Witz 4./ April

April 1, 2020 by

Wo waren Sie in der fraglichen Nacht zwischen 2 und 3 Uhr?“

„Im Bett.“

„Zeugen?“

„Ich hab’s versucht, Euer Ehren!“

36.061km/ 31.03.2020

März 31, 2020 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: letzter Aufruf für den Monat März, die Räder rollen noch und die letzten beiden Tage sind nun Geschichte. Ich werde das Gefühl nicht los, daß uns diese Zeit noch lange im Gedächtnis bleiben wird, aber auch nachhaltig prägen. Ob dieses nachhaltig im positiven Sinne sein wird, wird sich zeigen müssen.
Der Mensch neigt ja dazu den Verlauf als positiv zu deuten, egal wie es läuft. Vielleicht ist er aber auch nur zu „klein“ um die Fülle der Auswirkungen zu sehen. Belassen wir es dabei.

Montag: es ist wie bereits am Sonntag angedeutet, wider ungemütlicher geworden, aber man arrangiert sich auch mit dieser Situation. Ich denke trotz aller Unfeinheiten, auch die warmen Tage werden kommen. Bis dahin gilt, doch die lange-wärmere Kleidung tragen. Die Zeitumstellung hatte mich am Sonntag nur geringfügig aus dem Rhythmus gebracht, nicht viel mehr als die lange Nacht.
Ich schlürfe meinen Espresso und begab mich zum Job. Viertagewoche steht an, denn mit dem Freitag beginnt der erste Urlaubstag. Wir werden sehen was sich daraus machen lässt?

Der frühe Morgen verläuft gewohnt ruhig, das Heißgetränk in doppelter Ausführung mundet, es ist frisch draußen. Sehr frisch…
…wie ich beim routinemäßigen Gang vor die Burgpforte feststellte. Oder auch: kacke mann, wieso ist es so rattenkalt, es war doch schon fast Frühling?!

Wie man oder eben Frau, unschwer erkennen kann, ich brauchte eine gute Weile um so etwas wie warm zu werden. Drei Lagen Handschuhe, aber alle für sich eher dünn, an den Pfoten und dann mal los, die kalte Nordluft durch Nase und Mund saugen. Der Trick war, schnell genug zu fahren, daß man warm wird, aber nicht zu schnell um zum einen nicht zu viel auskühlenden Fahrtwind ab zu bekommen oder zu viel eiskalte Luft zu saugen, weil es anstrengend ist.
Zudem mußte ich nach zwanzig Minuten erstmal wider warmes Blut in die Fingerspitzen rudern. Dann ging es aber. Hätt nur nach der Ankunft ein halbe Schwein auf Toast vertilgen können. Irgendwo lässt man halt immer Federn.

Die Heimfahrt war dann aber größten Teils bei sonnigem Himmel und ich gönnte mir ein paar kleine Schleifen über bekannte Strecken. Aber auch nur um zu schauen ob noch alles da ist. *lach* Ja wo sollte es auch hin?

Dienstag: der letzte Tag im März, welcher auch in gewohnter Weise beginnt. Warum gute, weil lieb gewonnen Gewohnheiten ändern? Außerdem bin ich besser in Schuss als gestern, ausgeruhter durch tiefen Schlaf und der doppelte Espresso erhöht den Wohlfühlfaktor noch ein Stückchen. Auch der gestrige Blick zum Wettertier lässt auf nicht ganz so kalte (nur 0c°) Temperaturen hoffen. Wir sind guter Dinge.

Ja…, ganz so warm war’s dann doch nicht. Ich schätze mal wegen der Nordfeuchte. Ging aber und so war ich auch besser unterwegs. Als die Sonne am Horizont empor kroch, bot sich mir ein nettes Bild.

Im Verlauf des Tages kam nicht nur wieder mehr Sonne raus, sonder ich konnte die Chance nutzen eine ordentliche Currywurst-Pommes-Mayo zu futtern. Natürlich bei Die Currywurst in Wanne. Irgend wofür muß das Leben ja gut sein.

