11.020km/ 24.02.2017

Februar 24, 2017 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: gut das Wochenende wurde tot gekloppt, war recht entspannt trotzdem aber konnte ich auch das eine oder andere schaffen.

Montag: warm und leicht regnerisch startet der Tag. Auf der Hinfahrt gab´s ein wenig Gegenwind. Nachmittags wurde dann etwas mehr an der Seseke entlang gebügelt und der eine oder andere Abstecher durch kurze Waldabschnitte gemacht. Einfach nur so, für schön.

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War auch „lecker“ die Heimfahrt. Leider mußte ich hinter etwas mal um die Kette gehen.

Dienstag: unglaublich wie heiß es schon morgens ist. Selbst mit den BeActive Extrem Unterziehsachen ist es einfach nur warm. Das tragen dieser leichten Kleidung ist zudem wieder gewöhnungsbedürftig. Man fühlt sich fast wie nackt. Nein, stellt Euch das lieber nicht vor.

Nachmittags schien die Sonne und es hatte locker 12c°+! Als Rückweg wurde wieder die Runde vom Vortag gemacht. Die eine oder andere Walddurchfahrt hatte ich aber diesmal ausgelassen. War auch so schön genug.
Der Grund, das ich hinterher noch was für meinen Körper tun wollte, insbesonderes für den Rücken und Beckenmuskulatur, war ja auch wichtig. Morgen muß ich mal die Digcam mitschlörren.

Irgendwie glaube ich dem Wetterbericht nicht mehr ganz so. Hier kam heute gar kein Tropfen runter, und der Wind, ja gut, er was gut präsent…

crazy Fahrten: am Mittwoch geht die Post so langsam ab. Endlich ist der versprochene Wind da, also krauche ich auf dem kleinen Kettenblatt auf der Rennbahn Nebenwindschutzstrecke zum Job. In der „Spitze“ sackte das Tempo unter die 15km/h Grenze und die Fahrtzeit zum Job dauerte ellenlange 55 Minuten. Zu dem war es wieder warm. Doch an diesem Tag war ich cleverer und hatte die andere Gorejacke als letzte Schicht gewählt.

Nach dem Feierabend wurde es dann aber langsam ganz bunt. Mit dem Rückenwind war für mich klar, es geht wieder via des Sesekeradweges gen Heimat. Es war schon der Wahnsinn. Teilweise hab ich nicht mehr runter geschaltet um nicht noch schneller zu sein. Spitzenwerte jenseits der 30km/h waren abschnittweise ohne jegliche Anstrengung zu machen, so bließ der Wind. Das nutzt man dann auch mal aus. Genuss pur.

Diesmal ging es aber nicht wieder quer rüber, also da wo ich schon die letzten beiden Tage hergedüst bin, sondern mir fiel, pratischerweise, die schon in bei der letzten längeren Heimfahrt von meinem Kumpel hier aus´m Dorf erwähnte alte Bahntrasse/ Trasse Bönen – Heeren ein. Also bin ich von der Sesekeradroute wieder quer rüber, diesmal aber mit Fahrtrichtung Süd und schon ging die Suppe los.

Solange man ja den Starkwind von hinten hat, ist das ja ganz nett. Er hält einem auch irgendwie den Niederschlag vom Hals. Doch als ich in Richtung süd drehte, müßten alle Passanten die mich gesehen haben, wohl gedacht haben, der ist total bekloppt.

Es prasselte nur so von vorne auf mich herein und die Behausungen rechts und linksseitig gaben mir nur minmal Windschutz. Ich quälte mich bis zu der Unterführung, wo die Trasse meine Anfahrt querte. Dann die Serpertinensteigung hoch und wieder…

…ab ging die Post. Nach dem überquere der Mühlhauser Straße bis hoch zur Unterführung der Lenningser Straße war quasi Full-Speed angesagt. Leider ist die Strecke da aber nicht im besten Zustand. Recht große Wasserpfützen wechselten sich mit Schlammpassagen gut ab. Zeit für einen Blick auf den Tacho hatte ich nicht. Immer schön die Augen geradeaus und jetzt nicht den Lenker verreißen.

