Archive for the ‘Licht & Sicht befestigen’ Category

Und weiter geht´s…

Januar 1, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bikealltag/ Sport & Alltag/ Bikebilder/ Reflexmaterial: erste „Amtshandelung“ für den heutigen Tag, der…

Samstag 31.12.: …war zwar nicht die erste Amtshandelung, aber das was ich mir auf die Fahne geschrieben hatte: Laufen gehen. Ich fühlte mich gut, hatte mein „Menthaltraining“ nach dem Frühstück schon absolviert, ein wenig Hausarbeit erledigt und dann zog es mich nach draußen.

Zu der körperlichen Grundeinstellung, das eben in den letzten zwei, drei Tagen die Zimperlein eher nicht vorhanden waren, gab das Wetter alles was es braucht um einen netten Jahresabschlusslauf anzugehen. Sonne satt, klare Luft bis dorthinaus, dafür aber mit Sicherheit schweißfreie 0c°. Also los…

Ich achtet gleich ab Start darauf nicht einen zu langsamen Lauf zu verfallen, was mir dann aber auch zwei kurze Gehpausen einbrachte. Gut, die zweite war jetzt mehr zweckmäßig, denn vom querenden PKW-Verkehr wollte ich mich nicht überfahren lassen. Das Ziel erreicht und alles gut. Für diesen Punkt kann das nächste Jahr kommen – dranbleiben.

Dann ging´s an das Thema Reflexmaterial das ich dann doch noch erledigen wollte. Meine ja schon gepimpte Regenhose war dran sowie meine beiden Paare Handschuhe. Kleiber hatte ja geliefert und meine Ideen sollte ich nur noch umsetzten sein.

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder an der angezogen Regenhose geschaut ob die Stelle die ich im Kopf hatte auch sinnvoll sein würde. Das passte dann auch ganz gut und wurde umgesetzt.

Bei den Handschuhen war das etwas mehr tricky. Hier sollen die Reflexstreifen in erster Linie mir helfen die Handschuhe besser in meiner Ablage zu finden. Gerade die Windstopperhandschuhe, da such ich mir manchmal einen Wolf.

Mit ein zwei Teststreifen habe ich mir dann Stellen gesucht wie es sinnvoll und auch potentiell machbar, machbar im Sinne der Dauerbeweglichkeit und somit auch der Haltefähigkeit, ist. Gesucht – gefunden und dann eben umgesetzt.

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So auf dem Küchentisch liegend schaut das natürlich gut aus. Aber mal ganz ehrlich, die Realeffekt wird nur bei der Regenhose wirklich was bringen. Aber anders war das auch nicht gedacht. Innerstädtisch wird die Wirkung eh vom Umgebungslicht verschluckt werden. Aber innerstädtisch bin ich ja kaum unterwegs. Mir geht es hauptsächlich um die langen Fahrstrecken überland auf meiner knapp 7,5 Kilometer langen Rennbahn. Da ist nur natürliches Licht, es geht nur geradeaus und für mich halt auf dem „Angebotsstreifen“ und die PKW-Schuhmachers dieser Nation sollten mich als Radfahrer rechtzeitig erkennen können.

Mit dem was ich jetzt habe, wird sich keiner mehr rausreden können „hab ich nicht gesehen.“ Schätze mal auf gut 50 Meter stuckdusterer Nacht würde ich nur durch das anstrahlen von PKW-Licht sehr gut sichtbar sein. Also ohne das vorgeschrieben Lichtgefunzel am Rad. Ich werde da aber noch bei Zeiten mal geeignete Bilder machen.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: gut nachdem der Sonntag eher etwas träge angelaufen war, es gab sogar ein zweites Frühstück, holte ich mir das CAADX in die gute Stube um mit dem restlichen Reflexklebeband noch ein zwei Details anzugehen.

Die Gabel ( also das wo das Vorderrad dran gebaut ist ) sollte komplett gemacht werden und die Kettenstreben ( die unteren Metalstangen wo dann eben das Hinterrad dran hängt ) standen auch noch in meinem Kopfplan.
An der Gabel war das recht fix gemacht und ist für meinen Geschmack auch gut genug. An den Kettenstreben war das nicht ganz so einfach. Die linke Seite war noch recht passabel aufzutragen. Da gibt es nur an einer Stelle leichte Wellen, wo die Folie eben nicht ganz plan aufzutragen war. Da diese Stellen jetzt aber nicht gut sichtbar wo liegen, kann ich mit diesem Markel leben.
Auf der Antriebssseite, also rechts war das dann mehr tricky. Denn um in den Bereich der Kettenblätter ( die vorderen Zahnräder an der Kurbel ) mußten demontiert werden. Gott, wenn das meine Holde wüsste was ich hier im Wohnzimmer gezaubert habe… . Hab aber wieder alles super sauber gemacht. Jedenfalls, nachdem ich die Kettenblätter demnontiert hatte, ging´s auch recht gut.

Rein optisch gefällt mir dieser clean-Look in weiß ganz gut. Vor allem im Zusammenspiel mit der restlichen Farbgebung. Für die nächste Aktion an den Sattelstreben ( jene Metalrohre die vom Hinterrad hoch zum Sattel gehen ) muß ich aber noch ein paar Meterchens Reflexfolie besorgen.
Dort hatte ich zwar schon entsprechene Folie aufgebracht, sieht jetzt aber irgendwie unvollständig aus. Also mutt datt nochmal jemacht werden. Geht net anders.

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soweit fettich

Den reinen Sichtbareitseffekt von der Seitenansicht will ich nicht zu hoch loben. Klar er wird da sein, aber schon durch meine Laufräder ist da viel zu sehen. Bei der Sichtbarkeit von hinten, da habe ich, aus Erfahrung heraus, nicht die allergrößten Erwartungen. Am besten wäre ja, wenn man das alles Lackieren würde.

Biketoure/ Touren-Ansage: und damit das auch im Jahr 2017 potentiell gut wird, dachte ich, mach doch mal einen Vorschlag für eine neue Emscherradtour die keine Emscherradtour ist.

Mein Plan sieht dann wie folgt grob so aus. Im Sommer, wenn die meisten aus dem Radforum das terminlich passend bekommen, Startpunkt ab Dortmund obtional Unna. Unna & Dortmund weil´s eben auf der Strecke liegt und Bahnhöfe vorhanden sind. Bahnhöfe für die Fernanreisenden. Kann natürlich auch, wer halt Lust hat, schon am Vortag zu uns hier in den Claim kommen, wir sammeln ihn am HBF auf und bieten Übernachtung via Zelt im Garten oder so an.

Gefahren werden könnte dann, also so mein Kopfplan von Unna als Starpunkt aus via dem…

So das war das Jahreswechsel-Wochenende. Könnte sein das der Wetterfrosch für morgen mal Schnee schicken wird. Die Spikereifen stehen ja jedenfalls schon bereit.

9.154km/ 30.12.2016

Dezember 30, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial/ Biketechnik/ Bike Pflege: so lange Liste der Vorkommnisse und somit der Untertitel.

Sonntag: der 25.12. oder der zweite Weihnachtsfeiertag. Nach dem Ausschlafen und dem angekündigten „Menthaltraining“ standen die Restarbeiten am CAADX an. Viel Arbeit. Gut, könnte man sich auch schenken, gerade an einem Feiertag würden viele sagen.
Ansich nicht verkehrt, nur bei uns war eh nix angesagt. Die Holde wollte chillen auf dem Sofa, die Kids hatten auch was anderes vor. Und so konnte der Vatti sich nach draußen in seine Fitness-Garage verkriechen, schön warm eingepackt.

Ja es wurde viele gemacht und geschätzt hat die gesamte Aktion, nur unterbrochen vom Mittagessen, gute drei Stunden gedauert. Diese ganzen Wartungsarbeiten dienen nicht einfach nur dem schön Aussehen, sondern sollten den ganzen Dreckmodder den Gar aus machen, der sonst zu übermäßiger Verschleißförderung führen könnte.

Ganz nebenbei sind auch schon ein paar Teile der Kleiber Singal-Flicken zum Einsatz gekommen. Die eher selten genutzte Goretex-Helm-Regenhaube wurde nachgerüstet und der Ortlieb Seat-Pack hat auch was ab bekommen.

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Regenhaube

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Seat-Pack

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Beide im Kombi und im Dunkeln

So war dann dieser Feiertag gut genutzt und ich war noch draußen an der frischen Luft. Ein wenig „Circuit Training Routine“ wurde direkt anschließend nachgeschoben.

Montag: 26.12. der große Familienauflauf wurde mit Würde abgehalten. Nach dem Abschluss und dem Heimfahren nahestehender Verwandter ging´s für eine kleine Bewegungseinheit auf die Terrasse. Sternenklarer Himmel und frische Luft…

Dienstag: das Wetter draußen scheint noch verregnet, dafür einigermaßen warm & recht windstill – sodenn ich mich, in der Küche sitzend, nicht täusche. Im Kopf schwebt mir die House-Lap als Bewegungseinheit…

…wie schon in einem entsprechenden Beitrag, nebst der dazugehörigen Bilder, JA ich war unterwegs.

