05:10Uhr/ 18.01.2021

Januar 18, 2021 by

Morgengruß: da ich meine Energie mittels eines Espresso-Frühstück zu mir nehme, kann ich gleich mein CAADX gut bewegen. Irgendwie war ich sowieso wider recht früh wach, konnte mich aber auch ein paar mal umdrehen. Vorfreude auf das was da die Woche kommt? Wir werden sehen.

Was Schnee und andere Niederschläge angeht, daß entzieht sich noch meiner Kenntnis. Die Wetterdienste sind ja zu unzuverlässig und draußen ist es noch zu dunkel, als das man was sehen kann. Es hört sich aber nass an.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!

Rumgelaber 16. & 17.01.2021

Januar 17, 2021 by

Bikalltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Bikebasteln/ Bikebilder: diese Geschichte starte mit dem gestrigen…

Samstag: …Basteltag, die erste. Spritzschutz für den Umwerfer, ein wenig Material ähnlich einem Fahrradschlauch, ein bisschen rumschnipseln und zwei Kabelbinder, fertig ist die Schose. Bewährungsprobe mal bei den nächsten Fahrten. Und wenn der Untergrund nicht genug Schmodder hergibt, ich kenn hier genug üble Schlammlöcher.

umwerfer_ergebnis

(alle Bilder von beiden Bastelaktionen hab ich mal in ein Album gepackt)

Ja und so sollte das erstmal am Umwerfer reichen.

Nächste Baustelle Plan B., ja ich geb zu, nicht schön aber dafür selten. Wobei selten auch durch einmalig ersetzt werden kann. Der Hintergedanken sollte klar sein, man empfindet es eher auf die unangenehme Art erfrischend auf einer längeren Winterfahrt sich das extrem kalte Nass an der Gurgel entlang laufen zu lassen.

Dank diverser Modifikationen im letzten Frühjahr, passen ja 1l Pullen in den dafür extra schräg montierten Flaschenhalter (übrigens auch eine eigene Idee). Aber die Decathlon Isolierung (deren Montage übrigens auch alles andere als einfach war) fasst keine 1l Pullen samt Halter. Dumm gelaufen.

Ich kam also nicht umher den ollen Krempel zu demontieren und mir aus einer ebenfalls aus dem Decathlon stammenden Fünf-Euro Isomatte was zusammen zu schnipseln. Hier mal ein Pic schon bei der ersten Anpassung.
Natürlich war die Montage nicht ohne eine längere 5mm Inbusschraube möglich. Der obere Haltepunkt, ehmals mit zwei XXL Kabelbinder fixiert wird nun von einem Gürtel samt Steckschnalle gehalten.

Zu guter Letzt wurde die Nahtstelle mittels Ducktape zusammen geführt. Ergebnis: nicht schön aber selten und sollte vor allem zweckmäßig sein. Test wird natürlich die nächsten Tage anstehen. Ja alles nicht wirklich chic, aber im Winterpokal kann man auf sowas keine Rücksicht nehmen. Points in Form von Fahrtzeit (mehr/ viel Fahrzeit = mehr trinken) zählt, Optik muß hinten anstehen.

Übrigens, die Aktion hat mich eine gute Stunde gekostet.

Leider hatte ich in all den Jahren bis jetzt nix passendes gefunden. Und die Aufgabenstellung fängt ja schon damit an, daß man trotz Rahmentasche an die Pulle kommen sollte.

Als nächstes wollte die neue Bartpfanne eingebrannt werden. Nach ein paar Tips aus dem Hängemattenforum hab ich mich an die Arbeit gemacht. Mittel zum Zweck war dann die Feuerschale die entsprechend befeuert wurde, Holz hatte ich ja über die Tage genug gesammelt.

Sieht jetzt nicht ganz so perfekt aus, das mit dem zu viel Öl zwecks einbrennen war dann so eine Sache. Das Küchenpapier war dann wohl nicht ganz so saugfähig wie es zunächst schien. Ich denke/ hoffe, daß wird sich aber noch bessern.

Natürlich hatte ich heute als erste Aktion dem CAADX noch etwas Aufmerksamkeit gegönnt. Soll ja nicht nur besser aussehen, also der Alltagsdreck runter, sondern vor allem auch da zweckmäßig sein. Mit den letzte Tagen muß man ja auch davon ausgehe, daß sich zumindest auf den befestigten Wegstrecken auch Salz befand. Und das sollte runter.
Somit war die gestrige Schlauchwäsche schon ein guter Plan und das nachputzen heute sowieso. Und das war dann der gestrige Tag.

Newsticker: und was ich so am heutige Tag getrieben habe kann die Leserschaft im Artikel Outdoorgeschichten 17.01.2021 nachlesen.

Und so wünsch ich noch einen netten Sonntagabend und bleibt bitte gesund!

