Keine Ahnung wieviel Kilometer/ 05.08.2019

August 5, 2019 by

Rumgelaber/ Morgengruß/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Bike- u. Biketouren Bilder: später Schichtbeginn gleich verlängerte Jobanfahrt.

Die Zeit die man hat kann und sollte man nutze. Der geneigte Radfahrer halt für eine entspannte Anfahrt und gegen Ende noch eine spontane Streckenerkundung. Getreu dem Motto, irgendwann mal gesehen, man wollte schon ewig mal da her fahren, heute war es dann soweit.

Nach der letzten Heimfahrt in lang & schnell, gab es zwei Tage Pause, davon am gestrigen Sonntag mit ganz viel chillen. Vorzugsweise im heimischen Burggarten und dort dann auch in der Hängematte. Am späten Nachmittag war dann noch nett Grillen angesagt und so muß ich sagen…

… bin ich dann doch etwas zu viel voll gefuttert und entspannt in die Federn gestiegen. Heute früh war dann die Motivation entsprechend gestapelt und stand im entsprechenden Kontext zum gelaufenen Freitag.

Aber seht selbst…

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Habt einen schönen Tag !

Dies und das

August 4, 2019 by

Bikealltag/ Rumgelaber/ look after… : ja und sonst ist auch noch das eine oder andere zu erwähnen.

Ich hatte im Rahmen eines Zeitfenster halt Zeit bei Das Rad Dortmund rein zu schauen und den anwesenden Spezialisten bezüglich Laufräder für das CAADX zu konsultieren. Erste Ernüchterung: „man verkaufe eigentlich keine Laufräder mehr.“ Ist halt ein Geschäft was sich dank Onlinehandel nicht wirklich lohnt. Aber ! was auf der Homepage von Stevens und dort im Konfigurator stünde könnte man händeln. DT-Swiss wurde da genannt, zumindest kein No-Name für mich. Also muß ich da mal stöbern gehen, aber um ehrlich zu sein…

…wenn es irgendwo ausufernd wird, dann ist es wohl beim Thema Laufräder. Bisher rollt die Fuhre auf Maddux Felgen CX 2.0 Disc, 32-Loch bzw. 28-Loch in 24 x 622 rum.

*wenig später* …da komm ich so nicht weiter. Ich strebe dann doch den Weg via Einspeichen lassen bei Fahrrad Schicke an. Ist ja beim Stahl Renner passabel gelaufen.

Rückrufaktionen: dann ist da noch die Rückrufaktion/ seitens Cannondale freiwillig veranlasste Tauschaktion an CAADX Cyclocrosser Bikes, wo es wohl Unpässlichkeiten gab. Cannondale biete also nun an die Gabel zu tauschen, kostenfrei nehme ich mal an.

Die Cannondale Homepage hilft einem ja bei der Händlersuche. Und so hatte ich zunächst einen Händler aus Ahlen im Visier. Gute 10km näher als der Laden, wo ich das CAADX geholt hatte.
Nicht das ich nicht dort hingehen würde, denn von ehemalig Rückenwind hat sich da was geschäftsmäßig getan. Rückenwind ist Geschichte, hat sich wohl so nicht gehalten und so hat man den den Laden komplett umgekrempelt und neu firmiert. Aktuell sind es Die Edelhelfer und so hab ich da mal kurz angerufen. Die Leitung war zwar etwas lang, aber ich kann auch per Mail die Sache ankurbeln ( und somit gerade erledigt ).

Jedenfalls hab ich dann auch dem CAADX ( wie schon dem Stahl Renner ) eine Bikepflege angedeihen nlassen.

Mailings/ Status: was die Thematik Ortlieb & Asseccory Pack und die dort verarbeiteten Klettverschlüsse angeht. Da habe ich das Problem, das sie am dickeren Lenker des CAADX sich nicht wirklich gut festkletten. Merkwürdigerweise geht das am Stahl Renner besser, wenn auch nicht wirklich optimal. Grundsätzliche finde ich die Lösungen von Ortlieb ja gut, aber…

…wenn man nun etwas mehr in den Accessory-Pack füllt, dann hatte ich das immer wider, das sich während der Fahrt die Nummer lösen kann. Finde ich irgendwie unschön und kann auch unangenehm werden. Zum Glück kann sich diese durchgefädelte und umgeklette Schnalle nicht sofort durch die Lasche hindurchfädeln.

