Witz…

April 26, 2017 by

…mal wieder so zwischendurch, ja durchaus spitzfindig…

Fahrradfahren bei schlechtem Wetter ?

April 25, 2017 by

Bikebilder & Videos: …oder wie war das noch, es rgente und man könnze nass werden ? Ja bleibt dann meist irgendwie nicht aus. Plan a. wäre zu Hause auf dem Sofa zu vergammeln, besser finde ich da schon Plan b., ergo ausgerüstet mit entsprechender Kleidung mal eine Rund draußen drehen.

Alder Schwede, die Jungs da im Scottland sind doch einiges mehr gewohnt als unser ein hier. Hut ab. Aber Spaß haben sie trotzdem.

05:28 Uhr/ 23.04.2017

April 24, 2017 by

Bikealltag: gestern am frühen Nachmittag mal auf einem örtlichen Trödelmarkt gewesen. Mit den Schwiegereltern als Begleitung haben wir den Stand meiner Schwägerin besucht.

Gut war, daß deren Freundin mal so einen guten Karton CD´s zum Verkauf hatte.
Da hab ich dann mal die Nase reingehalten und mich kurze Zeit später auf die Bank gesetzt, wo der Karton draufstand. Für drei Euro sind´s dann nur fünf CD´s geworden.

Ja und somit mal ein bescheidener Einblick in die musikalische Richtung, wobei „die“ im Sinne von die eine, wohl kaum passt. Jedenfalls ein kleiner Abriss meiner damailgen musiklaischen aktiven Zeit. Damal wo ich noch „auf Treibe war“, heute nicht mehr. Wobei 1.

…ich immer wieder überlege wie ich meinen Plattenspieler hier im Wohnzimmer mal aufstellen und anschließen könnte ? Das Kernproblem ist da nicht das aufstellen ansich. Das Kernproblem ist, das der harman/ kardon Verstärker keinen Anschluss für Schallplattenspieler kennt. Das nächste Problem wäre, wie bekomme ich die knapp 400 Schallplatten, etwas mehr als die Hälfte davon LP´s hier in´s Wohnzimmer gelagert. Scheidungsgrund – sag ich da nur.

Wobei 2.

…mit dem Plattenproblem kommt dann auch jener Bekannter aus den tiefsten Ecken meiner Gehirnwindungsdatenbank hervor, dem ich damals so die eine oder andere Schallplatte abgekauft hatte. Er hat damit zu Teil seinen Lebensunterhalt bestritten und hatte geschätzt 5m Billyregale ( ? ) voll bis unter die Decke, ergo so in etwa 2,3m Raumhöhe. Der Hammer für mich als Erwerb war bzw. ist ja eine ich komme gerade nicht drauf, Orginalpressung eines Maxialbums, auch genannt das schwarze Album, ich reiche das mal nach, obwohl ja nur Maxi. Schon ein Jahr nach dem Erwerb, er hatte abgstoßen, weil es seine komplette Sammelung auf CD´s umgestellt hatte, ( Dahinter steckte wohl der reine logistische Hintergrund, bei deren Umzügen nicht immer diese Tonnen an Schallplatten bewegen zu müssen… ) klopfte er bei mir an, ob ich die Platte nicht…

Leider hatte ein Kontaktversuch, ich meine letzte Jahr noch, zwar gefruchtet, aber leider nur kurzfristig. Sie leben jetzt in einer Stadt, mir auch gut bekannt, am Niederrhein und eben nicht mehr im Pott. Naja und so eben leider, man verliert sich dann doch aus den Augen und es fällt einem doch schwer, irgendwie…

Wobei 3.

