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04:49Uhr/ 10.& 11.01.2021/ Rücklicht abdichten

Januar 11, 2021

Morgengruß: und ab geht die Post in die zweite Jahreswoche, am frühen Montagmorgen mit dem frisch zubereiteten Espresso doppio. Das Wochenende wurde gut verbracht, ich war gestern ich auf einen Sprung bei meiner Mom…

…und damit hatte dieses Wochenende auch ein sehr angenehmes Ende gefunden. Es gab Gänskeule und Knödel, als Vorspeise Avocado gefüllt mit Fischmarmelade *lach* und als Nachtisch einen Cremekuchen und natürlich Espresso.

Bikebasteln/ Idee !/ Licht: ich hatte noch vergessen, daß ich am Samstag noch mein Rücklicht in den Fingern hatte. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Produkt aus dem Hause Busch & Müller und um genau zu sein, um eine Toplight Flat S Permament.

Ich schätze dieses Produkt schon seit einigen Jahren, hat es doch die Vorteile eine recht gute Lichtleistung nach hinten ab zu geben, ebenso einen brauchbaren Reflektor mit zu beinhalten und at last, daß sie mit 2stk. AA Akkus gefüttert wird.
Gerade mit dieser Akkukapazität leuchtet sie geschätzt, einen Monat lang? Ganz ehrlich, so genau weiß ich das gar nicht. Aber selbst im Winter wo sie ja quasi jeden Tag mindestens 2h angeschaltet ist, leuchtet das Teil über mehrere Wochen. Zudem ist sie mit ca. 15 Euro noch recht günstig.

Aber wie das eben so ist, alles hat irgendwelche Nachteile an die ich mich so langsam zu gewöhnen scheinen. Bauartbedingt ist jene Lampe nicht wirklich gegen dauerhafte Nässe dicht. Dichtungen jedweder Art sucht man vergeblich. Statt dessen hat man dem zweiteilige Gehäuse unten rum mit zwei kleinen Öffnungen zum Wasserablauf spendiert.

Vielleicht hat hier bei der Planung auch im Lasterhaft gestanden, daß Radfahrer bei Regen eher gar nicht fahren und wenn nur sehr ungerne und deshalb sehr kurz. Gut, dann wird das Lasterhaft ein paar älter sein, als das der Fahrradboom jung ist. Da ich mir auch nicht noch ein brauchbareres Rücklicht auf dem Markt suchen will, mußte also eine Lösung her. Dachte ich.

Plan A. alle vorhanden Öffnungen wurden so weit wie möglich verschlossen – logisch. Dazu zählen die Einrastöffnungen am oberen Rand des Lampen- & Reflektorgehäuse und die Wasserablauföffnungen am Haltergehäuse.
Die Einrastöffnungen hab ich schlichtweg mit einem schmalen Streifen orangen Reflexklebeband überklebt (Bild wo die Lampe liegt) und die Wasserablauföffnungen habe ich Rückseitig (das Bild wo ich mit dem kleinen Schraubenzieher auf die Öffnung weise) auf die gleiche Art abgedichtet.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im nächsten Schritt wurde es sportlicher. Da beide Gehäuseteile ineinander geklickt werden und es an der gesamten Kontaktfläche keinerlei Dichtung gibt, konnte ich nur mit einem schmalen Stück ollen Fahrradschlauch rings rum den Spalt soweit wie möglich durch großzügiges Überlappen abdichten.

Dabei hab ich (erstmal) nur den Bereich des An- Ausschalters ein wenig ausgespart um eine noch brauchbare Inbetriebnahme zu gewährleisten. Den Fahrradschlauch hab ich mit dem guten alten Pattex angeklebt. Nun spekuliere ich das der Fahrradschlauch zum einen gut hält und zum anderen, daß diese Maßnahme im großen und ganzen verhindert, daß Wasser durch den Spalt in das Innere der Lampe eindringt.

Hört sich jetzt blöd an, aber ich hoffe diese Woche gibt es noch ma´ genug Niederschlag, daß ich das testen kann.

Der einzige kleine Nachteil dieser Aktion ist, die Lampe lässt sich natürlich nicht mehr so einfach an- oder abmontieren. Da ist der Fahrradschlauch nicht direkt im Weg, ist aber zunächst wohl nur ungewohnt in der Handhabung. Aber auch das wird sich zeigen.
Ich nehme übrigens das Lampen- & Reflektorgehäuse gerade im Winter nach Beendigung der Fahrt ab, weil dort die Aktuzellen drin verweilen. Da meine Fitness-Garage nicht beheizt ist, würde die Kälte den Akkus zusetzten und die damit die Leuchtdauer erheblich verkürzen.

Und so wünsche ich wie üblich, noch einen netten Tag und das alle gesund bleiben!

41.575km/ 27.12.2020

Dezember 27, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebasteln/ Licht befestigen/ Bike- & Biketouren Bilder/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: ich roll mal wider die Sache von hinten auf. Nachdem der 25. als Feiertag diese gewisse Margen-Darm Unruhe mit sich brachte, ging das gestern wider besser. Was das allerdings war oder ist, konnte ich bis heute nicht ausmachen.
Zumindest hatte ich gestern wider Appetit und habe auch entsprechend was gefuttert. Der Tag selbst wurde eher geruhsam verbracht, ein paar übliche Handgriffe im Burggarten & Co. und am frühen Abend praktischer Weise mit Einzug der Dunkelheit, gab es noch eine kleine Radrunde.