Mittwoch: im grunde keine besondere Vorkommnisse, letzter Urlaubstag in diesem Jahr. Zu erwähnen wäre, getreu dem Motto…

mein-therapeut-sagt

…das meine Einkäufe bei Bike24.de eingetroffen sind. *freu* …obwohl, keine schönen Nettigkeiten mitgeordert wurden.

Donnerstag: keine besondere Vorkommnisse, sehr kalt aber eine super trockene Kälte. Dazu in der Frühe sternenklarer Himmel. So macht Radfahren Spaß.

„Plattfüße“/ Freitag: es war mal wieder soweit. Hatte ich erst letzte Woche zwei Plattfüße, so gönnte mir ein kleines krummes Ding nicht die verdiente Anfahrt zum Job. Hier mal zwei Bilder, am frühen Abend aufgenommen.

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noch ganz frisch im Reifen steckend

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die knapp 2cm Ursache

Geflickt, bzw. Schlauch getauscht wurde dann bei einer Trainingseinheit. Mal eben so zwischendurch. Am Morgen habe ich dann das CAADX wieder fußläufig von der heimischen Burg entfernt, in den Schuppen geschoben und mir unseren Kleinwagen geschnappt. Schade halt.
Ich wäre gerne noch einmal zum Job geradelt, denn das Wetter war ja wie am Vortag. Auch nachmittags auf der Heimfahrt wär´s bestimmt wieder bombe gewesen.

Der Hammer ist aber der. Als ich in der Frühe so losradelte und mich gerade eben so einrollte auf der Rennbahn, mich an dem netten Wetter erfreute, dachte ich gerade: „mensch, in diesem Jahr hast´e ja mal wieder ordentlich Plattfüße gesammelt. Gerade in den letzten Tagen.“ Und wie ich das so dachte und so vor mich hinrollte, merkte ich wie der „Arsch“ so ein wenig weich wurde. Das Hinterteil, also der „Arsch“ vom Rad, wird dann erst ein wenig schwammig und dann eben weich, bis dann ganz die Luft raus ist.

Bikealltag II: ja was noch so ? Also vom Job her bin ich in den letzten beiden Tagen in der Ecke vom Sorpesee rumgekurgt. Leider ohne Bike. Aber so wie´s da ausschaut, sollte man da mal hinfahren.

Auch wenn das Jahr noch nicht ganz um ist, ich werde trotzdem schonmal die Zahlen aktualisieren. Denn, ich werde versuchen morgen mal wieder eine kleine Runde zu Laufen. Mal sehen was mein linkes Knie und die Hüfte dann so sagen. Vorgabe, bloß nicht im Kriechtempo sich fallen zu lassen. Also falsche Lauftechnik, als potentielle Ursache für Aua ausschließen.

Winterpokal/ Winterpokal ´16/ ´17: das nächste Monatsesumé in dem Winterpokal. Drei Monate sind rum und ich würde mal sagen, wir als Team stehen mal gut satt da. Und, man beachte, alles ohne große Extra-Anstrengungen. Gut der Penguin hatte sich das Festive 500 auf die Fahne geschrieben. Klar, hätte ich auch, wenn ich Urlaub gehabt hätte. Das spühlt natürlich gute Punkte ein.
Aber ansonsten lassen wir es recht locker gehen, denke ich. Oder ? Oder doch nicht ? Also zumindest ich nicht. Hier also der Stand der Dinge…

  • 599 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 43
  • 2.674 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 70
  • Screenshots aus dem WP 30.12.2016/ ca. 19:13 Uhr

team-kopie

me-kopie

Ja das war´s dann erstmal damit. Auf in den nächsten Zeitabschnitt, wohin er uns auch führen mag.

…und sonst ? Wieder rumgebastelt…

November 6, 2016

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen Bikebilder: der nächste Zeitabschnitt hat begonnen und zwar schon am…

Samstag: nach der ersten „erfolgreichen“ Radlerwoche  war mal ausschlafen angesagt. Ja, tatsächlich saß ich erst um grob 09:00 Uhr am Küchentisch und schrauber mir langsam meine Café con Leché rein. Nach dem allsamstäglichen Studium der Ortspress wurden das MACBook noch etwas gequält.
Wetterchen sah jetzt so lecker aus, dennoch ging´s raus auf die Terrasse. Natürlich nicht ohne gut angezogen zu sein. „Menthaltraining“ etwas im Garten rumwurschteln und dann noch „Circuit-Training-Routine“. Da hatte ich die letzten Tage etwas geschlampt, ging dann aber doch passaebel. Jedenfalls den Umständen entsprechend.

Nächste Erkenntniss dieses Tages, ich bin das erstemal von meiner Bank richtig enttäuscht. Ansich kann ich bis zum heutigen Tage nichts schlechtes über meine Bank sagen. Es wird also mal wieder ein Kampf mit der Technik.

Hintergrund ist der, das TAN-verfahren wird so nicht mehr in alter Form vohanden sein. Wäre ja auch zu einfach, also gibt´s technische Verbesserungen.

Also meine Mom ist auch bei der gleichen Bank, auf mein Anraten hin. Sie hatte gerade Zeit und wollte sich dann mit der Technik dieses Dwonlaods der APP befassen, fand diese aber nicht auf Anhieb auf der Homepage.
Ich also gesucht, mal ein paar Screenshots gemacht und ihr zugeschickt. Bevor da jetzt noch Fragen meiner Mom kommen und ich das ja auch sowieso machen müßte, ging ich die Sache also mal an.

Tatsächlich fand ich dann auch den Weg, nur oh Wunder, wobei ich sagen muß, schon bei der Äußerung das es diese APP auch für MAC-Rechner geben würde, war ich stutzig, wurden meine Bedenken bestätigt. Diese APP ist, wie auch ein Großteil der APP´s ausschließlich für mobile Endgeräte. In unserem Falle dann also für ein I-Phone oder eben alternativ für ein I-Pad zu haben.

Beides besitzten wir nicht und wir werden den Teufel tun, es anzuschaffen.

Es liegt also eine entsprechende Äußerung unserer Hausbank vor. Ich werde da also mal vorstellig werden müssen und meinem Unmut sachlich Kund tun. Diese Bank will Transfergeschichten mit unserem Geld abwickeln und so ihr Geld verdienen, dann sollen sie mal was dafür tun.

Sonntag: der frühe Morgen noch zögerlich bis unentschlossen, wohl auch weil kein Bock auf gesundheitliches Risiko. Gestern hatte ich hier im Blog die Rubriken der einzelnen Jahresabschlussberichte „gekillt“, sprich kleinere Aufräumaktion. Es gibt jetzt, der Übersichtlichkeit wegen, nur noch die Rubrik Jahresabschlussbericht. Ob ich noch andere Massenrubriken zusammenstutzen kann oder werde wird sich zeigen ?

Gut nach dem Frühstück ging´s dann doch raus. Gut angezogen wurde erst was für die Beweglichkeit getan und dann juckte es mir doch wieder in den Fingern…

Reflexklebeaktion stand mal wieder an. Da ich nicht von der körperlichen Lockerungseinheit direkt in die Full-Range-Traningseinheit fallen wollte, eben auch weil scheinbar ein wenig was in mir trage, griff ich also zur Bastelschere. Schon seit Tagen hatte ich eine vermeintlich bessere Sichtbarkeit von hinten im Kopf. Am Volotec hatte ich das auch schon gemacht und eigentlich daraus die Erfahrung gezogen, das die-eine echte Wirkung eher minimal ist. Die Reflexfläche ist eigentlich zu schmal. Dennoch, eine gewisse Hoffung ist da.
Ich kann jetzt echt nicht sagen woran das liegt, aber es juckte halt so in den Fingern, also legte ich los.

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Bild vom Noch-Orginalzustand

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Zunächst mußte die Rücklichthalteung abmontiert werden und auch die Schraube die den Gepäckträger fixiert, wenn er denn montiert ist. Dann hab ich mir mit Tesakrepp eine passende Schablone zurecht gemacht. Nach dieser wurde dann das Reflexband zurecht geschnitten und vorsichtig aufgebracht.

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Auf dem Blitzbild kann man das erste Ergebniss sehen. Jetzt weiß ich natürlich wo die zwei kleineren Unfeinheiten sind, aber als Unwissender kann man das Ergebniss so stehen lassen. Nach dieser Übungsaufgabe wurde noch fix die Gegenseite gemacht. Fix ist jetzt aber auch etwas übetrieben. Denn alleine für die beiden Sattelstreben brauchte ich eine gute Stunde. Blöd war jetzt, das da eine nicht ganz ungewisse Menge, genau genommen, zwei gute lange Streifen, von dem Reflexband über geblieben sind. Und auch dazu hatte ich schon wieder eine Idee parat…

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…die ich anging um sie umzusetzten. Am Oberrohr boten sich genau für die übrig gebliebene Breite Möglichkeiten an, das alles noch nett zu verbasteln. Aber auch hier gleich vorab…

…eigentlich völlig schwachsinnig. Aber ma(n)n muß es machen. Und Zeit hatte ich ja auch noch. Schwachsinnig ist das, weil ich schon durch das Reflexband auf den Laufrädern seitlich so gut sichbar bin, das diese Maßnahme eher unter geht. Und, noch „erschwerend“ kommt hinzu, wenn man ja auf dem Bike sitzt, ist ein nicht ganz unerhelblicher Teil von mir verdeckt. Ist also rein „für schön“.

