Archive for the ‘Winterpokal ´15/ ´16’ Category

Finish 2015/ 2016 !

April 10, 2016

Winterpokal ´15/ ´16/ Winterpokalabschlussberichte: so und nun auch hier noch ein paar Zeilen zu dem Thema. Ja es war mal wieder schön, wenn auch für mich gerade in den letzten „Tagen“ etwas turbulent.

Turbulent wegen dem Jobwechsel, der dann auch zu einem leichten Rückstand was die Endplazierung anbelangt, führte. Aber so insgesamt, war es dann doch nicht so schlecht. Denn wenn ich dann auf die Winterpokal Jahresplatzierungen schaue, die ich auch für mich wieder entsprechend aufgefrischt habe, geht das eigentlich. Hier also der Endstand.

  • 617 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 44 und damit wieder unter den ersten 50 !
  • 2.820 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 163
  • Screenshots aus dem WP 03.04.2015/ ca. 08:55 Uhr

teamabschluss jpg

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Aber, so richtig hatte dieser Winterpokal nix mit einem Winter zu tun. Gut es war mal hier und da recht kühl und auch gab es den oder anderen Tag Temperaturen unter 0c°, wenn auch nur knapp, aber richtigen Schnee hatten wir kaum zwei Tage lang. Und selbst an diesen Tagen war es mehr ein zarter Schneeflaum alsdaß man von echten Schneefällen sprechen könnte.

Auch war ich im Herbst, ich meine genauer gesagt im November, ein paar Tage aus gesundheitlichen Gründen unpässlich. Das saugt dann natürlich auch wieder an den Punkten.
Aber, und das war auch mein Ziel und ich möchte das ebenso mit aber betonen, die harten Zeiten, also als man mich mit diesem Event angesteckt hatte, sind längst Vergangenheit. Es gab natürlich längere Ausfahrten und tatsächlich zum Abschluss auch noch mal eine schön-satte Tour, aber all diese immer unter dem Gesichtspunkt das es Spaß machen sollte und natürlich ging es dabei auch stets gelassen zu.

Und so war das Kernthema, meinen Bewegungsrythmus aufrecht erhalten, eben Fakt. Ich kann man mich also so gut wie an keine Radeinheit erinnern, wo ich etwa gezielt einen Abstrich am restlichen sportlichen Programm hingenommen habe. Ich war also lauftechnisch, im Bereich des Krafttrainings und auch des Menthaltrainings, wo ja auch viel für den Rücken gemacht wird, unterwegs. Alles im grunde genommen wie gewohnt.

Interessant, auch wenn ich nicht so der Statistiker bin, fand ich dann die neu gemachte erstere Grafik. Wenn ich so den direkten Vergleich zu den letzten Jahre sehe…

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…gut jene Statistik sieht man schon das es etwas ausgedüngt war, aber was soll´s ?

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Winterpokal ´16/ ´17: was werden zukünftige, also die nächste Veranstaltung dieser Art mit sich bringen? Ganz ehrlich, außer das ich mal in den Dunst hinein einen entsprechenden Winterpokal-Thread gestartet habe, weiß ich es nicht?
Wird sich eine Teilnahme überhaupt noch lohnen, auch mit Hinlick auf die derzeitige eher magere Radfahrausbeute? Natürlich würde ich wieder gerne mit unserem Velociraptoren-Team an den Start gehen, ich meine das gehört schon irgendwie dazu, aber sonst? Ich glaube ich lass das mal locker angehen…

Sa das muß an dem Punkt wieder mal reichen, see you.

 

3.058km/ 28.03.2016/ Teil 2.

März 28, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder/ Biketouren: so Teil 2. geht jetzt hier weiter.

Dann war da noch der Samstag wo eine Tour anstand. Eigens dafür habe ich mich mal mit dem Thema Bikenavigation mit Mobil befasst. Soweit so gut.

Bis Seppenrade sind wir recht problemlos gekommen, auch wenn es eine Orientierungsphase gab. Da stand recht unangekündigt soetwas wie ein Werk mitten auf der Route. War schon recht merkwürdig. Aber man konnte als Radfahrer, und das sogar offiziell, drumherum fahren. Unser erstes Ziel was Schloss Nordkirchen, wo wir dann auch das erste leckere Päuschen, mit selbstgemachten Schnittchen, einlegten.

Die Wegstrecken bis dahin und eigentlich auch größtenteilig auf dieser Tour sahen eben so aus.

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Lange gerade Wege, hier und da mal eine Kurve, aber durchgängig Sonne und klarer Himmel.

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äußeres Tor zum Schloss

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Weg zum Schloss

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Schlosshof

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Peugeot des Kollegen

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mein CAADX

Dann ging es weiter nach Lüdinghausen. Ein schönes Städtchen wo es sich mt Sicherheit lohnen würde, mal eine separate Tour hin zu machen. Dort gab es nochmal ein Update in sachen Navigation. Um aber ganz sicher zu gehen, in vertrauter Papierform, ganz ohne Akku und wasserfest eingeschweißt. *LIKE*

In Lüdinghausen selbst hätte man noch gut eine Weile bleiben können. Das Wetter war inzwischen mächtig auf Bombe umgeschwenkt, denn das Thermometer zeigte bereits 19,5c°. Nur der Wind war ein wenig frisch, aber gerade richtig.

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Location in Lüdinghausen

Dann ging es nach Seppenrade rauf. Das Brötchen will verdient werden, also rauf auf den Berg. Schade war allerdings, daß man am Kirchplatz vor dem netten Café Holtermann die großen und wunderschönen sowie schattenspendenden Bäume gefällt wurden.

Gut nach dieser zweiten kleinen Teilchenstärkung ging es dann wieder weiter. Leider verpassten wir den auf der frisch erworbenen Karte gefundenen Fernradweg X2 und schlugen uns dann so über die Strecke die wir abgespeichert hatten.
War sehr schön, hatte nur zwei kleine Nachteile. Der erste, durch einen Bogen war jener Weg länger und durch eben auch diesen Bogen hatte man quasi immer Gegenwind. Unsere, bzw. meine Spekulation war dann aber, auf dem Rückweg hätten wir ebenso quasi nur Rückenwind. Der Gedanke gefiel mir sehr gut.

(Außerdem führte jene Wegführung auch ein gutes Stück in Richtung Dülmen, einem von mir schon länger in´s Auge gefasste Zwischenstation für eine Fahrt nach Holland. Dann ab Dülmen weiter über Coesfeld eben bis nach Holland.)

Bald erreichten wir die Gefilde der Halterner Stauseen. Dort war natürlich aufgrund des Wetters in Kombination mit dem Feiertagen mächtig was los. Überhaupt tauchten ab dem Großraum Lüdinghausen an allen Ecken und Enden Radfahrer auf. Entweder gemütliche Tourenfahrer mit Gepäck oder eben Dackelschneiderräder.

Kurz vor Haltern sprach uns noch ein CX-Cyclist an. „Ey hömma, wisst ihr wo datt da hin geht?“ …und schon hatten wir ein paar Minuten gequatscht, denn er hatte jenes GIANT TCX natürlich damals als 2015er Variante, die er eben aber auch bewegte, was ich mir ja auch fast geholt hätte.

Cyclocross dürfte in und um Haltern auch ein gutes Thema sein. Denn die Route die wir da zu meistern hatten, war alles andere als Radtouren für Normalräder tauglich. Und an dem Tag war es trocken. Möchte nicht wissen wie´s da ausschaut, wenn mal richtig Suppe vom Himmel gefallen ist. Gut wir hatten ja nun mehr als Glück mit dem Wetter…

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ein noch gemäßigter Abschnitt

Dann gab´s mal wieder einen Pausestop, diesmal länger. War echt nett da zu hocken, am Rand des See´s, ein wenig quatschen, Schnittchen wider futtern, Obst, Weintrauben um genau zu gehen. Doch am Wendepunkt angekommen mußten wir aber auch wieder aufbrechen. Denn nach Hause sollte es ja schon noch gehen.

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Ich sagte es ja schon. In und um Haltern rum war der Teufel los. Moppedfahrer ohne Ende, Cabrios wurden ausgeführt und auch sonst war einiges an Volk unterwegs. Schön fand ich das nicht und selbst wenn ich ein Mopped hätte…

…also haben wir zugesehen das wir da gut wegkommen. Und so kam dann auch mein Schnitzer in Sachen Navigation zu stande. Ein kleiner und von anderen Leuten überhaupt nicht befahrener Seitenweg lockte und so schlugen wir uns da entlang. Der Weg war herlich, einsam und ruhig, fernab der Straße. Nur leider führt er uns in einem schlappen 40° Winkel ab von der eigentlichen Route.

Wir sind dann eben nicht durch Hullern gerollt mit dem nächsten Etappenziel Olfen, sondern quer rüber bis nach Ahsen runter. Das alleine war ja so nicht ganz so schlimm. Doch mußten wir leider einen Teil der Strecke auf Landstraße ohne Randstreifen zurücklegen.
Und da gab´s dann immer noch den Gegenwind. Jenes Thema spitzte sich also zu.

Ahsen ist ja wohl auch ein schöne Nest, jedenfalls soweit ich das von der kurzen Durchfahrt beurteilen kann. Da es aber in der Zeit schon etwas fortgeschritten war, beließen wir es bei der Durchfahrt und orientierten uns dann am Dortmund-Ems-Kanal als Route.

Die Pest! Wir strampelten uns ne´n Wolf und hatten quasi die ganze Zeit Gegenwind. Meine „Rechnung“ ging also nicht auf, wäre auch schon damit zufrieden gewesen gar keinen Wind zu haben. Aber so ist das eben. Doch was mir meine Lust recht arg sinken ließ, ich konnte mir das nicht erklären.