Dabei ging es von mir gedacht ein wenig durch die Lippeauen und ab dort dann zum Liebelingsaussichtstrum.
So hatte ich ein Ziel, ein nettes Ziel und konnte mein Vorderlicht mal gescheiter einstellen. Denn nachdem ich nun final die Montage des Vorbau (Befestigung des Lenkers am Fahrrad) erledigt hatte, mußte ich auch das Licht einstellen. Das hatte ich natürlich schon gemacht, um genau zu gehen, sogar zweimal. Leider aber nicht ganz so, wie das wohl vorher war.

Beim ersten Versuch noch hier im heimischen Burggarten war das Licht eher zu tief eingestellt. Das ging zwar noch passend für Fahrten im Dunkeln auf sehr gut bekannten Streckenabschnitten, aber auf weniger gut bekannten war ich damit nicht zufrieden.
Der zweite Versuch brachte dann, was ja irgendwie logisch war, eine wohl zu hohe Einstellung des Lichtkegels. Das war zwar gut um in die Ferne zu schauen und sehr gut bei hohen oder besser gesagt bei sehr hohen Geschwindigkeiten, aber da bin ich ganz ehrlich zu mir, so ab 50km/h!!!

*lach*

…nein, so schnell fahr ich eh nie, nicht mal bergab. Außerdem leidet mit so einer Lichteinstellung auch die Nahfeldausleuchtung. Das dumme ist jetzt aber, dieses Einstellen ist gar nicht so einfach. Meine gute alte und übrigens noch die allererste Lampenbefestigung seit dem ich die Ixon Vorderlampe fahre, sitzt recht stramm am Lenker.
Ich hatte sie seinerzeit auch mit einer rostfreien Schrauben-Mutterkombi ausgerüstet. Dann, löst man diese Befestigung lässt sie sich, immer noch gut stramm am Lenker sitzend, eher nur unwillig bewegen. Bewegt man sie nun aber zu viel, und das kann schon ein Milimeter zu viel sein, schwenkt der Lichtkegel der Lampe, Stichwort langer Hebel, gleich zehn, zwanzig Meter weiter in die Ferne.

Der andere Trick ist, man braucht um den Lichtkegel ein zu stellen auch eine gescheite Umgebung. Hier im Burggarten bringt das gar nix und auch nicht draußen wo hier in der nahen Umgebung. Es ist einfach zu hell und dies auch in stockdunkler Nacht. Umgebungslicht lässt einen den Lichtkegel des Vorderlichtes nur unzureichend wahrnehmen. Völlig normal und somit auch nicht beunruhigend.

Und so boten sich die Lippeauen als Einstellstrecke besser an. Im Grunde keine störenden Lichtquellen und auch Raum in der Tiefe genug (ich merke ich schweife wieder aus, man möge Nachsicht mit mir haben).

Gut, ich bin dann gestern sehr gut gekleidet, weil vermeintlich sehr kalt draußen los. Gut gekleidet ist immer bessere als zu wenig gekleidet und dies gerade dann, wenn man was am Rad schrauben muß. So mit klammen-kalten Fingern lässt die Motorik mal ganz fix zu wünschen übrig.
Ich kurvte also über bekannte Strecke hoch zum Channel und drehte mich in den Wind. Am Kanal entlang ging es dann über die über die Brücke nahe der A1 und dort dann mit einer Links-rechts-scharf-rechts-links-Kombi genau auf die Strecke der Lippeauen. Schon nach wenigen Metern befand ich, daß es ein guter Abschnitt wäre um die Aktion durch zu führen.

Also absteigen und den Flachschraubenzieher nebst Maulringschlüssel rausholen und wacker los. Das Rad nochmal in Fahrtrichtung ausgerichtet, das aktuelle Lichtbild betrachtet, die Verschraubung gelöst, das Vorderlicht wider aufgesteckt und mittels eines beherzten Griffes eingestellt. Als nächstes das Vorderlicht wider runter gemacht (sonst komme ich nicht an die Verschraubung) und den ganzen Kram festgeschraubt. Licht wider drauf, nochmal geschaut und im großen und ganzen für gut befunden.

Die weitere Fahrt wurde dann auch genutzt mehr oder weniger kritisch die Lichteinstellung zu prüfen. Insgesamt muß ich sagen, jo passt soweit.

Ja und so rollte ich dann zum Liebelingsaussichtstrum. Dort machte ich eines der üblichen Bilder und war wider begeistert, wie gut doch das UG des Treppenaufganges Windschutz bot. Natürlich bin ich auch rauf auf die Aussichtsplattform.
Leider zog es oben doch ein gute Stück mehr als im Treppenhaus bzw. ganz unten. Das ist aber auch klar, denn die Aussichtsplattform ist halt mehr oder weniger nach drei Seiten offen. Ich sage dies, weil es mich mal reizen würde dort oben mit Hängematte eine Nacht zu verbringen. Platz wäre irgendwie realisierbar.