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Hier schon die ersten Streifen Reflexband aufgeklebt. War nochmal richtig Arbeit, denn die beiden langen Klebestücke waren ja schnell gemacht. Aber den restliche Kleinkram bedurfte viele Schnitte mit Winkeln und sauber aufgeklebt mußte das auch noch werden. Soll ja, wenn´s fettich iss, chic ausssehen.
Ja und dann war da noch dieser werksseitig vorhandene schwarze Klebestreifen ( nahe am Sattel ). Damit das eine optisch saubere Abschlusslinie gibt, mußte auch dafür eine Lösung her. Schwarzes Reflexband, was es tatsächlich gibt, ich aber nicht habe, wäre eine Lösung gewesen. Ich habe das dann mit dem Material gemacht, was ich hier vor Ort hatte.

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Sieht nicht verkehrt aus

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Blitzbild von schräg oben

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Blitzbild von schräg hinten unten

Bis jetzt bin ich zufrieden. Bis jetzt ! Im Hinterkopf habe ich noch die serienmäßigen Label an den Kettenstreben. Einfach nur damit es einheitlich ausschaut. Die Wirkung dürfte eher geringer sein. Und, ach ja, die Gabel, also das Ding wo das Vorderrad mit gehalten wird, die könnte man ja auch noch…

I´m so crasy !

( Restbilder )

 

21.255km/ 28.08.2016

August 28, 2016

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: so nachdem ich heute früh unter dem neuen Sonnensegel ein lockeres Menthaltraining abhalten konnte, wie übrigens gestern in der Frühe auch, habe ich dann gleich mal die Zeit weiter sinnvoll genutzt.

Zum Menthaltraining; das waren jetzt die zwei ersten Trainingseinheiten die ich nach dem Ausfall vorletzte Woche erfolgreich durchführen konnte. Klappte alles ganz gut und auch das Wetter, bzw. die Temperaturen mit „nur“ 20c° spielten noch mit. Es geht also wieder langsam vorwärts.

Jetzt zur Bastelaktion selbst. Die „Aufgabenstellung“ ist eben so schnell wie einfach umrissen. Der neu erworbene mega Ortlieb Seat-Pack sollte mit passablen Licht zu bestücken sein. Von Haus aus her sind entsprechende Stecköffnungen vorhanden, die problemlos entsprechenden Lichterkram, wie eben das ja auch von mir genutzte XLC Comp LED Bianca aufnehmen können.
Besser finde ich aber die Busch & Müller TOPLIGTH Flat S permament, weil sie nicht nur sehr helles Licht über eine breite Fläche abgiebt, sondern auch eine recht akzeptable Reflektorfläche hat.

Also die Herangehensweise sieht dann wie folgt aus. Der Seat-Pack wurde erstmal mit einer Fleecedecke befüllt, nur auch mal zu sehen wie fett das Teil wirklich ist und wie es sich am Bike macht. Ich bin begeistert – soviel also dazu.

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Part two…

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…nix aufregendes, man nehme ein Steckrücklicht, einstecken und gut ist. Funktioniert astrein, ist also keine große Kunst.

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Dann wurde das Werkzeug rausgekramt, ein noch passendes Stück Aluwinkel gegriffen und die ja erst neulich als Ersatzrücklicht erworbene Lampe rausgeholt. Eine Idee hatte ich schon in meinem ebenso fantasiebeladenen wie schwachsinnigen Kopp.

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Erstmal mußte aus dem Aluwinkelblech nur ein Aluflachbelch werden. Also mal flux die sowieso eher schmale Aufkantung abgesägt. Dann wurden zwei passende Löcher für die schon serienmäßig dahergereichten Gepäckträgerbefestigung gebohrt. Jene welche selbstredend mit dem Aufreiber ordentlich mit einer Senkbohrung zwecks entgraten versehen und schon hing das Licht erstmal am Seat-Pack.

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Soweit so gut, der erste Versuch klappte mundete aber nicht so richtig. Fakt war, bevor weitere Gedankenschritte in Angriff genommen werden sollten, die Schrauben müssen entsprechend gekürzt werden. Und wieder zur Bügelsäge gegriffen, anschließend mit der feinen Feile alles entgratet.

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Und dann kam der zweite Anhängeversuch, was dann, jedenfalls von den Schrauben her aus, schon deutlich besser ausschaut. Hätte ich jene Schrauben nicht gekürzt, hätten sie im schwingenden Betrieb irgendwann je ein weniger nettes Löchli in den Ortlieb Seat-Pack  gerieben. Das durfte nicht sein.

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Was mir aber noch nicht ganz so gefiel, die Lampe hängt da nur an einem eher kürzeren und somit konstruktiv auch nicht optimal gelösten Klettstückchen. Was würde-könnte passieren, wenn da mal ein fettes Schlagloch durchfahren wird ? Lampe auf und wech…

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Im Seitenprofil sieht man es dann auch. Das andere was mich dann so ein wenig viel störte war, das die Lampe eben nicht optimalpress am Ortlieb Seat-Pack dranhängt. Je loser diese hängt, deso mehr Schwung hat sie um abzufliegen. Die Leuchte würde aber auch im Betrieb hin und her schwanken können und so eben kein gutes, ja sogar eher ein irritierendes Lichtbild abgeben. Datt mutt besser !

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Zum Glück habe ich ja einigermaßen zu gebrauchendes Sortiment an diversen Kleinteilen. Da war dann so ein Spanngurt. Die Klemmschnalle oben versprach zunächst mal eine ordentliche Befestigung. Also Gedanken an Schlaglöcher kann man getrost bei Seite legen. Auch ließ sich nun die Lampe eben optimal mit der neuen Packtasche zu einem Verbund aufbauen. Einziger Schönheitsfehler…
…die Lampe ließ sich nicht ohne ein Löslösen der Aluplatte aus dem Ortlieb Seat-Pack entfernen oder gar umhängen. Und das sollte schon möglich sein.

Wie ist denn jetzt un der Aufbau vom Lampe, Zurrgurt und Alublech ? Genau genommen recht einfach. Hinter der Lampe wird der Befestigungsriemen durchgeführt und dann mittels der Aluplatte fixiert. Dies wiederum indem man die serienmäßigen Gepäckträgerschrauben durch das Alublech steckt und mit den selbstsicherenden Muttern festzieht.

Um jetzt das aktuelle Problem zu lösen, mußte ich legedlich den Zurrgurt andersherum durchführen und schon sitzt die…

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…Klemmschnalle unterhalb und der Gurt dann von oben kommend, vorab durch die ja auch dafür vorgesehen Steckbefestigungen geführt wird. Et voilà !

Den Riemen selbst hab ich erstmal in Orginallänge belassen, da er sowieso irgendwie noch zu verwickelstauen ist. Wenn ich dann mal die optimale Länge als Erfahrungswert ermittelt habe, werd ich ihn entsprechend kürzen. Das andere was ich noch im Auge behalten werden muß ist, um die Lampe genauso festmachen zu können, brauche ich exakt drei Löcher der Steckbefestigungen.

Der nächste Schritt, etwas feintuning.

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Soviel Material wird ja rein von der Funktion her nicht benötigt, also kann da was wech – wech mit ch! Mal mit dem dünnen Filzer ein paar Striche gemacht, die Metalbügelsäge genommen, den Kram abgesägt und dann letztendlich noch mit der Feile alles chic gemacht. On Top gab´s noch zwei nette Löchli, die mir, ja Asche auf mein Haupt, nicht ganz so sauber zentrisch gelungen sind.

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Hier kann man auch mal gut sehen wie der Aufbau ist. Lampenrückseite, durchgeführter Zurrgurt und dann eben die Aluplatte.

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Fettich iss !

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Seitenansicht der ganzen Nummer, wobei man schon sieht, der Ortlieb Seat-Pack ist selbst mit der Fleecedecke nicht mal annährend voll. Naja und das kleine Chaos eben…

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…aber schön im Schatten. Wurde dann natürlich auch wieder alles fein gemacht.

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren/ Biketouren Bilder: und weil ich auch keine Lust hatte einen weiteren Teil des Tage hier nichtstuend rumzulungern schnappte ich mir den Stahl Renner und kurbelte mal so los. So schnell das vermeintlich genug kühlende Brise vorhanden war und ausreichend langsam, daß man nicht in´s schwitzen kommen würde.
Gut das mit dem langsam ist ja bei der fetten Übersetzung von 53 Kettenblatt vorne und hinten einem 16er Ritzel kein Kunststück. Bei einer homöopathischen Umdrehungszahl von etwa 40-50 an der Kurbel lässt es sich gemächlich dahingleiten. Der reine Nettokraftaufwand entsteht quasi nur beim losrollen. Ist die Fuhre erstmal unterwegs, keine drohenden Steigungen, Berge oder gar Gegenwind in wiederstandsweite, hält sich das doch arg in grenzen mit dem Karftaufwand.