Kurz vor dem alten Förderturm in Bönen war dann aber Schluss mit Lustig. So die richtig schöne Durchquerung von Bönen habe ich in all den Jahren noch nicht gefunden. Und das liegt jetzt nicht an Bönen selbst. Irgendwie schlug ich mich dann wieder bis Nordbögge durch, suchte noch eine passendere Querung, fand aber jene nicht.

So langsam wurde es ungemütlich auf dem Rad. Die erste Nässe zog in die Ärmel, es wurde doch tatsächlich frisch. Aber nun gut, bei schön Wetter kann ja jeder, dachte ich, den Blick auf die Fahrtzeit. Noch gute 20 Minuten trennten mich vom Heim. Noch eine Wiesenweg hochgeprügelt, dann wieder etwas Straße um at last via dem Heimatwald letztendlich die Fitness-Garage zu erreichen.

Schnell eine trockene und wärmende Jacke übergestreift, hat man ja praktischerweise dort hängen und dann ging´s los. Natürlich löste die ganze Schmodderrumsauerei wieder eine intensivere Reinigungs- u. Pflegeeingheit aus.

Jetzt, nach einer heißen Dusche, das Mittagessen schon vertilgt und einen Großteil der Zeilen getippt, wurde noch eine Pizza in den Ofen geschoben. Refill !

Bikedefekte & „PLattfüße“: es ist ja noch nicht so lange her wo ich die 10.000 Kilometermarke geknackt hatte. Am heutigen Donnerstag war eigentlich der Plan die nächsten Tausend fallen zu lassen. Leider ist aber daraus nix geworden, denn es war mal wieder frühmorgendliches Abenteuer angesagt. Erstmal ein Bild vom letzten Endstadium…

dsc08329-reifenplatzer-nr-1

 

Ich also so am radeln, noch nicht wirklich ganz frisch, der Gegenwind hielt sich auch noch zurück und irgendwo bei Kilometer 15 ein kräftiger Knall am Hinterrad.

Jedenfalls war ich erstmal wach und dachte: „mist erstmal wieder neuen Schlauch rein machen. Aber da lag doch wirklich gar nix. Zeitmäßig müßte das aber noch passend aufgehen.

Es war auch wie verhext, mitten auf offener Strecke, glatter Asphalt, keinerlei Hindernisse oder Unebnbeiten und dann das. Die Luft war natürlich sofort raus. Ich also runter vom Bock und bis zur nächsten Kreuzung mit fetter Verkehrsinsel geschoben, wo auch noch eine fette Straßenlaterne stand. Beste Bedingungen, zumal es auch gerade nicht schauerte.

Tja, leider entpuppte sich die einfach Schlauchwechselnummer als nicht ausreichend, denn der Reifen war an der Flanke über gute 8cm Länge geplatzt. Hatte ich jenen Reifen erst vorgestern als noch gut bezeichnet ? War wohl ein Irrtum. Nach 4.630 Kilometern ist er hinüber.
Ärgert mich jetzt schon, denn muß ich doch auch noch neue Reifen holen. Naja, ist halt so und Autofahren wird ja auch Geld kosten.

 

Also wieder zu der Plattfußaktion. Jedenfalls war mir klar, so komme ich nicht rechtzeitig in der Firma an und selbst wenn, würde das ein rechte Rumgeier inklusive eine nicht ganz unerheblichen Risikos eines echten Schlauchplatzers.

Zum Glück vertrat heute eine recht pfiffige Kollegin die andere frühe Tour. Ich also zum Mobil gegriffen und sie kontaktiert. Dauerte zwar eine Weile, und als sie dran war „konnte sie ihr Glück nicht ganz fassen.
Nein, ich hab ihr auch erstmal einen Augenblick gegeben, dann sie informiert welches Problem ich habe und ob sie schon einen wesentlichen Handgriff für den Job eingeleitet hatte. Das wurde dann auch so bestätigt. Dann habe ich sie gefragt ob sie sich in der Gegend ein wenig auskennt und habe ihr dafür ein paar Anhaltspunkte genannt ? Auch das wurde positiv bestätigt. Dann kam die letzte aber auch entscheidenden Frage, ob sie mich mit einem Firmenwagen aufsammeln könnte, während ich ihr schon so gut wie möglich entgegen rollen würde ? Zum Glück sagte sie zu und ich rollte los.