…mit dieser ganzen Musik sind natürlich auch die ganzen alten Geschichten von damals so hochkommen. Viele Geschichten, oder werd ich nur alt ? Und wie es der Teufel so will, es hatte sich, für mich komplett überraschend die Lebensgefährtin meines ehmaligen besten Kumpel M. gemeldet. Da war ich ja ein wenig baff und habe auch erst einen Moment gegrübelt. Aber wie das eben so ist mit den Kerlen, die alten Kumpels…

Jedenfalls ist er, zugunsten seiner Festanstellung, auch in die Nähe einer Stadt gezogen, wo sie angeblich kein Bier brauen können. Sagen die anderen, die knapp nebenan ihre Siedlung betreiben, aber ebenfalls ihr eigens „Süppchen kochen“, äh entschuldigung „brauen“. Ich bin da außen vor, was die Brauqualitäten anbelangt. Jedenfalls kennen wir uns schon ewig, haben aber genauso ewig nix mehr voneinander gehört. Natürlich haben wir jetzt erstmal einen umfangreicheren Mailaustausch erfolgreich bestritten. Grobe Zielsetzung – sich mal treffen.

Morgengruß: und wieder Restart in eine neue Arbeitswoche, trocken, noch dunkel, die Sonne krabbelt so langsam am Horizont empor und wohl einigermaßen warm-frisch. Irgendwie beschleicht mich eine Art Frühjahrsmüdigkeit. Mal sehen ob die Kombination des doppelten Espresso und dem darauffolgenden Radfahren dagegen was ausrichten kann.

Allen einen guten Wochenstart.

08:23 Uhr/ 23.04.2017

April 23, 2017 by

Morgengruß: wie tippte ich doch gerade noch an anderer Stelle, schaut „gnädig“ draußen aus. Kein Regen, eher milde Temperaturen, wird also wohl im Verlauf des Tages mit irgendwas um die 10c° hinauslaufen, aber eben trocken. Na´da wollen wir uns mal nicht beklagen und sehen das wir was nettes aus diesem Sonntag machen.

Bei mir war das erstmal eine Café con Leche und dazu gab´s dann halt mal wieder einen netten Mehlpfannekuchen mit Zucker bestreuselt. Jetzt noch den Reader „abarbeiten“, hat sich ja einiges angesammelt und dann mal schauen. Was für den „Rumpf“ & Rücken werd ich dann auch noch machen. Ich hoffe das geht dann schon draußen, also so temperaturmäßig. Frische Luft & draußen sein, yeah !

Also, gehabt´s Euch gut !

Fuerteventura review

April 22, 2017 by

Bikealltag/ Bilder: und wenn ich mal Zeit finde noch ein paar Zeilen als Rückblick, ein wenig vorgeträumt oder doch schon geplant ?

Warnung: dieser Beitrag wird der gneigten Leserschaft etwas mehr Zeit abverlangen um wirklich alles zu lesen. Legen Sie sich also bitte was zu essen & trinken bereit und nehmen sie eine bequeme Sitzposition ein ! Danke.

Also der Ort Cotillo hat mich, auch wenn wir nur recht kurz da waren, schon faziniert. Wohl auch weil es ein Ort ist, bei dem ich meine Vorstellungen von Urlaub am besten umzusetzten sehe.

Der schon in den vorgegangen Berichten genannte Namenfetter Alex hat nicht nur eine Segway Vermietung,…

…sondern auch noch ein nettes Apartement. Ach ja, wie gut, neben seiner Segway Vermietung noch eine Bikevermietung mit Merida-Bikes.

Bilder vom „vollen“ Strand…

Echt schlimm dieses „Gedränge“.

Das mit dem vollen Strand erwähne ich nur, weil Alex sich bei uns zweimal entschuldigte, daß soviel Betrieb sei. Und das war nicht ironisch gemeint von ihm. Tatsächlich standen hier und da Wohnmobile von Einheimischen/ Spanier, die diesen Ort auch gerne über die Osterfeiertage für die Erholung aufsuchen. Klar kann ich verstehen, denn Cotillo hat mir auch extremst zugesagt.