Das zog mir dann doch etwas die Körner aus den Beinen. Oder war es doch eher so, daß ich mit der Brennstoffzufuhr auf der Tour etwas zu sehr gehadert hatte, oder unterschätzt? Die Aussicht auf eine leckere Currywurst-Pommes ließ mich aber durchhalten.
Doch leider hatte der Curry Heini wieder zu. Und er hatte wieder Urlaub, genau wie das letzte mal. Und so wurde auf Pizza umgeschwenkt, auch wenn mir so irgendwie nicht danach war. Das spielte aber keine große Rolle, denn Kalorien, egal in welcher Form, mußten nachgeschoben werden. Das passte dann auch…

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…die normale Pizza Salami war dann auch schmackhafter, als es der Laden von außen vermuten ließ.

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Und so rollten wir frisch gestärkt wieder weiter. Von Waltrop aus wieder ran an den Kanal und mit zumindest etwas Windschutz weiter daran entlang. Die Sonne gab dann auch wieder ihr bestes und Spielte das Lied vom Sonnenuntergang ( hier auf dem Pic täuscht das aber, denn so dunkel war das da noch gar nicht).

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Zwei „Sehenswürdigkeiten“ sollten es noch werden, die ich meinem Kumpel zeigen wollte. Als erstes Stand die Schlossruine Wilbringen.

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(Ganz in der Nähe gibt es ja noch etwas CX-Strecke samt einer kleinen Halde, das stand aber heute nicht mehr auf dem Programm.) Also ging es weiter. Am Kraftwerk sind wir dann rüber auf die andere Seite gewechselt, damit ich ihm noch die Lippeauenstrecken zeigen konnte.

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Über jene Route sind wir dann quer durch Lünen, um wieder hinter Lünen über die Lippe zu stoßen. Das kleine Häuschen…

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…am Lippewehr, wo ich auch auf meiner letzten CX-Tour pausierte, kannte er so noch nicht, dachte er zumindest. Doch beim überfahren der Brücke kam es ihm dann doch bekannt vor.
Tja und ab da war die Tour dann auch planungstechnisch zu ende. Natürlich sind wir noch weiter gefahren und haben uns über Werne und wieder über die alte Bahntrasse Werne-Stockum bis an´s Stadtgrenzgebiet rollen lassen.

Übrigens, der Wind ließ dann etwa ab der letzten großen Pause in Waltrop nach, was aber auch dann wieder zumindest etwas an der Streckenführung gelegen haben kann.

Der Tag aber unter dem Strich, trotz des „Strecknführung-Schnitzers“ und dem Gegenwind ein toller Tag. Insgesamt ist die Routenführung in das nordwestliche Gebiet wohl aber noch gut ausbaufähig. Denn wozu kauft man sonst Kartenmaterial?

Natürlich hat das CAADX dann gestern noch mal eine gute Pflegeeinheit verabreicht bekommen.

Nachtrag: …der erste. Natürlich habe ich noch ein paar mehr Bilder von der Samstagstour gemacht, welche man wieder im entsprechenden Flickeralbum anschauen darf.
Das zweite ist, als mir das einfiel wollte ich diesen beitrag entsprechend ändern. Und al sich das versuchte, war plötzich der gesamte Beitrag weg! Zum Gück sichere ich mir vor dem Absenden meine Beiträge immer. Jetzt darf ich nur die ganzen Linksetzungen nachreichen. Die wurden wohl nicht so eingeführt, wie das in meiner Sicherung hinterlegt ist.

Winterpokal ´15/ ´16: ganz offiziell sollte „dieser Spuk“ nun vorbei sein. Der letzte Tag ist gelaufen, mehr Punkte kann man nicht machen, ergo keine eintragen.
Und so mache ich mal hier einen ersten Cut, auch wenn es in den nächsten Tagen, aufrgund von Nachtragungen, noch die eine oder andere veränderung geben kann.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 53
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 160
  • Screenshots aus dem WP 28.03.2016/ ca. 09:20 Uhr

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Ja wie oben schon erwähnt, jetzt schon an einen Abschlussbericht oder letztendliche Jahresübersicht-Platzierung heran zu gehen macht noch wenig Sinn, aber ich denke so ab dem nächsten Wochenende kann man das mal angehen.

Ich kann hier aber an der Stelle schon sagen, trotz das ich nicht so ganz an die „statistischen Erfolge“ der Vorjahre anknüpfen kann, ich habe eigentlich nicht schlecht abgeschnitten. Und vor allem, ich habe mein Ding durchgezogen. „Mein Ding“ war & ist, mein Training, meine Bewegung für die Gesundheit ohne all zu großen Druck, wenn man das so überhaupt sagen kann, aufrecht zu erhalten und mich so nur für mich nach vorne zu arbeiten.

Ja ich glaube, genauso wird dann auch mein Abschlussbericht aussehen, punktum

…und sonst?: habe ich gerade durch Zufall auf der Conti-Homepage den Conti Mude King in 47 x 622 gesehen. Der könnte weil baulich „fast“ genauso breit wie der Nordic Spike, sich noch gut am Hinterrad machen. Na gut, fast gleich breit, also zwischen 42 für den Spikereifen und den 47 für den Wühlkanidaten sind noch ein paar viele Milimeter…

2.734 km/ 18.03.2016

März 18, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest: und wieder eine Woche geschafft. Geschafft, weil es vor allen Dingen betrifft die im Job eine gewisse Routine gefunden haben und alles was damit drumherum zu tun hat.

Die Handgriffen kehren am Job selbst ein, wo ich das Gefühl habe, jo man kommt weiter, findet auch mal ganz von alleine den nächsten Kniff. Und da sind ne´ menge Kniffe. So kann ich den Kollegen einfach mal ein wenig Arbeit abnehmen und schaffe trotzdem noch meinen Part.

Natürlich ist die Logist für den neuen Job noch nicht so rund. Zumindest lockt mich immer mehr mal das Bike mit in den Zug zu packen und dann eine Rückfahrt zu machen.
Werd mal schauen, vielleicht nächste Woche oder so…

Da ich aber eigentlich beim Pendeln nicht richtig in Fahrt komme, werde ich nicht umher kommen mich nochmal intensiver mit den Klamotten zu befassen. Eine Jacke wäre da so im Kopf, hatte ich ja schon erwähnt, bin da aber im Thema noch nicht weiter gekommen.

Hatte da auch bisher noch keinen großen Nerv zu und eventuell noch ein, zwei andere Wechselshirts. Letztere zumindest für die kalte & frische Jahreszeit.

Ansonsten bleibt noch zu erwähnen, daß ich mich Mittwoch und Donnerstagfrüh mit einer Mutti aus Rinkerode bei der morgendlichen Anfahrt gut geplauscht habe. Sie stieg mit einem großen Roller in den Zug und so kamen wir in´s Gespräch.

Ach ja und am Donnerstag hab ich mal wieder die Knipse mitgenommen…

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Also mir gefallen ja diese alten Eisenträgerkonstruktionen besonders gut. Auch das mit dem Überdach aus Holz stimmt mich immer wieder gut ein. Das hat was.

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Und am Ende des Bahnsteigs krabbelt die Sonne langsam am Horizont hoch und färbt den Himmel in ein wunderbares reinblau.

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Noch ein „Arte Bild“ schräg, vom schrägen Typen, dann wenn die Sonne den warem Holzton noch untermalt.

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Für die Heimfahrt führe ich inzwsichen schon die dünnen Handschuhe mit. Und damit ich sie in den Tiefen der Tasche gut finde, knote ich ein gelben Buff drum.

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Wieder am Ende eines Bahnsteigs, dann wenn „Schicht“ ist und man ein paar Minuten in der Sonne sitzen kann, bis der Zug einrollt. Oder auch nicht, oder eben später.

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Natürlich habe ich hier nicht alle Bilder hochgeladen, sodenn der Rest hier eingelagert ist.

Winterpokal ´15/ ´16: so wieder mal die Position. Diese Woche war dann insgesamt eher mau. Bald ist schluss mit WP, aber ich finde, dafür das ich zur Zeit so wenig mache, stehe ich noch ganz nett da.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 67
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 170
  • Screenshots aus dem WP 18.03.2016/ ca. 20:30 Uhr

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WordPress Probleme: naja der eine oder andere wird es ja auch mitbekommen haben. Die Jungs von der Technik haben wieder gebastelt. Schön das sie was tun.
Das Outfit im Reader der einzelnen Abo´s hat sich geändert, diese merkwürde Funktion, das wenn ich einen abonierten Blog dann aber lesen will, erstmal auf eine quasi Nebenablage geleitet werde, wo ich dann, zum teil erst noch runter scrollen muß, um dann letztendlich über einen Klick auf den jeweillige Titel dort hin zu gelangen, wo ich eigentlich hin wollte, ist schon nervig.
Zumal ich im ursprünglichen Tab, dann auch erst wieder alles zurück befördern muß um in den Reader zu kommen.

Ich frage mich ernsthaft, was soll diese „Erleichterung“?

Wenn ich in einem meiner Beiträge einen Link einstelle, dann setzte ich ein Häckchen und der Link wird automatisch in einem neuen Tab geöffnet.

Ich muß nicht erst über einen Zwischentab eine Art zweite Vorschau aufmachen, denn der Reader ist ja eigentlich nix anderes, sondern habe sofort das was ich will, oder eben der geneigte Leser. Und on top, muß ich nicht im Ursprungstab, wieder alles umständlich zurück setzten, sonder er bleibt bestehen so wie er ist.

Das ist dann so „einfach“ wie bei Googlemail. Ich gebe dort eine beliebige Emailadresse ein und sofort taucht da mein personifiziertes Bild auf – und das ohne das ich das eigentlich Login getätigt habe!