Das war natürlich nicht ganz so prikelnd. Im Singlespeedmodus mit fetten Gang und stehend auf den Lenker gestützt, so das Hinterrad entlasten, denn der Schlauch lag alles andere als günstg, sieht man ja auf dem Bild, konnte ich aber einige gute Meter geradeaus rollen.
Nach einiger Zeit lugten meine Augen stets in Fahrtrichtung der kommenden Autos. Noch war nix zu sehen. An der ersten Ampelkreuzung schob ich mich vorsichtig um die Kurve und wechselte dann auch auf die andere Seite. Wohl wissend, wenn sie ankommt, muß sie eh anhalten und ich wäre dann schon auf der richtigen Seite. An der nächsten großen Ampelkreuzung wartete ich zunächst noch einen Augenblick. Dann rollte ich aber zur nächsten Einmündung weiter.

Inzwischen hatte ich den Blinkmodus von meiner LED Lenser SEO 7R angemacht. Wer mich damit übersehen würde, gehörte defintiv nicht in den Straßenverkehr. An jener Einmündung zückte ich nochmal das Mobil und hatte sie auch gleich dran. Wir blieben on, denn sie rollte quasi in Griffweite auf mich zu. Und schwups schon da, die Mühle aufgemacht und das CAADX hinten am Stück verfrachtet. Der Plan ging auf. Nur zum Knifften machen hatte ich keine Zeit mehr. Also gab´s was vom Discounter-Bäcker, welche es ja inzwischen in jedem Stadtzentrum gibt.

Für die Heimfahrt wurde meine Hold gechartert und so war dann der Tag heute radmäßig eher schmal.
Zu Hause angekommen wurden dann die noch frischen Sommerreifen von Continental, also die 4-Seasons in 28×622 auf die Laufräder ( LRS Nr.2.) gemacht und gut sollte sein. Die anderen müssen, wie schon gesagt, bestellt werden.

volle tausend Kilometer/ Bikedefekte & „Plattfüße“: so am Freitag ging´s dann mit den frisch aufgezogenen 28mm breiten Conti Grand Prix 4 Seasons zum Job. Mit nur gerade mal 4c° war´s wieder ungewohnt frisch und ich habe dann gleich mal die einfachen BeActive Extrem U-Wäsche gegen die Warm getauscht. Dann fand ich´s aber angenehm. Endlich nicht mehr so heiß am morgen.

Die Rückfahrt war dann mal sehr gemischt – sag ich mal so. Nicht ohne zu betonen, das gerade sie zum Abschluss einen sehr herben Beigeschmack bekommen hat.

Fangen wir also mal mit dem Guthaben an, um den Rest hinter besser wegpuffern zu können. Also erstmal, ich habe die nächsten tausend Kilometer voll gemacht. Klar sieht man ja am Titel. Soweit so gut.
Da es gestern nicht ganz so mit der Heimfahrt klappte, also Taxinummer, dachte ich, man kann ja mal heute, zumal noch gutes und überaus angenehmes Wetter, eine nette verlängerte Heimfahrt machen. Mit der Digicam bewaffnet ging es wieder an der Seseke entlang. Dort hatte sich ein Schwananpärchen niedergelassen. Es müßte also bei dem Wetter ein paar gute Shots drin sein, eventuell sogar mit diesen prachtvollen Vögeln. Und siehe da…

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Das Pärchen ließ sich auch nicht lange bitten, insbesonderes die oder der eine von den beiden.

