06:59Uhr/ 12.04.2019

April 12, 2019 by

Morgengruß: erster Urlaubstag und um 06:45 war ich wach und bin dann runter in die Küche, Espresso gekocht und nun hocke ich hier. Gut kann man halt nix dran machen. Um 09:00 Zahndoc Termin, Zahnpflege und wohl eine Baustelle fixen. Jene nervte in den vergangenen Tagen immer wieder, Nahrung hat sich dort gerne verbunkert. War aber zum Glück schmerzfrei.
Dann mal sehen was der Tag so bringt ? Von meiner Seite aus ist nix geplant, was will man auch planen, denn es ist der letzte Tag bevor der Rest der Family in die USA abdüst.

Wenn ich so aus dem Küchenfenster schaue, ist das Wetter so lala. Zumindest trocken und der Wind scheint auch nicht mehr so aus der kalten Richtung zu kommen. Kann aber auch täuschen. Wobei das mit dem trocken auch nicht so gut ist. Denn die Natur braucht ja noch Wasser. Wenn ich zum Beispiel unsere Buchenhecke sehe, die schon seit dem letzten Jahr braune Blätter hat und bis heute immer noch keine Ansätze für´s kommende Grün zu sehen ist. Wenn das zu trocken bleibt, werd ich mal wider gründlich den Wasserschlauch drauf halten.

Gut, der Espresso ist getrunken, jetzt noch etwas „surfen“ und dann von dem leckeren Wallnussbrot was frühstücken.

Bis dahin, allen einen netten Tag noch !

Newsticker: ach ja, da ja gestern letzter Arbeitstag war, hab ich mir mal wider eine nette Heimfahrt gegönnt und ganz nebenbei an meiner „Nebenbaustelle“ was ausprobiert. Der Bericht liest sich dann wie folgt –> KLICK

29.180km/ 11.04.2019

April 11, 2019 by

Bikealltag/ The Cure – Forest: lassen wir die Woche mal in Schriftform passieren, auch wenn sie noch nicht ganz zu ende scheint. Mit diesen Zeilen also ist die gelaufene Arbeitswoche auch geschichte und ja, es klappt immer noch alles recht passabel.

In der Frühe rollt es meist recht sportiv zum Job, wohl aber auch dank Brise von hinten. Denn zumindest am Montagnachmittag war wieder fast eine Stunde Gegenwindkurbeln angesagt. Reichte aber hinterher immer noch für ein Krafttraining auf der Burg-Terrasse. Am Montag ist man noch frisch und der Rest ist eine Frage der Motivation.

Dienstag: …war nach der Ankunft nur Rehasport angesagt, Gegenwind schon weggestrampelt. Die Frage tauchte auf, warum macht man nach so einer Fahrradrückfahrt haarscharf am Anschlag noch Krafttraining für die Beine ? Sinnberfeit hoch drei ?

Mittwoch: …gab´s nach einer gleichartig gelaufenen Fahrradrückfahrt, ob des Gegenwindes aber auch gelassener angegangen, noch ein Crosstraining. Vorher aber etwas Flüssigkeit in den Körper verbracht.

Donnerstag: …letzter Arbeitstag vor dem Urlaub. Die kleine Kirche am Wanderweg wird nach dem Feierabend gecheckt. So das Ziel zum Schichtende. Wird also eine chillige Heimfahrt. Rein „zufällig“ hab ich doch die Hängematte mit. Wozu man die wohl gebrauchen könnte ? *lach*

Für den heutigen Tag war ich aber cleverer. Sehr aufmerksam die Wetterkarte studiert hatte ich ein umfassendes Sortiment an Bike-Kleidung rausgelegt. Nach dem frühmorgendlichen öffnen Burgpforte wurden dann die letzten Kleidungsschichten angelegt. Gefühlt hab ich mich ein wenig wie ein Michelin Männchen. Waren aber eben nur viele, sehr viele dünne Schichten.

Aber so kann ich nachher mehr ablegen und mußmuß nicht fiebernd nach Hause fahren. Hab ich keinen Bock drauf. Zumal es ja heute mit dem kalten Wind in seiner Stärke sehr zu gehen scheint. Werde ich zum Ende der Woche doch noch belohnt ?

So kann das Wetter die nächsten Tage gerne bleiben.

 

07:28 Uhr/ 10.04.2019

April 10, 2019 by

Morgengruß: …also ganz ehrlich, so war das nicht gedacht ! Schon gestern beim Blick auf die Onlinewettervorschau dachte ich, man steht im Wald. Da wurden Temperaturen von 0c° bzw. knapp darüber für die frühen Morgenstunden aufgerufen. Hatte ich die Tage doch noch die Conti 4-Seasons als Sommerreifen aufmontiert, schaut die Welt nun etwas anders aus.
Der Griff in die Kleiderkammer ließ mich dann auch unweigerlich in Richtung warm gehen. Auf kalt sein – keinen Bock. Soweit aber alles erstmal kein Problem. Ist nur unschön, weil man sich innerlich schon auf besseres Wetter eingestellt hatte. Da lässt es sich doch einfacher eine chillige Radrunde drehen, vor allem wenn man gerade wider neu einsteigt. Aber das wird schon gehen, zumindest für den Bikeallltag.