Kann jetzt jeder denken was er will, mir sagt es, die Loginseite weiß schon vorher ob ich das bin oder nicht, startet schonmal mein Pic, und wartet dann nur noch auf mein Login, obwohl es schon weiß das ich es bin, also auch so ohne eigentliche Bestätigung.

2.468km/ 29.02.2016

Februar 29, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren Bilder/ Erstbefahrung: und schon lange wieder da, wenn auch nicht ganz so lange. Inzwischen habe ich das CAADX wieder mal aufgefrischt, mich selbst auch auf Vordermann gemacht, das eine oder andere an Flüssigkeit als auch feste Nahrung zu mir genommen und schon mal alles sacken lassen.

Die Streck war zu Anfangs klar, auch wenn ich da kurz eine andere Variation noch eingepflegt hatte. Es ging also zunächst am Kanal entlang und dann sollte es über den Werseradweg nach Beckum gehen. Dort hatte ich mit dem Finger auf der Karte zwei potentielle Strecken mit Fahrtrichtung Süd ausgemacht. Das ganze sollte dann bis Lippborg gehen und ab da eben wieder über bekannte Strecke reture.

Gut die erste Variation war dann, das ich anstatt die ganze Zeit am Kanal hochzufahren, eine Lipperadroute genommen hatte. Dazu hatte ich einfach Lust und die Fahrtrichtung ist ja die gleiche. Wie man dann unschwer erkennen kann, habe ich den ersten kurzen Stop am Wehr der Schlosses Werries gemacht.

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Kurz darauf war ich schon eine gute Stunde unterwegs und beschloss mal was an Energie nachzuschieben. Denn eigentlich hatte ich nix gefrühstückt, außer mein Espresso-Frühtsück. Also einen Doppelten und ein wenig Kekskram. Und so wurde angehalten das Sitzkissen und die Banane rausgekramt. Die Sonne gab alles und es war echt schön warm.

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Dieses Sitzkissen hatte ich schon lange Zeit gesucht und eigentlich auch schon abgeschrieben. Durch Zufall hatte ich es die Tage im Smarty gefunden. Ich hätte es heute eigentlich nicht gebraucht. Die Holzbank war von der Sonne furztrocken, aber wenn man es einmal mit hat.

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An der Stelle habe ich dann auch das Kurzarm T-Shirt wieder ausgezogen und in der Packtasche verstaut.
Irgendwann kam ich dann auch auf dem Werseradweg an. Auch dort war der Wind mein ständiger Begleiter. Nur das er in die andere Richtung wollte.

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Gute 45 Minuten später stand ich dann wieder an einer schönen und immer noch recht neuen Pausenhütte. Ich ergiff die Chance und verweilte erneut. In der einen Hand die selbstgemachte Kniffte, den Kopp in die Sonne gehalten. Leider steht jene Pausenhütte, was den Wind angeht, etwas ungünstig. Und so zog ich dann nach dem Mahl schnell weiter. Also schnell im Sinne von, wieder schnell in die Kurbeldrehung kommen um nicht kalt zu werden.

Etwas mehr als 20 Minuten später stand ich dann am ersten Abzeig in Beckum.

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Ab hier ging es auf eine Neuerkundung und, auch das war sicher, endlich mal nicht mehr nur gegen den Wind. Ich war und bin begeistert. War, weil endlich das dröge gegen den Wind strampeln ein Ende gefunden hatte, sehen wir mal von einigern Raummetern ab und bin, weil die Strecke sich wirklich super fahren lässt. Es geht zunächst paraell zu einem schmalen Wasserlauf durch eine  schöne parkähnliche Landschaft, dann über einen Feldspazierweg und dann fast nur noch über sehr wenig befahrene Landsträßchen. So wie diese…

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Irgendwo beim Brunsberg habe ich dann diesen alten Schober gesehen und konnte wieder nicht anders um wieder mal ein Bilder zu machen.

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Übrigens war dies eine der beiden möglichen Routen die ich auf der Karte gefunden hatte. Die andere wäre noch ein Stück weit östlicher gegangen und hätte eventuell mehr den Havixbrock gestreift. Ich bezweifle aber das sich da heute was und wenn auch nur was Rekonstruktiertes wird finden lassen.

Gut in Lippborg angekommen ging mit einem nochmaligen kurzen Knifftestop recht flux in Richtung Heimat. Und wie schon gesagt, das Treue Gefährt…

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…wurde nochmal frisch gemacht und dann war schluss mit Lustig. Der Alltag naht unaufhörlich.

Restbilder bei Flicker <klick>.

Winterpokal ´15/ ´16: so wieder mal eine aktuelle Positionserfassung.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 64
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 151
  • Screenshots aus dem WP 29.02.2016/ ca. 18:00 Uhr

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2.195km/ 20.02.2016

Februar 21, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Mannschaftswechsel/ Biketouren & Bilder: letzte Woche war ja eher mau, der Bike-Junky ist auf Entzug, als mußte was passieren.

Montag: mal wieder etwas stöbern gewesen und in einem Sportkaufhaus einen Schnapp gemacht. Eine Moorhead Daunenjacke. Die kann man schön klein zusammenstauen und dann mitnehmen für´ne Radtour. Wenn man dann mal wo Pause macht, holt man die raus, schlüpft rein und es sollte dann nicht mehr so kalt sein/ werden…

Dienstag: am frühen frischen Morgen steht der Tacho noch auf 1.926km für das CAADX. Die Anfahrt zum Job war herrlich. Nur eine seichte Brise, dann noch zart von hinten, sternenklarer Himmel und eine Temperatur die mir sehr zusagte. Das Ziel das die 2.000 Kilometermauer wohl fallen könnte wurde nur knapp verfehlt. Denn für den Nachmittag hatte ich mir mal eine Testfahrt vorgenommen.

Vom bisherigen Werktätigenstandort aus ging es zunächst in die Metropole und dann ab nach Hause. Stets im Hinterkopf meinen New Normrunde I als Basigrundlage.
Die Variation via New Normrunde II „Droote“ hatte ich ja schon letzten Freitag gestestet. (Doch noch am Montag hatte ich mal wieder aus einem Augenwinkel heraus eine potentielle Passage entdeckt. Führt von DO-Scharnhorst recht direkt an den Borsigplatz heran. Da könnte man noch ein gute Streckenmeters sparen, wenn das mal fertig wäre.)

Mittwoch: puh nochmal kälter geworden. Das Thermometer auf dem Tacho zeigte was mit -4,5c° an. Die Beine waren vom Vortag noch etwas geschwächt, aber es treibt ja keinen.
Das Nachmittagsprogramm wurde kurzerhand umstrukturiert und gut war.

Donnerstag: mit satten 2,5c° fand ich das heute morgen pupswarm. Kann sich das Wetter nicht mal entscheiden? Den ganzen Tag über war´s dann aber bewölkt, nur auf der Heimfahrt lugte die Sonne mal für ein paar schöne Augenblicke hervor…

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Ein bisschen Wehmut kam dann doch auf. Es ist mir klar geworden, daß dies mehr oder weniger die letzte Normrunde nach Hause sein wird. Die letzte, weil es ja morgen über eine andere „Piste“ gehen soll.

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Und so zückte ich ein mal mehr die Digicam um weitere Bilder einzufangen. Mitten auf dem Badesee des Seepark Lünen waren unzählige Möven. Kann man aber auf dem Bild nicht sehen, weil sie zu weit draußen sind.

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Und natülrich darf auch das Sonnenuntergang-Sonne-spiegelt-sich-im-Wasser Bild nicht fehlen. Ja es ist erst frisch geschossen worde und nicht nur ein weiterer Upload eines der wahrscheinlich unzähligen gleichen Bilder.

Und weil mich gerade die Wehmut überkam, ging es dann doch noch mal über den Schloss Schwansbell Hügel Track. Da wollte ich eigentlich schon gestern „rein“ hatte es mir aber verkniffen, mit der Aussicht doch noch eine Runde Laufen zu gehen. Aber da raus ist ja nix geworden…

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Der Klassiker schlechthin, sein Bike an den Baum gestellt und auf die Knipse gedrückt. Zum Track selbst, natürlich war das totaler Schwachsinn da rein zu fahren. Man hatte zwar wohl von Grünpflegetrupp mächtig klar Schiff gemacht, aber es lag auch immer noch viel quer. Natürlich nur die ganz fetten Dinger, Kleinzeug kann man ja eben schnell selbst bei Seite schaffen.

Dann kam noch hinzu, das der Boden natürlich noch vollgesaugt war mit den Regengüssen der letzten Wochen. Oder sollte ich besser sagen Monaten?

Egal, echt gefahren bin ich wenn es viel war, nur etwas mehr als die Hälfte des Tracks. Aber nun gut, es mußte ja so sein, also wollen wir mal nicht meckern.

Erstbefahrungen/ Freitag: da jener Tag der letzte Arbeitstag ist, an dem ich mit dem Bike fahre, wurde nach der Schicht eine mehr als ausgiebige Heimfahrt einberaumt. Der Last Homerun Turn (knapp 100 Kilometer lang) führte über mehr oder weniger bekannte Strecken, hatte aber auch zwei Erstbefahrungen mit dabei.

Nicht aber auch um wieder mal zwei wehmütige – ja immer noch – Bilder zu machen. Das erste Bild zeigt die frühmorgendliche Ankunft, das CAADX im Glanz seiner Reflektoren.

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Hier ist mein eigener Spind wo ich Wechselwäsche, Kleidung für den Job, Kekse und andere Leckerreien gebunkert habe genauso wie ein zwei Sachen für die Radpflege, darunter natürlich auch Reserveschläuche, Akkuladegerät und so´n Kram. Steht direkt neben der Mitarbeitertoilette, es brauchte also stets ein-zwei Schritte zum umkleiden und frisch machen.