Mein Gefährt lag derweilen am Hang faul rum…

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Das Wetter spielte wieder alles aus was es so gab. Immer wieder verschwand die Sonne hinter den Wolken, oder spiegelte sich im Wasser. Nicht immer war ich rechtzeitig zur Stelle, denn irgendwie wollte ich ja wenigstens etwas nach Hause fahren. ( Mehr Bilder bei Flicker )

Dann kam dieser eher unschöne Moment. Kurz vor Kamen, war da eine Hundegängerin, die ihren Fifi freundlich zur Seite zog. Ich grüßte noch nett, sie erwiederte und dann war da dieses komischen Zischgeräusch, was sich für mich aber eher nach einem Hinterherziehen anhörte. Doch gewiss war, die Luft war sowas von raus am Hinterrad. Die noch im Boden liegenden Fliesenscherben…

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…machten einen auf ganz unschuldig. Der Witz ist, ich bin ja im Verlauf dieser Woche schon zweimal an dieser Stelle durchgerauscht. Da hatte sich wohl jemand entschlossen seinen Bauschutt rest-zu-entsorgen. Das Ergebniss war aber zumindest für mich weniger schön.

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Schaut noch harmlos aus, aber bei der Schlauch-Demontage stellte ich fest, komplett durchgetrennt bis innen rein. Was mir aber zunächst so nicht klar war, der Schlauch würde aufgepumpt wohl kaum dort verbleiben wo er hinsollte. Doch nach dem wenden des CAADX, ich arbeite ja stets mit den Bikes auf dem Lenker & Sattel stehend, bot sich mir dann jenes unschöne Bild.

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Das war quasi nur eine Frage der Zeit bis es damit fahrend einen Schlauchplatzer geben würde. Inzwischen mal ganz mächtig angepisst, ja kann man nicht anders sagen, dackelte ich in Richtung eines Radladens, fußläufig keine 5 Minuten.
Aber schon beim Radschieben gab´s ein kurzes – zisch – und diese Luftnummer war dann auch Geschichte. Im Radladen fand ich leider keine Lösung, also wurde wieder ein Taxi aktiviert. Wartend stand ich am örtlichen LIDL…

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…und versuchte mir in der Sonne und mit einem Schweineöhrchen vom Bäcker wieder etwas gute Laune einzubläuen.

Zu Hause wieder angekommen und immer noch einen rechten Hals bis dort hinaus, wurde dann leider auch die Bestelliste abgedrückt. Womit dann trotz der eingekürzten Einkaufsliste die gute Laune irgendwie doch arg getrübt ist. Ist weider ne´ Menge „Holz“.

Ne´ iss doch mal echt kacke. Ich habe das CAADX auch einfach nur in die Fitness-Gararge gestellt und nix mehr dran gemacht. Ob ich die angedachte Tour am Sonntag in Angriff nehme kann ich noch nicht sagen. Muß auch erstmal schauen was ich noch für brauchbare „Pellen“ im Bestand habe.

Einfallen tun mir spontan nur die Conti Grand Prix 4000 S II als eher reine Sommerreifen. Rollen zwar gut, aber wenn der Boden nass ist, bitte ganz zärtlich in den Kurven. Dann hab ich noch ein Paar Conti Grand Prix 4 Seasons in 25er Breite. Mit jenen hatte ich aber plattfußmäßig auch nicht das Megaglück.
Und die Continental CycloXKing vom Volotec wieder runtermachen hab ich eigentlich auch keinen Bock. Zumal die auch schon über 3.000 Kilometer gelaufen haben.

At last könnte ich einfach den Stahl Renner nehmen. Der hängt, mit noch relativ erhaltenen Reifen so rum.

Und Schnitt !

So, wie die geneigte Leserschaft realisiert hat, die Woche war sehr gemischt und das färbt zum Schluss schon ab. Die Bestellung ist raus, ich hoffe das alles schnell da ist und dann mal Ruhe ist im Busch. Genug Theater/ Plattfüße für dieses Jahr. Und Wochenende iss !

 

Plattfußhistorie

Februar 24, 2017 by

Bikedefekte & „Plattfüße“/ Aktuell „Sachlage“: so leider aus gegebenem Anlass mal einen frischen Artikel, der mir mal etwas Aufschluss über die stets aktuelle Sachlage bzw. Häufigkeit geben soll.