Na gut, nach dem üblichen Rundgang schob ich meinen Hinter wider auf das CAADX und rollte noch etwas an der Ökostation vorbei um dann ab dort bis zum Kanal zu gelangen. Die Rückfahrt war dann weniger gegen den Wind stemmend. Ist ja auch klar, die Hinfahrt press gegen den Wind, muß jener für die Rückreise von hinten schiebend kommen.

Ja und so hatte ich etwas mehr als eine Stunde Bewegung in geschmeidig, mein Vorderlicht eingestellt und konnte so, mit einem weiteren Abendessen, den Abend ausklingen lassen. Die Erkenntnis des Tages, ist der Tag grau und hässlich, fahre Rad in der Nacht. In der Nacht sind alle Mäuse grau oder…

…die Nacht ist schön.

In diesem Sinne, habt einen netten Sonntag und bleibt bitte Gesund!

37.123km & 29.155km/ 13.06.2020

Juni 13, 2020

Bikealltag/ Cyborg-R: es ist Mittwoch-Morgen und ich hocke in der Küche, gefühlt seit Tagen. Der Espresso ist getrunken, die Kekse gefuttert, die Tageszeitung gelesen und dann noch zwei Toastsandwich gefuttert. Ich war einfach zu früh wach, diese späte Schicht bringt meinen Rhythmus irgendwie mächtig durcheinander.

Heute also gleich ist Vorstellungstermin in einem nahen Krankenhaus für einen Neuteileinbau auf der rechten Seite. Leider erst um neun, also muß ich die Zeit bis dahin noch etwas – mehr – überbrücken. Und so starte ich diese ersten Zeilen.

Naja, zum Glück ist diese Woche ja wider kurz im Sinne von Vierarbeitstagewoche aber ich wette, auch morgigen Feiertag hocke ich wider in aller Herrgottsfrühe wach in der Küche. Wir werden sehen.

Zum Ergebnis, der Termin war gut.

Der Neueinbautermin ist am 15.07.2020. Die Gespräche waren gut, kurz und knapp außerdem mußte ich eigentlich nur einmal länger warten. Das der OP-Termin schon so früh machbar ist, ist natürlich besonders erfreulich.
Die noch zu überbrückende Zeit von grob fünf Wochen, halte ich für machbar. Zumal ich ja bis kurz vorher noch Physiotermine habe.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike & Biketouren Bilder: am Donnerstag dem Feiertag hab ich mal endlich lange gepennt. Also bis um 07:00 Uhr um genau zu gehen. *lach* Da war aber erst später zum Frühstück eingeladen waren, habe ich mir die Zeit noch anderweitig vertrieben.

Als da wären mit dem hypnotischen Kette- & Antriebwienern am Stahl Renner. Da hatte sich dann doch bei den letzten Fahrten das eine oder andere angesammelt.

Nachdem der Vormittag eher inaktiv verstrichen ist, war bei mir Bewegung angesagt. Schon alleine des Rückens wegen mußte was passieren. Und so bin ich mit dem Stahl Renner mal wieder am Channel entlang, hab den Burghügel links liegen lassen und bin zum Pilsholz gefahren.

An jenem eher kleinen Waldstück bin ich seit Jahren immer wieder vorbei gefahren. In der Regel im Auftrag des Jobs. Und immer wieder fragte ich mich, wie ist dieser Wald wohl?

Zunächst mal, nicht sonderlich groß. Mit dem Rad die große Spazierrunde grob was zwischen fünf und zehn Minuten. Auffällig fand ich aber, eine große Anzahl an netten Hütten. Ich meine so aus dem Kopf satte vier Stück. Und das bei der eher geringen Größe des Waldes ist schon ein Haufen.

Man hat dann erstmal eine Runde gedreht, sich einen Überblick verschafft und dann in einer der Hütten Obst zu sich genommen.

Das kleine Waldstück ist zum spazierengehen recht gut, etwas störend ist nur der Verlauf der Straße. Dies aber auch nur im direkten Verlauf. Ist man etwas weiter drin, hört man schon nix mehr.

Interessant könnten die dort verlaufenden Reitwege sein. Jedenfalls so denn man mit einem geeigneten Fahrgerät unterwegs ist. War ich ja heute nicht, also…

…nach der Pause wieder Rückreise. Dabei schaute ich mir noch ein erst kürzlich fertig gestelltes Ahse Überlaufgebiet an. Auch diese toll gemacht und deshalb nett, aber leider auch in seiner Größe eher überschaubar. Und so ging es noch an einer Kuriosität vorbei…

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…nach Hause. War ein netter kleiner Ausflug.

Bikealltag Volotec/ Bike basteln/ Licht & Sicht befestigen: am Volotec hatte ich dann noch einen mir genehme Halterung für ein B&M Flat-S Permanent Rücklicht dran-zaubern können. Das große Töchterchen hatte neulich den Bedarf an einem Licht-Fahrrad und mußte auf Grund des Nichtvorhandenseins auf den mütterlichen Drahtesel umsteigen. Jetzt werd ich nur noch ein Vorderlicht mit ordern. Hab da auch schon was im Auge.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: der Freitag stellt sich dann mal wider als letzter Radfahrtag dar.
Für heute stand ma‘ wieder verlängerte Jobanfahrt an. Klar im Fokus die Sesekeradroute ab Kamen. Also erstmal hoch zum Channel, dann ab über die Klöcknerbahnradroute bis nach Kamen rein und dann eben umschwenken auf die Zielroute.