Die Wegstrecke wurde völlig unaufgeregt zuerst über Nebenstraßen gelegt, dann gemächlich etwas durch´n Wald tuckern, ein bischchen an einem Haldfuß entlanggestreift, dann vie Lippepark über die neue Kanalbrücke rüber um dann am ersten Tageziel, der Radtrainings-Strecke anzukommen.

Die erste Variation gab´s am Lippepark, wo ich mich zu einer Extrarunde entschloss. Es lief gerade so gut. Auf dieser Rund erspähte ich eine Gruppe des RSC Werne, die mit der Jugendabteilung den auf der ehmaligen Halde angelegten Pumpertrack für ein Fahrtechniktraining nutzen. Sie saßen gerade für ein Päuschen im Schatten und ich wechselte ein paar kurze Worte mit ihnen.

Dann aber doch rüber zur Radtraining Strecke. Inzwischen lugten satte 36,5c° ! an Temperatur auf dem Tacho. Bis zur Brückenüberfahrt hatte ich nur 0,5 Liter Wasser in mich reinlaufen lassen.
Gut, die Runde auf der Radtraining Strecke wurd schnell gemacht und dann ab zum zweiten Tagesziel. Pinos Eisbude ! Und dazu dann nochmal schnell ein Mobilphonecampic…

1 bei Pino

Sitztend im Schatten, den Mistral sich sich um die Ohren wehen lassen, so ließ sich das einigermaßen aushalten.

2 bei Pino

Das Spaghetti-Eis war schnell aber genüsslich Geschichte, der Blick auf die Uhr, nachdem ich ein wenig in mich gegangen war, verriet es geht auf eins zu. Mittachzeit iss ! Dennoch wurde mit Pino himself noch ein wenig geplauscht bevor ich mich dann doch aufraffte wieder auf den Stahl Renner zu klettern und gen Heim zu radeln.

Ja so war das heute…

…ach ja !

Juli 18, 2016

Bikealltag/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: hatte ich am Freitag mal wieder bei Das Rad Dortmund reingeschaut und nach den Befestigungen am unteren Gabelschaft für meine B&M Ixon IQ Premium gefragt. Hatten sie auch so da, also gleichmal zwei Stück mitgenommen.

Gedankliche Zielvorgabe war, am CAADX und auf jeden Fall am Stahl Renner die Lenker von den Lampenhalterungen zu befreien. Leider klappt der erste Ansatz am CAADX nicht so wie ich mir das dachte…

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Bei regülärer Montage kommt der gesamte Lampenkörper doch arg in Kontakt mit den „Wäscheleinen“. Also für den Nichtradler, mit den Seilzügen für die Schaltung als auch mit den Bremshüllen. Das hatte mich nicht so recht begeistert. Was erfolgen konnte oder vielmehr mußte, war mir schon klar. Nur so einfach ging das nicht.

Also startete ich den nächsten Versuch am Stahl Renner. Leider zeigte sich auch da, daß der eher mäßige Winkel der Lampenhalterungen mit dem unteren Gabellager so arg in Kontakt kam, daß die Montage so nicht abzuschließen war.

Im verlauf des gestrigen Spätnachmittags gurkte ich also mal beim Kumpel rum, jenerwelcher einen fetten Schraubstock hat. Dort konnte ich dann beide Bauteile derat bearbeiten, das die nahezu eine 45° Winkel aufwisen. Genug wie ich befand.

Heute wurde dann die Montage zunächst am Stahl Renner angegangen. Da zeigte sich recht schnell, mein Plan ging auf.

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Auch wenn´s so ausschaut, da ist kein Kontakt zwischen dem Gabellager und der Lampenhalterung. Da passt orginal noch eine Blattstärke zwischen. Nicht viel aber genug.

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Viel mehr umbiegen konnte ich ja sowieso nicht, da ich ja keinen Schraubstock habe. Am Lenker konnte ich dann den bisherigen Lampenhalter entfernen. Vorab aber mußte noch der richtige Lichtwinkel eingestellt werden.

Dazu beließ ich die Lampe leuchtend wie immer am Lenker und machte mir eine Markierung am Ende der noch in der Fitnessgarage stehenden Bodenrolle.

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Dann wurde die Lampe in die neue Lampenhalterung gesetzt und alles eingestellt. Passte dann soweit.

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Somit ist der Stahl Renner wohl netter anzuschauen, also mit so einem ollen Plastikgezumpel am Lenkrad.

Und dann ging´s nochmal an die Aufgabenstellung der Montage am CAADX. Leider zeigte sich das auch nachwievor so nicht gut passen sollte. Der Trick mit der Verkehrtherummontage schaffte zwar Platz, aber so recht überzeugen vermochte mich das noch nicht. Dennoch hab ich´s erstmal belassen und schaue dann mal wie sich das so macht

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so schaut´s erstmal machbar aus

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genug Luft zwischen Grobstollenprofil und Lampenhalterung

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Auch oben ist jetzt genug Luft zu den Kabelbäumen, auch wenn es knapp ausschaut. So richtig warm werde ich mit dieser Lösung noch nicht, aber ich denke mir, einfach mal dranlassen und Erfahrungen sammeln.

Bike & Pack/ Reflexmaterial: so und nach einer kleineren Kaffefahrt mit meiner Holden und dem Volotec kam mir noch ein guter Gedanke. Für´s tägliche commuting nutze ich ja zumindest außerhalb der Winterzeit eine fette Ortlieb Tasche. Die hatte ich mir seinerzeit mal für den Transport des MacBook geleistet.
Natürlich transportiere ich darin nicht mein MacBook, aber halt so die Kleinigkeiten die man so braucht.

„Leider“ trägt man ja so eine Tasche schön quer über den Rücken und eben deshalb auch leider über jene Reflexmöglichkeiten, wie sie eben meine Windstopperweste…

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„Rettungsweste“

…bietet. Blöd denke ich. Also denke ich weiter und suche nach einer Lösung. Die Lösung war schnell in der Fitnessgarage gefunden und zwar in Form von noch ein paar guten Längen an 3M Reflexmaterial. Leider ist jenes Reflexmaterial schon mit Kontaktkleber ausgerüstet. Aber mit deratigen Kontaktklebern auf flexiblen Stoffen wie denen von Ortlieb habe ich schon mittelfristig keine guten Erfahrungen gemacht.

Liegt natürlich nicht an 3M oder an Ortlieb sondern schlichtweg an der Tatsache, das durch die Flexibilität kaum ein brauchbarer und somit dauerhafter Halt gegeben werden kann.
Ich suche nun die Lösung im guten alten Pattex. Jenes klebt ja wie Azte und sollte den Anforderungen gerecht werden.

Also mal eben schnell die notwendigen Sachen rausgerkramt, alles ein wenig zurecht gelegt und dann erstmal einen Streifen abgeschnitten…

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Die Klebeflächen auf der Tasche habe ich zur Sicherheit einfach abgeklebt. Denn Pattex schmiert ja auch gerne mal über die Ränder hinweg. Und schön aussehen sollte es dann doch.

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Dann die Klebefläche vom 3M Reflexstreifen von der Folie befreit, mit Pattex eingestrichen und dann die Fläche von der Tasche.

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Das alles dann gut ablüften lassen und den Streifen mittels Druck schön fest verklebt. Dann den zweiten Streifen im unteren Bereich vorbereitet, natürlich in gleicher Weise…

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…und dann et voila ! das Ergebniss.

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Ich finde, das schaut schon gut aus, auffällig ist es allemal und jetzt braucht es sich nur noch zu bewähren. Hoffe mal das es hält.

Biketouren: just nach diesen Bastelarbeiten wurde dann das CAADX für die ab Freitag anstehende Emscherradweg Tour vorbereitet. Neben der Montage auf gemütlichere, grobstolligere und somit auch tourentaugliche Continental MountainKing CX Reifen wurde der Gepäckträger samt Rücklicht montiert und auch schon beide Packtaschen eingehängt.

In jeder Tasche befindet sich schon eine fette 2Liter Trinkpulle mit stillem Wasser, mein Unterwegswerkzeug samt der Topeak TurboMorph sind auch schon verladen worden. Ferner ist noch ein kleines Vaude Erstehilfe-Pack in der Tasche verschwunden genauso wie ein faltbares Sitzkissen.

Die Digicam wurde schon gestern akkumäßig frisch gemacht, gleich ist noch mein Vorderlicht dran. Erstmal leer brennen lassen und dann neu laden.

Der dünne Schlafsack muß noch rausgesucht werden, den hat meine Älteste irgendwo oben in ihrem Zimmer vergraben. Der Gute-Warme liegt ja bei mir im Schrank. Ich schätze aber mal so grob, aufgrund der ja leider nicht ganz so genauen Wetterfrösche, das der dünne Schlafsack reichen könnte. Man wird sehen. Mitnehmen werde ich aber nur einen.

Im Verlauf der Woche, spätestens Donnerstag, werde ich dann die restlichen Klamotten packen.