  1. 29.01.2017 Plattfuß auf Heimattour
  2. 02.02.2017 Plattfuß auf Jobanfahrt
  3. 06.02.2017 Plattfuß auf Heimfahrt durch spitzes Steinzeug
  4. 10.02.2017 Plattfuß auf Heimfahrt durch Dornenzeug aufsammeln
  5. 23.02.2017 Reifenplatzer der Conti MountainKing CX RaceSport bei 4.630 Kilometer
  6. 24.02.2017 Reifenschneider der Conti 4-Seasons 28×622 bei gerade mal 32 Kilometer !!! durch Fliesenscherben

Zahnräder & Sesekeradroute

Februar 22, 2017 by

…und sonst ?/ Newsticker: derweilen habe ich mal eine Kopfliste der Sachen gemacht die ich eigentlich so einholen wollte oder würde. Als da wären…

Dinge wie die 1,5l Trinkblase und 2stk. Continental MountainKing CX RaceSport Faltreifen lasse ich mal außen vor. Die Trinkblase brauche ich nicht akut und wär mal so ein Versuch. Die Reifen sind ja jene, die ich drauf habe. Da habe ich aber gestern mal genauer geschaut, die sind noch gut, sollten also noch etwas mehr rollen.

Jetzt ist heute morgen mal der Verdacht geäußert worden, das die Kurbel bzw. die Kettenblatter gar keinen 130mm Lochkreis haben sondern einen 110mm. So und diese 110mm sind auch mal Fakt, weil ich war gerade draußen in meiner Fitness-Garage und hab mal einen Zollstock dran gehalten.
Jetzt hoffe ich mal das ich dafür recht unproblematisch orginal oder gleichwertige Kettenblätter bekomme.

Also Schläuche, Kettenblatt/ Kettenblätter und nicht ganz unwichtig wäre das Reservelicht. Wenn ich das bekommen täte wäre schon schön und würde dann auch die Kosten im Rahmen halten.

*gefühlte Stunden später und nach etlichem Durchblättern von Seiten*

Puh das war jetzt aber eine Geburt, also Licht ist ja nicht da, Schläuche sind kein Problem, aber Kettenblätter ! Alder Schwede. Da gibt es erstmal unzählige Arten wo man rausfiltern muß für welche Kurbel die passen könnte.
Dann hat man was gefunden und entweder ist das einzelene Kettenblatt fast so teuer wie eine komplette neue Kurbel, oder nicht verfürgbar, unglaublich.

look after…/ Biketechnik/ Bike „Zahnräder“/ meine Übersetzungen: jetzt habe ich eben auf Seite Miche Compact Kettenblätter gefunden die nicht nur passen, also scheinbar, preislich auch annehmbar sind, sondern auch noch Spiel bei den Zahnzahlen haben.

Denn wenn ich ein kleines 36er neu holen würde, spiele ich mit dem Gedanken eher ein 34er zu holen. Da hätte ich mehr Luft am Berg und könnte auch an der Kassette noch mal einen Gang mehr mitnehmen, wenn´s denn im Gelände umsetzbar wäre. Aber da müßte ich auch nochmal schauen ob der Umwerfer das noch mit macht. Nachgeschaut, müßte passen, das Risiko wird in kauf genommen.

Zustände Radwege/ Biketouren Bilder: ich hatte die Tage ja schonmal über einen recht zerschossenen Teil der Sesekeradroute getippt. Hier nochmal die Bilder.

Gestern bin ich da ja auch wider hergefahren und es fiel mir sofort ein Geländewagen auf, der da entlangkroch und mir ganz nebenbei die Vorfahrt nahm. Schien ihn aber nicht weiter zu stören. Jedenfalls hatt eman am kritischen Punkt wohl gestern schon Schotter und Sand abgeladen. Aha dachte ich. Und siehe da heute sah die Sache dann so aus.

Natürlich wurde alles fein verteilt und ja, man hatte sogar zuerst den Schotter und dann den Sand ausgebracht. Aber mehr auch nicht !
Denn nach dem ausbringen, sprich verteilen und glattstreichen war wohl Feierabend. Man hatte keinerlei Verdichtungs- oder Verfestigungmaßnahmen durchgeführt. Wenn man sich also nun von weitem nähert, womöglich ungewarnt was da einen erwartet, rauscht man in eine scheinbar tadellosen Strecke.