Biketouren: ein anderes Thema war die Streckensichtung in Richtung Neheim. Hier hatte ich mal wider dank einem Megazeitfenster spontan einen ersten Ansatz gemacht. Insgesamt ist die Ecke hinter Werl in Richtung Süden ja zum einen immer wider recht bewaldet aber auch arg hügelig. Ein Kombination die hier im nächsten Umkreis für mich nicht so zu haben ist. Das reizt dann doch.

Gut, also den ersten Ansatz noch mit dem PKW gemacht und geschaut was da so geht. Die „Zufahrt“ konnte ich mit dem Kraftfahrzeug zwar nicht direkt so machen, aber dann doch beobachten. Mit dem Bike wird das wohl machbar sein. Und so hab ich mal eine weiterführende virtuelle Karte erstellt…

Werl – Neheim

…die mir bei einer weiteren Sichtung oder Erstbefahrung hilfreich sein könnte. Jetzt hab ich gerade mal nachgeschaut, blöd ist das man zwar eine Sauerlandkarte von Public Press hat, jener aber im eher ungünstigen Maßstab von 1:100.000. Doch wieder eine GPX auf den Blaupunkt Bikepilot ziehen und das Teil an den Lenker schrauben ?
Ja könnte man machen, aber irgendwie komme ich da nicht so richtig dran.

Outdoor: auf der spontanen Suche noch nach einem Kochkopf für unterwegs war ich bei Magic Mount. Dort gab es von Sea-to-summit Topf aus Alu mit einmal 1,2l/ 14,4cm Durchmesser und mit 1,9l/ 16,5cm Durchmesser bzw. Volumen. Einer von beiden könnte in Kombi mit meinem Canway Holzvergaser passen. Und, mit den gleichen Abmessungen gibt es unter dem Titel Sigma Pot das Gleiche nochmal in Edelstahl.

Ich lass das aber mal außen vor, beziehungsweise im Hinterstübchen. Zunächst mal mal ich ja einen Pott.

26.128km/ 03.08.2019/ Schweißinkontinenz

August 4, 2019 by

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Biketouren/ Channel Challenge/ Bike & Biketouren Bilder: der Saft ronn mir dauerhaft unter dem Helm von der Stirn abwärts in die Hackfresse, mehr oder weniger begleitet mich eine gewisse Schweißinkontinenz, die Conti GP 4000 S erledigen einen verdammt harten Job bei all dem Schotter und die 52-16er Übersetzung brachte auf der einen Seite Schub, hat aber auch gut die Körner aus den Knochen gezogen. Ja so kann man eine Kurzfassung machen.

Schon auf der Rückfahrt am Donnerstag kam mir diese crasy Idee doch mal wider den Channel, Dattel-Hamm-Kanal für die Nichtinterna, ab zu fahren. Einfach nur um mal wider etwas mehr Strecke zu machen. Denn inzwischen steht das Datum auf Anfang August und so richtig was auf der „Uhr“ war dieses Jahr nicht zusammen gekommen.
Nicht das mich das als Ganzes sonderlich beeindrucken oder voran treiben würde, aber gerade durch die letzten all zu heißen Tage gepaart mit einigen Terminen und halt wenig oder doch eher bis gar keinen Zeit für Touren, ja nicht mal wirklich verlängerte Heimfahrten, lockte mich das dann doch schon. Warum also nicht die gesunkenen Temperaturen nutzen und was ganz Einfaches aus dem Ärmel gezogen.

Und so hatte ich am Vortag schon die erste grundsätzliche Fingerübung, Thema Flüssigkeitsversorgnung, am Stahl Renner entsprechend eingerichtet. Dazu mußte der gut im Gebrauch stehende Ortlieb Seat-Pack weichen um Platz für den Trinkflaschenhalter machen. Das Tages- u. Tourengepäck fand dann mit der meinigen Lösung am Lenker gut Platz. Noch ein paar Riegel in die Taschen geschmissen, der dreie fette Trinkflaschen gefüllt und ab ging die Post.