Natürlich ging das nur in vorgegebener Form. Erster Schritt, Ladentür öffnen und schauen ob man nicht als dritter Mann zu viel ist. Wenn ja, also so wie bei mir heute, draußen die Warteposition einnehmen. Kommt jemand raus, meist mit einem sehr glücklichen Gesicht, dann darf man rein. Die Bestellung aufgeben, was ja durch Zuruf mit ausreichend Abstand gewährleistet werden kann. Ich habe dann noch das Entgelt für dies Ruhrpott-Köstlichkeit abgefragt und die Summe dann auf den dafür vorgesehen kleinen Teller gelegt. Nach der Zubereitung wird dann das Gericht so wie gewünscht, also essbereit oder verpackt, auf den vor der Theke stehen Tisch geschoben. Gericht nehmen, eventuell Wechselgeld und dann bitte…
…nicht draußen vor der Tür gleich auffuttern. Ein Aushang an der Tür besagt, im Umkreis von 50 Metern bitte keinen Verzehr. Denn sonst drohen hohe Busgelder.

Das ist aber nicht weiter schwierig gewesen, hab das Mahl in den Beifahrerfußraum gelegt und dann an geeigneter Stelle mit netten Bäumen, einer schönen Bank und einem nahen Mülleimer verzehrt. Der Müll muß dann ja auch wo hin. Mitgedacht halt.

Die Rückfahrt war dann ob des eher späten Schichtende etwas zäh. Auch hauchte Gevatter Wind wider von vorne, wenn auch in zart. Aber ich denke, mein rechtes Bein (jenes mit der noch defekten Hüfte) wird auch nicht mehr die muskuläre Leistung bringen. Egal, war doch irgendwie ein guter Tag.

Mit dem Tagesabschluss kann auch wider ein Blick in die Zahlen riskiert werden. Unabhängig aller Widrigkeiten, die jetzt gar nicht mal so widrig waren, denn einen echten Winter gab es nicht, kann man sich schon gut aufgestellt wissen. Denn…

…da stehen schon gute satte 3.470km auf dem Konto, nett verteilt über die ersten Monate. Ich äußerte es schon, wenn das so weiter geht…?

36.020km/ 30.03.2020

März 30, 2020 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder: ist tat sich am heutigen Tag an, daß jenes genannte Bike, zu deutsch Fahrrad, oder auch durch mich betitelt als The Cure – Forest alias CAADX, eine weitere tausend Kilometermarke durchfahren hat. CAADX ist übrigens die offizielle Bezeichnung seitens Cannondale, also dem Label als Hersteller, für dieses Model an Bike.

Somit stehen die im Titel genannten 36.020km auf dem Tacho. Nicht schlecht Herr Specht! Deshalb, heute zu Ehren, ein Bild geschossen auf der heutigen Rückfahrt vom Job.

Das Volotec, also jenes Fahrgerät mit dem ich die meisten Kilometer runter gerissen hatte, hat zur Zeit 36.897km auf der Uhr. Die werd ich wohl Ende April geschafft haben – geschätzt.

Noch einen netten Tag und wie immer, bleibt gesund!

 

Morgengruß & Rumgelaber/ 04:37Uhr/ 30.03.2020

März 30, 2020 by

Morgenrgruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: der gestrige Tag war dann erstmal eher schleppend. Half aber alles nix, nach dem eher trägen Morgen, einem Cappuccino, dem Mittagessen, einem weiteren Cappuccino hatte ich das rhythmische Tief überwunden und bin raus!

Im Burggarten erheiternde 5c° bei ebenso erfrischenden Nordwind. Zum Glück mit Windschatten.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: die erste Fingerübungen mein geliebtes B&M Toplight Flat S Rücklicht doch wieder an meine Ortlieb Arschrakete alias Seat-Pack zu bekommen, ist gescheitert. Die Tasche gibt das langfristig qualitativ nicht her. Liegt an der Konstruktion, denn die Haltelaschen für Rücklichter sind eher nur für kleine und somit leichte Rücklichter gedacht.