Doch so insgesamt hoffe ich schon das es wärmer wird. Noch heute und morgen Arbeitansantritt, dann Urlaub. Und da wollte ich die Sache schon etwas entspannter angehen. Vor allem mal die Sache mit er Hängematte und dem darin pennen. Oder mal wo auf einer entspannten Tour wo rumhängen und den Tag genießen. Aber mit den Temperaturen und vor allem dem Wind, da dürfte das wohl weniger entspannend sein.

Denn auch der Wind hatte mich in den letzten beiden Tagen auf den Jobheimfahrten arg geärgert. Da wehte eine eher gute Brise und wie immer, was ja klar war, von vorne. Lag es jetzt am Wiedereinstig das ich da eher tempomäßig gehemmt unterwegs war, oder doch am Gegenwind ? Entspannung sieht anders aus.

Jetzt aber erstmal die Küche klar Schiff machen, die Burgpforte öffnen mit dem konzentrieren Blick auf das Thermometer, sich dann fertig kleiden und rein in den Tag, ab zum Job. Und somit…

…allen einen netten Tag heute !

Bryton Update April 2019

April 8, 2019 by

Biketouren Navigation/ Bryton: ja da bin ich ja immer wieder total happy und aus dem Häuschen ! Trudelt man so nichtsahnend zu Hause ein und drückt wie üblich den Beton ab…

…taucht recht fix das ja nicht ganz so unbekannte Zeichen für Updates auf…

…und wenige Blicke später taucht ein QR Code auf dem Display des Gerätes auf. Gut, ist dann der Punkt wo man, also dann selbst meiner-einer mal drauf schauen sollte. Nach dem erfassen des Textes also das Moto gegriffen und den QR-Scanner angeworfen. Natürlich hatte ich mit den 20km Gegenwind nicht mehr ganz die ruhige Hand, es brauchte also gefühlt ewig. Nach einer Weile hatte ich es, die neue Äp also auf´s Moto gezogen und gestartet. Dann, wie eigentlich fast immer…

…warum akzeptiert die Äp die korrekte Login nie ??? Auch ein Login über Strava wird nie akzeptiert, statt dessen taucht stets die Meldung auf: „Konto oder Passwort nicht korrekt.“ Definitiv ein dont like !!!

Nach ein paar Anläufen war ich dann aber drin. Mit laufender Äp und dem Blauzahn an, wurde der Bryton mit der Äpverbunden und plötzlich waren die Strecken von heute sichtbar – puhhh. Natürlich dann auch auf Strava. Die…

Likes !!! sind, man kann nun den Bildschirm des Gerätes endlich manuell konfigurieren. Das bot die olle Äp nicht. Ich meine ich hätte jetzt fünf Felder und zwar mit Uhrzeit und Temperatur.

Werd jetzt mal sehen wie der Bryton-Hase so läuft. Wollte ich nur mal so sagen.

 

Ach ja, auch wenn der neue Bryton 450 inzwischen bei Bike24.de zu bekommen ist, so ohne wirklichen Grund werd ich ihn mir nicht ins Haus holen. Und da ich ja dieses Jahr leider nicht bei der NightOfThe100Miles dabei sein werde, habe ich auch vorläufig keinen Grund.

Blaupunkt Bikepilot: …und wer weiß, eventuell teste ich nochmal den Blaupunkt Bikepilot. Immerhin ist der bezahlt, hat zwar ne´ Macke, aber ich hab ihn hier.

07:12 Uhr/ 07.04.2019

April 7, 2019 by

Morgengruß/ Rumgelaber: jo es scheint so , als ob ich langsam wider in den alten Flow komme. Zum einen war ich gestern zeitig in den Federn und zum anderen heute früh entsprechend wach. Gut das eine spielt dem anderen zu, früh schlafen gehen gleich früher aufstehen, aber ganz ehrlich…
…mir ist das recht so. In den letzten langen Wochen war das oft genug anders und es hat mir nie richtig gepasst. Ist mal ganz nett, aber eben nicht meine Welt. Mit den Vögeln aufstehen ( was mich als Titel zumindest gedanklich zu einem weiteren Beitrag inspiriert ) das könnte so der Titel sein.

Der Boden der Espressotasse gibt noch einen kleinen Rest her, ein Brocken Ritter Sport Halbbitter liegt noch zur Hand. Der heutige Tag soll ja so werden wie der gestrige und das wünsche ich auch der Leserschaft.