Morgens noch recht normal zum Job hin, kurz vor Schichtende noch eine Discounterburger in den Rachen geworfen, sich dann umgezogen dann los gerollt. Zunächst vom Ort des endgeldlichen Schaffens weg in Richtung Westen, bis zur Kanalmündung. Erste Ernüchterung: ma(n)n fährt bevorzugt gegen den Wind. Zweite Feststellung, es läuft aber trotzdem recht gut, der Bryton ruft Werte von nahezu konstant ü. 25km/h auf. Der Gedanke dahinter nimmt aber auch Form an, denn das wird sich verlaufen. Um dauerhaft gegen Wind mit dem Speed und dann noch in Kombi mit den eher rauen Untergründen zu strampeln, daß würde ich wohl kaum bringen. Oder bringen wollen, oder so ähnlich.

Egal, es kam wie es kommen mußte, ich wurde gut warm und so stand ich recht fix, zumindest für mein Gefühl, an der Kanalmündung. Nur 36:14min. kamen mir dann doch super flott vor, denn so wie ich das im Hinterstübchen hatte, sollten es eigentlich gute 45min sein. Wieder egal, ein paar Bilder gemacht, Riegel gefuttert und den verdunstenden Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt.

( Alle Bilder von dem Tag, auch die blöden Bilder von mir, sind im entsprechenden Album hinterlegt )

Ab da hatte ich ja Rückenwind und der Schnitt mit dem ich so am Kanal entlang flog, anders kann man das ja kaum nennen, machte mir schon fast Angst. Nicht umsonst, denn gerade das letzte Drittel zur Kanalmündung hin, hat es vom Untergrund her schon in sich. Und so dauerte es auch nicht lange bis mir für einen Augenblick der Atem stockte und ich schon dachte: „das war’s jetzt erstmal.
Wenn man geübt ist und die Strecke kennt, dann hat man so ein Auge auf den Untergrund. Und das hatte ich genauestens. Doch irgendwann krachte es mal heftig, mein Hinterrad hatte da wohl etwas ungünstig einen seitlich eben nicht erspähten Findling mitgenommen. Das war sogar so heftig, daß das Hinterrad einen guten seitlichen Versetzter machte. Ich fuhr abrupt langsamer und schaute mir im Verlauf der nächsten hundert Meter immer wider das Hinterrad an. Doch die Luft blieb dort wo sie sein sollte. Nix passiert, uff !

Wieder am Preußenhafen angekommen holte ich nochmal Trinkwasser am örtlichen Kiosk ein, man kennt sich ja also kam auch ins Gespräch. Doch dann wider auf auf. Bis kurz vor Dorfzentrum kam ich super von der Stelle, es fluppte nur so. Die einzige heftige Nummer hatte ich bei der Umfahrung vom Kraftwerk ( bei Strava ab Kilometer 36 ).
Da ist eine kurze knackige Auffahrt bis man wieder rechts rum hinter dem Kraftwerk entlang fährt. Doch da waren zwei dumme Sachen. Dumme Sache Nr. 1. mit dem Singlespeed und der Übersetzung von einem 52 Zahn Kettenblatt und einem 16 Zahn Ritzel ist man für echte Anstiege, hier gute 8%, nicht ganz so bestens gerüstet. Dumme Sache Nr. 2. ist, man fährt zwar geradeaus auf den Einstieg zu, also eigentlich, aber die Steigung selbst liegt genau hinter einer engeren Linkskurve. Schwung holen und den in die Steigung mitnehmen ist also eher nicht.

Für mich gab´s jetzt aber noch Dumme Sache Nr. 3. und zwar in Form von einem radfahrend Pärchen. Beide mit Gangschaltungsrädern fuhren sie vor mir her. Überholen wollte ich jetzt nicht, denn an der Steigung würde ich dann vor ihnen trödeln und sie dann blockieren. Also fuhr ich hinten dran.
Klappte auch fast ganz gut bis zum letzten Ansatz, wo die Frau etwas langsamer wurde. Das passte so gerade eben noch, jedenfalls mußte ich nicht absteigen.

( Grundsätzlich begleitet mich immer wider gedanklich der Koga Beachracer, so ein knapper Lottegwinn wär mal was, als lecker Bike für so Aktionen. Ein Bike das wie für so Strecken gemacht scheint. )

Dennoch kamen bei mir keine Gedanken auf einen Austieg auf. Am Dorfcentrum flog ich nur so vorbei, stand dann recht fix an der Schleuse und eh ich ich versah war ich unter der BAB-Brücke der A2 hindurch.