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Dann die Heimfahrt am frühen Feierabend. Gefahren wurde wieder über bekannte Strecken bis zum Emscherradweg, zunächst wie gesagt…

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…und ab dort dann eben in Richtung Emscherquelle. Als wir letztes mal dorthin unterwegs waren, haben wir/ich genau diese Zuführung verpasst, weil wir in die andere Richtung abgebogen sind. Hatte mir das nicht genau genug angschaut, sorry.

Die erste Neuerkundung führt quasi quer ab vom Emscherradweg, an Barop vorbei und dann hoch bis nach Hombruch. Ab Renninghausen ging es dann wieder runter zum Emscherradweg durch das Naturschtzgebiet Bolmke. Hier <klick> habe ich dazu mal eine kurze Beschreibung gemacht. Kurz auch eben weil diese Strecke nicht mal 2 Kilometer lang ist. Leider kommt auf den Bildern das Licht gar nicht rüber. Denn dort war´s erstmalig sonnig.

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Rüpingsbach nennt sich das ganze, ist schön gemacht, aber leider kaum lohnend weil a. zu kurz und b. endet mitten in einem, nun sagen wir mal, eher unscheinbaren Stadtteil. Oder ich kenne mich da noch nicht gut genug aus, kann ja auch sein. Wird so sein…

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Ab da ging es zunächst nur strickt nach Muster A. weiter über den Phoenixsee und Emscherradweg. Ich hatte es ja schon geahnt, aber man hat jetzt am Phoenixsee eines der alten Häuser wohl gekauft, entkernt und nun begonnen neu aufzubauen.

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Bin ja nicht grundsätzlich gegen diese Idee, sehe das aber trotzdem kritisch. Was ist aus den alten Bewohnern geworden? Weggekelt oder rausgeklagt?

Natürlich habe ich auch wieder eine Pause an meiner Phoenixsse/ B263 Brücke gemacht. An „meinem“ Betonpfeiler der guten Windschutz bietet.

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Und weiter ging es. Die letzte Neuerfahrung als Verbindung war dann ein brauchbares Passtück zwischen Holzwickede und Billmerich zu finden.

Die mir bisherige bekannte Radwegführungen aus Holzwickede heraus finde ich nervig. Schlechte Radwege, öfter Seitenwechsel oder eben Raserstraßen. Macht einfach keinen Spaß. Auch die Auffahrt nach Billmerich rein, ist alles andere als lecker. Es geht nicht nur stetig gut bergan, sondern die „Piste“ hat mehr von einem Bombenkraterfläche als denn einer Straße.

Mit „dem Finger auf der Karte“ hatte ich da schon was ausgemacht und auch bei einer Radtour, wo wir noch über die offiziellen Strecken gefahren sind, sah ich dort Leute. Also warum sich da nicht mal auf die Suche machen? Es galt den Abschnitt ab Kilometer 40 bis 46 zu erkunden.

Das habe ich dann auch so gemacht. Die Zuführung hatte ich mir auf einen Zettel gekritzelt und an den Lenker geklebt.

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Jene Strecke führt zu einem Teil durch ein wirklich schönes Waldstückchen mit Wasserlauf. Unglaublich wie schön und auch ruhig es da ist. Und das obwohl dieses Stück quasi paraell neben der A1 liegt.

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Klar, je näher die Steckenführung an die A1 kommt sieht man zum einem die Lärmschutzwand und ab einer gewissen Entfernung hört man sie dann auch. Gerade wenn man über die A1 fährt wird einem klar was die Leute da unten alles verpassen.
Dann geht es wieder über offenen Felder mit eher seichten Anstiegen. Auch hier bot die Sonne wieder ein Schauspiel.

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Nach abermaligen fragendem Vergewissern bei den hundeführenden und übrigens sehr Eingeborenen ging es mit etwas suchen weiter. Nachdem ich die Zufahrt paraell am Wald gefunden hatte war ich schon fast enttäuscht und hatte mich auch damit abgefunden, die Waldzufahrt nicht gefunden zu haben. Doch dann ging es gut rechts rein…

…genau da hin wo ich wollte! Hoch in den Wald und dann seicht quer durch, Endpunkt ein Reiterhof in Ostendorf.

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Dort brauchte ich abermals Orientierungshilfe und zog dann wieder weiter.

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Der Weg ab dort ist eigentlch recht einfach, doch wenn man das erste mal dort ist, schaut man lieber dreimal. Einfach ist der Weg, weil er geradeaus führt und zwar entlang einer Alleestraße. Kommt man von Ostendorf hat man zur rechten Seite einen wunderbaren Ausblick.

Gut es ging dann weiter, nicht aber um abermal sich des Weges zu vergewissern. Diesmal mußte ich die mitgeführte Karte zücken und entdeckte meinen Fehler. Dann hat man es auch wieder. Es ging dann ercht fix in Richtung Unna und hindurch. Kurz danach beschloss ich Päuschen zu machen, einen wenig mitgeführten und heißen Tee zu schlürfen und auch mal so eine Zwischenbilanz zu ziehen. Eine Unterführung bot mir Schutz.

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Die Zwischenbilanz war dann recht schnell klar, ich war noch frisch genug um durchzuziehen. Also die komplette Distanz von knapp 100 Kilometern zu machen. Vorsorglich ich hatte noch einen Mars-Riegel verdrückt, ein trockenes Langarmshirt hatte ich noch im Gepäck und auch der kommende Streckenverlauf samt Windrichtung passte. Also los…

Gut ich gebe zu, ab einem gewissen zeitpunkt wird´s dann auch mal langweillig oder man hat irgendwie keinen Bock mehr. Aber das sind dann auch meist so Punkte, wo ein Ausstieg, Umkehren oder einen andere Strecke nehmen, noch weniger verheißungsvoll sind. Dann lieber durchziehen.

Das hört sich jetzt eventuell für Außenstehende befremdlich bis horrormäßig an, ist aber alles halb so schlimm. Man ist ja irgendwie schon groß und nach jedem Berg kommt auch wieder eine erholsame Talfahrt.

Das Einzige was mich so ein wenig störte, das ich doch kaum vor 20:00 Uhr zu Hause sein würde. Dann noch das Bike kurz frisch machen (was ich dann auch gemacht habe), die Wäsche anschmeißen, Duschen, ein wenig viel was trinken und futtern und schnell ist man bei 22:00 Uhr oder deutlich später.

Dennoch zückte ich noch ein paar mal die Digicam um ein paar Nachtbilder zu machen.

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Streckenabschnitt

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Streckenabschnitt Kraftwerk

Alle restlichen Bilder von dieser Woche oder von der Tour, unsortiert und unkommentiert bei Flicker im Album zu begutachten.

Winterpokal ´15/ ´16: so wieder mal eine aktuelle Positionserfassung.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 64
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 156
  • Screenshots aus dem WP 20.02.2016/ ca. 23:27 Uhr

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Tja sehr viel mehr wird da je jetzt wohl nicht mehr kommen, die Geschichte nimmt nun einen anderen Lauf. Aber nicht ohne das Radeln…

35.787km/ 22.01.2016

Januar 22, 2016

Bikealltag Volotec/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: so nächste Woche ist rum und war kalt. Nix neues soweit in der BRD.

Neu ist, das die kleinere Wartungsaktion mit Reifendruck erhöhen und Dämpferdruck ebenfalls anpassen, zumindest soweit gereicht hat, das ich mit dem Volotec anstandshalber vorwärts komme. Bedeute ich kann die Fuhre so gut knapp über 20km/h bringen. Zum mehr fehlt mir aber auch, um ehrlich zu sein, die Motivation.
Ich meine das ist dann so, als würde ich versuchen wollen, mit einem alten 190er Daimler Baujahr 1950 200km/h zu fahren. Geht auch nicht und ist absolut sinnbefreit.

Montag: schon gut kalt morgens auf der Anfahrt. Der Tacho zeigte, sodenn ich ihn sehen konnte, -6,7c° an. Ich konnte ihn nicht sehen und das trotz Beleuchtungsfunktion, weil sie wohl entweder nicht so stark ausgelegt ist, wie beim neuen Sigma Alti 14.12, oder die Batterie schon schwächelt.

Um die Hände trotz der guten neuen Handschuhe, in Kombi mit den Craft Unterziehhandschuhen wieder auf Temperatur zu bringen, habe ich zweimal einen Stop eingelegt. Kurz anhalten, kräftig mit den Armen wedeln bis wieder warmes Blut in die Fingerspitzen schießt. Dann geht es wieder.

Nachmittags war´s zwar immer noch frisch und ich hatte sogar seichten Gegenwind, der die Sache noch etwas auffrischte, aber die Sonne schien und es gab tolle Bilder. Und so wurde der Beschluss gefasst, für den nächsten Tag wieder die Digicam einzupacken.

Dienstag: Rekordtiefsttemperatur für diese Woche mit -8,5c° machten die morgendliche Anfahrt zu einem besonderen Erlebniss. Ich erinnerte mich an meine fetten Daunenfäustlinge die ich mal seinerzeit gekauft hatte. Die wären so jetzt ein Plan B. gewesen.

Jedenfalls machte ich die Hinfahrt wieder mit den Aufwärmstops. Nachmittags wurde dann die Digicam gezückt, aber seht selbst…

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Hier der Typ der mit den fetten Handschuhen nicht die Digicam ausgeschaltet bekommt. Da zog er doch glatt den rechten Handschuh aus…

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Und wie ich so nach Hause rollen, dachte ich plötzlich an 45NRTH, ob das wohl was wäre? Also diese Lenkerhandschuhe

…aber ma(n)n soll´s ja nicht übertreiben.