Für mich wird es sich heute so unterscheiden, daß ich eben nicht mit dem Hochdruckgerät und der Bodenbürste alles um und auf´n Grundstück wider fein mache, sondern wir uns heute zu einem österlichen Familientreffen zusammen finden. Da die Holde anschließend direkt zu ihrem Job abrückt, werde ich die Gelegenheit nutzen und mich zu Fuß wider in Richtung Burg aufmachen. Regulär sind das knapp 5km, ich werd aber ma´ schauen ob es da nicht noch einen schöneren Weg gibt ?

*geh auf einer Onlinekarte kurz abstecken*

Ja was mit knapp 10km bekommen wir da in schön zusammen. Mal sehen wie das läuft. Ich denke nach der gestrigen Saubermachaktion kann man sich mal eine nette Runde durch die Lippeauen gönnen und die Füße mal wider etwas auf Vordermann bringen.

Denn gestern das hat schon gedauert, gestartet habe ich um 11.00 Uhr. Wobei ich zunächst noch Glück hatte. Der Kumpel rief mich schon um vor 11:00 an, wir hatten jene Uhrzeit ausgemacht, das ich den Kränzel schon abholen kann. Ich dann also rumgefahren, das Teil eingeladen und auf dem Rückweg noch einen Kasten Wasser geholt.

Auf der Burg wieder angekommen fix die Sachen auf die Seite gestellt und dann los…, dachte ich. Denn nach dem Anschließen der Bodenbürste passierte erstmal nix. Es tropfte etwas Wasser raus, aber bei weitem nix, womit man die Pflastersteine hätte bereinigen können. Nach ein paar Versuchen hab ich dann erstmal auf die Lanze umgebaut und die Kantsteine abgestrahlt.
Doch die Pflastersteine damit machen würde keinen Sinn machen, also hab ich mich nach dem ersten Durchgang hingesetzt und nochmal probiert. Ohne Bodenbürste würde das nicht nur ewig dauern, sondern auch jede Menge Dreck mit hochwirbeln. Sehr unschön und vor daher keine Alternative. Nachdem es wider nicht so ging wie sollte mußte ich mich also mit der Bodenbürste auseinander setzten. Auseinandersetzen im wörtlichen Sinne.

Erstmal geschaut ob sich das Teil überhaupt dreht, also mit den Fingers gedreht ? Tat es. Dann geschaut ob da wo irgendwie was am harken iss oder offensichtlich verstopft sein könnte ? Soweit erstmal alles gut. Dann mal zaghaft am Hahn gedrückt und beobachtet wo Wasser in welchen Mengen aus den beiden Düsen kam ? An einer Düse kam gar nix, an der anderen nur ein paar Tropfen. Dann den Drehteller abmontiert. Mit dem ersten Teil der Lanze dann mal Wasser durchlaufen lassen. Bis zum Drehteller kam das Wasser sang und klanglos an.

Jetzt den Drehteller samt Düsen angeschaut. Schnell erkannt, die Düsen lassen den Teller rotieren, denn auch einen andere Vorrichtung war nicht auszumachen. Also mal nur den ersten Teil an den Drehteller gehalten um zu schauen was passiert. Das Ergebnis war gleich. Folgerung: die Düsen mußten irgendwie verstopft sein. Also rein in die Fitness-Garage und sich ein paar Sachen für ein Durchstoßen von sehr kleinen Düsen zusammen gesucht. Gefunden und dann erstmal den oberen Teil, der aber nicht verstopft war, durchstoßen. Den Teller umgedreht und gesehen, daß man die Düsen demontieren kann.
Also die passende Nuss vom Ratschenset gegriffen und los. Und schon beim ersten in die Hand nehmen war klar, eine Düse war, warum und wie auch immer dicht, die andere ging so.

Ich hab dann beide Düsen frei gemacht und dann lief das Teil als wär nie was gewesen. Hat mich aber gut einen halbe Stunde gekostet. Jedenfalls konnte ich dann alles fein machen.

Und so hab ich dann alle Pflastersteine auf der Burg-Terrasse, die Holzterrasse, die Holzflächen in der Stardkorbecke und an der Fitness-Garage, die Stellplätze, den Bereich vor dem Burgtor bis zum Müllplatz und den Gehweg vor der Burg bereinigt. War ein Haufen Arbeit vor allem, weil ich immer wider zwischendurch aufhören mußte und alles was so aus den Fugen rausgeholt wurde, mit dem normalen Wasserschlauch wegspülen oder mit dem groben Besen wegfegen mußte.

Natürlich reichte irgendwann der Schlauch für den die Gartenspritze nicht mehr und so mußte ich noch die Schlauchanschlüsse ummodeln. Jetzt weiß der Geier wo ich die Gardenadüse hingepackt habe. Ich hab sie vor meinem geistigen Auge gesehen, aber natürlich nicht gefunden. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Aber irgendwann, also um genau zu gehen um 17:00 Uhr, da hatte ich dann alles fertig. Also mit aufräumen und den Kränzel wider transportfertig & fein gemacht.