Ach ja und Zelt chartern muß ich noch. *kurz weg sein* So eben erledigt, Reservierungscode kam per Mail, dann noch schnell ein Screenchot gemacht mit dem Mobil um die Nummer zu vergessen.

Jetzt hoffe ich mal auf nicht ganz so knalliges Wetter.

3.239km/ 09.04.2016

April 9, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest: gut diese Woche war weniger von den üblichen Radfahrgeschichten geprägt, die man sonst schon mal hier in schriftlicher Form verfolgen kann.
Also zücke ich noch einen fotografischen Nachtrag vom letzten Ostern aus der Ecke. Meine jüngste Tochter hatte sich wieder soviel Mühe gegeben und für die ganze Familie so super nette Kleinigkeiten besorgt und natürlich auch wieder entsprechend dekoriert.

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Ansonsten, das Wetter schwang um von nass-warm auf sonnig und so gab´s ab Mittwoch keine Regenhose mehr bei den Radfahrten. Leider wurde es aber auch früh morgens wieder frischer. So zog ich doch mal kackfrech die Langfingerhandschuhe auf der morgendlichen Anfahrt an. Für die paar Meters zum Job reichte das dann auch.

Das schöne ist aber auch, wenn das Wetter so klarfrisch ist, gibt es immer wieder ganz klasse Tagesanfänge. Also wurde die Digicam gezückt…

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Am Mittwoch gönnte ich mir dann mal ein paar Extrameters, kam aber gerade mal auf 20 Kilometer, am Tag. Freitag hatte ich dann nochmal Lust auf ein andere Strecke um nach Hause zu kommen. Das radlen an einer Verkehrshauptachse ist halt nicht so prikelnd.

Bikebasteln/ Bikebilder/ Licht & Sicht befestigen: so letzten Samstag habe ich mir dann mal wieder ein Laufrad vom CAADX reingezogen. Reingezogen im wörtlichen Sinne, denn wie man sieht, wurde diese weitere Klebeaktion in unserer Küche durchgeführt.

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Ging schon ganz locker von der Hand, geschätzt habe ich deutlich weniger als 1h gebraucht.

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Und das Ergebniss kann sich sehen lassen. Oder sollte ich, wie in diesem Falle, reflektieren lassen? Am Tag darauf gab´s dann das letzte Laufrad als Lecklerli. Diesmal aber draußen im Garten.

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Und noch ein Bild vom „Gesamtkunstwerk“, hatte mal diese Woche kurz Zeit noch eines zu machen. Und passend dazu ist mir dann auch am heutigen Samstag eine Anzeige in der örtlichen Druckausgabe in´s Auge gefallen…

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Der ADFC bemüht sich wohl das in meinen Augen bescheidene Regelwerk mitttels ebnsogut zu übersehende Anzeige darzubringen.

Naja und weil der Monat März ja schon lange rum ist, hier die aktuellen „Leistungsdaten“.

An diesem Wochenende bin ich leider noch nicht zu einer großen Fahrt gekommen. Wir haben ja in dieser Woche eine französische Austauschschülerin hier bei uns. Im Austausch wird meine Jüngste bald zu ihr reisen. Ich habe den Eindruck, die beiden verstehen sich ganz gut. Wenn auch sprachlich nicht so wie es wohl gedacht ist. Aber man kommt zurecht. Und das ist das wichtigste. Und so war ich heute mit den beiden hier im Dorf unterwegs. War ein schöner Tag.

Mal sehen wie sich das mit dem Radfahren noch so entwickelt. Heimtatour wäre mal wieder was…

3.149km/ 01.04.2016

April 2, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: so die Woche beginnt mit einem Montag, dem Feiertagsmontag. Nachdem ich ich körperlich etwas betätigte, ein Mittagmahl zu mir nahm und tatsächlich das erste mal wieder seid langem auf dem Sofa etwas wegsackte, beschloss ich eine Idee von mir mal in Angriff zu nehmen. (*puh* Der Satzt ist jetzt aber lang.)
Irgendwie juckte es mich eine andere „bessere“ Lösung für die Reflexstreifen an den Laufrädern des CAADX zu finden. So wie es war, ist es nicht schlecht. Aber eben „nicht schlecht“ ist abgedroschen, abgedroschen weil´s eben auch schon genauso am Volotec ist.

Und da ich die Aktion mit den Schriftzügen dann auch noch act Acta legen wollte, 1h pro Schriftzug war mir dann doch etwas zu heftig, denn ich hätte pro Laufrad gleich 4stk. gebraucht was bei einem doppelten Laufradsatz unter dem Strich satte 24 Schriftzüge, oder eben 24h Arbeitszeit eingenommen hätte.

Gleichzeitig schwebte mir aber auch eine dynamischere Lösung vor. Und so hatte ich einen Versuch unternommen. Eine Stunde pro Laufrad war dann das „Arbeitsergebniss“ und das optische Ergebniss gefällt mir auch deutlich besser.

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je rechts die neue Lösung, links die alte

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So kann datt.

Dann hatte ich die Tage noch eine Streckenkarte der RE3 bzw. RE11 in´s Auge genommen.

futer bike routes

Jene fährt bis nach Venlo. Ist ja in Holland. Könnte man ja mal von dort zurückfahren, wenn man mit dem Rad dort angekommen ist. Oder umgekehrt. Nur so als Idee…

Gut der Rest der Viertagewoche gab eigentlich nichts aufregendes her, außer…

…das ich am heutige Freitag etwas angenervt bin. Gründe dafür gibt es zuhauf. Denn normalerweise kann ich schon einiges wegstecken bis mal überhaupt in den Bereich des angenervt-sein komme. Aber heute war dann eben so ein Tag.
Wobei das Angenervt-sein alleine noch nicht mal so auschlag gebend ist. Was mich dann aber in diesen Bereich treibt ist, das ich viele Ursachen zu diesem „Zustand“ noch nicht genau lokalisieren kann. Bei Ursachen die ich dann aber lokalisieren kann, scheint es aber offenbar keine Lösungen zu geben, oder sie sind nicht so umsetzbar-gewollt. Mehr muß ich aber darüber auch nicht sagen, wozu auch?

Jedenfalls beschloss ich eigentlich gestern mal wieder eine Heimfahrt mit dem CAADX ab der Metropole zu machen. Leider spielten aber am Mittwochabend alle Wetterfrösche verrückt und kündigten für gestern Nachmittag heftgste Regengüsse mit Sturmneigung an. Nicht gerade das was man sich für eine entspannte Heimfahrt vorstellt.

Und so wurde die Aktion einfach um einen Tag verschoben. Nicht aber ohne vorher nochmal die Kette nachzuölen. Also heute wieder früh am HBF gewesen und wieder in den RE3 gestiegen, diesmal aber am CAADX das kleine Gepäck…

caadx in train

Das kleine Gepäck sollte sich auf der Rückfahrt noch als Nachteil erweisen. Wenn auch nur in eingeschränter Weise. Denn ich hatte vergessen, das es morgens recht frisch ist und ich die dreiviertel U-Bux sowie das zusätzliche T-Shirt noch in den Beutel bekommen müßte, das Wechsel T-Shirt samt Socken vom Job und die Kniftendose, die ich am Vortag hatte liegen lassen. So war der Packsack von Oberkante bis Unterkante voll.

Jedenfalls war die Hinfahrt im Zug, wie immer, super passabel. Und just als wir so zu zweit im Büro saßen, zischte es auf einmal deutlich hörbar. Eine kurze Verwunderung meinerseits, dann ahnte ich schon was. Der Kollege war sogar einen Augenblick erschrocken, er dachte an eine Gasleitung die undicht sein könnte. Kleiner Schönheitsfehler an dem Punkt: es liegt dort niergends Gas.

Ich schaute nur kurz um die Ecke und sah mein plattes Hinterrad. Warum das auf einmal so mir nichts dir nichts platt war konnte ich auch nur erahnen, lag damit aber dann voll richtig. Ein Flicken hatten dem Druck von knapp 8bar nicht dauerhaft stand gehalten und sich gelöst. Mal eben flicken war nicht drin und so mußte das warten bis nach der Schicht.

Plattfüße: naja und dann war halt eben Feierabend. Recht routiniert wechselte ich den Schlauch, doch beim aufpumpen mit dem Reserveschlauch ging plötzlich nichts mehr. Anfangs baute sich der Druck noch auf, dann schien er einfach zu entweichen.
Ich dachte zunächst an eine defektes Ventil, konnte da aber nichts ausmachen. Dann fing ich mich an über meine neue Topeak Turbo Morph Luftpumpe zu ärgern. Kann doch nicht sein das so ein Produkt am Ventil nicht richtig dicht abschließt. Doch auch da konnte ich nichts finden.

Half also alles nix, den Schlauch wieder raus machen und nachschauen. Und siehe da, auch dort hatte sich der Flicken gelöst. Also griff ich mal wieder zum Flickzeug und machte das wieder – so dachte ich – vernünftig dicht. Doch zu dem vernünftig gleich noch mehr.