Mittwoch: ein Tag mit der Familienkutsche, weil ich mein The Cure – Forest von der ersten Wartung abholen mußte. Somit stellte sich mal nicht morgens die Frage der richtigen Handschuhe. Aber warm war´s schon geworden. Tagsüber hatten wir hier schon wieder 2c°+, was einem dann vorkam wie Sommer.
Jetzt wo ich das CAADX in den Schuppen geschoben habe, juckt es schon wieder. Leider hat das Bike aber keine Spikereifen und das ist mir dann doch zu haarig. Braucht ja nur eine glatte Ecke sein…

Und wo ich gerade so in der Einkaufliste stöber kommt da ein 45NRTH Xerxes Faltreifen mit 140 Spikes daher, den sie gerade bei Bike24 für knapp 80 Euro das Stück raushauen. Der kostet sonst ne´n satten Hunni – das Stück versteht sich.
Der Gravdal, ebenfalls von 45NRTH, liegt als Faltreifen mit 252 Spikes bei knapp 140,00 Euro.

Gut, nächster Ausblick auf morgen Donnerstag, was sagt das Wetter…

1 bis -3c° und nur in der Nacht eine geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit.

Donnerstag: leider wieder mit dem Volotec unterwegs, auch wenn´s inzwischen recht passabel rollt. Ich werde am Wochenende wohl die Conti Nordic Spike Reifen auf den anderen Laufradsatz für das CAADX/ The Cure – Forest montieren. Einfach nur mal so um zu schauen wie die da rollen.

Morges war´s heute schon fast wieder warm, nur knapp unter 0c°. Nachmittags auf der Heimfahrt zog sich das Sonnen-Wolkenwetter wieder zurück und ich bog bei satten 2c°+ auf die Heimfahrtstrecke ein.

Die eigentlich angedachte Laufrunde muß auf morgen verschoben werden, da unser Smarty ein überraschendes Aua hatte.

Freitag: letzter Tag in dieser Arbeitswoche. Ein Rad-Kollege hatte mal wieder einen Tag frei. Und da er das ganz gerne nutzt um mal eben von Waltrop nach Köln zu fahren, mit dem Fahrrad versteht sich, war ich ganz begeistert von seinem Bild was er mir via What´s Up schickte. Der Kölner Dom im Abendlicht…

köln

Da kam bei mir schon etwas Neid auf, ja ich wäre gerne mit dabei gewesen und hätte sogar die Rückfahrt mit dem Zug in Kauf genommen. Ich glaube ich hätte da erstmal ne´ Stunde Bilder gemacht. Ganz klasse gemacht „Schönwetterfahrer“.
Hier noch ein Bild von einem Pausenstop, stilgerecht mit Thermoskanne. Ich mutmaße mal iregdnwo auf der Nordbahntrasse in Wuppertal.

pause

So bei mir hier war es heute morgen doch wieder recht frisch. Das Thermometer zeigte wieder recht frostige -6c° was mich dann nach dem Gang in die Fahrradgarage zum rausholen meines Gefährts, wieder dazu veranlasste doch nochmal rein zu gehen und…
…die Daunenfäustlinge zu holen! Ein sehr guter Plan wie sich schnell herausstellte. Die Finger werden zwar auch drin kalt, was aber mit einem ganz anderen Effekt * zu tun hat, den man aber schnell beheben kann. Hat man diesem Effekt entgegen gewirkt, bleiben die Finger schön mollig warm.

Also, wie schon gesagt, morgens super frisch aber strernenklarer Himmel und fast gar kein Wind. Ich würde sagen, gerade mal eine seichte Birse. So lässt sich rollen…

Auf der Heimfahrt bin ich so gefahren wie gestern, außer das ich das letzte Stück am Kanal entlang, diesmal die andere Seite nutzte. Und siehe da, auch dort noch Schnee. Also wurden mal schnell zwei Beweisbilder mit dem Smartphon gemacht.

snowride bike

Leider hatte ich keine Digicam mit dabei. Ich wollte mich auch nicht mit langen Photostops aufhalten, da ich für danach noch ein kleines Programm im Kopf hatte. Hätte ich doch mal, die Szenerie passt wohl…

snowride true

Restliche Bilder, wie immer ab jetzt auf Flicker

Winterfahrten: * Der Effekt ist, das wenn man anfängt Rad zu fahren, erstmal die Lungen mit kalter Luft geflutet werden. Das geht um so schneller, je mehr man sich anstrengt. Da man aber erst losfährt, dauert es eine Weile bis die Atmung und der Puls sich an die Leistung gewöhnt und Puls & Atmefrequenz wieder runter geht.

Derweilen muß aber der Körper Anstrengungen unternehmen, die zentralen und wichtigen Regionen, also Oberköper und den Kopf warm zu halten. Zu diesem Zweck verengt er die Blutbahnen an den äußeren Etxremitäten. Das geht dann von den Zehen- u. Fingerspitzen eben los und zieht sich dann, je nach Enormbedarf, bis eben in die Beine oder eben Arme.

Das hat dann den Effekt, das man selbst in warmen Schuhen oder Handschuhen kalte Finger bekommt. Da man nun aber beim Radfahren die Beine gelassen bis ordentlich bewegt, müssen in der Regel die Pfoten dran glauben. Erschwerden kommt für sie dazu, das doch zumeist untätig am Lenker abgestütz sind und so ansich keine echte Eigenblutzirkulation „abrufen oder anfordern“.

Also der Oberkörper wird durch die kalte eingeatmete Luft kalt, er wird mittels warmen Blut, das aus den Extremitäten abgezogen wird aufgewärmt und so werden die Fingerchen eben kalt.

Hat man dann aber klamme Fingerchen, einfach mal absteigen und kräftig mit den Armen rudern oder vor sich zusammenschlagen bis wieder warmes Blut in die Fingerspitzen schießt. Je schneller man dieses Armwedeln macht, deso schneller werden sie warm.

Winterpokal ´15/ ´16: dieses Jahr bin ich ja nicht so hinterher, dennoch trotzdem mal eine aktuelle Position.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 83
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 198
  • Screenshots aus dem WP 22.01.2016/ ca. 21:05 Uhr

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Gut ein zwei Worte noch dazu. So ganz rund war der Zeitraum zwischen der letzten Punkteaufnahme von mir und der jetztigen nicht. Auch wenn ich diesmal wirklich keine großen Ambitionen habe, es wird ja eh nur noch bis knapp Ende Februar für mich gehen, ein bisschen mehr wollte ich schon diese Woche machen.
Aber so insgesamt sind wir als Team und auch ich wieder ein gutes Stück vorgerückt. Das ratten-kalte Wetter hat uns da wieder in die Karten gespielt. Klar wenn alle andere lieber drinnen vor´m warmen Kamin hocken sind mindestens zwei Mann von uns auf Piste. Jeden Tag ein bisschen was und schon sammeln sich die Punkte an.

Jetzt soll´s aber ab morgen schon wieder mit dem Winter gewesen sein…

 

Und somit an der Stelle, allen ein schönes Wochenende noch.

871km/ 31.12.2015

Januar 1, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder: so wieder eine kurze Woche. Turbulent war´s trotzdem.

( Kurze Zwischenzeile/ 01.01.2016: es schaut wohl so aus, das Google sich ja mit Picasa vereint hat. Nun kann man aber über Google diverse Uploads nicht mehr allen Picasaalben zuteilen bzw. ganze Alben werden nicht mehr angezeigt.
Ferner hatte ich auch schon die Tage erhebliche Probleme, ein neues Album zu erstellen und jenes für die Öffentlichkeit frei zu geben, was auch bis heute noch nicht geht. Super nicht !

Ich bitte dies also zu entschuldigen, es liegt, wie gesagt, nicht an mir.

Also, selbst der Uploadzugriff auf Bilder über meinen entsprechenden Googleaccount – Hannes Müller – funktioniert so nicht, und so wie es bis jetzt ausschaut, geht dies nur indirekt über meine Bilderverweisseite, wo ich dann als indirekt auf Picasa zugestellt werde. Und so werde ich mich jetzt erstmal leider etwas mit der mistigen Technik befassen können…

Puh die Technik hoffentlich überlistet. Ein paar neue Bilder im Album Creativ-Wahn abgelegt und noch ein paar erste Testbilder zu der neuen Funzel, wo die Bilder am Albumsende stehen, logisch ansich und der Bericht der Neuanschaffung unten im Blogbeitrag .)

Montag: die erste Anfahrt zum Job, mal wieder ohne Regenzeug. Vom Job her ging´s nach Wuppertal, wo ich dann mal die Digicam mitgenommen hatte. Hier mal zwei klasse Bilder…

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In Wuppertal hatte ich dann so ein Ziel im Kopf. Wenn´s passt wollte ich mal in den Shop von LED Lenser reinschauen. Jenen hatte ich mit dem firtuellen Finger schon auf der ebenso virtuellen Onlinekarte mal ausgemacht. Die Lage kannte ich, denn den örtliche Mäkkes passierte ich schon seid Jahren um ein Anfahrtsziel zu erreichen.

Zu Fuß tiegerte ich zum Shop, der auch gerade öffnete. Das Wunschmodell war schnell gefunden, die Beratung, wie auch im weiteren wöchentlichen Verlauf, absolut spitze. In einer Lichtkammer konnte ich mich schnell von den 220 Lumen Lichtleistung überzeugen.
Leider gab meine Geldbörse für diesen Tag nicht genug her, also machte ich mich, nicht ohne eine Zusage zu erteilen das ich im Verlauf der Woche wiederkommen würde, vom Acker.