Sechs Stunden Arbeit im Prinzip am Stück durch. Da war ich dann auch zugegebenermaßen etwas… . Nun ja, das hab ich schon gemerkt. Nervig war das rumbasteln und das ich alles alleine gemacht habe. Keiner der schon mal wo was weggefegt hatte, oder ein paar Spritzer von den Fensterscheiben gemacht, oder gar die Gartenmöbel wieder hingestellt hätte.

Natürlich hätte ich es auch sein lassen können. Wozu macht man sich so eine Arbeit überhaupt und vor allem auf dem Gehweg ? Mooswuchs heißt das Hauptzauberwort und dann noch Unkraut. Mit so einer Bodenbürste holt man das alles aus den Fugen und von den Oberflächen. Auf dem Holz wird das sonst rutschig wenn es feucht oder gar nass ist. Wobei ich jetzt sagen muß, mit dem Kränzel auf dem Holz arbeiten ist zwar schön, aber dann doch eventuell suboptimal.

Denn an den Wandflächen habe recht direkt gemerkt, da sind einige Stelle arg rauh geworden sind. Das werde ich nach dem kompletten Trocknen noch haptisch abtasten müssen und zur Not, also gerade auf der Terrassen Fläche glatt schleifen müssen. Denn diese kleinen Holzsplitter sind doch unschön in den Fingern oder gar im Fuß.

Das werde ich dann für nächstes Mal im Auge behalten müssen. Die Verwitterung der Oberflächen ist nicht das Problem. Das kann die sibirische Lärche ab. Der Moosbelag ist jetzt auch nicht das kapitale Problem, halt nur auf der Terrasse. Da wird’s dann wohl doch die Handbürste wieder werden, wenn es mal soweit ist.

Jedenfalls ist jetzt alles fertig, so braucht ich das nicht im Urlaub machen, da hab ich anderes vor und es hat mir halt auch keine Ruhe gelassen. Gerade das ganze kleine Zeug auf dem Gehweg vor der Burg. Ist aber auch kein Wunder, ich hab das mindestens das letzte mal vor drei Jahren, wenn überhaupt gemacht.

Und jetzt diese Geschichte abschließen und ab in den Sonntag.

Cyborg Resume 10.Wo. – Restart II.

April 6, 2019 by

Cyborg: …und dann doch noch ein paar Zeilen zum Thema post-OP ( die vorherigen Niederschriften: Resume 1. Wo. / Cyborg Resume 2. Woche Cyborg Resume 6. Woche, Cyborg Resume 7. Woche und der vorletzte Bericht mit dem Cyborg Resume 8.Wo. ). Diesmal habe ich die 9.Woche übersprungen, warum auch immer, es war eine Mischung aus keine Lust und keine Zeit, aber auch, was will man groß schreiben, wenn nicht viel passiert ist ?

in Kurzform:

– der einzige Fuß“marsch“ zum Rehasport war nur eine sehr kurze Geschichte. Das Arbeitsleben hat mich wider. Mit dem CAADX bin ich dann ab Dienstag wider regelmäßig zum Job hin und auch wider zurück gefahren. Erst ab Dienstag, weil ich am ersten Arbeitstag, dem Montag doch etwas mehr zu transportieren hatte. Und warum soll man das ausreizen ? Die erste Woche lief aber gut, Bericht dazu im Detailies habe ich wie immer hier <klick> in dem Beitrag niedergeschrieben.

– mit dem Thema Laufen sollte ich mich aber noch etwas befassen, denn jetzt in der ersten Arbeitswoche hatte ich schon gut zu tun mit dem restlichen meinigen Programm. Wie oder besser wann ich wieviel oder eben wie weit dann Laufen, Gehen oder sonst was machen werde ist noch nicht klar.
Ganz ehrlich, ich hatte dazu auch noch nicht den Nerv mich damit zu befassen. Fest steht aber, es wäre schade wenn das irgendwie einschläft.

– muskuläre Bereich des rechten Beines keinerlei Auffälligkeiten

– beim Thema Aufstehen bzw. Aufrichten nach längeren Sitzabschnitten auch eigentlich keine Auffälligkeiten. Hatte aber auch Bewegung genug am Job

– die physiktherapeutischen Termin laufen, hatte aber diese und auch nächste Woche nur jeweils einen Termin

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining und Normrunden ( Radfahrten zum Job ) laufen, es bedarf nur etwas mehr Brennstoff

– das Thema Beweglichkeit oder eben deren Mobilisierung erfasst mich gedanklich immer mehr, denn ich habe da so ein Gefühl…

–  Autofahrten – war da was ?

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.