Bei der Abfahrt erst noch 12c°, aber schon merklich warm. Bald wurde das Halstuch entfernt und das Trikot unter der Windweste geöffnet.

Auf der Sesekeradroute angekommen verschwand auch die Windweste in der Arschrakete und mit der Trinkpause wurden Bilder gemacht.

Gut ist, man kommt jetzt wieder unter der A2 auf der regulären Radroute durch und muß nicht mehr diesen sehr gefühlsechten Harken mit der Grobschotterpiste fahren. Einzig zu bemängeln wäre noch, das sind mitten drin und komplett quer über die Fahrbahn ein sehr sandiger Abschnitt.

Unschön weil eher loser Sand und wenn man unter der BAB Brücke raus kommt, also mit etwas Speed, dann erkennt man das recht spät.

Ich denke wenn sie die Behelfsbrücke der BAB abbauen, dann wird man dort mal wieder nicht durchkommen. Aber das sollte sich ja nicht so lange ziehen.

Am Schaffensort angekommen war dann ordentlich frisch machen angesagt, ein erstes Frühstück und vor allem viel trinken! Denn gegen Ende der Jobanfahrt wurd‘ s dann doch schon mächtig warm.

Den Tag über zogen die Temperaturen gemäß Ansage auch noch an. Unschön wie ich befand, kann man aber nix dran machen. Mit einer vollen Wasserpulle ging es dann recht straight auf die Heimreise. Die Spät-Woche war geschafft und die ersten Zeilen am Morgen sagen dann dazu auch noch was aus. Wochenende, Luft holen ein paar Dinge erledigen und dann in das nächste Zeitfester X.

Out of america – der Tag der Nichttour/ 28.892km/ 15.04.2020

April 15, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Bikebasteln/ Sicht befestigen: irgendwie hat es nicht sein sollen. Die Erstgeborene war etwas zu hastig ans Telefon gegangen und hatte dann eine recht üble Rückennummer. Nach ein wenig Beruhigung und Lokalisierung der Schmerzstellen, war ihr glaube ich jedes Mittel recht. Und so gab´s Drops vom Papi, das E-Wärmekissen und sogar ein paar bescheidene Ansätze mit der Druckpunktmasage mittels Tennisball.
Meine angedachte Biketour zur weiteren Waldstreckenerkundung konnte ich somit vergessen.

Die eine oder andere Maßnahme brachte schon mal soweit Besserung, daß sie ihren Termin beim örtlichen Amt wahrnehmen konnte. Dort mußte eine Bescheinigung für ihren Job, Start am 01. Mai eingeholt werden. Sie war bis dahin schon wider so mobil, daß ich im Auto warten konnte. Die Nummer war natürlich fast wider komplett überflüssig, denn im Grunde mußte sie nur bezahlen.
In diesen Zeiten hätte man das auch online erledigen können. Aber so sind sie halt beim Amt.

Da Reflecto mein Lieblingsonlinehändler was Reflexmaterial angeht, mir meine Bestellung hatte zukommen lassen, konnte ich die Nichttourzeit sinnvoll nutzen. Bestellt hatte ich einmal ein paar wenige Meter in Orange, wollte man wider eine neue Farbe ausprobieren und ein paar mehr Meters vom bekannten Weißton.

Ja ich geb’s zu, es ist jetzt schon wirklich Overfill, aber genauso hab ich mir das vorgestellt. Wobei, genauso? Nein! Denn das Zielflaggen-Karo-Muster hatte ich eigentlich in weiß vor Augen. Das ich dann doch das Orange genommen habe, lag an der Intuition. Ich konnte mir das nicht eins zu eins vorstellen, aber es war eine gute Entscheidung.

Das kniffligste war die 2 x 2cm Stücke so gleichmäßig wie möglich zu schneiden und dann, als zweite Hürde, eine saubere Linie hin zu bekommen. Das Stücke schneiden klappte dann besser als gedacht und mit dem Ansetzten des ersten Quadrats hatte ich dann auch eine Idee, wie ich das mit der sauberen Linie hinbekommen.

Dazu klebte ich mir einfach eine alte Speiche aus einem Regenschirm mit Tesa-Krep auf die Gabel. Nun konnte ich fein die ersten Stücke ankleben, anschließend die „Hilfslinie“ entfernen und dann eben den Rest machen. Die letzte Fingerübung waren dann die Rundungen am Cannondale Logo. Aber auch da half mir Tesa-Krep. Ich klebte das einfach über das Logo, konnte so die Konturen nachzeichnen und jene dann auf die kleine Reflexquadrate übertragen.

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Rein von der Optik der Gabel her, hat das was von den Follow Me Fahrzeugen auf dem Flughafen. Und dann machte die holde Burgdame den Vorschlag noch auf eine Runde mit dem Rad auszurücken.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Urlaub/ Bikebasteln/ Biketouren: gut dachte, noch eine gemütliche Runde bei schön Wetter hier im nahen Claim kann man machen.