Ein weitere Riegel wurde zwischen die Kimen geschoben und eine der drei Trinkpullen vom Restinhalt befreit. Nach einer etwa längeren Pause mitsamt Posing, Mobilphonebildern und kurz Luft holen schwang ich mich wider auf den Stahl Renner und ging die Schlussetappe an. Auch hier konnte ich wider feststellen, es ging zwar gegen den Wind, aber so mit dem Ziel vor Augen lief der Untergrund nicht gerade langsam unter den Rädern her.

Klar fett Druck auf die Kurbel machen war jetzt nicht mehr ganz so, aber die Tachonadel hielt sich fast stetig so bei 26km/h auf. Die Knackpunkte waren zum einen zunächst mal wider der raue Untergrund der einem zusätzlich den Saft aus den Knochen saugt, man kann sich ja quasi nicht wirklich sitzend auf dem Rad fort bewegen und zum anderen dann wider die eine oder andere Biegung.

Doch nach zwei Straßenüberquerungen hatte ich es dann geschafft. Noch schnell über die neuen und nahen Kanalbrücken gerollt, dann sich von den letzten hundert Meter aufsaugen lassen. Ziel erreicht !

Angekommen, das Burgtor geöffnet, den Stahl Renner rein geschoben, den kompletten Kram entladen, entkleiden und die Waschmaschine füttern, unter die wohlverdiente Dusche gehüpft und sich dann den Berg an gebratenen Nudeln in den Wanst geschoben.

Gestern stand dann etwas Bikepflege an. Gefühlte Tonnen Kanalstaub bereinigt, Kette geölt und was man sonst so macht. Zuvor aber gut geschlafen, am Morgen draußen auf der Burgterrasse Mobility gemacht und weitere Handgriffe erledigt. Der Tag danach war gut.

26.025km/ 01.08.2019

August 1, 2019 by

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ volle tausend Kilometer: nur ein kurze Zeile, habe am heutigen Tag mit dem Stahl Renner eine weitere Tausendermarke durchfahren. Aktuell stehen also über 26. tausend Kilometer auf dem Zeiger.

Was kann man noch dazu sagen ? Im Grunde nix außer das es bestens läuft und viel Freude bereitet. Auf der morgigen Heimfahrt wird’s dann auch mal etwas mehr Spaß geben, denn ich habe mir eine gut verlängerte Heimfahrt vor genommen. Große Ziele soweit aber keine, einfach nur den Kanal bis zur Mündung fahren, umdrehen und dann zurück. Wenn es gut läuft noch hoch bis zum Kanalende und dann erst dort kehrum machen.

Nicht das schönste Bild, aber man kann erkennen was angesagt ist. Jedenfalls grob vorgepackt ist der Stahl Renner. Wichtigstes Feature, viel Platz für Trinkflaschen.

Witz 8./ August

August 1, 2019 by

Eine Blondine fährt durch Ägypten, ihr Auto überschlägt sich und landet im Nil. Plötzlich kommen Krokodile. Die Blondine schreit: „Ey wie geil ist das denn, Rettungsboote von Lacoste !

25.986km/ 31.07.2019

Juli 31, 2019 by

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°: zur Mitte der Woche ein paar kurze Worte.

Montag: zwar noch gut warm, aber bei weitem nicht so, wie die letzten beiden Arbeitstage der letzten Woche.

Dienstag: wie schnell man sich doch an Hitze gewöhnen kann. Das Thermostat schnellte noch knapp über die 30c° aber man kam damit recht passabel klar.

Mittwoch: endlich wieder gutes Wetter. Morgens gerade 17c° fand ich so nicht verkehrt. Nachmittags zwar wider warm, aber lief gut.

Und weil auch Monatsende ist, ein Blick in die Zahlen. Viel ist’s nicht geworden in diesem Monat, war aber auch heiß und viel sonst so los. Daher weniger Zeit für eine Runde hier oder eine Runde dort, ganz zu schweigen von einer netten Tour die man hätte fahren können.

look after…: ja und weil ich gerade so im Radforum ein wenig Tips gegeben habe was Reifen angeht, habe ich den Fehler gemacht *grins* und mich mehr auf der Continental Fahrradreifen Seite umgeschaut.