Infos Risikominimierung 17.01.2021

Januar 17, 2021 by

…und sonst?/ wichtig !/ Infos Risikominimierung: eigentlich wolle ich ja in diesem Blog beim Thema bleiben und mich nicht in Diskussionen über richtig und falsch einmischen. Die „Infos“ die da ja zum Teil kursieren, aber vor allem deren Interpretation sind ja schon, nun sagen mir mal, gewöhnungsbedürftig.

Doch durch meinen Job sind wir auf Anraten hin einiger „Kunden“ von uns inzwischen auch zum Tragen der FFP2 Masken über gegangen. Wobei ja bei uns Hygiene, aber vor allem Abstand und das Tragen von Masken quasi fast von der ersten Stunden an der Leitspruch überhauptwar und nach wie vor ist.

In meinem letzten Artikel hatte ich eine Info bezüglich der FFP2 Masken mit durchgereicht, wo es im Kern darum geht, daß man jene nicht im Backofen desinfizieren kann. Gut ist, so Meldungen gehen ja neudeutsch viral und der nette Blogger CoffeeNewstom hatte sich auch dazu gemeldet.

Weiter in dem Zusammenhang ist mir nun eine Seite des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, kurz BfArM <klick> zugänglich, welchen damit nun auch für die weitere Leserschaft leichter zugänglich ist.

Interessant aber damit keinesfalls selbsterklärend wird es, wenn man zu dem Absatz der FFP2 Masken kommt. Jene sind ja für Risikopatienten bereits kostenlos in Apotheken zugänglich, wenngleich auch in einer eher geringen Anzahl.
Damit tauchen dann natürlich wider Fragen zu Nutzungsdauer und Desinfektion auf.

Mit dem Thema Desinfektion schließt sich dann der Kreis zum vorherigen Artikel von mir, findet aber auch Anschluss in dem Link des BfArM <klick>.

Dort wird dann eine Studie Fachhochschule Münster Fachbereit Gesundheit genannt und auch entsprechend verlinkt. Damit das auch für weitere Leser zugänglich ist hier also der Link <klick> deutlich ausgewiesen.

In der Studie wird nun tatsächlich die Möglichkeit der Desinfektion von FFP2 Masken im Backofen genausten beschrieben (bitte aufmerksam durchlesen, eventuell ausdrucken an den Backofen heften!). Zu bedachten ist nun aus meiner Sicht, es wird ausdrücklich in der Studie darauf hingewiesen, das formstabile FFP2 Masken für diesen Desinfektionsprozess nicht geeignet sind.

Jetzt stellt sich natürlich für den Laien die Frage, wie sehen formstabile FFP2 Masken aus, oder habe ich eine nicht-formstabile FFP2 Maske? Letzteres wäre damit ein Vorteil im Bereich der Mehrfachnutzung und damit bei der Desinfektion.

Trotzdem einen netten Sonntag!

 

09:10Uhr/ 16.01.2021

Januar 16, 2021 by

Morgengruß/ Rumgelaber: als erster aufgestanden und hier am heimischen Küchenstammplatz. Wie üblich gab es eine Latte Macchiato und die Samstagszeitung, dazu Waffelkekse wovon gerade der letzte meinen Gaumen erfreut. Draußen winterliches Wetter wohl mit Temperaturen um die 0c°, eher weniger und mit den passenden „Farben“ grau in grau.

Was liegt heute an? Soweit keine wirklich großen Pläne, aber…

Bikebasteln/ Sport/ Outdoor: …innerlich wäre mir mal wider nach einer guten Gehrunde, was dann der Kategorie Outdoor zufallen würde.
Da ich aber dem Fahrgerät auch noch ein paar übliche Handgriffe widmen werde, Materialpflege halt, könnte ich mal schauen ob ich den Haupttrinkflaschenhalter in einer brauchbaren Form isoliert bekomme. Letzten Winter hatte ich ja via einer Isolierung aus dem Decathlon was hinbekommen, hier mal ein paar Bilder vom fertigen Zustand als auch vom Schaffensprozess…

Nur da durch das ich ja nun den Trinkflaschenhalter umgemodelt habe aber vor allem der Durchmesser der Trinkflasche gewachsen ist, wird das nicht mehr passen.

Naja und da gestern die letzten Schlücke aus der dicken 1l Flasche schon arg frostig waren…, aber zum Glück hatte ich ja noch eine kleine Trinkflasche in meiner Lenkertasche und die war besser gegen Kälte geschützt. Eine Idee hätte ich da schon.

Außerdem werd ich dann auch mal den Umwerfer (vorderes Schaltwerk an der Kurbel/ Pedale) gegen Dreckbeschuss schützen. Hier wird ein Stück oller Fahrradschlauch dienlich sein, den ich aus der Hüfte heraus wohl mittels Kabelbinder fixieren werde.