Natürlich gibt´s nicht nur in Cotillo nette Apartments, wahrscheinlich auf der gesamten Insel. Villavalhalla ist da so eine, die wir auf einem Spaziergang am Strand ausfindig gemacht haben. Naja ausfindig gemacht ist jetzt übertrieben, es liegt ja genau am Strand, man läuft also direkt daran vorbei. Also an diesem Strand…

…herrlich nicht.

Wobei mir der „Turm“ jetzt schon eine gehörige Nummer zu groß ist ( und wahrscheinlich auch nicht zum Portemonai passt ).

Ein anderes schönes Thema, wenn auch mit Sicherheit nicht ganz ohne Hintergedanken oder auch hier und da nicht ganz zu ende gedacht, sind die Radweganlagen in Corralejo.

Bild von der neueren Shopping-Meile

Ja von solchen breiten Fußwegen, dann noch in Kombi mit Radfahrspuren und mit dem Wetter, da traümt hier so mancher Radler von. Schätze mal das selbst die Holländer da nicht mithalten können. Tja !

Der Ort Corralejo: eigentlich eine Touri-Hochburg, mit Hotelanlagen und mutmaßenderweise auch mit dem einen oder anderen Apartment, hatte ich ja bereits erwähnt, bietet neben den neueren Shoppingmeilen auch die eine noch eine gewisse Ursprünglichkeit.

Man muß aber schon etwas genauer hinsehen um noch die alten Teile zu erkennen. Witzigerweise ist der Strand, obgleich er sehr schön ist, kaum von Touristen vereinnahmt. Das obrige Bild zeigt einen Teil, schon recht nahe am Hafen. Die anliegenden Gebäude lassen erahnen wie es dort so in den ersten Touristenjahren wohl ausgesehen haben muß. Das eine oder andere Café ist noch dort, wird aber nur von Einheimischen oder den „Anderen Touristen“, eben jene die nicht auf den Trubel stehen besucht.

Andere Gründe aber nicht dort an den Strand zu gehen werden auch der recht stetig präsente Wind sein, der einem den Sand in jede Ritze treibt. Dann ist da noch das „Problem“ mit der Sonne beziehungsweise mit dem fehlenden Schatten. Sobald die Sonne einen gewissen Grad am Himmel erklommen hat, brennt sie sich richtig in die Haut rein. Und, der Strand ist recht natürlich.
Also keine kilometerlangen künstlich aufgeschütteten Sandstrände, sondern so wie es eben in der Natur ist. Und dazu gehört dann auch Seetank der am Strand rumligt und riecht, genauso wie eben Steine und Felsen, vorzugsweise Vulkangestein. Da geht man natürlich nicht freiwillig barfuß drüber.

Etwas näher zum Hafen hin, wo wir aber leider nie waren, der Stress halt *lach* kann man auch noch etwas von der alten Einkaufs-u. Touristenmeile sehen.

Alles noch da, halt nur nicht so modern. Ich fand es aber trotzdem nett, denn…

…es erinnerte mich an meine frühste Kindheit auf Mallorca, wo es solche Meilen ja auch gab ( gibt ? ). Ich glaube das solche Orte gut sind um Urlaub zu machen. Einfach mal sich in ein Straßencafé hocken, eine Café trinken, ein Eis löffeln oder auch einen dieser typischen spanischen Kuchen.

Kurzer Einschub mal so zwischendurch: ich merke gerade, obwohl wir nur ganze 6 Tage vor Ort waren, ein Tag Anreise mit sehr später Ankunft im Hotel und eben einen Tag Abreise superfrüh, was mir alle im Kopf rumschwebt. Ich denke da kommt noch die eine oder andere Zeile dazu. Bilder sollen ja auch rein und müßten entsprechend ausgewählt werden.

Bike Urlaub: ganz allgemein würde sich eine Reise mit dem Bike nach Fuerteventura wohl gut lohnen. Ziele wären da neben der Inselerkundung oder auch ein Übersetzten auf die ganz nahe vor Coralejo liegende Insel…

Isla la Lobos ! Jene ist zwar nicht wirklich groß, wäre aber wohl für ein Happening gut zu gebrauchen. Es juckt halt. Überhaupt von Corralejo rüber könnte man mal bis nach Cotillo radeln, schön an der Küste entlang, was sogar möglich ist, so die Info von Alex.