Als erstes bin ich beim neuen Spikereifen hängen geblieben. War ja klar, habe mir ja pünktlich zur letzten Winterseason die 2stk. 45NRTH Xerxes Falt- Spikereifen vor‘ m Herren geholt. Natürlich zu einem XXXL Kurs. Ich hoffe mal das die sich rechnen.
Dumm nur, Conti hat da auch wieder was nachgelegt, nennt sich Conti Contact Spike und gibt’s wohl mit 120 aber auch wieder Mut 240 Spikes. Nähere technische Infos zu Abmessungen, Gewicht und Baut gibt es aber noch nicht. Somit ist auch einen Info ob es ein leichter Faltreifen ist, oder doch nur eine schwere Stahlpelle

Aber auch bei den Straßenreifen könnte man mal genauer schauen, wenn die 4-Seasons ihr natürliches Ende erreicht haben. Denn selbst bei den Rennradreifen gibt es inzwischen genug Auswahl in breit, sprich 32mm. Als da wären der…

Leider sind aber auch beim Taraxgum und beim GP Urban auch noch keine technischen Angaben ersichtlich.

05:40Uhr/ 29.07.2019

Juli 29, 2019 by

Morgengruß: und wieder langsam am Start, zumindest für die nächste Woche. So sah ich heute früh auf dem Weg runter in die Küche aus…

( ich find den Comic soooo klasse ) Inzwischen hab ich meine Drohung drin und etwas Brennstoff ebenso. Die Nacht war eigentlich gut auch wenn ich sagen muß, irgendwie etwas unruhig. Vielleicht ist es der Wetterumschwung ? *lach* Nein, ich denke wir sollten die kommende Woche mit einem entspannten Gefühl angehen, es kann nur besser werden. Jeder und so auch ich hofft, das es nicht wieder so knüppelheiß wird.

Denn ich für meinen Fall muß sagen, der zweitätige Verzicht auf´s Radfahren in Kombination mit dem Nichtstun war nicht so prickelnd. Man krebst dann nur noch irgendwo knapp über Ruhepuls rum und kommt kaum noch in die Schuhe. Zum Glück konnte ich ab Freitag sehr spät nachmittag die erste Bewegungseinheit machen, am Samstag eine weitere und gestern dann wieder einen Ruhetag.

Ich wünsche dann mal allen eine nette kommende Woche und bleibt tapfer !

05:43Uhr/ 26.07.2019/ Leserwünsche

Juli 26, 2019 by

Morgengruß: nur ganz kurz, ich bin froh wenn ich heute zu Hause wider angekommen bin und hoffe inständig, daß es sich wenigstens etwas abkühlt. Und das wäre dann auch mein Leserwunsch ! Habt einen schönen Tag und lasst es langsam angehen. Noch ein Bild vom Montagmorgen…

 

 

 

 

So jetzt aber schnell die Espresso-Macchina nebst Espressotasse reinigen, dann raus in den kleinen Garten und großzügig den Wasserschlauch einsetzten um danach mit dem Auto zum Job zu rollen.

25.869km/ 25.07.2019

Juli 25, 2019 by

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°: ich habe beschlossen es dieses mal anders auf zu ziehen. Ich werde nicht von jedem Tag berichten, sondern exemplarisch. Und zwar dem…

Mittwoch: jener Tag, der Tag des Bergfestes, ist wohl auch gefühlt der Tag des Hitze-Plateau.

Mit diesen ersten Zeilen stehe ich mit dem Fa. Auto im Schatten und draußen hat es laut Thermometer satte 37c°. Ich würde mal sagen, der Asphalt glüht.

Die Klimaanlage im Jobfahrzeug läuft kontinuierlich, was ja wohl klar ist. Sie läuft aber auch im Standard auf Stufe drei von vier und auf Umluft. Anders ist das nicht vernünftig zu managen. Denn unser Transportgut muß gekühlt werden. Ja es ist zumindest gefühlt so, daß die Kühlakkus in den Styropor Kühlkisten gekühlt werden wollen. Das alleine ist schon bedenklich.

Unschön eben. Ebenso unschön ist, daß ich heute nicht auf dem Schirm hatte sinniger Weise meine Sonnenmütze mit dem breiten und umlaufenden Schirmkragen mit zu nehmen. Warum bloß nicht ?

