kassette legen und so stramm ziehen, bis das Schaltwerk mit seinem Schaltwerkkäfig senkrecht zum Boden steht

Ist also keine Hexerei. Die ganz große Nummer habe ich aber mit den Vorarbeiten zur Kettenmontage geschossen.

Gut dachte ich, kann ja mal nicht schaden und den Antrieb ein wenig sauber machen. Also Kettenblätter runter gemacht und weil sich da schon Spiel in der Kurbel zeigte, auch die Kurbel raus. Bis dahin war die Welt noch in Ordnung.

Der erste kleine Schocker kam, als ich dann letztendlich doch feststellte, daß das Lager auf der Kettenblattseite mehr als deutlich sichtbares Spiel hat. Rau dreht es sich auch.
Sofort dachte ich an meinen Thread hier, wo ich ich weiß nicht wie oft schon auf das Tretlager getippt hatte und jedesmal es was anderes war. Meistens ja das Hauptschwinglager vom Hinterbau. ( Das hat zwar einen Gefühltacken Spiel, was aber in meinen Augen verknusbar iss.)

Gut egal dachte ich, mach den Kram sauber und setzt es wieder zusammen. Im Kopf ging dann so rum, wie war das noch mit frischen Lager = Kosten, eigentlich irgendwas so ab 25 Euro, also noch stemmbar, auch bei dem ollen Bock.

Während ich noch sinnierte und die Kettenblätter mal etwas vom Schmodder befreite, bekam ich irgendwann ein Kettenblat nicht mehr fest. Genau genommen zog eine Schraube nicht. Leicht verkantet dachte ich noch und löste die andere wieder ab, dann wieder erneuter Versuch. Zu guter letzt ließ sich nix mehr machen, irgendwie war die eine Kettenblattschraube zu kurz geworden.

Ja hört sich bekloppt an !

Aber ich bekam das olle Ding nicht fest. Ich saß draußen und fluchte lauthals, was ja sonst nicht so der Fall ist, eigentlich nie.
Fakt ist, die Specialites Alukettenblätter sind trotz Senkung für die Schrauben einen Tacken dicker als einfache Stahlkettenblätter oder eben die Schrauben zu kurz. Ich mußte dann das größte runter lassen, Stutzen auf Zweifach ging nicht, da ich nix zum unterlegen da hatte, denn dann waren die Kettenblattschrauben ja zu lang. Ich mußte dann das alte Stahlkettenblatt draufmachen, was aber eine Beule von einem Chainsuck hat, die ich nie ganz wegbekommen hatte.

Ja und die Nummer dauerte dann eben so lange.

So jetzt iss erstmal etwas Luft raus. Hoffe mal das wenigstens die Kette nicht durchrutscht. Zur Not hängt die alte noch im Schuppen. Die würde ich einfach drauf machen und bis zum erneuten Neuwechsel mir frische Einzelritzel für die Kassette besorgen.

Jetzt brauch ich also noch ein frisches Tretlager und ein neues fettes Kettenblatt. Besser wäre aber ein neues Bike…

Steuerkoplager einstellen: auch da half ein Blick in´s I-Net. Man löst zunächst die seitlichen Feststellschrauben und dann die Schraube auf der Aheadkappe. Mit jener stellt man dann das Spiel ein.
Jener welcher aus Rainers Bike Talk gab mir dann den enstcheidenden Tipp.

Nur leider denn etwas spürbares und in meinem Augen auch sichtbares Spiel ist da immer noch. Das Ding iss jetzt aber datt, so großartig mehr festziehen wollte ich net. Denn da war zu guter letzt schon gut Dampf drauf. Und bekanntlich kommt ja nach fest – ab. Das Risiko wollte ich dann doch nicht eingehen.

look after…: also ich die Tage wieder so jobmäßig unterwegs war und ein Kunde noch eine zweite Anfahrt brauchte, sah ich im Augenwinkel, daß mein neuer Laufschuhshop geöffnet hatte. Gut dachte ich schau doch mal so in die Auslage, nur so. Dort sah ich dann eine Stirnlampe die mich neugierig machte. Also bin ich ganz kurz rein in den Shop.

Das erspähte Teil war dann aber doch recht winzig und von Hammerlicht auch weit entfernt. Aber zum richtig sehen hatten sie noch eine LED Lenser H7.2 mit 250 Lumen im Sortiment.
Schönes Teil, kann mit vier Stück AA Batterien oder eben gleichen Akkus gefüttert werden und macht schon mal richtig „Krach“.

Wie man das als Zusatzleuchte am Bikehelm festmacht ist mir ansich auch schon klar: Kabelbinder. Auch den Ladenpreis fand ich mit knapp 70,00 Euro angenehm. Leider konnte ich sie nur testen indem ich in einen recht dunklen Raum reinleuchten konnte. Müßte man mal im Echtdunkeln so sehen…

Bike nachgedacht: von Einem der eine reise tut – zu Fuß durch die USA ! Woher ich das jetzt aber wieder habe, fällt mir gerade nicht ein. Mutmaße mal aber aus´m radforum.de.