Das haben wir dann auch gemacht, war wirklich eine ganz kleine Runde. Festgestellt wurde, meine Stammeisdiele – Pino – hat noch geschlossen. War aber auch nicht schlimm, irgendwie hatte ich keine Lust auf Eis. Gut, eine Becher Spaghettieis hätte ich wohl genommen. *grins*

Morgengruß & Rumgelaber/ 04:37Uhr/ 30.03.2020

März 30, 2020

Morgenrgruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: der gestrige Tag war dann erstmal eher schleppend. Half aber alles nix, nach dem eher trägen Morgen, einem Cappuccino, dem Mittagessen, einem weiteren Cappuccino hatte ich das rhythmische Tief überwunden und bin raus!

Im Burggarten erheiternde 5c° bei ebenso erfrischenden Nordwind. Zum Glück mit Windschatten.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: die erste Fingerübungen mein geliebtes B&M Toplight Flat S Rücklicht doch wieder an meine Ortlieb Arschrakete alias Seat-Pack zu bekommen, ist gescheitert. Die Tasche gibt das langfristig qualitativ nicht her. Liegt an der Konstruktion, denn die Haltelaschen für Rücklichter sind eher nur für kleine und somit leichte Rücklichter gedacht.

Danach war dann mein Training angesagt. Die Klassiker Liegestütze, Sit-Ups und zwei zusätzliche Übungen für den Rücken aus der Physiotherapie.

Outdoor: nach dem Training hab ich dann mal einen spontane Idee umgesetzt. Unter dem Titel Schwedenfeuer wurden mir einige Videos auf bekannten Videochannel immer wider zugespielt. Eine feste Definition wie das zu machen ist, scheint es nicht zu geben. Im Umlauf sind also verschiedene Variante. Ich hatte so für mich selbst einen ganz einfachen Bauplan im Kopf. Holzstücke von meinen letzten Sammelaktionen in die Erde stecken, in die Mitte ein Zunder, dann Kram anstecken und gut ist.

Klar ist, ich stecke natürlich keine Holzstücke hier in die Wiese. Praktischerweise  hatte ich noch eine ollen Blecheimer und Sand zur Hand. Jener wurde in den Eimer geschüttet und gut war. Der Rest vom Aufbau lässt sich ja gut am Bild erkennen.

(Film vom Schwedenfeuer)

Der Zunder war schnell angesteckt wobei er etwas Hilfe mittels meiner favorisierten Rindenfasern gut tat. Hier und da dann noch ein paar dünne abgespaltene Holzsplitter mit dabei gesteckt und schon loderte das Feuer. Natürlich qualmte es hier und da und auch war die Flamme nicht ganz so konstant wie in meinem geliebten Holzvergaser, aber warm war es trotzdem.
Mir hat es gezeigt, der Plan klappt und gut ist. Schade das dann der Tag in seinen Stunden schon so weit fortgeschritten war. Man hätte noch ein wenig vor dem Flammspiel sitzen können. Ist ja auch gut für die Seele.

Danach war der Tag dann zu Ende. Duschen, Sachen für den nächsten Tag rauslegen, noch was futtern, alkoholfreies Radler und den Abend ausklingen lassen.

Habt einen netten und gesunden Tag!

04:44Uhr/ Rumgelaber 03.02.2020

Februar 3, 2020

Morgengruß: der Tag beginnt, die neue Woche ebenso, der Espresso mundet. Regnerisch soll es heute sein. Ich schenke dem mal soviel Glauben, daß ich eine Regenhose parat liegen habe. Aber ob die zum Einsatz kommt? Man kennt das ja schon.
Ich wünschender Leserschaft einen geschmeidigen Wochenstart.

Rumgelaber/ Bikebasteln: und wie angedroht gab es am Samstag eine große Putzaktion. Da aber ein kleinere Bautz auftauchte, nicht die ganz feine Reinigungsaktion. Die Kettenblätter und der schaltwerkkäfig blieben an Ort und Stelle, wurden also nicht demontiert.

Bikedefekte: da ich aber am Lenkervorbau die eine oder andere Unfeinheit in Form von Dreckschmand entdeckte, hab ich jenen mal demontiert. Die folgenden Reinigungsaktion war schnell gelaufen, doch bei der Wiedermontage zeigte sich denn leider…

…das eine der vier Vorbauschrauben nicht ganz so in die Gewindezüge griff, wie das eigentlich so üblich ist.

Ich hatte alle vier Schrauben handzart zwei-drei Gewindezüge fassen lassen und setzte erst dann den Inbuss an. Doch bei Schraube drei gab‘ s nach einzwei weiteren und wirklich nur handwarmen Umdrehungen ( also ohne jeglichen Kraftaufwand ) einen Knacks!

Zunächst dachte ich noch die Schraube hätte doch nicht die Gewindezüge so gut gegriffen. Doch leider zeigte sich dann, festziehen war so nicht drin.

So hab ich also ein wenig verdutzt & angepisst, man verzeihe mir diesen Ausdruck, geschaut und ein paar Tricks probiert. Half aber alles nix.

Nach einer Begutachtung der einen als auch der anderen Schrauben hegte ich die Hoffnung, mit einer längeren als nur 15mm messenden M5 Schraube vorläufige Abhilfe zu schaffen. Ich also zum örtlichen Baufachmarkt. M5 x 20 gab es, zwar nicht in V2A, aber immerhin. Ein Päckchen M5 x 30 wurde noch zur Sicherheit mit eingeholt.