Oder auf den Vulkan bei Corralejo, wo ich ja schon läuferisch oben war…

…leider hat das ja diesemal so nicht geklappt, also das mit dem Laufen. Iss aber ein anderes Thema, esrtmal auf die Ablage geschoben.

Noch ein Bild von unserem Balkon aus, am frühen Morgen, Sonnenaufgang. Ich hocke auf dem Balkon, ein Glas Wasser und plündere die Wifi-Leitung, während sich meine Mädels frühstückfertig machen. Kann sich also nur noch um Stunden handeln…

Noch ein Bild von der Fahrt nach Cotillo, beste MTB-Terrain soweit das Auge reicht. Überall Fußwege/ Trampelpfade quer über´s Feld.

Bike mitnehmen müßte man natürlich vorab mit bei der Airline abklären. Alternativ, aber auch noch im einzelnen zu prüfen, weil das was da einem als Mountainbike oft angeboten wird, würde hier auf dem Trödel noch ein mildes Lächeln ernten. Oder wie der Schrotthändler sagen würde:„ja gut ich nehm´s umsonst mit.“
Nein, so mies sind sie nun dort auch wieder nicht. Aber für teilweise unter 15 Euro pro Tag, was will man erwarten ?

Rostige Ketten, was aber wohl auch zu einem Großteil der salzhaltigen Seeluft geschuldet sein wird, Cantibremsen aus den 80´er Jahren und Federgabeln die noch nie einen Tropfen Öl gesehen haben.

Und so hatten wir in der Nähe unsere Anlage fußläufig keine 5 Minuten den BH-Concept Store/ ProAction Bike Rent Fuerteventura.

Noch etwas weiter weg, aber von mir nicht in Augenschein genommen, wozu der Stress ?, waren noch die Easy Riders mit Specialized Bikes stationiert.

Überhaupt gibt es zumindest virtuell eine Auswahl an Bikerent-Shops.

Thema Fliegen

Bin ja von Kindheit an mit dem Fliegen in Kontakt gewesen. Ich konnte wohl gerade laufen, da saß ich schon in einem Flugzeug nach Mallorca. Fliegen hat mich immer fazieniert. Mit der Zeit ist diese Fazination, wie auch einige andere, dahin geschwunden. Da spielt natürlich auch die Ökobilanz des Fliegens eine Rolle, aber auch das ich schon in dem einen oder anderen Land war. Klar, mit dem Flieger.

Verloren hat die Fazination aber auch, weil sich ja einiges geändert hat. Ich meine, ich kenne noch Zeiten da ist man zu Fuß über´s Rollfeld gewartschelt und hat in diese gigantischen Turbinen der 747 geschaut. Da war zum Teil noch Koffer mitnehmen angesagt, was aber zugegebenermaßen sehr lange her ist.

Aber was man heute alles beachten muß und was man alles nicht darf, weil´s zu gefährlich ist ! Lachhaft. Wenn da einer mit irgendwas anrichten will, wird er nicht gerade durch die Kontrolle reingehen. So Leute suchen sich die Schlupflöcher über die Logistik.

Auch sehr zum Nachteil hat sich verändert, das der Service beim Fliegen arg gelitten hat. Klar, muß ja heute alles spottbillig sein. Das Personal verdient auch nicht mehr so wie früher, es gibt nicht mal mehr Kaffee, Tee oder Wasser umsonst. Bei Kurzstrecke ist das ja kein Problem, aber wenn mal länger fliegt.
Und dann das Ding mit dem Essen im Flieger. Gut, war nicht immer das beste Essen, aber es war dann doch so der Punkt wo man aus der Monotonie rausgeholt wurde. Man wusste, der Start ist rum, ne´ Stunde später gibt´s was zu futtern. Aktion in der Bude, rumhampeln mit dem Plastigbesteck, aufpassen das man sich nicht bekleckert, den Müll solange irgendwie-irgendwo deponieren. Ich fand´s einfach klasse und finde das gehört schon mit dazu.