Nach der Kurzform noch ein paar Extrazeilen. Ich kann mich wohl kaum beschweren, es läuft recht gut. Das einzige was mich noch nervt ist, daß ich noch nicht so ganz im Alltag angekommen bin. Zwar ist der Biorhythmus inzwischen schon in die Richtung unterwegs wo er hin sollte, es wird aber noch was dauern.

Denn jetzt nach der ersten Fünftagearbeitswoche habe ich nächste Woche nur eine Viertagearbeitswoche und dann erstmal wider Urlaub. Die Zeit zum einspielen ist also eher knapp.

Gut ist, ich komme sauber und en Schlaf, Punkt 21:00 Uhr „zieht sich recht heftig der Stecker“ und ich kann auch durchschlafen. Das Aufstehen an den ersten Tagen war zwar stellenweise etwas hart, aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.
Blöd war dann auch, das ich am Job nicht soviel zu tun hatte, das ich die acht Stunden in Bewegung bin ( was vorkommen kann, wenn man eben keine 8h Job-Tour hat und dann auch die Tätigkeiten nebenher wie Halle fegen und Altpapier rausbringen irgendwann alle gemacht sind ). Das man dann rumhockt und träge wird ist normal, leider. Aber man hält sich über Wasser.

Mit der eher kurzen Einlaufzeit geht auch einher, das ich mir wohl eigentlich noch einen Schein beim Hausarzt besorgen könnte, zwecks Lymdrainagen am linken Fuß. Der ist immer noch mehr weniger dicker als der rechte. Aber dafür hat die Zeit in dieser Woche einfach nicht gereicht. Gedanklich verschiebe ich das auf den ersten Urlaubstag, den Freitag.
Denn dorthin wird dann auch ein potentieller Zahndoctermin gelegt. In den letzten Tagen hatte ich immer wider das blöde Gefühl, das irgendwo auf der linken Zahnseite was weggebrochen ist. Heute, also mit diesen Zeilen, ist das aber wider unauffällig.

Freitag hab ich aber sowieso morgens Physiotermin, könnte dann im Anschluss zum Zahndoc rüberfahren und dann anschließend noch dem Hausdoc einen Besuch abstatten. So der Plan und natürlich alles mit Auto.

Mein Hauptaugenmerk liegt dann auf jene zwei Wochen Urlaub die ich dann habe. Die will und hoffe kann ich dann auch nur für mich erholsam umsetzten. Radfahren, mit den Outdoor-Geschichten rumspielen und testen und halt so Dinge machen, wo ich mal nicht was machen muß ! Und wenn der Urlaub dann rum ist, dann geht’s auch deutlich besser in einen für mich guten Alltag über.

Restart !/ 29.044km/ 05.04.2019

April 5, 2019 by

Bikealltag/ The Cure – Forest:  und wider ab auf´s Rad, die komplette Akku-Lichtanlage wurde am Wochenende nochmal geladen, nicht das da was anbrennt. Wir schreiben mit den heutigen Zeilen den…

Dienstag 02.04.2019: …und nach 67 Tagen steht die erste Normrunde ( so nenne ich meine Radfahrten zum Job hin und wider zurück ) an. In den frühen Morgenstunden habe ich noch etwas schwer zu kämpfen, obwohl ich gestern zeitig im Bett war. Aber meine schwarze & heiße „Medizin“ hilft mir etwas auf die Sprünge, der Rest wird sich gleich mit der Reaktivierung des Kreislaufes ergeben.
Etwas unschön wird nur sein, jetzt hier mit diesen ersten Zeilen noch in der Küche hockend ist es gemütlich, aber draußen hat es was um die 5c°. Das wird nach der langen Zeit für mich nicht ganz so nett sein. Aber ich habe schon einen Teil der unterschiedlichen Kleidungsschichten an, der Rest folgt gleich.

Sport & Alltag: dabei sitzt mir noch die gestrige Krafttrainings-Einheit etwas in den Knochen. Die lief mal deutlich besser als in der langen Auszeit, was somit ein sicheres Indiz dafür ist, das so etwas mit Arbeiten gehen besser klappt. Bin mal gespannt wie sich das diese Woche so im Ganzen verhält. Weiter im Tagesgeschäft…

Jo, draußen tatsächlich erheiternde 5c° plus, um das mal zu betonen, aber es ging. Denn, es war zum einen sehr wenig Wind und eine eher trockene Kälte. Natürlich halfen auch die ganzen Schichten an Kleidung.

Die Wechselwäsche am CAADX verstaut rollte ich wenige Meter auf meine Rennbahn. Willkommen zu Hause, es war als wäre ich erst letzten Freitag das letzte mal dort gefahren. Es rollte gut, war nur etwas mehr Verkehr auf der Straße als sonst. Kommt davon, wenn man so spät ( 06:00 Uhr ) losfährt.

Da es gut lief mußte ich, sehr gut in der Zeit, kurz hinter dem Kraftwerk für einen Fotostop halten. Ging nich anders.