So konnte ich diese Problem zumindest in den letzten Zügen, wortwörtlich da mit den letzten Gewindezügen lösen.

Etwas angepisst war ich, da ich bisher noch nie am Vorbau dran war. Klar ist aber, man hatte ihn damals als Anpasservice kostenlos gegen den mir etwas zu kurzen kurzen orginalen Vorbau getauscht. Man könnte jetzt mutmaßen… . Doch lassen wir das.

Soviel also dazu.

Unschön ist jetzt aber, neben den anderen Kleinigkeiten wie Berg-Kasette, Bergkettenblatt und eben dem Vorbau werd ich mir noch einen Drehmomentschlüssel in den Stall holen müssen. Kosten von dem Teil belaufen sich alleine auf ca. 60 Euro. Finde ich jetzt blöd. Ich sammle gerade dazu Infos und werd dann eine Entscheidung treffen.

Dumm gelaufen, also.

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Bikeklamotten Pflege: ja und weil gerade Großreinemachtag war, gab’s für die Bergans Letto Jacke auch eine Maschinenwäsche.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: ach ja, da seit der letzten Reflexaktion an meinem Ortlieb Seat-Pack ein paar Tage ins Land gezogen sind und sich die Orafol Folie nicht als so geeignet erwies, wobei das natürlich nicht an der Folie selbst lag, sondern an derem Einsatz, habe ich heute nachgearbeitet.

Die Orafol Folie ist nur für glatte Oberflächen geeignet und nicht für welche, die wie ein Packsack, geknickt oder gerollt werden. Da ich aber noch eine gute Menge an Textil-Reflexmaterial hatte kam das auf die entsprechenden Stellen.

Das sollte zum einen eine gute Weile länger halten, aber auch von der Wirkung nach hinten mehr als ausreichend sei.

 

Rumgelaber 27.09.2019

September 27, 2019

Rumgelaber: ja Tag x meiner kleineren Gesundheitsnummer, die mal etwas zackiger um die Ecke kam. Gut der Drops ist nun gelutscht, Genesung in Sicht. Blöd daran ist, gute zwei Wochen wo man erstmal nicht viel machen.

Bikebasteln/ Licht befestigen: den größten Zeitvertreib hatte ich am Mittwoch, als ich am CAADX reinigungstechnisch nochmal Hand anlegte und auch noch am Stahl Renner sowie dem CAADX die frische B&M Secula montierte. Die Halterung und die Lampe gefällt mir ganz gut. Ich werde mal schauen wie sie sich so im Alltag macht.
Bei dem noch guten Wetter, auf meinem Hocker auf der Terrasse sitzend ging so die Zeit gut rum. Natürlich reichte das auch nicht um den ganzen Tag zeitlich sinnvoll zu gestalten. Nun gut.

Donnerstag: mein Highlight war meine Krankmeldung zur Post zu bringen und dann anschließend noch ein wenig Laub auf dem Gehweg und Grünstreifen weg zu machen. Dann war ausruhen angesagt. Ätzend, ausruhen vom nix tun.

Freitag: relativ lange gepennt, was auch kein Wunder war, da auch recht spät in die Federn geschlüpft. Nur kleines Espresso-Frühstück mit einem Stückchen Kuchen. Dann in Ruhe die Zeitung geblättert, die üblichen Onlineplattforen geschaut und dann raus.
Das gute am Herbst ist, es liegt quasi immer Laub auf dem Gehweg und dem dazugehörigen Grünstreifen. Also die gleiche Nummer wie am Vortag gestartet. Natürlich in genauso gemütlich.

Ja ich weiß, ich soll mich ja schonen. Mach ich auch, ehrlich. Aber nur rumhocken und nix tun ist auch nicht gut. Mein Kreislauf wie auch der Rest vom Body, insbesondere der Rücken, ist eher auf Bewegung getrimmt. Passiert nix, meldet sich der Kreislauf.

Danach wurde die motorisierte Blechkutsche der holden Burgdame auf Ölstand kontrolliert, sowie Scheibenwasser nach gefüllt. Da wird einem als Radfahrer doch klar, wie easy das am Bike ist. Danach weiter wuseln im Burggarten rum. Da war wo noch ein wenig Laub, etwas Blumenerderest konnten auch noch verteilt werden. Was mich freut ist, daß sich der Rasen endlich etwas erholen kann. Es ist nass genug, zumindest tagsüber angenehm warm, tut ihm mal gut.
Aber auch diese Handgriffe waren bald erledigt. Dann kamm die große Frage, was dann ?

Wenn ich Ahnung von Strom hätte, könnte ich ja mal schauen ob man die von der Burgdame für kleines Geld erworbenen LED- Leuchtkugeln irgendwie via Dauerstrom oder Batterien betreiben könnte ? Hab sie erstmal sauber gemacht, auf offensichtliche Schäden untersucht und dann lose an die Seite gelegt, das Solarteil dem Licht zugewandt. Mal sehen was passiert. Misttechnik.

Newsticker: zum Tagesabschluss hin hab ich mich dann, neben dem Beiträge tippen, nochmal meinem Schweizer Offiziersmesser und der Aufgabenstellung Dosenöffner gewidmet.