Jetzt beim letzten Rückflug habe ich es aber auch wieder gemerkt. Irgendwie klebt man wie ein kleiner Junge am fenster und schaut raus. Diese Wolkenspiele, die Sonne und der Horizont.

Und dann noch dieser Irre Speed, wenn „er“, als der Polit die Schubhebel nach vorne legt um zu starte. Irre, zumal wenn man bedenktdas ist jetzt keine Hayabusa ( das Teil finde ich übrigens besonders häßlich ) sondern ein tonnenschweres Flugzeug. Angst hatte ich beim Fliegen übrigens noch nie. Und was bin ich schon in für Flieger eingestiegen ! Der Knaller war mal eine viermotorige Iljuschin Il-18, mit der wir von Rumänien nach Düsseldorf geflogen sind. Das war Abenteuer pur.

Klar, da wurde, gerade in den jungen Jahren die eine oder ander Tüte vollgemacht, aber sonst nix. Mit dem heranwachsen wusste ich aber auch sehr viel über´s Fliegen und die Technik drumherum. Ist ja auch fazinierend. Männerkram halt.

Ja, und das war´s dann auch erstmal mit dem Urlaub und den Urlaubsbericht. Ich hoffe die Leserschaft hat etwas gefallen am Bericht und den Bilder gefunden, oder sogar Lust auf eine Reise dorthin bekommen. Natürlich bietet die Isnel noch viel mehr. Meine Mädels hatte zwar vorab immer irgendwie rumgesponnen noch mal einen Tag ein Auto zu nehmen, aber ganz ehrlich…
…ich habe für diesen eher kurzen Zeitraum mir nix vorgenommen oder gar geplant, hätte auch mit Sicherheit kein Fass aufgemacht. Für mich waren diese sechs Tage vor Ort auch eher ein verlängertes Wochenende, alsdaß es ein echter Urlaub war.

12.471km/ 22.04.2017

April 22, 2017 by

Bikealltag/ The Cure – Forest: wie war das noch… ?

Ach ja, Fahrradfahren. Eine kurze Woche auch was die Arbeit anbelangt. Also starte ich mal einen Versuch, die Betonung liegt auf Versuch, einen kürzeren Bericht zu verfassen.

Dienstag: erster Tag meiner Arbeistwoche, da hab ich tatsächlich mal die Bürgerblechbüchse bemüht. Anders hatte ich das auch nicht geplant, denn erstmal wieder „ankommen“ stand an.

Mittwoch: Tag zwei der Areitswoche, das noch fühere Aufstehen klappt erstaunlich gut. Warum ? Keinen Plan. Weniger prikelnd fand ich, daß es draußen mal eben satte -1c° hatte. Gut für April, zumal in diesem Breitengraden durchaus nix ungewöhnliches, aber…

…wir hatten am Montagmorgen bei der Abholung am Hotel vor Sonnenaufgang noch 16-18c° ! Der Temperaturumschwung machte mir dann irgendwie keinen Spaß. Ich verbrachte die Nacht bis über die Nasenspitze zugedeckt und mit T-Shirt & Socken im Bett. Das passiert nur, wenn ich eine echt schwere Erkältung habe.

Zum Glück war ich dank Wetterfrosch vorgewarnt und entsprechend gekleidet. Die Fahrt als solches klappte auch recht gut. Schon fast zu gut. Die ersten Meters auf dem CAADX waren natürlich wieder ein Erlebniss, spielte sich aber schon bei den weiteren Metern auf der Rennstrecke ein. Im „offenen Stück“ der Strecke, also da wo auch keine Ampeln mehr sind, quasi von Ortsausgang bis Ortseingang, zeigte der Tacho ein Tempo stets oberhalb von 25km/h an, ohne Mühen.