Danach war dann mein Training angesagt. Die Klassiker Liegestütze, Sit-Ups und zwei zusätzliche Übungen für den Rücken aus der Physiotherapie.

Outdoor: nach dem Training hab ich dann mal einen spontane Idee umgesetzt. Unter dem Titel Schwedenfeuer wurden mir einige Videos auf bekannten Videochannel immer wider zugespielt. Eine feste Definition wie das zu machen ist, scheint es nicht zu geben. Im Umlauf sind also verschiedene Variante. Ich hatte so für mich selbst einen ganz einfachen Bauplan im Kopf. Holzstücke von meinen letzten Sammelaktionen in die Erde stecken, in die Mitte ein Zunder, dann Kram anstecken und gut ist.

Klar ist, ich stecke natürlich keine Holzstücke hier in die Wiese. Praktischerweise  hatte ich noch eine ollen Blecheimer und Sand zur Hand. Jener wurde in den Eimer geschüttet und gut war. Der Rest vom Aufbau lässt sich ja gut am Bild erkennen.

(Film vom Schwedenfeuer)

Der Zunder war schnell angesteckt wobei er etwas Hilfe mittels meiner favorisierten Rindenfasern gut tat. Hier und da dann noch ein paar dünne abgespaltene Holzsplitter mit dabei gesteckt und schon loderte das Feuer. Natürlich qualmte es hier und da und auch war die Flamme nicht ganz so konstant wie in meinem geliebten Holzvergaser, aber warm war es trotzdem.
Mir hat es gezeigt, der Plan klappt und gut ist. Schade das dann der Tag in seinen Stunden schon so weit fortgeschritten war. Man hätte noch ein wenig vor dem Flammspiel sitzen können. Ist ja auch gut für die Seele.

Danach war der Tag dann zu Ende. Duschen, Sachen für den nächsten Tag rauslegen, noch was futtern, alkoholfreies Radler und den Abend ausklingen lassen.

Habt einen netten und gesunden Tag!

Chill-Out-Nightride/ 35.977km/ 28.03.2020

März 29, 2020 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crazy Fahrten/ Bike-& Biketouren Bilder/ Biketouren: Aufbruch zu einer entspannten Radrunde. Etwas die Beine in Bewegung halten und via alter Bekannter Strecken rumgondeln. Geht erst in Richtung Westen wohl hoch bis Lüdinghausen und dort dann wohl vor den Toren der Stadt dann mit Fahrtrichtung Osten eine Schleife fahren. Ascheberg steht da auf jeden Fall mal auf´n Plan, ob es dann aber via Herbern, Drensteinfurt und eventuell noch Ahlen geht, lass ich mal offen.

Ach ja, ich checke gleich mal die Windrichtung und Stärke. Könnte dann die Runde umdrehen und sie rückwärts fahren. Rückenwindlage könnte den Entspannungfaktor enorm heben.

Das CAADX ist schon vorbereitet, zwei Trinkpullen und meine 1,5l Trinkblase ist in der Lenkertasche verschwunden. Zwei Riegel, zwei Laugenstangen, zusätzlicher Reserveschlauch, Sitzkissen sowie Powerbank & Reserveakkus für das Vorderlicht sind auch verstaut.
Ein wenig Kleidung für die kühlen & dunklen Stunden sowie eine zusätzliche Daunenjacke für eventuell längere Pausen werden auch noch ihren Platz finden. Soweit also zu den Vorbereitungen. Dann mal los.

Die Sonne sank langsam gen nordwestlichen Horizont aber noch standen 15c° auf dem Tacho. Dennoch so richtig warm war es nicht. Es bließ eine gute Brise aus Norden. Ich sah die Sache gelassen, denn so hatte ich für die im Kopf schwebenden Runde recht wenig Gegenwind. Die Wegstrecke wurde stets über bekannte Routen gefahren. Also ab via Werne bis zum Wanderweg, dann an Nordkirchen vorbei bis nach Lüdinghausen. So der Plan.