 

Danach ging es dann in einer neuen Kombi hoch zum Channel. Erstaunte mich dann selbst, auf was für Streckenkombinationen man immer noch nach all den vielen Jahren kommt.

Kurz vor dem Preußenhafen dann auch den netten Husky-Mann getroffen. Und natürlich auch angehalten um hallo zu sagen und ein paar Worte zu wechseln.

Auf der restlichen Fahrt sinnierte ich in die Richtung von Hängematten-Overnighter irgendwo am Channel. Ganz am Ende, also an der Mündung, da hatte ich viel Grünwald gesehen. Etwas abseits, da sollte sich doch ein Plätzchen finden lassen ? Und da wir gerade bei dem Thema sind…

Newsticker: hab da, so für mich, mal wieder ein paar Gedankenzüge schriftlich fixiert. Geht um Schlafsack und <klick> zum weiter lesen

Und wider Schwenk rüber zum Bikealltag, die Rückfahrt verlief unspektakulär, Wetter ging so. War zwar wärmer, da aber keine Sonne nicht wirklich warm. Ich komme aber mit so einem Wetter besser zurecht, als wen die Sonne brennt. Nach der Ankunft noch zum Rehasport, zu Fuß versteht sich. Dann konnte der Feierabend eingeläutet werden. Runter kommen um für den nächsten Tag wider fit zu sein.

Donnerstag: zwischenzeitlich alles wie sonst, die Woche läuft recht gut. Am heutigen Tag erstmalig etwas mehr Mistwetter. Gut, der gewöhnliche Gelgenheitsradfahrer würde das so betiteln.
Unsereins stellt sich nur eine andere Auswahl an Kleidung zusammen, als da wären Regenhose und eben Regenjacke.

Aber man kann ja auch Glück haben. Zumindest in den Morgenstunden keinen Niederschlag, nur die Straßen waren noch leicht feucht. Also kein Problem. Auf der Heimfahrt dann via Sesekeradroute und dann über die Kuhbachtrasse zurück geradelt. Klar, bei dem Wetter muß man einfach eine kleine extra Radheimfahrt machen. Aber so kurz vor Bergkamen stellte sich dann ein kleineres Futterdefizit ein. Ein Riegel mußte in den Rachen geschoben und dann noch langsamer gehen lassen. War aber auch kein Problem, denn genau an dem Punkt habe ich beschlossen heute einen Ruhetag zu machen.
Und ! für morgen im Auge behalten, der größeren „Verbrennung“ mehr „Treibstoff“ zuführen. Burger am Morgen soll ja bei so etwas gut helfen. Überhaupt und insgesamt muß ich ich auch erstmal wieder langsam ein Niveau herantasten.

Freitag: es wurde unschön. Es begann so harmlos wie es nur sein konnte. Ich kam gut aus dem Bett, der doppelte Espresso schmeckte wohl, dann rein in die Regenkluft, aber wider umsonst. nach etwas Warmkurbeln stand die virtuelle Tachonadel Schnell bei kontinuierlich über 22km/h nich selten bei 26km/h. In nur knapp etwas mehr als 20min. hatte ich das Kraftwerk als Streckenhälftenpunkt erreicht und es nahm nicht ab mit dem Speed. Habe dann kurz vor Ziel aber auch wider etwas den Speed rausgenommen. Man muß ja eh ein wenig mehr Rücksicht auf potentielles Fußvolk nehmen und ein paar Straßen queren. denn trudelte ich in unter 50min. im Stützpunkt des Brötchengebers ein. Kurz frisch machen, das CAADX an den Parkplatz verbinden und dann…

…ab in die Küche. Dort wurden nacheinander zwei LIDL-Burgen in der Mikrowelle erhitzt und ihn mit der Wimper zu zucken verschlungen. War da gerade eben noch ein Burger auf dem Teller ? Ja ehrlich ? Kann ich kaum glauben.

Dazu wurde noch ein Dreiviertel Liter Wasser längs der Kehle geführt, dann ging es auf Job-Tour. Irgendwo zwischendrin hatte Durst auf einen leckeren Fruchtsaft, oder einen Multisaft. Also rein zu einem Bäcker. Leider hatte sie keine Säfte im Haus, doch ich opferte ich auf und schnappte noch ein Brezelteilchen mit Cremfüllung und  einem echt schmierigen aber ebenso süßen Zuckerüberguss. Kalorienprobleme ? Was ist das ?

Was habe ich heute alles gefressen.

Die Heimfahrt ging so wie immer, also ohne Extras. Auf dem Burghof angekommen gab´s Schlauchwäsche und Kettenpflege. Das CAADX sah aus wie Sau und blitze hinter in der Fitness-Garage.