Doch oh wunder, der Untergrund ist lose, die Schottersteine rutschen selbst von nicht ganz so fetten Fahrradreifen ( 32er Format ) einfach so auf die Seite und bilden so, unzweifelhaft, wieder eine nette Spurrinne. Der Sand hat dort eine reine optische Funktion. Die Arbeit hätte man sich aiuch sparen können. Und zum anderen macht es auch kaum Sinn einen Strecketeil zu renovieren um dann direkt wieder mit irgendwelchen fetten Fahrgeräten ( siehe Bild Nr. 1. ) da her zu fahren.

04:26Uhr/ 21.02.2017

Februar 21, 2017 by

Morgengruß: der Espresso ist durchgelaufen und mundet, mal sehen was der Tag so bringt.

Gestern ist dann unser neues Auto gekommen. Jetzt überlege ich, ob wir nicht doch irgendwie einen Zaun samt Tor bauen. Schaut irgendwie blöd aus.

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07:46Uhr/18.02.2017

Februar 18, 2017 by

Morgengruß/ MacBook/: so da bin ich wieder ! Café con Leché schon fast leer, einen kleinen Schluckrest hab ich noch, frische Croissants dazu und die Samstagszeitung auch schon durchgeblättert. Eigentlich kann der Tag gut starten. Jetzt hat das Ganze noch einen leicht faden Beigeschmack von gestern Abend. Ich online kurz vor´m pennengehen, stecke das MacBook so zum aufladen rein und…

Fehlermedlung an der Akkustandanzeige von wegen läd nicht ! Ich denke noch, gut das Netzteil ist nicht richtig drin, fummel also rum, fummel am Stecker und werde langsam hektisch. Dann denke ich noch an den alten Akku und das ich den mehr oder weniger immer rausnehmen muß, wenn die Grafikkarte beim Starten wieder spinnt. Ist ja auch nicht mehr alles so neu. Leider lässt sich eine Grafikkarte bei einem MacBook nicht einfach tauschen. Im Gegensatz zur Festplatte, welche ja schon aufgehübscht wurde – zwangsweise.
Letztendlich hole ich die externe Festplatte, was bleibt einem anderes übrig und ziehe nochmal schnell ein Backup, die Anzeige gibt imer noch keinerlei positive Rückmeldung. Das Backup ist drin, wie lange soetwas doch dauern kann, gefühlte Stunden, dann ziehe ich mir noch ein Basics auf einen USB Stick und lass den MacBook einfach über Nacht am Strom. Prinzip Hoffnung.

Ein Leben ohnen brauchbare Internetkommunikation kaum denkbar. Ja in diesem Punkt bin ich ganz in dieser Zeit angekommen, auch wenn ich sagen muß, wohl aufgrund meines Alters, ich bin da eher kritisch mit.
Anders gesehen ist diese Online-sein-Geschichte für mich DIE Alternative zur Flimmerkiste. Hier bestimme ich was ich sehen darf und on top, ich kann sogar selbst Programm machen. Vielleicht ist es auch nur eine Ausrede für eine Internetsucht – sage ich mir schmunzelnd. Na und, ich habe ja sonst keine Sucht.

Weiter. Heute komm ich dann in die Küche und die winzige LED am Ladekabel steht auf grün. Sollte es doch geladen haben? Ich starte los und siehe da, satte 97% geladen, was gut ist für das alte Teil.
Doch oh Wunder, jetzt zickt das WLan !   Ich kann´s net fassen, zweimal verweigert er den Seitenaufbau, obwohl ich schon vorab auf diesen Seiten war. Neustart ! Und scheinbar läufs jetzt.

Also ganz ehrlich, es gibt Dinge die brauche ich einfach nicht mehr.

Die Croissants schmecken, ich liebe heiße & warme Croissants.

Das Wetter ist hier so lala, bewölkt halt, beim Griff in den Briefkasten würde ich temperaturmäßig auf eher mäßig frisch-warm tippen, weil eben hohe Luftfeuchte.