Ebenso warum stellt man sich die Frage, wiso man noch mit dem Fahrrad fährt ? Mit Vernunft kann man das eigentlich nicht erklären. Ich für mich habe aber entschieden, daß ich nach dem Feierabend keinen Bock mehr auf Blechkiste habe.
Man kann also sagen, es ist nicht nur warm oder sehr warm, es ist verdammt noch mal fu*king heiß !

Aber nun gut, rumjammern hilft nix, heute noch bis zum Schichtende, das ja nun fast greifbar ist und dann mal schauen. Und so mußte ich dann ohne schattenspendende Mütze nach Hause fahren. Die Trinkflasche mit dem frisch und vor allem kalten Wasser war nur sehr kurz noch kalt. Nach zwanzig Minuten gönnte ich mir ein zwei größere Schlücke…
…aber nicht in den Mund, sondern über mich selbst, genau genommen auf mein Kurzarmhemd. Diese kurze Erfrischung tat gut. Aber halt, nach nicht mal zehn Minuten war das Hemd wider furztrocken. Richtig schwitzen kann man bei dem Wetter auch nicht. der Scheiß, sodann er irgendwie aus der Haut raus kommt, verdampft sofort. Man wird unweigerlich heiß. Ich habe das zunächst am Kopf gemerkt.

Und wenn man durch den Mund atmet, so wie ich das eigentlich immer mache, dann klebt einem schnell die Zunge am Gaumen. Doch bei der Hitze merkt das wohl mein Körper und stellt auf Nasenatmung um. Bei mir geht dann aber damit einher, daß mein Puls scheinbar sinkt. Ist das schon kurz vorm Hitzekoma ?

Trinken, das andere Thema. Am Montag nach der Heimfahrt habe ich mir sofort eine Fassbrause in den Rachen gekippt. Schön gekürt tat das gut. Mit dem Auspacken der täglichen Sachen floss eine zweite Fassbrause gen Margen. Und zum Abendesse gab es dann, wie üblich, noch das große alkoholfreie Radler. Normalerweise hätte ich bei den Getränken und dann noch und er Menge in der Nacht mindestens viermal raus gehen müssen. Doch was war ? Nix – außer hat morgens.

Überhaupt, schauen. Jedenfalls bin ich heute mit dem Auto zum Job gefahren. Das geb ich mir nicht. So konnte ich nach der Schicht in das im Schatten geparkte Auto steigen und mit Klima gen Burg rollen.

Das ich am Wochenende mit dem Rad gen alte Heimat kurbel ist gestrichen worden. Zu heiß und deshalb zu blöd. Radtouren überhaupt spielen sich nur im Kopf ab. Denn bevor das Wetter, explizit die Temperatur nicht wieder normal-vernünftig ist, passiert da nöschte !

Einzig eine Tour über Nacht könnte gefallen. Aber auch da nur wenn…

 

Überhaupt um das Thema Hitze nochmal bildlich rüber kommen zu lassen, dann bitte hier <klick>. Trotzdem noch ein paar nette Tage.

Motorola the dead end ?

Juli 23, 2019 by

Mobilphone: unschöner Weise muß ich echt sagen, daß mein Motorola G4 aus April 2017 nun anfängt ungemütlich zu werden.

Die Sache mit dem Akku und dessen Leistung ist aktuell sogar eher nebensächlich. Denn jetzt stand der interne Speicher auf fast voll !
Von den gut 15GB zur Verfügung stehenden sind insgesamt 14,xx GB belegt !

Dabei wurden in den letzten Tagen einige unumgänglich Updates aufgespielt, die da wohl den Platz haben schneller schrumpfen lassen, als einem Nutzer lieb sein kann. Aber dank vieler Tip und Anregungen aus dem Radforum, die wohl meine Neugierde und zumindest ein wenig Verständnis gefördert haben, bin ich dem Übeltäter auf die Spur gekommen.

Also mal via Einstellungen -> Speicher -> Speichereinetsllungen -> interne gemeinsame Speicher gestoßen. Dort wurden dann alle Posten aufgeführt die im Speicher rumlungern und jene mit den jeweiligen GB-Werten. Neben den 4,04GB für die Apps waren noch 1GB auf Andere und ein paar nette mehr GB auf den Cache !

Da man in diesem Menü noch die Einzelposten auswählen konnte, konnte man auch den Cache leeren. Und so hatte ich wider ein paar gute GB Speicher frei. *puh!*