Jedenfalls konnte ich wieder losrollen. Ein ganze Stunde später, als sonst üblich. Erste Ziel war, Das Rad in Dortmund. Denn ohne Reserveschlauch wollte ich nicht in die Heimat düsen. Dort wurden dann gleich drei Ersatzschläuche mit genommen. Ein guter Plan, wie sich bald herausstellen sollte. Denn kaum hatte ich die ersten Meters auf der Hannöverchen Straße abgerollt, da kam mir doch glatt das Hinterrad recht schwammig vor.

Also zog ich auf den Bürgersteig, fühlte nur kurz am Hinterrad um sodenn wieder alles auszupacken…

Soviel also zum Thema vernünftig.

Ganz ehrlich, irgendwie war mir das sowas von scheißegal. Der Tag war schon an sovielen Ecken und Kanten nicht rund gelaufen, da war das jetzt auch nicht mehr so schlimm. Rutiniert, wie immer, holte ich den ollen Schlauch raus, tastete den Mantel von innen ab, legte den angepumpten frischen und vor allem niegelnageleneun Schlauch ein, zog die Pelle wieder auf, und gab Luft drauf.

Beim aufpumpen machte sich dann noch der Stellfuß von der Topeak Turbo Morph selbstständig, was ich dann schon enttäuschend fand. Ich meine das Teil hat jetzt mal keine fünfzig Cent wo an der Ecke gekostet. Und auch wenn der Stellfuß nur aus Plastik ist. Jedenfalls wird das mal in eine Produktbeurteilung mit einfließen müssen – leider.

Gut, nach dieser dann letzten Schlauchwechselaktion konnte ich endlich nach Hause fahren. Tut auch mal gut so über 20 Minute Rad zu fahren, ohne einen Schlauch zu flicken oder zu wechseln. Ironie? Ach was…

Die Rückfaht zog sich allerdings ein wenig. Immer wieder hatte ich den offenen Streckenabschnitten Gegenwind und so motiviert war ich auch nicht mehr. Bin dann auch nicht die schnellste Strecke gefahre, also so wie bei der ersten Heimfahrt, sondern habe mir auch mal ein, zwei schöne Abschnitte gegönnt. Irgendwie auf halben Weg schob ich mir noch einen Marsriegel rein. Bischen druchatmen mußte auch mal sein.

Dennoch, knapp ü. 2h Gesamtfahrtzeit für ü. 40 Kilometer sind jetzt nicht so schlecht.

So at last, nach nur knapp 250 Kilometern hatte ich noch nie soviel Pech mit einem Reifen gehabt, wie mit diesen. Wobei ich aber ganz ehrlich sagen muß, es lässt sich beim besten Willen überhauptgarkein direkten, ja nicht ein indirekter Zusammenhang zwischen den Conti 4 Seasons und den Pannen herstellen.

…und sonst?/Bikeläden/ look after…: und wieder mal beim stöbern im Radforum folgenen Link zu einem Bikeshop in Willingen – Snow & Bike Factory – ausfindig gemacht, wo man nicht nur Bikes testen kann sowie auch gebraucht kaufen kann.

So, jetzt ist erstmal Wochenende.

Tatendrang/ 25.12.2015

Dezember 25, 2015

…und sonst ?/ Newsticker: erste neue Meldung, ich habe gerade mal ein paar Shots gemacht um das Headerbild auf zu frischen.

Der Upload war zwar etwas blöd und ich konnte ihn nicht direkt über das Headermenue zum Abschluss bringen, bzw. die Technik setzte das trotz Upload nicht um. Der Umweg über einen Upload via Mediathek brachte dann aber den letztendlichen Erfolg.

Drei Dinge sind mir aber aufgefallen. Das aktuelle Bild ist zu hell ausgeleuchtet, jedenfalls schaut es so aus. Zumal wenn man das alte Headerbild noch vor Augen hat.
Das alte Headerbild hat dann aber die zwei anderen „Überraschungen“ noch hervorgebracht. Zum einen standen dort die Bikes andersrum und somit günstiger. Man hatte quasi eine Profilansicht. Und das andere ist, ich hatte das Vorgänger-Headerbild doch wohl bei Tage gemacht. Hatte das anders im Kopf.

Naja jetzt weiß ich ja wie ich die WordPresstechnik austricksen kann. Eventuell schiebe ich bei gutem Wetter nochmal nach.

Ganz was anderes war aber heute morgen, also ich für´s Training den Stahl Renner aus seiner Parkposition heben mußte. Der Freilauf der Singlespeed-Kassette saß fest. Jener ließ sich auch erst nur nach Demontage und reichlich Flüssigkeit wieder gängig machen. Da war dann doch wohl etwas zu viel Regenwaser drin gewesen.

Idee !/ Licht & Sicht befestigen: da ich heute Vormittag, im Rahmen kleiner Trainingspausen, sowieso am Reifen flicken war kam mir wieder eine kleine Idee.
Auf der letzten längeren Tour & Heimfahrt hatte ich ja mal wieder Glück mit Plattfuß. Da ich dann „ganze gerne“ immer das Ventilloch suche hatte ich ja schon am Volotec die Idee, jene Stelle besser sichtbar zu machen.

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Die aufgeklebten Reflexstreifen sind zwar nicht irre breit, 5mm um es genau zu sagen, aber selbst bei Restlich zeigen sie einem gut genug wo das Ventil sitzt.

Tja leider habe ich bis dato immer noch keine Angebotsrückantwort von dem Folienprofi bekommen, wo ich mal eine Anfrage gestartet hatte. Da ich ja aber einen „Schriftzug“ schon im mühsamer Eigenarbeit selbst fertig gestellt hatte, wollte ich doch mal sehen, wie das wirkt. Also…

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…ich finde schaut schon gut aus. Der komplette Schriftzug ist unten und am oberen Teil des Laufrades sieht man schon die Buchstaben des teil-fertiggestellten. Zwischenzeitlich habe sogar noch den Gedanken im Kopf, das gesamte Laufrad zu bekleben. Ich lass das mal sacken.

Große… …Bastel- u. Reflexaktion 2.

Dezember 6, 2015

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: so wie schon angedeutet inzwischen habe ich die Reflexlabel-Aktion gestartet.

Jetzt ist das aber leider so, es dauert entsätzlich lange bis ich mal einen Label, gerade bestehend aus zwei Zahlen, eine kleinen Punkt und vier „angeschnittenen“ Buchstabem fertig habe.

Zunächst mal habe ich mir Schablonen gemacht. Die habe ich dann ausgeschnitten und eben als Schablonen gebraucht, damit ich nicht jedes verdammtes „Symbol“ einzeln anzeichnen muß.

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Dann wurde der Küchentisch umfunktioniert, was dann am Montag den 30. November war.

reflexaktion

An dem Tag habe ich gerade mal ein Label fertig stellen können und zwei weitere, recht leichte „Symbole“. Das ganze hat bestimmt gute 2 Stunden gedauert.

Am letzten Dienstag ( 31.11.) war ich dann mal bei einem Folienprofi. Ein Laufrad im Gepäck, rein in den Laden und mal gefragt, wie, ob und wenn ja wann-wieviel kosten könnte, wenn er das macht. Ganz ehrlich, wenn ich das alles so wie oben machen täte, bin ich im Frühjahr fertig. Fragt sich nur noch in welchem Jahr ?

An dem Punkt also erstmal cut.

So und heute war dann mal wieder, auch aufgrund von zuviel-Zeit, mal Laub harken angesagt und weitere Beschäftigungen mit dem CAADX.

Als erstes Stand der Tubus Vega Evo Gepäckträger mal an. Da mußten ja noch die Streben die jenen mit den Sattelstreben am Rahmen vebinden passend gemacht werden.

Als allererstes wurde der Tubus Vega Evo an den Kettenstreben/ Ausfallenden angeschraubt. Das war die Grundlage sozusagen. Um mir einen leichten Einstieg zu bereiten, habe ich dann als erstes das Toplight Flat S montiert. Hier auf dem Bild noch mit den serienmäßigen Schrauben. Jenewelche habe ich aber später noch gegen V2A Schrauben, mitsamt entsprechender Unterlegscheiben und selbstsichernden Muttern ausgetauscht.

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So und dann ging es darum, jene hier sichtbaren Streben, noch gerade, so zu biegen, das sie schön plan…

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…an den schon ebenfalls erwähnten Sattelstreben anliegen.

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Im grunde genommen kann oder sollte man so eine Arbeit an einem Schraubstock machen. Den habe ich aber nicht.

Weiterhin kann man zwar jene Alustreben biegen, ja sogar von Hand, sodenn man den langen Hebel wählt, aber ich hatte so ganz nebenbei noch den Anspruch, daß das als fertige Arbeit recht passabel ausschauen sollte.
Biegt man aber nun von Hand, so ganz ohne jegliche Hilfmittel, war mir die Gefahr zu groß, das es hinterher eher wie gewollt, aber eben nicht gekonnt aussehen würde.

Und so machte ich mich daran, mit entsprechenden Konterstücken aus Holzklötzen und einer guten Schraubzwinge einen Zustand zu schaffen, der einem Schraubstock recht nahe kam.