Nachmittags wusste ich dann wiso. Gegenwind, also hatte ich am frühen Morgen Rückenwind. Ich kurbelte etwas hässlich wieder nach Hause. Der Tag war rum, ich wieder daheim, abharken.

Donnerstag: es geht so langsam wieder. Irgendwann in der Nacht legte ich Socken und T-Shirt ab und pennte normal den Rest durch. Diesmal war das Aufstehen weniger flüssig. Der doppelte schnelle Espresso brachte Schub, also schnell raus auf´s Rad steigen und los. Natürlich wieder gut eingepackt. Das Thermometer zeigte in der rauhen Wildniss bis zu -2,7c°. Kalt war mir aber trotzdem nicht. Nur die Finger brauchten mal am Punkt X eine Extraeinheit des warmen Blutflusses. Am Preußenhafen angekommen lugte ich auf´s Wasser. Nahezu keine Wellen bedeuten…

…Nachmittags kein bis kaum Wind. Das bestätigte sich nicht ganz, denn der Wind kam aus platt Nord. Da der Kanal nicht ganz gerade ist, habe ich hier und da zumindest von schräg vorne eine frische Brise gehabt. Auch wenn das Thermometer bis zu 13c° zeigte, so richtig warm wäre es wohl sitzend an einem windgeschützen und sonnenbeschienen Plätzchen. Oder eben in Fuerteventura.

Der Wetterfrosch kündigt für morgen früh satte 5c° PLUS an. Unglaublich ! Ich sehe mich schon fiebert auf dem Rad kurbeln, die Trinkpulle schon auf halben Weg leer gesaugt. Schaun wer ma´…

Freitag: morgens schon diese Hitze, da kann ich ja gar nicht drauf ! Satte 6,7c° draußen, ich mußte schon vor der Abfahrt Kleidung ablegen. Dann rollte es aber recht gut.

Nachmittags war die Windlage mal angenehmer und so schlugen meine Beine mal die erste verlängerte Heimfahrt vor. Ich rollte erstmal los, kam dann irgedwie auf den Sesekenardweg und folgte jenem dann bis kurz vor Bönen. Da dann wieder quer rüber, ab zur heimischen Burg. Lief gut, ich war zufrieden, war ein schöner Tag und die erste Arbeitswoche ist rum.

Bikebasteln/ Idee !: nachdem mich DasRad Dortmund angetextet hatte das mein bestelltes Lezyne Mircor Floor Drive angekommen ist, hab ich das gleich mal eingesammelt.
Jetzt muß ich ja zugeben, dieser Plan ging mal so gar nicht auf. Denn Lezyne handhabt das mit den unterschiedlichen Ventilarten und deren Anschluss an die Pumpen ganz anders, als die anderen. Da wird der Aufsatz umgeschraubt, sieht man auf dem Bild…

…ist von beiden Seiten her zu gebrauchen, egro fehlt mir der Übergang zum Schlauch. Natürlich passt das auch nicht mit der von mir zu modifizierenden Topeak Turbo Morph Pumpe. Und noch ein Teil einkaufen, wird es kaum bringen.

Das bedeutet jetzt für mich, ich werde mir dann doch über kurz oder lang eine entsprechende Lezyne Handpumpe mit Manometer für unterwegs zulegen. Aber eine mit traditionellem Manometer, nix mit digital. Oder eventuell doch nicht ?

07:55Uhr/ 22.04.2017

April 22, 2017 by

Morgengruß: jo was soll ich groß sagen, da sind „wir“ wieder…

…guten Morgen Deutschland !

Der erste Samstag nach dem Urlaub, die Druckware aus dem Briefkasten gezogen aber beim Durchblättern nix groß aufregendes Neues gefunden. Ja was soll sich auch in der BRD und im hier Dorf groß ändern ?
Die selbstgemachte Café con Leché hat jedenfalls gemundet, gleich geht´s ein wenig raus zum basteln. Auch wenn ich sagen muß, das Wetter läd ja nicht zum rausgehen ein. Zumindest ist es nicht ganz so rattig wie anfangs der Woche und der Niederschlag scheint auch schon durch zu sein.