Bei einer weiteren „rein zufälligen Vorbeifahrt“ inspizierte ich noch ein weiteres Godie was noch auf meiner gedanklichen Wunschliste stand. Die Topeak Turbo Morph. Klar einmal gesehen, lässt das einem wieder keine Ruhe.

Natürlich hatten sie auch noch ein paar schöne Goretex Handschuhe von Roeckle im Sortiment…

Dienstag: wieder ein Tag in Wuppertal und natürlich war ich wieder im LED Lenser Shop. Ich schlug zu und bei dem Preis der dort gemacht wurde war auch klar, die Frage nach der Luftpumpe war nur noch rein rethorischer Art.

Auf dem Nachhauseweg am Dienstag konnte ich es nicht sein lassen und habe nochmal die Verbindung Lünen Süggelbach quer rüber zum Sesekeradweg erkundet, also jene die am Süggelbach entlang führt. Letzte Woche hatte ich ja die Zufahrt zu früh genommen und bin etwas anders quer rüber gekommen. Das, also die Süggelbach Querung ist aber definitiv die bessere & schönere Verbindung.

Mittwoch: morgens leichte feuchte Anfahrt mit dem CAADX zum Job. Und tagsüber wieder ein Tag in Wuppertal und ebenso natürlich war ich wieder im LED Lenser Shop. Diesmal wurden noch ein zwei Fragen zur Bedienung gestellt, sowie ein Netztladegerät sowie ein zweiter Lion Akku erworben.

Außerdem kamen wir auch so noch etwas in´s Gespräch. Die erste Begeisterung über die 220 Lumen Lichtleistung brachte in mir die Frage auf, wie gut oder eben wieviel schlechter denn das nächst niedrigere Modell, die SEO 5 mit nur 180 Lumen sei ?
Natürlich hätte ich nicht sagen dürfen, daß die Kopfbanddemontage, die zwar fix, aber in meinen Augen nicht ganz so clever gelöst ist, am erworbenen Modell genau die Anschaffungsfrage zu jenem kleineren Modell stellen würde. Bei dem dann gemachten Ausstellungsstückpreis mußte ich mich echt zusammenreißen. Später, denn das Monatsbudget war schon arg ausgereizt…

Im Radladen wo ich die Luftpumpe erworben hatte war ich dann auch nochmal. Irgendwie gab es mir ein Rätsel auf, wie man damit ein Dunlop bzw. französisches Rennradventil verbinden sollte ?

Ich konnte zwar den Gummisicherungsring abschrauben und auch den Dichtgummistopfen rausfummeln, aber so ganz logisch erschien mir das dann doch nicht. ( Hier mal zwei Bilder von der Verpackungsgebrauchsanleitung und dem einen Handgriff von mir. )

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Zumal von einem Produkt aus dem Hause Topeak. Denn der innenliegende Konterdorn für Schraderventile wollte nicht so recht seine Position verlassen. Gut die Fachverkäuferin zeigte es mir dann und tatsächlich muß man zum einen den Dichtgummistopfen rausfummeln, also auch den Konterdorn durch herausschlagen entfernen. Jetzt denke ich mir, mach das mal bei einem Plattfuß, in der Pampas, im Dunkeln und im Regen mit klammen Pfoten…
Anders gesagt, technisch nicht optimal gelöst. Für mich jetzt dank Umbau gut, der Rest muß halt sehen.

Ach ja, in einem Bauhaus war ich auch noch und habe dort ein paar V2A Schrauben mit Imbuss-Aufnahme für meinen neuen Gepäckträger besorgt.

Da ich an jenem Tag noch Laufen wollte und auch war, hatte ich nur eine kurze Rückfahrt gemacht. Trotz der kurzen Rückfahrt wurden ein Bilder an der Seseke gemacht.

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Donnerstag: zum Glück mußte ich arbeiten gehen. Zum Glück weil ich so radeln konnte. Da aber auch der Arbeitsbeginn nicht fix war, hatte ich eigentlich eine längere Anfahrt geplant Im Kopf war so eine Monsterroute CX Waldautobahn.
Daraus wurde aber nix, wegen Laufen vom Vortag. Dennoch kurvte ich etwas kreuz und quer um dann letztendlich via bekannten Alternativstrecken zum Standard „einzurollen“.

Ganz nebenbei bemerkte ich dann, das meine Neuanschaffung, die LED Lenser SEO 7R, noch einen guten Nebeneffekt hatte. Denn selbst im 20 Lumen Modus ergänzt sie sich recht gut zu den nur 15 LUX Restreservelicht der B&M Ixon IQ Premium.

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…15 LUX B&M Ixon IQ Premium, gepaart mit…

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…20 Lumen der Neuanschaffung.

Gut der Tag verging recht zäh auf dem Job und da wir zum Jahreswechsel bereits eine Kegelbahn samt anschließendem Essplatz beim Griechen bestellt hatten, war keine große Zeit mehr für längere Rücktour.

Dennoch gönnte ich mir die eine oder andere langsamere Etappe und ein Fotostop war auch mit drin. Thema Brücke, Bike und Licht- sowie Achseneffekte mal wieder…

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Was mich aber am meisten störte, war das Wetter ! Von dem angesagtem Regen kam hier nix an, statt dessen heiterer Sonneschein bei über 10c° ! Und ich hatte nur die Regensachen mit, natürlich inklusive der „Winter“regenjacke. Jene ist aus dem Gore Paclite, was in Sachen Wasserdampfdurchlässigkeit den neueren Materialien eine leichten Differenz aufweist. Anders gesagt, es ist schon etwas „schwitziger“ drunter. Aber nun gut, wenn man nur rollen lässt und dann noch mit Rückenwind…

Licht & Zubehör: noch ein paar Zeilen zu der Lichtneuanschaffung. „Echte Männer“ brauchen Spielzeuge. Spielzeuge aus Technik, etwas womit man dick auftragen kann, anderen imponieren, oder auch nur, um gewisse Defizite zu minimieren.

Naja und so wurde für dieses Jahr nochmal in´s Portemonai gegriffen und der eine oder andere Euro investiert. Wie oben schon erwähnt ging die Beratung und Verkauf super gut und meine Begeisterung ist groß bis sehr groß.

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Nur die 80 LUX der B&M Ixon IQ Premium

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…jetzt in Kombi mit der LED Lenser SEO 7R mit 220 Lumen

Winterpokal ´15/ ´16: zweite „Messung“ der Position auf dem aktuellen IBC Winterpokal:

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 179
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 298
  • Screenshots aus dem WP 01.01.2016/ ca. 14:50 Uhr

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Mehr war aufgrund der Ausfallzeit bis jetzt nicht drin. Mal sehen was der Januar so bringt, allgemein…

 

264 km/ 27.11.2015

November 27, 2015

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder: die zweite Woche hat formal begonnen. Zunächst mal sei aber erwähnt, heute, am Tag der Beitragseröffnung sozusagen ( Samstag ), habe ich dem CAADX erstmal eine kurze Putzaktion mit dem trockenen Lappen gegönnt. Da wird ja gleich die oder der eine das neue Gefährt bewundern wollen.

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„artgerecht gehalten“ = mit Buschdreck

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„artgerecht gehalten“

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und wieder „frisch gemacht“

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: wie die neue XLC Comp LED Bianca festmachen können ? Dies geschah mittels einer noch in der Wühlkiste befindlichen Cateye Rücklichthalterschelle. Passt soweit.

Einen möglichen Platz für die schöne Messingklingel habe ich auch schon gefunden. Müßte mir das mal anschauen, wenn der neue Vorbau drauf ist.

Die Sache mit dem Reflexband war dann auch gedanklicher Gegenstand. Ist aber von den Felgen her nicht ganz so leicht machbar wie beim Volotec. Dennoch hat es dann besser geklappt als gedacht.

Reflexschneiden

In der Firma hatten wir eine gescheite Schneidemaschiene die für mich dann fleißg 17mm breite Streifen „mal eben“ abschnitt. Keine 10 Minuten und ich hatte 100 Stück ( 20stk. pro Laufrad, inkl. einer gewissen Anzahl an Reserve ) geschnitten.
Auf dem Bild kann man meine Anschlagkonstruktion in etwa erkennen. Ein einfacher Karton, da drunter einen Pappstreifen geklebt und das ganze Gebilde unter die Schneidemaschiene maßgerecht gestellt. Die Schneidemaschiene hat ja eine gewichtigen Gusstisch, da verrutscht nix.

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Ergebniss/ alle Laufräder auf der Terrasse frühmorgens „angeblitzt“ macht schon was her.

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Und nochmal solo nur die am Bike. Die „serienmäßigen“ verschwinden aber noch. Wobei sie nichtmal so unterst-mies ausschauen. Am Lenker hängt übrigens mein Helm, auch beklebt, aber schon x-länger.

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Und das ist der Schriftzug, wo ich einfach mal so in meinem kranken Kopf jenen ebenfalls aus der Reflexfolie zu schneiden. Dann wird das Orginal einfach überklebt und fettich iss !

Übrigens die Reflexfolie ist auch recht gut brauchbar. Ich hatte in der Fa, ausversehen einen kleineren Schnibsel auf der Arbeitsfläche, den ich nicht mal groß angedrückt hatte. Der ließ sich nur mit Mühe entfernen.

Außerdem habe ich noch den guten alten Ortlieb Saddle-Bag an´s CAADX gemacht. Passt mir irgendwie optisch besser.

Bei den ganzen Garten-, Frischmach – u. Bastelaktionen hat mich wieder unser Mitbewohner begutachtet. Keine 50cm oder auch deutlich weniger, von mir entfernt…

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Für ihn war das natürlich klasse, daß das ganze Laub weg war. So konnte er oder sie wieder in der Erde nach Futter suchen.