(Bilder vom Tag im Album)

Ich nutzte die eine oder andere Waldwegstrecke, wie zum Beispiel jene die auf dem Wanderweg liegt und zum Gaspumpwerk vorbei führt. Dort zog aber doch final die Nacht ein. Es wurde zusehends frischer. Ich spulte die Strecke im Kopf ab und machte einen ersten Pausenpunkt an einer Wanderhütte als ideal aus. Jene liegt am südlichen Eingang zum Hirschpark kurz vor Nordkirchen.
Dort wurde noch ein Biketrickot übergezogen, die Reflektoren über die Schuhe gezogen und das Licht angeknipst. Der kräftige Zusatzschluck aus der Wasserpulle war genauso Pflicht, wie sich was in den Rachen schieben. Dann ging es weiter. Schön-seltsame Szenen im finalen Sundown.

Bis nach Lüdinghausen war es eine nette Fahrt, das Vorderlicht wurde dann doch in weiteren Abschnitten auf volle 80Lux Leistung geschaltet. Und wider vor den Toren von Lüdinghausen angekommen das Bushäuschen aufgesucht, was man halt kennt. Das CAADX angelehnt, die Vorderlampe ausgeschaltet (Saft sparen), sich rein gehockt und eine Banane vertilgt. Jetzt war es stockdunkel draußen und dichtere Wolkenbänder zogen auf. Mir war aufgefallen, daß ich bis jetzt den Nachthimmel nur sehr selten betrachtete. Schade eigentlich. Klare Luft aus Nord und viele Sternbilder waren zu sehen.
Doch der Blick auf die Straße war besser. So in die Nacht hinein sollte man schon aufpassen.

Ich rollte recht gut auf Ascheberg zu. Am dortigen Kirchplatz wurde ein schnelles Bild gemacht, die Knielinge aus der Packtasche gekramt und in der Eingangsnische eines Friseursalon über gestreift. Die zweite Mütze fand auch ihren Platz. Eine seltsame Stimmung war das schon. Noch weniger Leute als sonst, nur Tankstellen hatten geöffnet. Man rollt so dahin.

Drensteinfurt war der nächste ausgemachte Wendepunkt. Bis über Ahlen würde es nicht gehen. Die Zeit läuft halt unaufhörlich davon und über Mitternacht hinaus wollte ich dann doch nicht fahren. Wozu auch? Man will sich ja noch duschen, die Wäsche könnte auch auf schnell in der Waschmaschine verschwinden und was futtern.

Drensteinfurt war erreicht, es ging die westliche Route mit Richtung Süd in Richtung Heimatdorf. Der Wind kam jetzt von der besten Seite, von hinten. Ich flog in Abschnitten mit über 30km/h über den Asphalt. Da wird auch der Lichtkegel der 80Lux schon mal klein. Ein letzter Stop kurz nach der letzten Ortsankunft schlug das Vorderlicht auf 15Lux um, zu wenig wie ich befand. Ein just passend sich anbietende Laterne bot die Chance die Reserveakkus in meine B&M Ixon Premium zu verpflanzen. Mit der guten Lichtausbeute ging es dann in Richtung Burg. Noch eine schnelle abschüssige Straße runter, ja zwei PKW´s habe ich da gesehen.

Ankunft, den Bryton-Tacho gestopft, die Daten via WLAN eingespielt, sich eine wärmende Fleecejacke überstreift und das CAADX entladen. Entkleiden, Waschmine füttern, duschen, Dose Ravioli und ein alkohlfreies Radler. Die Zahnbürste in den Rachen geschoben und die Bettdecke über den Kopf gezogen.

War dann doch ein ereignisreiche Tag.

Newsticker: im Testcenter, Sport & Training Nebenblog hab ich noch ein paar Zeilen zum heute gelaufenen Outdoorgeschehen getippt. Wer also mag, kann da via dem <Klick> reinschauen. Es ging im wesentlichen darum mein frische Toaks-Set packtechnisch zu optimieren und zu schauen wie lange es dauert bis das Wasser kocht.