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Das war natürlich alles ein rechtes Gefummel. Denn der Aufastzstempel an der Schraubzwinge ist ja flexibel gelagert. Man muß also genau den Punkt treffen, wo das Klemmstück der Schraubzwinge mit dem Aufsatzstempel in einer Achse zum Alurundstab liegt. Ist das nicht der Fall, rutscht die Schraubzwinge runter und man hat Macken in Gepäckträger, am Bike oder an den Pfoten.

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Gut letztendlich bekam ich es hin und so konnte ich, recht gut sogar, die ersten beiden Biegungen nach außen, absolvieren.

In gleicher Weise nahm ich dann die Biegung wieder nach innen vor. Das war dann aber nochmal haariger und ich brauchte schon so zwei drei Ansätze, bevor mir die Lagerung von Schraubzwinge und der Gegenstücke aus Holz gelang. Ein Bild vor der Biegung…

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…und eines danach. Man sieht gut wohin der „Trend geht“.

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Die zweite Biegung war aber nicht mehr so von Hand zu machen. Der Hebel war zu kurz. Die Wasserpumpenzange samt einem Unterleggummi mußten ran, dann bewegte sich was.

Hier noch ein Bild von der laufenden Aktion, einmal die nur einfach nach außen gebogene Strebe…

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…und die schon zweifach gebogene Strebe auf der rechten Seite. Genauso ein Ergebniss habe ich mir vorgstellt.

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So unter dem Strich bin ich jetzt damit zufrieden. Für mich stellt sich nur die Frage, wie machen das Laien ohne dieses Werkzeug wie ich es habe ?

Gut, erste optische Erscheinung testen – passt, nix wackelt und hat Luft soweit.

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Auch von hinten ist alles soweit tutti. Doch da war doch nochwas…

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…irgendwas störte mich, oder besser gesagt, fehlte mir noch. Richtig ! Der Ortlieb Back-Roller City war mir zu unauffällig, gerade wenn es dunkel sein sollte.

Rein zufällig hatte ich da noch ein wenig reflektierendes Klebeband im Hause und so wurde flux…

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…erstmal die Seite chic gemacht. Damit das besser von der Hand geht, wurde Mutties gutes Sofakissen mal zweckentfremdet. *psst* Aber bitte nicht weiter sagen. Die Tasche ist ja noch neu, also auch sauber wie nix.

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Aber auch auf der Rückseite wurden noch drei weitere breitflächige Reflexstreifen aufgeklebt. Hier der Erste. Als Hilfmittel für das Ansetzten habe ich mir ein paar Streifen Tesa angeklebt.

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Das Reflexklebeband spielte auch vorzüglich mit. Klar erst vorsichtig anhalten, dann seicht andrücken mit anschließendem sauberen aufstreichen, damit keine Luftbläschen drunter sind und schon hält es. Zum Abschluss von innen gegen halten und dann von außen nochmal mit mehr Druck anreiben. Das sollte wohl halten.

Natürlich kann ich jetzt noch nicht sagen wie das Reflexband langfristig kleben bleiben wird. Ich denke aber schon, daß das ein paar lange Tage halten sollte.

Ein paar Abschlussbilder, auch von dieser Aktion, wenn auch leider im Hellen, also ohne sichtbaren Effekt.

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Ja und so konnte ich heute einiges von zuviel-Zeit sinnvoll und vor allem draußen verbringen. Nebenher habe ich noch versucht ein paar gute Shoots für meinen Header hier zu machen. Aber wenn ich die so passieren lasse…

…iss nix davon zu gebrauchen ( das Licht gefällt mir nicht, die Positionen der Bikes, die Cameraposition… ). Werde mir also mal das noch bestehende Headerbild genauer anschauen müssen und es entsprechend „nachbauen“.

264 km/ 27.11.2015

November 27, 2015

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder: die zweite Woche hat formal begonnen. Zunächst mal sei aber erwähnt, heute, am Tag der Beitragseröffnung sozusagen ( Samstag ), habe ich dem CAADX erstmal eine kurze Putzaktion mit dem trockenen Lappen gegönnt. Da wird ja gleich die oder der eine das neue Gefährt bewundern wollen.

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„artgerecht gehalten“ = mit Buschdreck

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„artgerecht gehalten“

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und wieder „frisch gemacht“

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: wie die neue XLC Comp LED Bianca festmachen können ? Dies geschah mittels einer noch in der Wühlkiste befindlichen Cateye Rücklichthalterschelle. Passt soweit.

Einen möglichen Platz für die schöne Messingklingel habe ich auch schon gefunden. Müßte mir das mal anschauen, wenn der neue Vorbau drauf ist.

Die Sache mit dem Reflexband war dann auch gedanklicher Gegenstand. Ist aber von den Felgen her nicht ganz so leicht machbar wie beim Volotec. Dennoch hat es dann besser geklappt als gedacht.

Reflexschneiden

In der Firma hatten wir eine gescheite Schneidemaschiene die für mich dann fleißg 17mm breite Streifen „mal eben“ abschnitt. Keine 10 Minuten und ich hatte 100 Stück ( 20stk. pro Laufrad, inkl. einer gewissen Anzahl an Reserve ) geschnitten.
Auf dem Bild kann man meine Anschlagkonstruktion in etwa erkennen. Ein einfacher Karton, da drunter einen Pappstreifen geklebt und das ganze Gebilde unter die Schneidemaschiene maßgerecht gestellt. Die Schneidemaschiene hat ja eine gewichtigen Gusstisch, da verrutscht nix.

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Ergebniss/ alle Laufräder auf der Terrasse frühmorgens „angeblitzt“ macht schon was her.

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Und nochmal solo nur die am Bike. Die „serienmäßigen“ verschwinden aber noch. Wobei sie nichtmal so unterst-mies ausschauen. Am Lenker hängt übrigens mein Helm, auch beklebt, aber schon x-länger.

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Und das ist der Schriftzug, wo ich einfach mal so in meinem kranken Kopf jenen ebenfalls aus der Reflexfolie zu schneiden. Dann wird das Orginal einfach überklebt und fettich iss !

Übrigens die Reflexfolie ist auch recht gut brauchbar. Ich hatte in der Fa, ausversehen einen kleineren Schnibsel auf der Arbeitsfläche, den ich nicht mal groß angedrückt hatte. Der ließ sich nur mit Mühe entfernen.

Außerdem habe ich noch den guten alten Ortlieb Saddle-Bag an´s CAADX gemacht. Passt mir irgendwie optisch besser.

Bei den ganzen Garten-, Frischmach – u. Bastelaktionen hat mich wieder unser Mitbewohner begutachtet. Keine 50cm oder auch deutlich weniger, von mir entfernt…

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Für ihn war das natürlich klasse, daß das ganze Laub weg war. So konnte er oder sie wieder in der Erde nach Futter suchen.

Und wieder weiter im Text Bastelaktionen. Platz für Klingel ist gefunden, wobei da etwas Kaltverformung an der Klemmschelle nötig war. Gehalten wird es, wie unten zu sehen, durch Kabelbinder.

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So hat die gute Klingel nicht nur eine ideale Position, ist also gut erreichbar, stört nicht beim schalten oder bremsen sondern hält auch recht gut.
Eventuell werde ich noch ein oder zwei breite Kabelbinder zusätzlich zum Einsatz bringen. Die Minikabelbinder werden gerne nach einer gewissen Zeit brüchig.

Montag: Anfahrt bei morgendlichen frischen Temperaturen mit Gegenwind. Keine besonderen Vorkommnisse, außer das ich den Eindruck hatte, ich komme gut vorwärts. Schätzen konnte ich das nur, weil…

…ich erst am Nachmittag die Gelegenheit hatte nach Rückenwind zu fahren. Der Sigma Alti 14.12 Tacho war da und der zweite Laufradsatz samt Kassette, Bremsscheiben und den Continental 4-Seasons in 25 x 622 waren fertig montiert, auch da.
Das beste aber war, der Vorbau wurde gegen einen kürzeren getauscht. Die Längenwahl erfolgte nach einer Frage meinerseits, wie man denn überhaupt diese Art von Brems-Schaltgriffkombi samt Lenker üblicherweise greift ?

Ja es ist mir aufgefallen – es war komplettes Neuland für mich !

Aber gut das man in einem Fachgeschäft ist und dort eine klare Aussage machen konnte. Und so viel die Wahl dann auch auf die kürzere Version.

Dienstag: endlich „Schicht im Schacht“ und ab wie nix auf´s CAADX und los. Die Wetterprognose sagte zwar was von Niederschlag aus, aber beim Start kein Tropfen zu sehen. Etwas frisch war es ja. Aber ich hatte eine gute Kleiderwahl getroffen, also konnte ich, was den Punkt betraf, beruhigt losrollen.

Auf dem Plan stand die Monsterroute CX Waldautobahn. Jene hatte ich ja noch vor dem Kauf des CAADX mit dem Volotec befahren. Und so mußte das jetzt einfach sein…

Was soll ich sagen. Spaß in allen Etappen. Mal langsam daherrollen, genüsslich durch den Schlamm wühlen, dem Gegenwind trotzen, der wieder gerade aus fröhlich West kalt bließ und die ersten 3 bis 4 Kilometer so richtig gut „hart“ machte…
…ja so Bekloppte wie ich stehen darauf, wir brauchen das so „hart“. Was natürlich totaler Blödsinn ist. Ich habe dann einfach eine bessere Übersetzung gewählt und bin halt so gerollt wie ich konnte. Bin ja nicht deppert und verausgabe mich schon auf den ersten Metern. Hatte ja noch ein paar vor mir.