Ob ich dann heute noch meinem persönlichen sportlichen Kräftigungs- & Beweglichkeits-Programm widmen werde, glaube ich kaum. Vom Zeitfenster stünde jene morgen an. Derweil könnte ich aber wohl die neue Bratpfanne einbrennen. Auch nicht unwichtig.  Ach ja, apropos wichtig…

…und sonst ?/ wichtig: da wir ja die Tage auch am Job auf Empfehlung hin zum Tragen der FFP2 Masken angekommen sind, tat sich zum einen die Frage auf, wie lange kann man jene benutzen und wie kann man sie eventuell desinfizieren?

Zur Tragedauer konnte ich noch keine verbindlichen Empfehlungen finden, wir am Job gehen aber von etwa maximal zwei Tagen aus. Da wir aber am Job auch nicht ständig in Kontakt zu anderen Personen stehen, sondern zeitweise alleine unterwegs sind, könnte das hinkommen. Allgemein vom Hörensagen her, wird aber ein Tag angesetzt.

Der zweite Punkt, wie der auch immer zustande gekommen sei, hat sich leider als nicht ganz so richtig erwiesen. Denn desinfizieren kann man die FFP2 Masken nicht! Hierzu ein Link <klick> aus dem REDKTIONSNETZWERKDEUTSCHLAND mit folgenden Zeilen…

„…Virologe Christian Drosten von der Charité in Berlin hält die Idee zumindest für plausibel, wie er in seinem NDR-Podcast verrät. 70 Grad im Backofen würden schon ausreichen, um die Viren in einer durchfeuchteten Maske abzutöten. Ebensolche Temperaturen halten auch Zellulose-Stoffe in einer MNS-Maske aus. FFP-Masken kann man hingegen im Backofen nicht sterilisieren. Sie enthalten einen Kunststoff-Filter, der bei hohen Temperaturen schmilzt und nicht auswechselbar ist.
…“

Ja dumm gelaufen. Aber trotzdem wünsch ich mal einen entspannten Samstag und wie üblich die notwendige Portion Gesundheit!

42.261km/ 15.01.2021

Januar 15, 2021 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike-& Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: irgendwie seltsam, gerade noch den letzten Blogbeitrag abgeschickt, schon bereitet man den nächsten vor.

Mittwoch: der Winter hat immer noch seine Präsenz und es kam in den Lippeauen zum ersten echten Einsatz für die Spikereifen. An einer der beiden fast ganzjährig vorhandenen Pfützen war alles durchgefroren, also nicht bloß die Wasseroberfläche. Aber die Reifen griffen fast gut.

Grund genug etwas weiter den Luftdruck noch händisch ab zu senken. Weniger Luftdruck mehr Auflagefläche der Reifen und um so besser greife die eher seitlichen Spikes. Ansonsten war‘ s aber annehmbar. Die Rückfahrt wurde relativ klassisch angegangen, Zeit sparen war angesagt denn für heute hatte ich noch mein Training auf dem Programm.
Das passte aber auch alles noch gut und so konnte ich mich auch mal wider anders draußen bewegen. Außerdem…

Speisekarte: ich habe am Wochenende ein paar Dinge bestellt und darunter ist auch eine größere Bratpfanne.

Ist im Innendurchmesser deutlich größer als die im Hause befindliche, auch wenn der Rand niedriger ist. Das Handling wird sich noch zeigen müssen (der eher niedrige Rand). Aber vorher werdich sich noch einbrennen müssen.

Donnerstag: vorletzter Tag der Woche, leichte Anlaufschwierigkeiten weil ich wohl ein paar Minuten zu lange nach dem Weckerbimmeln liegen geblieben war. Dann läuft es aber, dank Espresso-Frühstück, satt an.

Draußen gefühlt deutlich frischer, dafür Windstille. Man entschließt sich den safe-way zum Channel hoch zu kurbel. Gefronene Pfützen ade.
Dann geht’s am Kanal entlang bis mir einfällt, daß man ja an der Fitnessbude das Tor verriegelt hat. Es gibt aber einen kleinen Schwenk am Beversee vorbei, passt.

So ganz ohne Wind hat die Fahrt was und schon hat man wieder Bilder im Kopf. Nochmal nett den ganzen Kanal entlang? Es gibt eine Trinkpausen (Bild links) irgendwo am Kanal.

Das dritte dünne Paar Unterziehhandschuhe wurde abgelegt. War doch etwas zu warm. Ankunft, frisch machen, ein wenig was sortieren dann Nahrungszufuhr.

Feierabend: fixe Rückfahrt wegen Handwerkertermin via der klassischen Rennbahn-Strecke und den Lippauen (Bild rechts).