E-Bike Scheinwerfer – wenn man nur wüsste ?

Mai 23, 2019

Bikebasteln/ Idee !/ Customized/ Licht & Sicht: also, war ich doch so beim Lucky Bike um mich eigentlich dort in der Klamottenecke um zu schauen. Im Kopf hatte ich zwei Jacken von ENDURA die Primaloft als wärmendes Material haben ( einmal die Pro SL und dann gibt’s da noch eine Urban Primaloft FlipJak ). Waren aber beide nicht im Hause, aber auch nicht der Weltuntergang, wollte halt nur mal schauen.

Beim kurzen Rundgang entdecke ich dann in der Lichtecke eine Frontscheinwerfer für E-Bikes der für knapp 60 Euro 100LUX auf die Straße bringen soll. Es ist ein…

LUNiVO E-DIA F100.

Im Kopf habe ich ja immer noch die Idee einen oder auch meine bisherigen B&M Ixon IQ Premium mit einem Kabel zu versehen und über das Kabel ein leistungsstärkeres Akkupack/ Powerbank anzuschließen. Ziel ist recht einfach, längere Leuchtdauer bei maximaler Lichtausbeute.

Das gute an so einem E-Bike Scheinwerfer wäre, jener ist von Haus aus her mit der Möglichkeit versehen via Kabel mit dem nötigen Saft versorgt zu werden. Könnte man doch also mal mit jenem Scheinwerfer probieren. Wenn man nur Ahnung von Strom und den ganzen Kram hätte…

Spiegel am Fahrrad

Mai 17, 2019

Bikebasteln/ Sicht befestigen/ Sicherheit/ Spiegel: ich war es leid ! Auf meiner Rennbahn ( ohnehin so mein Lieblingsthema *rümpf die Nase* ), also dem Teilstück wo ich zumindest in der Frühe täglich zum Job her fahre, habe ich schon immer diese blöde Situation. Ich muß vom breiten Randstreifen/ Radfahrspur irgendwann links rüber, im Idealfall zum Kanal hoch. Dafür muß man ja nun bekanntlich die Fahrbahn überqueren.

Da wo ich das vorzugsweise tue ist nur 70km/h erlaubt, also für die Kraftfahrer. Hand aufs Herz, wenn sie nur 70km/h fahren, dann hab ich Glück. Darauf verlassen will ich mich besser nicht. Dumm ist aber, so auf dem Asphalt umgemetert werden ist in der Frühe immer etwas ungünstig.
Es ist auch nicht damit getan, ein paar mal über die Schulter zu schauen. Das macht das Lenken des Rades nicht gerade sichrerer und auf das was man da gesehen hat, kann man sich auch nicht wirklich verlassen. So mein Bauchgefühl.

Im Grunde bleibt einem nix anders über, als am Radfahrstreifen anzuhalten, sich quer zu stellen und dann die Fahrbahn aufmerksam zu beobachten.

Ist immer irgendwie blöd, finde ich, da ich mit dem Stahl Renner gerade morgens super gut im Fluss bin. Da hat man mal gerne mehr als 25km/h auf dem Tacho stehen und die kann man ja so praktisch „mitnehmen“. Stehen bleiben ist da blöd.

Im Kopf hatte ich schon länger mich mal nach einem passenden Spiegel um zu schauen. Im Verlauf der Woche hatte ich dann die Gelegenheit beim Schopf gefasst und bin eben schnell zu einem mir bekannten Radladenstandort gefahren. Jenen hatten noch zwei Zefal Cyclop Spiegel noch in der Auslage und so wurde zugegriffen. Am Nachmittag wurde dann auch umgehend montiert.

Gut ich muß jetzt ehrlich sagen, gerade am Stahl Renner ist das schon arg gefühlsecht – hmm hässlich. Steht irgendwie so um die Ecke gebogen unschön aus dem Lenker. Da hätte ich mir eine gerade Monatgelösung mehr gewünscht. Mit dem zwar hochwertigen Kunststoff kann man noch leben. Wird aber wohl irgendwann witterungsbedingt auch auf Bruchneigung zu gehend. Wie lange die Schrauben so ihren Dienst tun werden, gerade im winterlichen Salzeinsatz… ?
Aber eventuell haben wir ja dank Klimaerwärmung Glück und die Zeiten haben sich erledigt. *Ironiemodus aus*

Fern ab der Optik war ich natürlich gespannt auf das Ergebnis. Und das ist – hervorragend. Das kann man nicht anders sagen.

Gestern früh dann fix in die Pedale gestiefelt und auf den Randstreifen meiner Haus & Hof Strecke gefahren. Noch vorsichtig den Spiegel ausgerichtet und wider geschaut wie die Optik nach hinten am besten passt. Etwas ungünstig war, das ich die Schrauben für die Justierung noch nicht ganz fix angezogen hatte.