Passt doch, gut 160km+ diese Woche gemacht. Klappte alles super nur die Verbrennung…

29.006km/ 04.04.2019

April 4, 2019 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer: ja dann mal los mit der ersten veröffentlichen Ansage in dieser post OP-Normrunden-Woche, sprich also da wo ich mit dem Job wider begonnen habe und in Folge dessen auch wider regelmäßig dem Radfahren fröne.

Mit dem Eintrudeln auf den Burghof heute standen satte 29.006 Kilometer auf dem ja nur virtuell am CAADX vorhandenen Tacho. Kurz gesagt, der Bock hat jetzt die 29.000 Kilometergrenze durchfahren und fährt halt so wie er sollte.
Große Gedanken an das was man an ihm verbessern könnte habe ich zur Zeit nicht, funktioniert doch alles. Wenn ich morgen wider hier auf dem Burghof eintrudel, dann wird wohl mal eine Schlauchwäsche fällig sein und auf die Kette wird dann auch geschaut. Gestern hatte ich schon gecheckt was die Reifen bisher so gelaufen haben. War etwas mehr als 600 Kilometer, muß also noch nicht in frisch auf Lager gelegt werden.

Da aber die Kette bei 27.089km am 18.11.2018 gewechselt wurde, kommt jenen so langsam in den Bereich wo man draufschauen sollte. Denn mit einer überlängten Kette will ich mir nicht auch noch die Kassette oder gar noch das Kettenblatt runterfräsen.

Den Rest von der ersten Arbeitstag- & Bikewoche gibt es dann in kürze als Bericht.

Witz 4./ April

April 1, 2019 by

Gott versprach allen Männern schöne und genügsame Frauen.
Dann machte er die Erde rund…

…und lachte sich kaputt !

28.884km/ 31.03.2019/ Anti-Körner Ausfahrt

März 31, 2019 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketourenbilder: auch heute war es mal wider soweit. Radfahrt mußte sein, ging nicht anders. Der Tag hatte mal so gar nicht begonnen wie man sich das vorstellt.

Bis um nach zehn !!! lag ich in den Federn. Eigentlich hatte es schon damit begonnen, daß ich viel zu spät, also für meine Verhältnisse ins Bett gestiegen bin.
Dann war das schon wider so, wie in ein paar Nächten davor. Ich sacke weg, schlafe wohl gut und bin dann plötzlich wider hellwach, brauche auch eine Zeit, um wider in den Schlaf zu kommen. Entsprechend desolat bin ich dann runter in die Küche und habe mir den Espresso in den Kopf gefiltert. Brachte nur mäßig Schub und so war der Plan B. einer Radtour mit der entsprechenden Bewegung wohl der beste Plan. Aber so nüchtern, also ohne Frühstück ?

Ich erstmal wider raus auf die Burgterrasse und geschaut wie das mit dem Wetter so ist. Kalt um nicht zu sagen rattenkalt empfand ich das. Das Thermometer sprach was von 10c°. 10c° wo bitte ? Nach dem Vorpacken des CAADX dann der übliche Griff in die Kleiderkiste. Da wurde nochmal die eine oder ander Lage zusätzlich angelegt. Hatte keinen Bock auf kalt-sein. Und auf Hunger-sein hatte ich auch keinen Bock. Aber so ohne Idee was man sich vorab an Brennstoff noch in den Rachen werfen könnte, war da nix.
Dann hatte ich die Erleuchtung ! „Fahr doch rüber zum osmanischen Drehspießgrill des Vertrauens und pack Dir eine lecker Lamacun ins Gepäck.“ Jener würde die knappe Fahrzeit bis zum Treffpunkt sinnvollerweise ein gewisses Maß an Temperatur in meinen selbst gebauten Sitzkissen halten können. Also mal los…

Ja, leider hatte der gute Mann seine Bude noch nicht offen, also kurz rübergeschwenkt und sich bei fußläufig nahen Bäcker mit zwei Teilchen eingedeckt. Die würden wenigstens nicht kalt werden können. Und so kurbelte ich diesmal auf dem Mitteldamm gen Treffpunkt am Kurpark, am Schlittenhügel. Dort angekommen wurde erstmal das Fressfutter verzehrt und nach ein paar weiteren Schlücken aus der Wasserpulle nahm mein Kreislauf deutlich mehr Schwung auf. Der Kollege trudelte ein, kurze Begrüßung, dann warten auf einen weiteren bekannten Mitstreiter. Als jener eintraf sind wir dann los.
Die Strecke und Ziel sollten die beiden im Kopf haben, so jedenfalls ihre Rückinfo.

Es ging am Schloss Heessen vorbei, dann durch etliche waldnahe Strecken, an Dolberg vorbei bis wir dann irgendwann vor den Toren von Ahlen standen. Dort sind wir auf die Werseradroute Ost Ahlen – Beckum. Es schien zwar stellenweise die Sonne, aber der recht stetige Nord-Ost-Wind brachte nicht den Schub nach vorne. War aber egal, sollte ja nur Genusstour sein.