Bikebasteln/ Kette: …denn noch setze ich die Idee des Kumpel aus’m Claim um welcher meinte, mein Kettenproblem könnte eventuell vom Kettenschloss kommen. Ich haue also das Olle raus und setzte ein frisches ein. Ist ja alles machbar, weil man so Kleinigkeiten als Reserve auf Lager hat. Denkbar wäre der Fehler, mehr wird die morgige fahrt um Job zeigen. Man hofft auf eine Besserung.

Freitag: ja auch die zweite Arbeitswoche im Jahr neigt sich dem Ende entgegen, man startet mal wieder mit dem Espresso-Frühstück. Dann mal wieder die X- Lagen Kleiderordnung anlegen den Bock beladen und los. Ein „Auge“ immer auf die Kette und deren Eigenleben.
Ja und was soll ich sagen, gefühlt war auf der gesamten Jobanfahrt nicht ein Kettenhüpfer zu verzeichnen.

Unglaublich das ein Kleinbauteil im EK-Wert von dreifuffzig einen so nerven kann.

Die Jobanfahrt war übrigens wieder gut legger. Kein Wind bin ich dann mal wieder am Nordufer des Kanal entlang, um das Kraftwerk rum und zum Abschluss noch an den Lippeauen kurz vor Lünen her. Passt.

Speisekarte II: der Vormittag war dann irgendwie – gefräsig. Mikrowellen-Burger, Apfel, Birne, Laugenstange und dann war da noch das lokale Fleischereifachgeschäft, wohl bekannt was ich natürlich im Absatz unterstützen mußte. Staatsbürgerpflicht versteht sich. Hausgemachte Bulette und Mettbrötchen mit frischen Zwiebeln, Salz & Pfeffer. Jamjam.

Den Vormittag über kreisen mögliche Rückfahrten als Plan durch‘ n Kopp. Wird wohl was mit Wald, Cappenberg zunächst nördlich und dann nach Osten abbiegen um ein zu rollen. Doch es kam anders als gedacht.

Mein Plan heute nochmal mein frisches Kettenschloss auf der angedachten Runde zu testen, hatte ich kurzfristig umgestellt. Die Hoffnung das mit dem Anbeginn an Schneefall hier sich das noch etwas vermehrt, hatte sich zwar nicht bestätigt, aber mit dem Bild flacher verschneiter Landschaft vor Augen, wählte ich eine Rückfahrtroute (Strava-Karten-Link) südlich.

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So sah dann also der Rückweg in echt aus. Man sieht schon gut für den Winterpokal ist die Route nicht die direkte und damit kürzeste Verbindung zweier Punkt. Dabei hab ich heute erstmal mal einen Abstecher von einer bekannten Radstrecken gewagt, weil ich wissen wollte, wohin führt der „Mist“. Am Endpunkt fand ich dann jenen netten Lolli.

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Aha, so sieht die Stadt Dortmund also benutzungspflichtige Radwege. Regelwidrig bis zum geht nicht mehr. Weder befestigt noch gibt es überhaupt eine Straße wo man sonst herfahren könnte. Einfach mal ein Schild für Steuergeldsumme XXX aufstellen und sich dabei was denken? Forget it!

Weiter im Text, ich bin dann umgedreht, meine Spikereifen gingen zwar noch beim Anblick des Untergrundes, aber so ganz legger ist das dann doch nicht. Außerdem war das die komplett entgegen gesetzte Richtung.
Jedenfalls ging es ab da wieder über bekannte Routen, wobei noch ein weiteren kurzer Abstecher zwecks Erkundung drin war. Jetzt weiß man auch wo der anfängt und ist on top, sogar eine bessere Zufahrt. Nennt sich sinniger Weise Uferradweg.

Kurz vor Ziel, eigentlich noch den Plan im Kopp die Halde nochmals hoch zu klettern, der Ausblick (Blick ohne Bild) neulich war so nett, wurd´s dann aber doch irgendwie frisch.
Klar der Nord-West-Wind brachte eine gute Kälte rein, obwohl es immer noch nur 0c° hatte. Aber wie man da so her rollt fallen einem dann doch erneut die netten kleinen Waldpfade ein, die hier in und um den heimatlichen Claim so rumlungern. Davon hab ich dann noch eine kleinen Anzahl „abgearbeitet“, im Wald gab´s auch netten Windschutz also passte das.

An einer der beiden Stellen hab ich dann noch ein wenig mehr schönes knackiges Totholz ans Bike gepflanzt, die Feuerschale braucht ja Nachschub. Bei diesem kurzen Stop wurd´s mir auch wider etwas wärmer, rumlaufen ohne Fahrtwind wärmt halt. Ab da ging’s dann aber echt straight zur Burg. Gut, sehen wir mal von dem kleinen Schlenker im nahen Heimatwald ab. War einfach zu schön da.