08:34Uhr/ 28.03.2020

März 28, 2020 by

Bikealltag/ Morgengruß/ Bike-& Biketouren Bilder: hier steht die Sonne schon satt am Himmel und es ist über 5c°. Mein Espresso-Frühstück in der Samstagsvariante, also mit Tageszeitung ist auch schon gelaufen. Ich schlürfe noch den Rest des Heißgetränks und werde dann langsam in den Tag gleiten.

Bild von gestern früh

Große Pläne hab ich noch nicht, aber irgendwas werd ich schon auf die Beine stellen. Die Holde murmelte was von Besorgung am Konsumstandort des Dorfes. Natürlich unter Einhaltung aller Notwendigkeiten. Könnte man mit dem Radel gemütlich machen, denn die Stecke zu Fuß ist für mich nicht so nett.

Den gestrigen Tag hab ich dann doch wie gewohnt ausklingen lassen. Eigentlich dachte ich, mit den angesagten Nachtemperaturen von 5c° könnte ich mein Hängematten-Set-Up testen. Wobei testen jetzt schon wider zu viel gesagt wäre. Denn mit dem neuen Yeti Fusion Dry und dem Poncho Liner sollte da nix anbrennen. Aber das hat sich dann doch nicht so ergeben.

Ma(n)n war duschen, hat seine Wäsche schon komplett gemacht, sich den Wanst mit einer Nudel-Käse Pfanne voll geschlagen, dabei mit in der Runde war frischer geriebener Parmesan und sich sein bleifreies Radler in den Hals gekippt. Danach war dann erstmal eine gute Stunde Overfill angesagt. Ja ich hatte etwas zu kämpfen.
Vielleicht war das auch der Grund warum ich nicht abgehangen habe. Als sich das ganze Futter in der Magengrube beruhigte kam noch eine Schippe Salat drauf, ein zweites hausgemachtes Getränk und eine kleine Schale Chipsfrisch als Knabberkram. Ja so war das.

Also, dann, habt einen schönen Tag und passt auf Euch auf!

35.901km/ 27.03.2020

März 27, 2020 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: es geht weiter in der Woche und schon am…

Mittwoch: …morgen stellt sich mir die ungemütliche Frage, warum ist das eigentlich wider so kalt geworden? Es ist ja nicht so das ich gegen die Kälte nichts tun könnte. Klar warm anziehen, aber eigentlich war es doch schon recht schön.
Vielleicht hat das aber auch was mit der aktuellen Krise zu tun. Das Wetter denkt eventuell wenn es kälter ist, gehen die Leute nicht zum Massengrillen & Chillen in Großgruppen raus. Kann ja sein.

Ich mußte aber gestern doch auf Grund der Wetterlage die Waschmaschine anschmeißen. Meine warmen U-Shirts waren alle fällig und da die Woche ja noch ein paar Tage hat. Kleinigkeiten, man hat ja alles. Nur etwas müde ist man am Morgen, aber noch mehr am Abend. Vor allem wenn das Fresskoma einsetzt.

Jedenfalls werde ich am heutigen Morgen wider mit Rückenwind gen Job radeln können…

…und dann hoffentlich bei einer guten Portion Sonne wider nach der Schicht nach Hause. Die Sonne ist dann ganz wichtig, denn wenn ich wider gen Burg fahre, dann fahre ich gegen den Wind. Und dieser kalte Ost oder Nord-Ostwind ist ohne die Sonne noch ungemütlicher. Braucht man nicht.

Outdoor: aber man hofft das es gegen Ostern und um die Zeit darum bzw. danach doch wider etwas angenehmer wird. Etwa mit der Hängematte spielen wäre mal echt angesagt. Jetzt hat man den ganzen Kram und zumindest große Ausflüge muß man sich ja jetzt genauer überlegen. Aber im Burggarten könnte man ja sein Set-Up testen und packtechnisch perfektionieren. Die nächste Fingerübung. Weiter im Tagesgeschäft.