Diese Strecke war auch ein guter Test. Zum einen als Vergleich zum Volotec und wie das Bike so funktioniert. Wie reagiert es, wie ist das mit den Bremsen, die ich jetzt die Tage auch mal einbremsen sollte. Immer wieder begeistert bin ich von der Übersetzung. An der Kurbel mit 36 – 46 ideal übersetzt und hinten eine solide Shimano 105er Kassette in 11-fach Bestückung ( 11-12-13-14-15-17-19-21-23-25-28 ). Richtig super lineare Stufung schafft Futter in allen Lebenslagen.

Ich kürze diesem Tag dann mal ab: hatte Spaß all around, Suchtfaktor hoch eins.

Mittwoch: am morgen saß mir entweder der Vortag noch etwas in den Knochen oder der Montagabend. Der ist ja immer noch etwas länger. Dennoch rollte ich so vor mich daher und siehe da, die Digicam wieder im rechten Moment gezückt…

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Ortseingang auf dem neu angelegtem Rad-Fußwegkombi, ein „Meisterwerk“ deutscher Straßenplaner. Mehr sag ich dazu nicht. Man hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben. Aber ich glaube an dem Punkt klinke ich mal thematisch lieber aus…

Die Rückfahrt war strickt am Kanal entlang. Irgendwo hinter der Treppenbrücke überlegte ich noch kurz doch noch einen Ausflug in das Beversee Terrain zu machen. Der Gedanke war einfach der, ein paar gute Fahrzeitwerte zu machen um weiter Punkte für unser Winterpokal-Team zu machen.

Da ich aber noch Laufen wollte, gab es dort nur eine ganz kurze, aber mächtig dreckige, Passage, die direkt wieder hinter dem Hafen rauskommt.

Dennoch reichte es noch für einen kleinen Schwenker über den Ostenhellweg Ex-Flak Track. Ma(n)n kann´s einfach nicht sein lassen. Dazu aber noch mehr im Abschlusswort der Woche.

Donnerstag: leider wieder nur eine Anfahrt zum Job, da eine weitere Abendpostfahrt als Urlaubsvertretung anstand. Morgens hatte ich aber wieder irgendwie Mühe. Schon kurz nach der ersten „Dorfdurchfahrt“ habe ich mir einen Snickers-Riegel reingeschoben. Dann ging es wieder. War wohl doch mehr leer gebrannt vom Laufen gestern.

Freitag: die Heimfahrt ging dann, wie schon am Vortag in meinen Hirnwindungen zu erahnen war über die Verbindung Lipperadweg Lünen – Trianel Kraftwerk Lünen erstmal entgegengesetzt der eigentlichen Heimatrichtung.
Als kleines Starter-Leckerli gönnte ich mir aber noch einen Waldausflug über den Lünen Gahmen Kanal-Wald Evo Track.

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Die erste kleine Einfahrtskuhle habe ich gut mit dem CAADX Starrbike geschafft. So schön trocken wie die ersten Meters auf dem Bild war diese Waldroute dann aber doch nicht. Unter dem Laub lauerten nur bei näherer Anfahrt ersichtliche tiefste Schlammkuhlen.
Dummer Weise hatte ich zunächst noch einen zu optimistischen Gang ( 36 – 25 ) an der Kette. So hatten die Conti CycloXKing etwas Mühe und ich muste „aussteigen“.

Aber mein Gott, bei den Schlammkuhlen. So insgeheim fragte ich mich dann ob man was mit den Conti Mountain King CX hätte mehr ausrichten können ? Ich glaube nein ! Denn dort hätte nur eine größere Breite entscheidende Vorteile gebracht. Die gibt es aber ab Werk so nicht mehr.

Zum Glück hatte ich aber meine wasserdichten Winterschuhe an. Sonst hätte ich ab dem Punkt schon die Rückfahrt antreten müssen, wegen nasser Socken.

Also ging es weiter Richtung Kanal und zwar dirket. Den Lünen Gahmen Kanal-Wald Evo Track habe ich mir aber gespart. Zwei Gründe dazu. Der erste, nach der Schlamattacke wollte ich ja eigentlich nur mit etwas Spaß nach Hause rollen und nicht noch so eine Nummer durchfahren. Später gerne.
Später aber auch deshalb, weil am Ende dieses Tracks eine Monsterkuhle, geschätzt gute 1,5 tief, wartet. Und da wollte ich mit dem noch recht frischen Bike so mit der noch wenigen Übung nicht gleich durch.

Den Lüntec Track hatte ich auch noch im Kopf, aber auch den habe ich zugunsten der Fahrzeit, ich wollte ja noch Laufen gehen, nicht gemacht. Und so ging es recht direkt zum Kanal und dann eben nur über die ursprünglich gedachte Route.

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iss doch auch schön

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Kurz vor Ankunft, auf der Höhe zwischen dem Sperrwerk und dem Hafen Bergkamen Rünthe wurde aber nochmal Fotostop gemacht.

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Schön Laufen im Heimatwald war ich dann auch noch…

Abschlusswort der Woche: tja was soll ich groß rumerzählen ? Man könnte es so zusammenfassen.

Es ist eine neue Zeitrechnung angebrochen.

Kein „ich muß mehr auf der Straße fahren“ ( Stahl Renner ) oder ich komme, dank „Wipp-Neigung“ und dem Eigengewicht von fast 15kg ( Volotec ), auf dem verdammten Asphalt nicht so recht vom Fleck.

Ich, ach was – man also jeder kann – mit so einem Bike herfahren wo man will. Einschränkunge gibt es kaum.

In dieser Woche habe ich im grunde nur morgens die Rennbahn bemüht, Nachmittags war immer was „leckeres“ mit dabei. Und ich habe mich schon zurück gehalten. Die Anzahl der Strecken die ich noch fahren will, die mir im bekannt sind und im Kopf rumschweben, zu den oben schon erwähnten, will ich hier nicht aufführen.
Das Ding ist aber auch das, ich habe gar nicht soviel Zeit  , das ich alles in einer Woche machen könnte. Zum Glück könnte man auch sagen, denn so hat man später noch was davon.

At last: jetzt könnte ich den Stahl Renner endlich in die Winterruhe schicken. Gründlich putzen, wachsen und mich dann auch mal den Oberflächenrost widmen.

Und wie ich das jetzt mit dem Volotec halte, weiß ich auch noch nicht so richtig ?
Einfach den Schwalbe Rapid Rob drauf machen, zumal dann noch in 35er Baubreite, möchte ich eigentlich nicht. Das Bike ja schon so ordentlich Gewicht, da müssen dann nicht noch so sperrige Klötze drauf. Einziger Vorteil: sie wären quasi hier und umsonst. Erwische ich mich dabei, wie man alles schön reden kann ?

Ob ich da die Continental Nordic Spike drauf mache und es so zum reinen Winterrad degradiere, ist auch eine Frage eines potentiellen Testes mit dem CAADX. Am liebsten würde ich da aber die oder noch einen Satz Continental CycloXKing Race Sport ( 300g ) drauf machen, Die sind für Radtouren ideal gewesen.
Dann könnte ich auch die vom CAADX wieder runter nehmen und da, auch für Gelände mit mehr Bodenfeuchte die bewährten Continental MountainKing CX 32-622 ( 320g ) drauf zaubern. Ich glaube das wäre die beste Idee. Also mal demnächst einen Satz Continental MountainKing CX besorgen, oder doch noch einen CycloXKing Race Sport…

Oder das CAADX mit dem zweiten Laufradsatz ein paar smartere Spike-Winterreifen ?

Winterpokal ´15/ ´16: so erstes Resumé in dem Thema. Mein Start dieses Jahr war ja etwas turbulent und teilweise verbockt. Anders gesagt, einiges ist passiert und so war Punkte sammeln am Start eher mau.

Aber was soll´s, es war ja eh kein Winterwetter gewesen und als alter Hase weiß man ja, bei schechtem Wetter scheidet sich die Spreu vom Weizen. Und so konnte ich in den letzten Tage von einer kurz abgegriffen Position 400 irgendwo bis knapp 500 ein „paar Meterchens gut machen“.

Insgesamt habe ich ja dieses mal nicht so die riesigen Ansprüche, wenn man das überhaupt sagen kann. Ab März ist für mich mit Radfahren eh erstmal grob Schluss – der neue Job.

Und so der Stand der Dinge:

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 71
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 196
  • Screenshots aus dem WP 27.11.2015/ ca. 20:30 Uhr

me jpg

team jpg

Man könnte also beruhigt feststellen, wenn das Wetter unbeständiger, frostiger echt mieser wird, dann ist wieder „unsere Zeit gekommen“.

*Psst* …morgen fahre ich wieder zum Job um die Wochenendpost zu holen.

Restbilder von dieser Woche

See you !