Also allen einen schönen Samstag noch und natürlich auch ein ruhiges Wochenende !

Topeak Turbo Morph

April 21, 2017 by

…und sonst ?/ Newsticker: so erste Arbeitswoche ist rum, mal eben schnell einen Testbericht für die oben genannte Ministandpumpe – Topeak Turbe Morph –  zu ende getippt. Wer also mal reinschauen will –> Klick

Fuerteventura 1.5 – Restart

April 18, 2017 by

Bikealltag: So…

…seit gestern wieder im Lande und endlich die eigene Dusche. Einziger Schönheitsfehler, der Nachbar hatte schon die Heizung deaktiviert, oder sie ist mal wieder defekt, was bei den hiesigen Temperaturen ja nun schon gefühlsecht ist. Und da braucht man nicht aus so einer Gegend kommen, wo wir jetzt waren.

Das zweite alkoholfreie Radler war auch schnell aufgezischt, lecker gegessen hatten wir auch und dann ging es noch nett ab in´s eigene Bettchen. Die Nacht davor war nicht nur kurz, der Wecker ging um 05:40, sondern auch noch unruhig.

Der größte Teil der Hotelgäste waren ja nun Engländer. Ein Völckchen für sich und man muß ja auch nicht jede Eigenschaft oder Benehmen mögen. Ja vieles hat sogar seinen eigenen Charm, wenn man es denn so sehen will. Aber so nebeneinander kommt man doch irgendwie aus.
Am Abend habe noch ein paar Engländer auf der Terrasse vor´m Zimmer lauter gequascht. Gut, war dann irgendwann vorbei, kann man halt nix machen. Doch dann, natürlich gerade als man wieder eingenickt ist, laute Musik. Kommend von einer gegenüberliegende Terrasse. Nach ein paar Anstandsminuten des Wartens wartschel ich raus auf die Terrasse und schaue nach. Und siehe da, ein offensichtlich…

…deutscher Gast, alkoholisiert, dazu noch laut & schlecht mitsingend ist der Quell der Unruhe. Ich rufe ihm rüber:“lauter geht´s nicht„, und lege mich wieder hin. Es wird kurz leiser, eine Frauenstimme wird hörbar, dann wird die Musik lauter.

Dann vernimmt man die leicht gereizte Stimme eine Bürgerin dieser freischwimmenen Insel und ich denke noch so: „fein die werden sich gleich darum kümmern, mit ein paar Jungs. Die Klopfen, wenn´s gut für ihn läuft noch einmal an, dann gibt´s was auf die Fresse…

…und Ruhe ist.“

Nicht das ich das gut heißen würde, nein ich bin kein Freund von Gewallt. Aber andersrum, ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt wie ich das Problem lösen könnte, falls es nicht anders verschwindet. Plan a. Zimmer ausmachen, ab zur Rezeption und denen mal stecken sich darum ganz schnell zu kümmern. Plan b. mal nett anklopfen und dem jungen Mann mit verschärfter Freundlichkeit sinnhaftig machen, das man mal gerne auch mit den noch in der EU verweilenden Nachbarschaft vorbeikommt, falls er sich nicht eines Besseren besinnt.
Plan c. lassen wir mal in der wörtlichen Ausführung sein. Ihr erinnert Euch doch noch sicher an die Fluchsprechblasen aus Asterix & Obelix…

Jedenfalls ist danach zum Glück auch schnell Ruhe eingekehrt. Es muß so gegen halbzwei gewesen sein. Spät genug !

Entsprechend mau war bei mir in der Frühe die Stimmung. Erst als ich am Flughafen den am Tag vorab besorgten Dosen-Café geschlürft hatte…

…mit etwas Kekskram, da ging es wieder. Zwei Stunden nach dem Start gab´s dann noch mal einen Café-Nachschub Marke Lavazza, frisch aufgebrüht.