Und so ist die Woche dann auch zu Ende gegangen, jetzt kommt das Wochenende. Und so wünsch ich der Leserschaft ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann…

Januar 14, 2021 by

…dann liegt es an der Badehose!

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Biketechnik/ Licht/ Rumgelaber: hätte ich doch fast vergessen wollte ich dann aber doch noch mit durchreichen. Im Verlauf der Defekte an meinen Ixon IQ Premium Vorderlampen hatte ich ja auch stets auf bekannter Plattform Infos eingeholt und eigentlich nach Gleichgesinnten gesucht.

Dabei hat sich aber zum einen nur herausgestellt, daß wohl bisher niemand diese Lampe in einen so kurzen Zeitraum über so viele Kilometer genutzt hat und zum anderen aber eine mir eher seltsame Argumentationsweise auftat. Dazu jetzt also hier.

Auch wenn jene Lampe für min. 75 bis zu 90 Euro im echten Leben über die Ladentheke geht, Onlinehandel samt derer Preise kann man ja nicht zu Grunde legen, dazu noch den Nebentitel Premium trägt, wird dies nicht als Qualitätsbezeichnung gelten gelassen. Auch die Tatsache, das in der BRD montiert wird.

Nein, vielmehr taucht eben jene seltsamen Argumente auf.

Erstes Argument: ich würde ja auch sehr viel fahren und so wäre es ja auch kein Wunder, daß die Lampe schon nach ca. 10.000km defekt geht.
Ja gut, die Lampe kostet, wie schon gesagt, sagen wir mal grob 80 Euro, wird in der BRD gefertigt und trägt die Bezeichnung Premium. Bedeutet das dann für mich im Umkehrschluss, das die Lampe nach nur einem Jahr kaputt gehen darf? Preis und Premium hin oder her.

Zu diesem Argument gesellt sich dann noch:„ja, meine mit hält die Lampe aber.“ Fragt man dann nach Nutzungszeitraum & Kilometer, hält die Lampe schon gute vier Jahre…
…. müsste dann aber, alles hochgerechnet in zwei Jahren inklusive der dazugehörigen Kilometer den gleichen Defekt aufweisen.

Ich bemerkte dann, daß es wohl Lampeninhaber geben würde, bei denen der Defekt nie auftauchen würde. Klar, wenn ich die Lampe neu kaufen, sie auspacke und nur zweimal im Jahr nutze…  Und mal ganz ehrlich, wer reklamiert schon ein defektes Akkuvorderlicht nach zehn Jahren (in denen sie aber die meiste Zeit in der Schublade als Staubfänger gedient hat)?

Dann wurde geäußert, daß ich ja Strecken fahre, auf denen Defekte kommen müssten. Ich hab zwar keine Ahnung wer da immer mit mir, oder besser gesagt hinter mir her fährt, aber sehen wir mal von den eher wenigen groben Waldstrecken ab, qualitativ sind die Kanalstrecken wohl mit den meisten Radwegen oder auch Straßen vergleichbar. Oder anders gesagt, da ist auch nicht immer alles zum Besten bestellt.

Das nächste Argument was kam war, daß mein Rad keine Federgabel hätte. Ja gut, dann hab ich in der Betriebsanleitung den Satz übersehen – für Fahrräder ohne Federgabel nicht geeignet.

Also mal ganz ehrlich, das passt das doch mit dem nicht schwimmen können des Bauern und der Badehose am besten.

Ich bin ja zu dem Schluss gekommen, daß ich zu alt dafür bin. Da gehört man halt der Generation an, die für einen gestandenen Einkaufspreis eines Hersteller der auch noch in Deutschland fertig bei seinem Premium Produkt tatsächlich eine gewisse Qualität erwartet.
Sorry das ich zu alt dafür bin. Aber mir fehlt auch leider das Verständnis für deratige Argumentationsketten. In diesem Sinne…

Habt einen netten Resttag und bleibt gesund.

 

42.117km/ 13.01.2021/ 04:46Uhr

Januar 13, 2021 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: Start der zweiten Woche im Jahr, relativ gut motiviert geht’s ans Tageswerk.

*wenig viel später*

…und wieder frisch gemacht und in Zivilklamotten geschlüpft für den Job.

Heute früh losgefahren denk ich so: „och watt toll rollte ja klasse. Da kann man doch geschmeidig bis zur weißen Brücke vorrollen und ein paar Extrakilometer mit nehmen.“

Ja… …bis dahin war die Welt noch in Ordnung. Über die Brücke rüber ahnte ich es schon. Der Wind von der Seite ließ keine Zweifel aufkommen. Also in der Schleife von der Brücke runter und dann am mittleren Nordufer des Channel gefühlt entlang gekrochen.

Watt bließ datt von vorne voll in die Fresse rein. Gnade?! Iwo!