Und wieder weiter im Text Bastelaktionen. Platz für Klingel ist gefunden, wobei da etwas Kaltverformung an der Klemmschelle nötig war. Gehalten wird es, wie unten zu sehen, durch Kabelbinder.

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So hat die gute Klingel nicht nur eine ideale Position, ist also gut erreichbar, stört nicht beim schalten oder bremsen sondern hält auch recht gut.
Eventuell werde ich noch ein oder zwei breite Kabelbinder zusätzlich zum Einsatz bringen. Die Minikabelbinder werden gerne nach einer gewissen Zeit brüchig.

Montag: Anfahrt bei morgendlichen frischen Temperaturen mit Gegenwind. Keine besonderen Vorkommnisse, außer das ich den Eindruck hatte, ich komme gut vorwärts. Schätzen konnte ich das nur, weil…

…ich erst am Nachmittag die Gelegenheit hatte nach Rückenwind zu fahren. Der Sigma Alti 14.12 Tacho war da und der zweite Laufradsatz samt Kassette, Bremsscheiben und den Continental 4-Seasons in 25 x 622 waren fertig montiert, auch da.
Das beste aber war, der Vorbau wurde gegen einen kürzeren getauscht. Die Längenwahl erfolgte nach einer Frage meinerseits, wie man denn überhaupt diese Art von Brems-Schaltgriffkombi samt Lenker üblicherweise greift ?

Ja es ist mir aufgefallen – es war komplettes Neuland für mich !

Aber gut das man in einem Fachgeschäft ist und dort eine klare Aussage machen konnte. Und so viel die Wahl dann auch auf die kürzere Version.

Dienstag: endlich „Schicht im Schacht“ und ab wie nix auf´s CAADX und los. Die Wetterprognose sagte zwar was von Niederschlag aus, aber beim Start kein Tropfen zu sehen. Etwas frisch war es ja. Aber ich hatte eine gute Kleiderwahl getroffen, also konnte ich, was den Punkt betraf, beruhigt losrollen.

Auf dem Plan stand die Monsterroute CX Waldautobahn. Jene hatte ich ja noch vor dem Kauf des CAADX mit dem Volotec befahren. Und so mußte das jetzt einfach sein…

Was soll ich sagen. Spaß in allen Etappen. Mal langsam daherrollen, genüsslich durch den Schlamm wühlen, dem Gegenwind trotzen, der wieder gerade aus fröhlich West kalt bließ und die ersten 3 bis 4 Kilometer so richtig gut „hart“ machte…
…ja so Bekloppte wie ich stehen darauf, wir brauchen das so „hart“. Was natürlich totaler Blödsinn ist. Ich habe dann einfach eine bessere Übersetzung gewählt und bin halt so gerollt wie ich konnte. Bin ja nicht deppert und verausgabe mich schon auf den ersten Metern. Hatte ja noch ein paar vor mir.

Diese Strecke war auch ein guter Test. Zum einen als Vergleich zum Volotec und wie das Bike so funktioniert. Wie reagiert es, wie ist das mit den Bremsen, die ich jetzt die Tage auch mal einbremsen sollte. Immer wieder begeistert bin ich von der Übersetzung. An der Kurbel mit 36 – 46 ideal übersetzt und hinten eine solide Shimano 105er Kassette in 11-fach Bestückung ( 11-12-13-14-15-17-19-21-23-25-28 ). Richtig super lineare Stufung schafft Futter in allen Lebenslagen.

Ich kürze diesem Tag dann mal ab: hatte Spaß all around, Suchtfaktor hoch eins.

Mittwoch: am morgen saß mir entweder der Vortag noch etwas in den Knochen oder der Montagabend. Der ist ja immer noch etwas länger. Dennoch rollte ich so vor mich daher und siehe da, die Digicam wieder im rechten Moment gezückt…

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Ortseingang auf dem neu angelegtem Rad-Fußwegkombi, ein „Meisterwerk“ deutscher Straßenplaner. Mehr sag ich dazu nicht. Man hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben. Aber ich glaube an dem Punkt klinke ich mal thematisch lieber aus…

Die Rückfahrt war strickt am Kanal entlang. Irgendwo hinter der Treppenbrücke überlegte ich noch kurz doch noch einen Ausflug in das Beversee Terrain zu machen. Der Gedanke war einfach der, ein paar gute Fahrzeitwerte zu machen um weiter Punkte für unser Winterpokal-Team zu machen.

Da ich aber noch Laufen wollte, gab es dort nur eine ganz kurze, aber mächtig dreckige, Passage, die direkt wieder hinter dem Hafen rauskommt.

Dennoch reichte es noch für einen kleinen Schwenker über den Ostenhellweg Ex-Flak Track. Ma(n)n kann´s einfach nicht sein lassen. Dazu aber noch mehr im Abschlusswort der Woche.

Donnerstag: leider wieder nur eine Anfahrt zum Job, da eine weitere Abendpostfahrt als Urlaubsvertretung anstand. Morgens hatte ich aber wieder irgendwie Mühe. Schon kurz nach der ersten „Dorfdurchfahrt“ habe ich mir einen Snickers-Riegel reingeschoben. Dann ging es wieder. War wohl doch mehr leer gebrannt vom Laufen gestern.

Freitag: die Heimfahrt ging dann, wie schon am Vortag in meinen Hirnwindungen zu erahnen war über die Verbindung Lipperadweg Lünen – Trianel Kraftwerk Lünen erstmal entgegengesetzt der eigentlichen Heimatrichtung.
Als kleines Starter-Leckerli gönnte ich mir aber noch einen Waldausflug über den Lünen Gahmen Kanal-Wald Evo Track.

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Die erste kleine Einfahrtskuhle habe ich gut mit dem CAADX Starrbike geschafft. So schön trocken wie die ersten Meters auf dem Bild war diese Waldroute dann aber doch nicht. Unter dem Laub lauerten nur bei näherer Anfahrt ersichtliche tiefste Schlammkuhlen.
Dummer Weise hatte ich zunächst noch einen zu optimistischen Gang ( 36 – 25 ) an der Kette. So hatten die Conti CycloXKing etwas Mühe und ich muste „aussteigen“.

Aber mein Gott, bei den Schlammkuhlen. So insgeheim fragte ich mich dann ob man was mit den Conti Mountain King CX hätte mehr ausrichten können ? Ich glaube nein ! Denn dort hätte nur eine größere Breite entscheidende Vorteile gebracht. Die gibt es aber ab Werk so nicht mehr.

Zum Glück hatte ich aber meine wasserdichten Winterschuhe an. Sonst hätte ich ab dem Punkt schon die Rückfahrt antreten müssen, wegen nasser Socken.

Also ging es weiter Richtung Kanal und zwar dirket. Den Lünen Gahmen Kanal-Wald Evo Track habe ich mir aber gespart. Zwei Gründe dazu. Der erste, nach der Schlamattacke wollte ich ja eigentlich nur mit etwas Spaß nach Hause rollen und nicht noch so eine Nummer durchfahren. Später gerne.
Später aber auch deshalb, weil am Ende dieses Tracks eine Monsterkuhle, geschätzt gute 1,5 tief, wartet. Und da wollte ich mit dem noch recht frischen Bike so mit der noch wenigen Übung nicht gleich durch.

Den Lüntec Track hatte ich auch noch im Kopf, aber auch den habe ich zugunsten der Fahrzeit, ich wollte ja noch Laufen gehen, nicht gemacht. Und so ging es recht direkt zum Kanal und dann eben nur über die ursprünglich gedachte Route.

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iss doch auch schön

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Kurz vor Ankunft, auf der Höhe zwischen dem Sperrwerk und dem Hafen Bergkamen Rünthe wurde aber nochmal Fotostop gemacht.

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Schön Laufen im Heimatwald war ich dann auch noch…

Abschlusswort der Woche: tja was soll ich groß rumerzählen ? Man könnte es so zusammenfassen.

Es ist eine neue Zeitrechnung angebrochen.

Kein „ich muß mehr auf der Straße fahren“ ( Stahl Renner ) oder ich komme, dank „Wipp-Neigung“ und dem Eigengewicht von fast 15kg ( Volotec ), auf dem verdammten Asphalt nicht so recht vom Fleck.

Ich, ach was – man also jeder kann – mit so einem Bike herfahren wo man will. Einschränkunge gibt es kaum.

In dieser Woche habe ich im grunde nur morgens die Rennbahn bemüht, Nachmittags war immer was „leckeres“ mit dabei. Und ich habe mich schon zurück gehalten. Die Anzahl der Strecken die ich noch fahren will, die mir im bekannt sind und im Kopf rumschweben, zu den oben schon erwähnten, will ich hier nicht aufführen.
Das Ding ist aber auch das, ich habe gar nicht soviel Zeit  , das ich alles in einer Woche machen könnte. Zum Glück könnte man auch sagen, denn so hat man später noch was davon.

At last: jetzt könnte ich den Stahl Renner endlich in die Winterruhe schicken. Gründlich putzen, wachsen und mich dann auch mal den Oberflächenrost widmen.

Und wie ich das jetzt mit dem Volotec halte, weiß ich auch noch nicht so richtig ?
Einfach den Schwalbe Rapid Rob drauf machen, zumal dann noch in 35er Baubreite, möchte ich eigentlich nicht. Das Bike ja schon so ordentlich Gewicht, da müssen dann nicht noch so sperrige Klötze drauf. Einziger Vorteil: sie wären quasi hier und umsonst. Erwische ich mich dabei, wie man alles schön reden kann ?