Winterpokal ´14/ ´15: so nach der letzten recht aktiven Woche sieht´s dann im Winterpokal wie folgt aus:

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 70
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 152
  • Screenshot der Signatur 24.01.2015/ ca. 20:19 Uhr

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Zwischenzeitlich war ich schon mal wieder unter den 150zigsten Platz gerutscht, aber durch die dann doch längere Schrauberaktion heute, war kein Platz mehr für Fitness aufbessern.

Ja das war´s soweit dann mal von dieser Woche…

 

16.301km & 32.579km/ 17.01.2015

Januar 17, 2015

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: so ist mal wieder Zeit ein zwei Wort nieder zu schreiben.

Fakt eins ist, das Wetter nervt einfach nur. Es ist warm, teilweise höllenwarm und dann noch dieser Wind ! Es ist zum…

Fakt zwei. So ganz allgemein kann ich sagen, das mir dieses Wetter stark zu denken gibt. Drohender Klimawandel ! Ha das ich nicht lache ! Der Klimawandel ist schon voll im Zuge. Ich fahre jetzt seid über 8 Jahren voll durch mit dem Fahrrad zum Job. Es gab noch nie einen Winter, wo es morgens Westwind war. Gut eventuell mal einen Tag lang, aber sonst war immer Ostwind und Kälte.

Also da es am Anfang der Woche auch in der Wetterfroschvorschau frostfrei angesagt war, bin ich mit dem Stahl Renner zum Job. Das ging zwar nicht deutlich schneller, machte aber mehr Spaß.

Aber diese Woche lief ganz allgemein nicht so, wie ich mir das vorstellte. Ein paar mehr Worte dazu gleich unten.

Mein „Lichtblick“ war der dann doch drohende Wintereinbruch…

Bikealltag Volotec: …tja dann habe ich, mit Aussicht auf kaltes Wetter, das Volotec genommen. Doch pustekuchen. Donnerstag Morgen kam ich in der Firma nassgeschwitzt an. Habe mal wieder eine volle Stunde gegen den Wind angetreten. Bei satten 7c° Plus – versteht sich. Ich habe zwar gewonne, weil ich gefahren bin, fand es aber trotzdem mehr als „nett“.

Freitag war´s dann wenigstens unter 5c°, was aber den Wind nicht wieder wegmachte. Zum Glück wurde ich zu einer frühen Schicht einberufen, was dann wiederum früh Feierabend bedeuten würde, sollte, könnte…

Winterpokal ´14/ ´15: also wieder mal der aktuelle Stand der Dinge.

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 71
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 158
  • Screenshot der Signatur 17.01.2015/ ca. 21:22 Uhr

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Natürlich lief die Woche nicht so wie sie es sollte, was sich dann wieder auf die Gesamtplazierung auswirkte.

Montag hatte ich dann „Glück“ und erwischte eine Tour mit viel sitzten. Ergebniss aua Rücken. Hab mich schon beim Dock gesehen. War dann aber doch nicht so schlimm, daß ich das mit etwas Geduld & Wärm abends noch wegbekommen hatte. Dann natürlich noch vorsichtig gewesen. Fakt war aber, viel Laufen als Gegenmittel.
Nur so richtig viel wurde es dann auch wieder nicht. Donnerstag wollte ich auf jeden Fall mal eine XXL Jobanfahrt machen. Am superspäten Nachmittag dann noch mal die Laufschuhe schnüren.
Ich hätte mich da mehr in den Ar**h treten müssen, denn durch den superspäten Schichtbeginn, ist auch kaum vor 18:00 Schluss. Dann mußte ich noch mit dem 15kg Volotec nach Hause stempeln, einziger Lichtschimmer war dann der Rückenwind. Aber mit Umziehen würde ich wohl kaum vor 19:30 auf der Piste sein. Da hocke ich meist schon geduscht und Bauch voll am Esstisch. Also wurde daraus nix.

Natürlich hat mich das auch geärgert, aber wenn man den ganzen Tag in der Karre hockt, ist das echt der Hammer. Also zumindest für mich.

Ja und das mit den frühen Feierabend am Freitag war dann auch so´n Ding. Tatsächlich hatte ich pünklich Schluss, nur da eine Feierlichkeit in der Fa. anstand, bin ich natürlich nicht nach Hause. Hätte sich nicht gelohnt. Und somit war der Freitag dann auch wieder platt.
Nur heute konnte ich mich mal etwas mehr aktivieren. Nach dem Vormittagsprogramm konnte ich noch eine gepflegte Heimfahrt hinlegen.

Jetzt iss erstmal Schluss, Wochende !

…ach ja, irgendwie habe ich noch ein zwei Dinge vergessen zu tippen. Da war eine potentielle Route von Soest nach Warstein die ich entdeckte, dann war da ein gebrauchtes Rennrad was ich entdeckt hatte. Iss jetzt aber auch egal…