WordPress Probleme: iss ja schön das WordPress nun beim tippen von Beiträgen automatisch die Kategorie „Uncategorized“ verbucht. Braucht doch kein Mensch, soetwas macht man doch selbst ( oder eben auch nicht ). Schön ist dann, wenn man einen Beitrag beim tippen gespeichert hat und ihn dann veröffentlicht, vorab aber erst diesen Harken bei „Uncategorized“ rausnehmen muß, weil´s dann doch wieder drin ist.

Vielleicht bin ich da aber an dem Punkt auch nur wieder zu alt und entsprechend zu selbstständig.

10.813km/ 17.02.2017

Februar 17, 2017 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport & Alltag: und wieder ist ein Wochenstart geschafft.

Montag: am frühen Abend hocke ich recht genervt in der Küche. Das Wetter treibt mal wieder Kapriolen. Der wohl zur Zeit übliche gute Ostwind ließ mich wieder zum Job fliegen und das wieder bei -1c°. Egal.

Nachmittags ging´s dann gegen den Wind zurück. Der Wind nervte mich aber am wenigsten. Was mich nervt ist, das es wieder in meine linken Seite rumzickt !

Seid letzten Samstag hatte ich immer wieder mal den Eindruck, und eben nicht nur den Eindruck, das es besser würde. Ich weiß jetzt nicht genau ab wann heute, aber irgendwann ging das wider los. Es nervt nur.
Jetzt hoffe ich natürlich, das es nur ein letzter Durchflug ist und eben sich doch nicht mehr vom Rücken her zieht. Denn dann müßte ich doch zum Doc. Hilft ja alles nix.

Nichts deso trotz, habe ich mal den Kumpel hier aus´m Dorf am Wochenende kontaktiert. Mußte ja auch mal sein, denn lange hab ich mich nicht mehr bei ihm gemeldet. Wenn alles gut läuft, und das hoffe ich, also mit dem Rumgezicke, dann werden wir morgen eine kleine Feierabendrunde drehen.
Jetzt werde ich aber so langsam müde, werde gleich zu Bett gehen. Vielleicht bin ich auch nur einfach zu müde.

Dienstag: morgens wieder recht frisch, aber nicht mehr so windig. Ein gutes Zeichen, weil…

Biketouren: …am frühen Nachmittag der Kollegga aus´m Dorf bei mir an der Fa. parat stehen wollte um eine nette Feierabendtour zu machen. Da war ich dann mal so gar nicht abgeneigt.

Im Kopp hatte ich die Verbindung Unna – Kessbüren, welche ja nett an Billmerich vorbei führt und so wie gezeichnet bis Uelzen kommt. Dafür mußten wir ab der FA. recht quer rüber und so war meine Idee gut an den Pheonixsee heran zu kommen, Emscherradweg dann folgend und dann eben ab Holzwickede los.
Als Zuführung zum Pheonixsee diente uns die DO-Süd/ Pheonixsee – DO Nord/ Borsigplatz alte Bahntrasse. Gut das es so salte Dinger hier im Pott gibt.

Der einzige Harken an der Sache: das Wetter. Unglaublich wie warm es war. Auf dem Tacho standen satte 13,5c° PLUS und Sonne satt. Solange man gefahren ist war es noch ganz gut. Stand man wo in der Sonne wurd´s einfach zu warm. Also zu warm, weil man war ja in eigentlich Klamotten für kalt unterwegs. Gut, das eine oder andere wurde erst gar nicht angezogen, aber wirklich angenehm wurde es dadurch auch nicht.

Die Fahrt als solches war recht chillig. Mit Tom, also dem Kumpel aus´m Dorf geht das immer recht locker. Mal hier schauen, mal dort quatschen dabei aber stetig gemächlich die Kurbel kreisen lassen.
Die Strecke bis zur alten Bahntrasse die uns dann zum Pheonixsee führte habe ich mir spontan zusammen gestrickt. War nicht immer schön, erfüllte aber seinen Zweck.