Erst nach 45min. war ich hinter dem letzten Dorf am Kraftwerk angekommen. Auch die offenen Überlandabschnitte hatten so ihren Reiz. Die Erleichterung in Form von Asphalt brachte aber zumindest etwas. Ich hab mich dann auch auf dem Asphalt der Rennbahn gehalten und bin bis zur Kippe vorgefahren. Ab dort hat man mehr Bewaldung und damit auch Windschutz. Noch ein kurzer Fotostop am Schloss Schwansbell

(Bild ist leider etwas unscharf)

…und dann ab in den Stall. Die Wasserpulle 650ml wurde auch fast auf ex geleert. Jetzt mal schauen was der Tag so bringt.

*wieder viel später*

Ja, der Tag brachte nix am Job also extremst ruhig und sogar so nette Nebentätigkeiten waren so gut wie nicht zu erledigen. Zum Feierabend hin dann eben nach Hause gerollt, diesmal mit dem Wind im Rücken. Und so bin ich auf der Rückfahrt etwas umkoordiniert kreuz-quer und gucken was so los ist auf diversen Streckenabschnitten und zum Abschluss dann doch noch eine Runde durch den nahen Heimatwald. Das fiel dann unter das Motto Bewegungsmangel knapp 34km lang kompensieren. Brachte aber nicht wirklich viel.

Dienstag: früh wach, noch etwas durch’n Wind von leasure Vortag, draußen hört man Regentropfen & Nässe aber auch wieder den Wind aus der falschen Richtung. Der Espresso eher mau, also mal zeitig los.

Die Hinfahrt hatte was. Im Gegensatz zum Vortag zwar wärmer, dazu aber eine Paarung aus Gegenwind und Regen. Gut für den Rücklicht-Test. Naja und so hatte die Jobanfahrt auch mal wieder was.

Test: also, nachdem ich aus den nassen Klamotten raus bin, frisch gemacht war und wieder Zivilkleidung an hatte, kam auch mal der Griff zum Rücklicht.
Ich muß ganz ehrlich sagen, wenn nach dieser Regenfahrt die Lampe von innen quasi staubtrocken ist, dann sollten meine Maßnahmen wirkungsvoll sein. Und damit weiter im Tagestext.

Zum Schichtende klarte es deutlich auf und auch das was allgemein unter Niederschlag bekannt ist, hatte sich erledigt. War mal wieder gut für Mutter Natur ein wenig mehr Wasser von oben zu bekommen.

Natürlich ging das nicht einfach so nach Hause. Nach dem ganzen Regenmistwetter und morgens den Starkwind, klarte es tatsächlich auf und wie man ja auf zumindest dem einen Bild schieht, ja die Sonne gibt es noch.

Mit der gut bekannten Strecke für die Rückfahrt ging es auch nochmal einen bekannten Waldtrampelpfad entlang. Jener endet zwar in einer Sackgasse, aber das war für mich nicht wirklich wichtig. Erstaunlich fand ich, daß der Weg an Breite zugenommen hatte. Oder ich ihn nur als schmaler in Erinnerung? War dann aber auch egal.
Ich suchte ein lauschiges Plätzchen, ein wenig Hanglage, was hier aber sicher war, aber vor allem ruhig. Ruhig um dort mal mit der Hängematte zu pausieren. Also bei passendem Wetter, versteht sich. Hab ich dann gefunden, einziger Nachteil, der Weg dorthin. Der ist relativ nah an dem Zuwege, also jenem breiten Trampelpfad, der dann wiederum zu einem Hochsitz führt. Das bedeutet dann, irgendwann kommt da mal jemand her. Für den Moment kein Problem.

Ich zog dann weiter und just als ich noch ein, zwei klasse Bilder vom Sonnenuntergang in oder Ferne und einem Schwan auf der Lippe machen wollte, knickte der Handyakku ein. Tja, Pech gehabt. Trotzdem, insgesamt war die Rückfahrt somit auch ein netter Erfolg.

Morgengruß: und mit den nun folgende Zeilen geht es in den nächsten Tag, nicht aber ohne der Leserschaft einen geruhsamen Tag und die beste Gesundheit zu wünschen!

04:51Uhr/ 12.01.2021/ Neulich…

Januar 12, 2021 by

Morgenrguß: der zweite Tag dieser Woche soll man wieder Niederschlag bringen. Begeistert bin ich zwar nicht, doch halt da war doch was?! Ja genau, ist das Rücklicht nun besser gegen Wasser geschützt? Man wird sehen.

Derweil noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!

Bikealltag: als Zugabe noch eine Geschichte von letzter Woche. Darauf gekommen, bin ich über einen Faden im Radforum.

Tiere sind ja in der Regel kein Problem, eher Menschen oder Menschen fahrend in Autos.