Mit einer kleineren Pause erreichten wir dann Beckum und ab da wurd´s dann irgendwie – durcheinander. Von wegen Strecke im Kopp. Irgendwie hatten die beiden Herren wohl die Pflaumenallee am Rande von Beckum verpasst und so kurvten wir ein paar Meters zu viel durch die Gegend. Aber mit ein wenig fragen, fahren und schauen erreichten wir den Höxberg mit seinem Turm. Der Turm wurde erklommen, anschließend noch ein kurzes Päuschen gemacht.

( Restbilder <klick mich> )

Bis hierhin hatte ich inzwischen schon gut zu schaffen, auch wenn noch alles im grünen Bereich war. Ich schlug zwar vor, wider über die Werseradroute zurück zu fahren, das wurde aber durch einen vermeintlich kürzeren Routenvorschlag gekontert.

Gut, jetzt so mit Blick auf die Karte kann ich sagen, kürzer ist relativ. Denn die nicht mal 10km weniger sorgten zumindest bei mir durch die recht wellige Landschaft dafür, das ich mir Gedanken machte irgendwie das Ding geschmeidiger zu machen. Ich hatte nicht vergessen, daß ich ja seit einiger Zeit keine wirklich längeren Radtouren gemacht hatte, geschweige denn regelmäßig überhaupt Fahrrad gefahren bin.

Aber irgendwann erreichten wir dann doch die östliche Tore des Dorfes und ich konnte etwas Luft schnappen. Ziel war in absehbarer zeit erreichbar. Und so fuhren wir dann am östlichen Teil der Siedlung vorbei und eigen dann wider am Channel ein. Dort berief ich nochmal seine Bankpause ein. Denn mein Brennstoffvorat sollte ja bis zur Deadline vorhalten. Und mit den beiden Teilchen war da nicht mehr viel. Schön am Channel auf einer Bank hockend wurde noch ein kräftiger Riele von mir gefuttert und auch die Wasserpulle intensiver ausgesaugt. Dann kam nochmal die Sonne raus…
…und wärmte uns alle. Nach dem ganzen Kaltgegenwindfahren tat das mal richtig gut. Und so blieben wir noch eine zeitlang länger hocken und quatschen derweilen. Dann aber doch auf, zum finalen Endspurt. Wobei ich den Begriff Endspurt nicht so wörtlich nahm. Am Fährhaus trennten sich unsere Wege und ich fuhr mit nur sehr wenigen Blicken auf den Tacho gen Burg.

Ich denke ich kann heute Abend gut schlafen, denn diese Ausfahrt heute hat dann doch ein paar Körner mehr verbraucht, als ich dachte. Strava murmelt was von knapp 2.000kJ.

Und mit dem Abschluss dieser netten Runde, stand eine kleine Kettenpflege an. Dann duschen und daran gefolgt ein sattes Mahl wider in den Balg geschoben. Große Pfanne mit gebratenen Nudeln, Käse-Sahne Soße, Oregano, Basilikum sowie Salz & Pfeffer.

Für diejenigen die sich auch bei Strava tummeln, die können dann gerne nachschauen <klick> wo wir da lang sind. Die Gegenden wo wir unterwegs waren hatten alle was für sich. Die Waldgegend hinter Heessen gefiel mir sehr gut aber auch die waldigen Abschnitt auf der Rückfahrt. Müßte man sich mal näher anschauen. Ja, so war dann die letzte Winterpokal 2018/ 2019 Ausfahrt, sauer verdiente Points.

Aber da wir wir gerade beim Thema sind, der monatliche Blick in die Zahlen für das laufende Jahr. Natürlich sind die 760km für das Radfahren in diesem Jahr nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber man weiß ja warum. Lauftechnisch habe ich zwar in den letzten Tagen auch nicht mehr so viel gemacht, aber auch dafür gab es Gründe. Ansonsten steht man da mit 191,3km recht nah an der 200km Marke. Nicht schlecht, kann nur besser werden.
Insgeheim stellt sich aber die Frage wie und in welchem Verhältnis, also Laufen zu Radfahren ? Und wie stelle ich das mit dem Laufen demnächst sowieso an ? Werd mal schauen.

…und sonst ?/ Newsticker: der Blogger und einer der Ideengeber für die NighOfThe100Miles Biking Tom war letztes ( ? ) Wochenende wider auf der Cycling World in D´dorf. Der Bericht über diese Bike-Messe lohnt sich zu lesen. Gut das ich nicht da war. Gefallen hatte mir der kurze Einblick nach REFLECTIVE BERLIN, die ja so tolle Reflexsachen machen, wie ich ja auch gerne mit spiele.

Von BREEZI ISLAND gibt es noch eine Flash Grid Reflective Pack-Jacket. Leider steht zwar deren Homepage schon, aber weiterführende Sachen konnte ich da nicht ausmachen. Ist wohl noch in Arbeit.