Ob ich da die Continental Nordic Spike drauf mache und es so zum reinen Winterrad degradiere, ist auch eine Frage eines potentiellen Testes mit dem CAADX. Am liebsten würde ich da aber die oder noch einen Satz Continental CycloXKing Race Sport ( 300g ) drauf machen, Die sind für Radtouren ideal gewesen.
Dann könnte ich auch die vom CAADX wieder runter nehmen und da, auch für Gelände mit mehr Bodenfeuchte die bewährten Continental MountainKing CX 32-622 ( 320g ) drauf zaubern. Ich glaube das wäre die beste Idee. Also mal demnächst einen Satz Continental MountainKing CX besorgen, oder doch noch einen CycloXKing Race Sport…

Oder das CAADX mit dem zweiten Laufradsatz ein paar smartere Spike-Winterreifen ?

Winterpokal ´15/ ´16: so erstes Resumé in dem Thema. Mein Start dieses Jahr war ja etwas turbulent und teilweise verbockt. Anders gesagt, einiges ist passiert und so war Punkte sammeln am Start eher mau.

Aber was soll´s, es war ja eh kein Winterwetter gewesen und als alter Hase weiß man ja, bei schechtem Wetter scheidet sich die Spreu vom Weizen. Und so konnte ich in den letzten Tage von einer kurz abgegriffen Position 400 irgendwo bis knapp 500 ein „paar Meterchens gut machen“.

Insgesamt habe ich ja dieses mal nicht so die riesigen Ansprüche, wenn man das überhaupt sagen kann. Ab März ist für mich mit Radfahren eh erstmal grob Schluss – der neue Job.

Und so der Stand der Dinge:

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 71
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 196
  • Screenshots aus dem WP 27.11.2015/ ca. 20:30 Uhr

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Man könnte also beruhigt feststellen, wenn das Wetter unbeständiger, frostiger echt mieser wird, dann ist wieder „unsere Zeit gekommen“.

*Psst* …morgen fahre ich wieder zum Job um die Wochenendpost zu holen.

Restbilder von dieser Woche

See you !

20.433km & 35.483km/ 30.10.2015

Oktober 30, 2015

Bikealltag Volotec: um mal wieder zu schauen wie sich das aufgebesserte Gleitlager macht und auch die neuen Reifen, wurde am…

Montag: …erstmal das Grobstollen-Volotec bewegt. Morgens früh bei herrlichen & trockenen 5,7c° flog das Bike nur so über den Asphalt.
Leider hatte ich nach Sonnenaufgang keine Zeit mehr und konnte so nur sehnsüchtig aus dem Bürgerblechkistenfenster die herrliche Landschaft bewundern. So ein Mist aber auch !

Dienstag: ein kleiner Smalltalk mit Hörde Bike ( leider keine Hompage vorhanden )bzgl. Akku-Bikes. Und er hat noch frisch Eigenaufbau 26″ MTB im Laden. Finde ich mal klasse. So in komplett SLX ca. 1.300 Euro, grob. ist doch extrem korrekt.

Hat mich ein wenig an mein damaliges 26″ Alltagsbike erinnert, welcher mein Stammschrauber und seineszeichens auch Berater und Verkäufer des Stahl Renner war. Der hatte halt ganz ähnliche 26″ Bikes als Alltagsräder aufgebaut und Stückweise verkauft.
Und da der erste Winter rum war und mir Fahrten im Schnee-Salz-Matsch mit dem Stahl Renner zuwieder waren, holte ich mir damals eben noch so ein Bike.

Irgendwann hab ich´s dann meinem damiligen besten Kumpel für´n schmales Geld vermacht *beiß-sich-in-den-Arsch* Da vergammelt es wahrscheinlich noch heute im Keller…

Zum Alltag, die Rückfahrt ging schon der Reifen-Neugierde wegen etwas mehr abseits der zivilisierten Wege. Ziel war nochmal die Verbindung zu testen, die vom Wanderweg Lünen – Werne fahrbar wäre. Und wie man dann auch aktuell der von mir angelegten Karte sehen kann, ja es geht.

Nachdem ich das Ding aber raus hatte wurde es recht fix dunkel und fahren ohne die mächtigen 80 Lux von B&M wäre eher unmöglich gewesen.

„Plattfüße“: Leider ereilte mich dann ein Plattfuß auf dem letzten Stück dieses Tracks.

Test: Fakt ist aber auch, bis jetzt machen sich die neuen Continental CycloXKing gut. Sie haben sich bis jetzt nicht als schlecht erwisen und das durchaus auch auf matschigem Grund. Gut im tiefen Morast war ich damit natürlich noch nicht wühlen, wird aber noch kommen. Aber auf leicht rutschigem Untergrund, welche ich als Oberflächenmatsch bezeichnen würde, tat er sein Werk.
Der Hammer ist aber dann, wenn´s tatsächlich auf festere Untergründe geht und dazu zählt eben auch Asphalt.

Denn als ich das Volotec aus dem Busch herausgeschoben hatte, im Dunkeln mit der kleinen Mammut Stirnleuchte bewaffnet den frischen Schlauch eingezogen, natürlich vorab den kleinen Piksdorn aus der Seitenflanke entfernte, ging die Luzi ab.

Im Ort war Kirmes, also mußte ich einen kleinen Um-Rückweg nehmen um wieder Anschluss zu finden, huschte ich so zwangsweise eben über Asphalt. Entweder hatte mir da einer was heimlich gespritzt oder es war wirklich nur so gut. Denn der Tacho zeigte kontinuierlich ü. 25km/h an.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: es geht weiter auch in diesem Thema.

Mittwoch: es war Stahl Renner Wetter, also gibt´s Stahl Renner Fahrten. Morgens frisch, Nachmittags warm aber wieder bedeckt. Da ich aber später noch Laufen wollte, war mir ein noch schnelleres Rad nur recht.

Bild vom nebligen Morgen

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Donnerstag: ein neuer Tag und morgens schon gute 12c° ! Nachmittags war Heimfahrt angesagt.

Zu meiner Überraschung zickte für die ersten Meters mein linkes Knie, etwa ab Knie über die Innenschenkeloberseite bis kurz vor dem Schritt. Als brachte ich mich erstmal vorsichtig in Schwung, dann ging es wieder.

Dabei wurden dann Bilder gemacht…

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Von den Location her nix neues, aber einfach mal um ein paar Eindrücke zu haben. Ab jener Kanalquerung, wo man über die Brücke rüber muß und dann sein Fahrrad die Treppe runter schieben muß traf ich dann wieder auf die beiden älteren Herrschaften.
Jene hatte ich eben genau dort schonmal getroffen. Diesmal quastchen wir ein wenig und rollten dann, noch entspannter, kanalaufwärts. Deren Ziel war der Forellenhof für´n Fläschen Bier zu 1,20 Euro. Da kann man nicht meckern. Zuhause angekommen schwingte ich noch etwas die schon leicht müden Keulen.

Restbilder wie immer hier <klick>.

Freitag: letzter Tag in der Woche, vorläufig. Denn am Wochenende müßte ich noch Post holen. Das werde ich auch machen müssen, aber ob ich das mit dem Rad mache, sie dahingestellt. Jedenfalls…
…war es morgens wieder recht frisch mit irgendwas um die 5c° und es ging wieder merkwürdig zügig über die Piste. Immer wenn ich so auf den Tacho linste, standen da so Zahlen wie 27km/h oder gar 29km/h. Es rollte eben super gut.

Das Ding mit der Wochenendpost habe ich geschickt getrickst. Bin heute ausnahmsweise mal dirket mit der Fa.-Kutsche nach Hause, habe also so morgen Nachmittag „genug Luft“, kann die Wochenendpost holen und dann mit dem Stahl Renner nach Hause düsen. Könnte ne´ Fahrt in den Sonneuntergang werden, auch wenn ich jenen dann im Rücken haben werde. Schade eigentlich.

So und da wieder Monatsende ist, hier die aktuellen Daten und auch ein Blick in Trainingstagebuch. Ich weiß, immer diese Poser…

Winterpokal ´15/ ´16: so das Velociraptoren Winterpokalteam steht, wenn auch nur aus drei läppischen Mann. Mal sehen was das dieses Jahr gibt. Der IBC Winterpokal läuft vom 02.11.2015 bis zum 27.03.2016.

Dieses Jahr starte ich aber, warum auch immer, auch im Radforum Winterpokal. Dieses Team, Die Pfandpiraten, ( Dirketlink ist leider nur für registrierte Nutzer zugänglich, sorry ) wo ich nicht Teamchef bin, hat zumindest vier Mann am Start.

Spike on Bike ist der Kollege, mit dem ich hier in der Gegend schon die eine oder andere Tour gefahren bin. Wir stammen also aus dem selben Kaff-Dorf hier.
Jener Winterpokal startet aber schon am 30.10.2015 und endet am 28.03.2016. Geht also orginal vier Tage länger, weil startet früher und endet auch noch später.

Für mich wird´s aber eh nur bis zum 01. März nächsten Jahres gehen. Denn ab da wird erstmal Zugfahren angesagt sein. Habe ja ab da einen neuen Job und muß erstmal schauen wie das da so mit dem Radfahren werden wird.

Winterpokal 2015 – 2016

Oktober 8, 2015

Winterpokal ´15/ ´16: so angesicht der neusten Infos wir haben Anfang Oktober der Winterpokal rückt ganz schwer an. Die aktuelle WP-Seite besagt, noch geht nix. Die offiziellen Daten sind ab dem 02.11.2015 bis zum 27.03.2016 läuft der WP.

Laut diesem Posting vom Chefé ( ? ) geht es ab dem 12. Oktober mit den Teams los. Gut ist, jenes Datum ist ein Montag und zwar der Montag nach den Geburtstagen meiner ältesten Tochter und meiner Holden. Da sollte ich mir den Termin gut in meiner Kleinhirnrinde vermerken können.

Werde auf jeden Fall das Team Velociraptoren aus der Taufe heben, was dann kommt…