Bei den Tieren kann es sogar sehr schön sein. Ich habe letzte Woche sogar zweimal Rehe gesehen. Beide male in den Lippeauen. Einmal ganz früh morgens, ich kam gerade aus einer scharfen Linkskurve und die beiden waren eventuell 5-3m entfernt. Klar, mit dem ankommenden Licht haben sie sich dann fix in Richtung Lippe aufgemacht.

Das andere mal war nachmittags, sogar noch recht früh und damit auch hell. Der Ort des Geschehens wieder die Lippeauen, diesmal standen beide Rehe auf einem weiten offenen Feld.

Da sie die beiden Spaziergänger aber auch mich erspäht hatten, wurde wieder geflüchtet.

04:49Uhr/ 10.& 11.01.2021/ Rücklicht abdichten

Januar 11, 2021 by

Morgengruß: und ab geht die Post in die zweite Jahreswoche, am frühen Montagmorgen mit dem frisch zubereiteten Espresso doppio. Das Wochenende wurde gut verbracht, ich war gestern ich auf einen Sprung bei meiner Mom…

…und damit hatte dieses Wochenende auch ein sehr angenehmes Ende gefunden. Es gab Gänskeule und Knödel, als Vorspeise Avocado gefüllt mit Fischmarmelade *lach* und als Nachtisch einen Cremekuchen und natürlich Espresso.

Bikebasteln/ Idee !/ Licht: ich hatte noch vergessen, daß ich am Samstag noch mein Rücklicht in den Fingern hatte. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Produkt aus dem Hause Busch & Müller und um genau zu sein, um eine Toplight Flat S Permament.

Ich schätze dieses Produkt schon seit einigen Jahren, hat es doch die Vorteile eine recht gute Lichtleistung nach hinten ab zu geben, ebenso einen brauchbaren Reflektor mit zu beinhalten und at last, daß sie mit 2stk. AA Akkus gefüttert wird.
Gerade mit dieser Akkukapazität leuchtet sie geschätzt, einen Monat lang? Ganz ehrlich, so genau weiß ich das gar nicht. Aber selbst im Winter wo sie ja quasi jeden Tag mindestens 2h angeschaltet ist, leuchtet das Teil über mehrere Wochen. Zudem ist sie mit ca. 15 Euro noch recht günstig.

Aber wie das eben so ist, alles hat irgendwelche Nachteile an die ich mich so langsam zu gewöhnen scheinen. Bauartbedingt ist jene Lampe nicht wirklich gegen dauerhafte Nässe dicht. Dichtungen jedweder Art sucht man vergeblich. Statt dessen hat man dem zweiteilige Gehäuse unten rum mit zwei kleinen Öffnungen zum Wasserablauf spendiert.

Vielleicht hat hier bei der Planung auch im Lasterhaft gestanden, daß Radfahrer bei Regen eher gar nicht fahren und wenn nur sehr ungerne und deshalb sehr kurz. Gut, dann wird das Lasterhaft ein paar älter sein, als das der Fahrradboom jung ist. Da ich mir auch nicht noch ein brauchbareres Rücklicht auf dem Markt suchen will, mußte also eine Lösung her. Dachte ich.

Plan A. alle vorhanden Öffnungen wurden so weit wie möglich verschlossen – logisch. Dazu zählen die Einrastöffnungen am oberen Rand des Lampen- & Reflektorgehäuse und die Wasserablauföffnungen am Haltergehäuse.
Die Einrastöffnungen hab ich schlichtweg mit einem schmalen Streifen orangen Reflexklebeband überklebt (Bild wo die Lampe liegt) und die Wasserablauföffnungen habe ich Rückseitig (das Bild wo ich mit dem kleinen Schraubenzieher auf die Öffnung weise) auf die gleiche Art abgedichtet.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im nächsten Schritt wurde es sportlicher. Da beide Gehäuseteile ineinander geklickt werden und es an der gesamten Kontaktfläche keinerlei Dichtung gibt, konnte ich nur mit einem schmalen Stück ollen Fahrradschlauch rings rum den Spalt soweit wie möglich durch großzügiges Überlappen abdichten.

Dabei hab ich (erstmal) nur den Bereich des An- Ausschalters ein wenig ausgespart um eine noch brauchbare Inbetriebnahme zu gewährleisten. Den Fahrradschlauch hab ich mit dem guten alten Pattex angeklebt. Nun spekuliere ich das der Fahrradschlauch zum einen gut hält und zum anderen, daß diese Maßnahme im großen und ganzen verhindert, daß Wasser durch den Spalt in das Innere der Lampe eindringt.

Hört sich jetzt blöd an, aber ich hoffe diese Woche gibt es noch ma´ genug Niederschlag, daß ich das testen kann.