„Dank“ Gegenwind hab ich dann auch die Rückfahrt wider mit vielen Windschutz spendenden Streckenabschnitten gemacht nebst kurzer Verschnaufpause am Lieblingsaussichtsturm dann doch irgendwann mein Ziel erreicht. Bin aber diesmal nicht hoch, weil er oben schon belegt war. Hab einfach kurz auf der Bank gesessen.

Nach der Ankunft wurde dann aber auch ix mehr gemacht, Ruhetag so zu sagen. Morgen gibt’s wider ein Training nach der Ankunft. Tagesziel gesetzt.

Donnerstag: der Wetterfrosch ließ schon verlautbaren, es ist wider rattenkalt und am Nachmittag wird’s wider Gegenwind geben. Also sich mal den doppelten Espresso hinter die Kauleiste gekippt, dazu ein paar Waffelkekse und dann ab wacker in die zusätzliche Kleidung geschlüpft. Ja der Gang vor die Tür war nicht der leichteste, vor allem wenn der Kreislauf beim Kontakt mit der Eisluft eher nach einem schönen warmen Bett ruft. Dennoch hatte ich das seichte Gefühl, daß es schon fast sowas wie etwas wärmer als am Vortag war. Vielleicht sind aber auch nur die Temperatursynapsen eingefroren.

Da ich im Verlauf der Woche spitz bekommen habe, daß der Weg zum Channel hoch via der von mir als klein-England bezeichneten Stücke wider offen war, man hatte dort ein wenig Wasserleitungen verlegt, nutzte ich natürlich diesen Weg. Ist ja einer meiner Lieblingswege. Es ging wider am Channel entlang bis zum Kraftwerk hoch. Dann ab auf die Rennbahn um dann kurz vor Lünen wider noch ein Stück weiter rechts runter zu den dortigen Lippeauen auf der Römerradroute ab zu tauchen.
Das Wasser dort war an jenem Tag nicht gefroren, ein Zeichen das es wärmer war. Hatte ich mich also nicht getäuscht.

Dumm war nur, durch die zusätzliche Kleidung brauchte ich zwei kurze Trinkpausen. Man schwitzt ja unmerklich-merklich mehr als sonst. Hunger hatte ich natürlich auch wider nach der Ankunft.

Tagesimpressionen

Der Tag ging arbeitstechnisch geschmeidig über die Bühne, schon fast wider ein Stück zu geschmeidig. Wir sind jetzt angewiesen worden, gemäß der Richtlinien der Robert Koch Institut, Atmeschutzmasken zu tragen. Wie bruhigend zu wissen das ein so wichtiges Institut nach eineinhalb Wochen Ausnahmezustand auch ma´ so einfache Dinge denkt. *rümpf die Nase*
Über Sinn oder Unsinn dieser seichten aber besseren Papierstücke kann man vorzüglich streiten. Gerüchten nach zur Folge, ist es vor allem was für den Kopf. Denn erst am Vortag hatte ich mit einer Fachkraft darüber gesprochen. Aber lassen wir das Thema, will mir damit nicht den Blog vollsauen.

Die Rückfahrt war, wie es kommen mußte. Man sieht an dem Foto mit der Zufahrt zum Preußenhafen wie die Fahne aus der falschen Richtung angepustet wird. Genau in die Richtung mußt ich aber wider. Am Seepark habe ich aber noch den Shot mit dem liegenden CAADX gemacht. Die seichten Schaumkronen auf dem See kommen leider nicht gut rüber. Aber wenn es auf Binnengewässer Schaumkronen auf den Wellen gibt…

Man hat sich dann für die mehr oder weniger gleiche Rückfahrvariante entschieden wie schon am Vortag. Mehr Windschutz und noch einen kleinen Abstecher zum Lipperand runter. Ganz bis zur Lippe runter kommt man aber nicht. Oder noch nicht. Wer weiß, irgendwann finde ich da eventuell doch noch eine Weg und sei es nur einer meiner geliebten Trampelpfade.