Der wird tatsächlich frisch in einem Becher aufgegossen. Sie Stewardess stellt mir den Becher hin und ich schaute etwas verduzt. Denn man sah recht gut so eine fette Brühe vor sich schwimmen und ich fragte mich schon, was soll der Scheiß !? Dann reichte sie mir aber den Deckel vom Becher und erklärte mir, das man den Café durch das Sieb – aha ! – trinken muß.
Hatte ich so auch noch nicht. Gut für 4,50 Euro, inkl. eines kleinen Kuchen, schon eine Hausnummer, aber ja, er war´s echt wert. Super Aroma, und auch die Wirkung war nicht ganz ohne. Ich brauchte zwar alle drei Tütchen Kaffeweißer, ja welch ein Frevel bei dem Café, um eine einigermaßen hellere Tönung, von Farbe will ich hier mal nicht sprechen, das wäre zu viel des Guten, zu erreichen. Auf Café schwarz, nur mit Zucker, hatte ich keinen Bock.

Bikebasteln: damit das aber heute nicht ganz so ohne was mit Fahrrad wird, habe ich mal schnell das neulich mitgelieferte Antiplattband auf die Laufräder gefrickelt. Morgen soll´s ja wieder mit dem CAADX zum Job gehen. Mal schnell nach dem Wetter schauen…

*bbrrr* …frostige -1c° am frühen Morgen. Alder watt da los ? Und nachmittags auf der Heimfahrt schon wieder „satte“ 7c°. *lach* Da werd ich wohl die Wintersachen nochmal rauskramen müssen. Einziges Trostpflaster, es bleibt trocken. Wie sag ich doch immer so schön: bei schön Wetter kann ja jeder ! In dem Sinne…

…tüssken !

Fuerteventura 1.4

April 16, 2017 by

Bikealltag: und wieder etwas unsynchronisiert im Zeitablauf, letzter Tag.

Ja es wird Zeit, ich freue mich auf zu Hause, auf mein Bett, die Dusche und mein alkoholfreies Radler. Typischer Deutscher, sein Bier…

Auch der geregelte Tagesablauf wird gut für mich sein.

Habe jetzt gerade die letzte Urlaubs-Trainingseinheit hinter mich gebracht, wird langsam schwer.

Der Rest vom Nachmittag wurde am Pool abgehängt und ich war sogar mal drin im Wasser !
Meine Älteste wollte nochmals mit ihrem Gigaaufblasschwan und der GoPro rein, also hab ich mich breittreten lassen.

Zum Glück lugte die Sonne immer wieder durch und eigentlich war es warm. Uneigentlich bließ noch immer die Brise, was das Ganze schon irgendwie auffrischte. Und wenn man dann so aus dem Wasser kommen würde…

Im Wasser selbst ging es dann aber auch. Recht flux „einsteigen“, ein paar Schwimmbahnen machen und gut war.

Nach der kurzen Badeattacke, die GoPro streikte, langes Gesicht, schnell das Salzwasser abduschen und gut abtrocknen.

Jetzt hocke ich noch etwas auf der Terrasse, wieder frisch geduscht und normale Klamotten an und warte auf die Holde nebst der „Kleinen“.

Beide sind nochmal ins Dorf ein paar Geschäfte schauen. Ist halt kein Männerding.

Gleich noch Abendessen und wohl Recht fix in die Federn. Denn morgen in der Frühe werden wir sehr zeitig abgeholt. 06:irgendwas… ist keine gute Uhrzeit, weil‘ s da noch kein Frühstück gibt und noch viel schlimmer…

…keinen Kaffee !

„Der Kluge Mann“ hat da aber vorgesorgt und gekühlten Cafe und Kekskram besorgt. Ein Ohne gibt’s s nicht.

Die restlichen Teile des Urlaubsberichtes werden ich dann erst zu Hause, via meines guten alten MacBook, rüberziehen.

Bis denn…