Hier hatte ich den Hintergedanken, daß man den Spiegel so leichter einstellen kann. Ja kann man auch. Ungünstig ist dann aber nur, wenn man über sehr holperige Strecken und da genügt schon grober Asphalt, fährt. Der Spiegel verstellt sich dann von alleine. Die Schwerkraft und Hebelwirkung kann nicht von einer nur zart angezogenen Schraube verhindert werden.
Also wurde gestern nach der Ankunft auf der heimischen Burg noch mal der Flachschraubendreher benutz und alles fix gemacht. Heute früh hab ich mir dann mit dem Opinel-Messer einen Markierung auf einem Teil der Halterung gemacht. Und nach dem heutigen Wiedereintrudeln auf der Burg wurde die inzwischen optimale Einstellung des Spiegels in den drei Achsen mittels feiner Reflexstreifen-Aufkleber ( hoffentlich dauerhaft ) verewigt.

So kann man mal schnell schauen ob alles noch passt, oder wenn sich was verstellt haben sollte. Denn das kann recht fix gehen, zum Beispiel wenn das Rad wo angelehnt wird oder etwas anderes an das Rad. Dann mußte man wider die optimale Einstellung erfummeln. So kann man einfach die Markierung parallel setzten und gut ist.

Klar dürfte aber bei der Benutzung sein, daß diese Spiegel, so gut sie auch sind, nicht für einen schnellen Blick mal eben taugen. Man sollte, halt so wie man es auch in der Fahrschule lernt, die Fahrbahn hinter einem ständig immer wieder mal per Blick in den Spiegel kontrollieren. Auf dem Randstreifen/ Radfahrspur geht das ganz gut. Auf einem innerstädtischen Radweg kann ich mir vorstellen, daß es da schon schwieriger, sprich nicht so sicher sein könnte. Das wird aber situationsgebunden sein.

Ich bin jedenfalls Happy, zumindest am Stahl Renner. Wie sich das am CAADX macht, wird sich noch zeigen. Für jenes Bike hab ich aber noch einen andere Spiegellösung gefunden. Sinnige Bezeichnung: Spy.

Pimp my Bike ! – crasy Reflex/ Rumgelaber

November 18, 2018

Rumgealber/ Bikebasteln/  Licht & Sicht befestigen: der heutige Sonntag stand unter dem Motto, allgemeine Pflege. Erster Schritt – auspennen ! Und das ar dann auch mal gleich bis 09:30 Uhr. Extremst gut war dann noch, daß meine jüngste Tochter aus gerade aus den Federn gekrochen ist. Extremst gut, weil sie mich dann fragte: „ob ich auch einen Mehlpfannkuchen zum Frühstück haben wolle ?

Und ja, denn genau daran hatte ich gedacht. Einfach mal wider einen leckeren Pfannkuchen zum Sonntagsfrühstück. Und wenn jener noch von seiner liebsten-jüngsten Tochter gemacht wird, dann schmeckt das gleich doppelt gut. Natürlich mußte ich mich an die Zeiten erinnern, wo ich die Pfannkuchen gemacht habe. Dann saß sie mir gegenüber und verspeiste mit ihre unnachahmlichen Lächeln das Frühstück. Schade das diese Zeiten vorbei sind. Aber Kinder werden nun mal eben groß. Genug der Wehmut, weiter im Text.

Und die erste Pflegeeinheit war dann am eigenen Körper. Frühsport stand an, mußte aber leider drinnen gemacht werden. Denn draußen war es zwar schon sonnig, aber das Thermometer bewegte sich gerade eben so auf die 5c° zu. Definitiv zu frisch sich dann draußen eher gemäßigt und ja auch zum Teil auf den Boden liegend zu bewegen. Isomatten hin oder her, auch mehr einpacken hilft dann nicht mehr.

Dann war aber die ganz große Bike-Aktion dran. Am CAADX mußte endlich die alte Kette einer neuen weichen. Ich habe die alte nicht mal mehr nachgemessen. In dem Atemzug wurden auch gleich die Schaltröllchen gewechselt und damit auch am Schaltwerk als Ganzes der Putzlappen geschwungen ( Link zu den Wechselintervall Beitrag ).

Dananch wurden noch an beide Laufradsätzen die Kassetten und der Schaltwerkkäfig vom Schnodder befreit <klick>. Da es in der Fitness-Garage inzwischen gut gemütlich geworden war, dank dem E-Heizlüfter sowie mehrere Lagen Kleidung, wovon ich aber zwischenzeitlich Einiges abgelegt hatte, ging es dann an die letzte Aktion. Pimp my Bike !

Auch diese Aktion dauerte mit Sicherheit gut eineinhalb Stunden, aber ich hatte da richtig Bock drauf. Das Ergebnis, seht selbst…

So grundsätzlich ging es mir dabei nicht darum noch besser gesehen zu werden, denn gerade in der Seitenansicht war ich ja schon vorher auf einem Stand, wo anderweitiger Verkehr eher von einer Blendung sprechen könnte. Mir ging es tatsächlich mehr darum, dem CAADX ein neues Outfit zu verpassen. Es sollte irgendwie bunt sein, dann aber nicht all zu bunt, in den Grundzügen einem Flecktarn entsprechen und somit arg unkonventionell wirken. Und wenn ich mir das CAADX jetzt so anschaue, dann denke ich – jo passt !

Die Reflexfolie ( Reflexmaterial – Bezugsinfo <klick> ) war da nur Mittel zum Zweck. Gefiel mir einfach und da es eine gute Farbauswahl gibt, warum da nicht zugreifen. ( Noch mehr Bilder hab ich in einem Album platziert <klick> )