Mit dem Rollen auf den Burghof habe ich bei 1.026,1km in diesem Monat und schon 3.266km/ Jahr zusammen getrommelt. Ein paar Tage haben wir ja noch.
Ich habe das dumme Gefühl, daß dieses Jahr gut kilometerstark wird. Denn der Osterurlaub kann ja auch nicht so genutzt werden wie geplant. Da wird’s wohl auch die eine oder andere Ausfahrt geben. Hoffentlich ist man da wenigstens gesund.

Ach ja ein Training gab es auch noch, nach der Ankunft. Mal sehen was morgen wird. Soll nicht mehr ganz so frisch sein. Ich habe deshalb auch nur die einfache zusätzliche Lage zum ankleiden bereit gelegt.

Freitag: last day in week, das Espresso-Frühstück mundet ich komme recht passabel vom Hof. Dem CAADX habe ich gestern den Gepäckträger anmontiert um dort die beiden Gepäckträgertaschen dran zu hängen. Es gab was zum abtransportieren. Auch das klappte gut.
Einziger Schönheitsfehler, es war mit 0c° schon wider recht muckelig warm. *grins* An der ersten Brücke entledigte ich mich der Armlinge und der Dreiviertel-U-Bux die ich zusätzlich an hatte. Erstaunlich wie schnell sich der Körper an Kälte gewöhnt.

Die Heimfahrt gestaltetet ich entlang der Sesekeradroute, dann Kuhbachtrasse und dann der Nase lang. Alles mit brauchbarem Windschutz und im Windschatten unzähliger Freizeitradler. Da bin dann selbst ich schnell. Hab es aber ganz gemütlich angehen lassen.

 

05:03Uhr/ 27.03.2020 & Tips für Apple MacUser

März 27, 2020 by

Bikealltag/ MacBook/ MacBook Air: ist ja immer wieder gut, wenn man das eine oder andere Abo im WordPressreader hat. Auch wenn ich nicht so der PC Bastler bin, eventuell kann man doch das eine oder andere gebrauchen und so will ich auch diesen Betrag vom Appletechnikblog <klick> nicht vorenthalten. Kann man ja mal reinschauen und stöbern.
Mein MacBook Air hat sich gestern erst das neue Update (macOS Catalina 10.15.3) aufgespielt und seit dem laden die Seiten im Safari wider fixer.

Ansonsten habe ich gestern für diesen Monat schon die 1.026,1km voll gemacht. Heute, Montag und Dienstag noch zum Job, vielleicht noch eine Ausfahrt für schön am Wochenende und dann ist der März final vorbei.

Morgengruß: passt auf Euch auf, bleibt gesund und habt einen schönen Tag!

04:23Uhr/ 26.03.2020

März 26, 2020 by

Bikealltag/ Morgengruß: der Tag beginnt, wie immer für mich, mit dem Espresso-Frühstück. Es wird wider sehr frisch draußen sein, die Extraschicht an Kleidung liegt bereit. Man wird sich an den frühmorgendlichen Aussichten erheitern.

Ich denke es wird ein Tag wie der gestrige. Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Löffler Bike GTX Active Regenhose gewaschen & imprägniert

März 25, 2020 by

Bikeklamotten/ Regenhose/ Gore & eVent Waschen: ich wollte noch sagen, daß ich am Wochenende meine Löffler Bike GTX Active Regenhose gewaschen habe, ohne schleudern versteht sich, hab sie trocknen lassen und dann auch mit dem Fibertec Textil Guand Pro imprägniert (Bikeklamotten Pflegeliste).

Ohne Bügelaktivierung ist das Wasser nur so abgeperlt als wär nie was gewesen. genial diese Fibertec Textil Guand Pro. Und weil das so genial ist, werd ich davon noch Nachschub besorgen und meine beiden anderen Regenjacken auch imprägnieren. Bin mal gespannt.