Der einzige kleine Nachteil dieser Aktion ist, die Lampe lässt sich natürlich nicht mehr so einfach an- oder abmontieren. Da ist der Fahrradschlauch nicht direkt im Weg, ist aber zunächst wohl nur ungewohnt in der Handhabung. Aber auch das wird sich zeigen.
Ich nehme übrigens das Lampen- & Reflektorgehäuse gerade im Winter nach Beendigung der Fahrt ab, weil dort die Aktuzellen drin verweilen. Da meine Fitness-Garage nicht beheizt ist, würde die Kälte den Akkus zusetzten und die damit die Leuchtdauer erheblich verkürzen.

Und so wünsche ich wie üblich, noch einen netten Tag und das alle gesund bleiben!

Lichtfrage 2021 – Gebet zum Sonntag

Januar 10, 2021 by

Biketechnik/ Licht/ look after…: das ich mal wieder eine B&M Ixon IQ Premium wegen Wackelkontakt aus dem Verkehr gezogen hatte schrieb ich ja. Natürlich nehme ich auf Grund dessen…

Newsticker: …auch eine Neubewertung im entsprecheden Testberichtes vor.

Damit dann weiter im Text. Ebenso natürlich stellt sich dann für mich aber auch wieder die leidige Frage, was kommt als nächstes?

Bei der ersten Sichtungs des Marktes gab es zwar viele Neuigkeiten, aber wie schon in den Vorjahren, keine echte Alternativen für mich. Warum?

Es gibt zwar inzwischen sehr gute und wohl auch qualitativ sehr hochwertige (BRD gefertigt, Aluvollgehäuse etc. ) Akkuleuchten, nur haben die zunächst mal den massiven Preisnachteil. Unter ca. 410 Euro für die Lupin SL AF  ist quasi nix zu machen (bei dieser preislichen Betrachtung lass ich mal meinen Altkanidaten mit knapp 200 Euro im Setpreis die B&M Ixon Speed Premium außen vor und vor der ebenfalls als Neuerscheinung kommenden Cateye GVolt 100 haben ich noch keine BRD Bezugsquell gefunden, fällt aber auch eher raus, da zwar mit 100Lux Licht aber auch nur wieder 1,5h Leuchtzeit). Gut, Qualität hat halt ihren Preis, was ich aber auch sehe ist…

…die Teile haben Massen an Licht, wo ich mich frage, was soll da ausgeleuchtet werden. Das Nächste ist, neben Standlicht was ich nicht brauche, gibt’s auch noch Fernlicht. Brauch ich aber auch nicht.

Interessant scheint mir noch die Cateye GVolt 100 zu sein (Anmerkung dazu aber schon oben, aber es gäbe ja noch eine Cateye GE100/ 100 Lux als E-Bikelampe). Ist aber noch nicht auf dem Markt verfügbar.

Lange Rede kurzer Sinn, ich warte jetzt mal eine Rückantwort von Busch & Müller ab, aber egal was da kommt, ich werde tatsächlich die gleiche Ixon IQ Premium nehmen. Die Gründe sind recht einfach.

Die Lampe kann was sie für mich muß und die Leuchtzeit kann ich über Wechselakkus beliebig strecken. Das die Lampe nach ca. 1 Jahr/ 10.000km wieder einen Defekt aufweisen kann/ wird muß ich – leider – in kauf nehmen. Soviel also dazu.

*kurze Denkpause*

Die sehr in meinem Kopf schwebende Lösung von einer E-Bikeleuchte wie zB. der Supernova V521s HBM U-Serie kostet ohne eine entsprechende Speicherzelle zwar nur gute 154 Euro, hat dann aber eben keinen Akku mit dabei.
Übrigens ist dies die einzige Leuchte, die eben keinen technischen Schnickschnack hat, aber als Einzige auch eine gescheite Ausleuchtung. Dann käme, falls überhaupt möglich, noch der Supernova Akku B54 mit satten 250 Euro dazu. Aber – nur falls möglich. Eine Anfrage an Supernova habe ich erst gar nicht gestellt, weil ich nicht denke, daß Supernova als Anbieter eine technische Freigabe erteilen wird.

Außerdem würde der Gesamtpreis dann auch bei 404 Euro liegen. Eine andere Speicherzelle da dran basteln – kann ich nicht. Und so wie es auch ausschaut, ist das Gebastelt auf höherem Niveau. Aber, und jetzt kommt’s, kombiniert man Geräte die nicht serienmäßig zusammen kombiniert sind kann es sein, daß die StVZO nicht gegeben ist.
Oder kurz gesagt, diese Kombinationen sind im Straßenverkehr nicht zulässig.

Und dann schauen wir mal weiter.

Morgengruß: ja und damit bin ich bei diesem Punkt zum Ende gekommen. Ich wünsche der Leserschaft einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!