Kurz vor Holzwickede verzog sich die Sonne so langsam am Horizont und es wurde wieder angenehmer bis leicht frisch. In Holzwickede wurde länger bei einem schwarzen Heißgetränk und Stücksken Kuchen pausiert, dann noch das eine oder andere Kleidungsstück angelegt und ab ging die Post.

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Die Strecke ist zwar hier und da etwas holperig, wie das hat so im Wald ist, aber unglaublich wieviel Natur da zum teil längsseits der A1 ist. Echter und vor allem schöner Wald. Auch die Abschnitte hinter Billmerich sind erstklassig. Die Kopfnavi passte ganz gut, bis auf eine haarige Stelle.
Da hat dann der Tom nochmal seine Navikrücke für den letzten entscheidenden Einbieger für den Anschluss gezücken. Ich bin da genau dran vorbei gedüst, also beim letzten mal. Klar war dunkel, ich wollte auch da nur noch nach Hause und da es nur ein guter verdammter Feldweg ist, den man dann eben „gerne“ übersieht.

War dann natürlich ein langer Tag, denn wir waren schon gute 3,5h unterwegs. Mit hier und da mal gucken oder plauschen und der Kaffeepause war ich dann so gegen 20:00 Uhr zu Hause. Nur noch schnell den Kram ausziehen, frische Sachen packen, Duschen und eben futtern. Dann war´s auch schon wieder soweit…

Mittwoch: es war kalt. Sehr kalt, so kalt wie das eben so ist, wenn die Nacht kurz war. Aber auch der Tacho meldete -2c°. Wind war auch wieder eher nicht, also alles gemächlich. Den Tag über lief das ganz gut. Einzges Manko, die Kaffeemaschiene in der Fa. stand mal wieder still. Dann gab´s halt eben einen Cappu an einer Tanke. Stolze 1,89 Euro für, nun sagen wir mal, vom qualitativen Gegenwert von 1,10 Euro. Egal, die Wirkung war einigermaßen da.
Das Ding mit der linken Seite zeigte sich gnädig – wieder Hoffnung ? An einem Treffpunkt hockend im Auto und das Radforum via Mobil zuspammen *grins* ruckte es auf einemal im Rücken. Ihc habe richtig gemerkt und ich meine auch gehört, wie da offensichtlich Wirbel sich bewegt hatten. Danach kamen aber keine anderen Anzeichen, also alles gut.

Den Tag über wurde es aber ständig wärmer. Ich hatte gar keine Plan wie warm. Erst als ich dann von der Fa. losrollte traute ich meinen Augen kaum. Zuerst dachte ich, der Tacho braucht aber heute ungewöhnlich lange um die Temperatur anzuzeigen. Nein, es war tatsächlich 16c° und mehr.

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Das war mir dann doch etwas zu viel des Guten. Ich tuckerte mit offener Jacke und ohne Handschuhe gen Heimat. Bloß nicht zu schnell werden und anfangen zu schwitzen. Ich war dann irgendwie müde gekocht und konnte mich so gerade eben hochrappeln noch etwas für den Oberkörper auf der Terrasse zu machen. Ganz nebenbei wurde mal die Kette geölt.

Donnerstag: ich weiß nicht warum, aber das Training vom Vortag hatte mir gut getan. Was ich aber merkte war, als ich mich in der Nacht mal drehte, vernahm ich wieder dieses Knack-knack im Rücken. Ich „lauschte“ aufmerksam in mich – aber alles gut. Puh und durchatmen, weiterpennen.
Morgens war´s mal war, also so 2c°+. Ich war gewarnt, dank Onlinewetterfriosch und hatte mr passendere Kelidung parat gelegt. Ging auch.

Nachmittags war es zwar wieder warm, aber durch die Wolken am Himmel angenehm. Bei Ankunft nochmal was für den Körper getan und mal zwei alte Übungen rausgekram, die zweckdienlich sein sollten. Jetzt fühl ich mich wohl.

Freitag: Wochenabschluss heute mal keine großen Extras, da ich noch einen Termin hatte. Morgens schon warm, ungewohnt für mich. Bei der ersten Dorfdurchfahrt wurde das zusätzliche Funktions T-Shirt ausgezogen.

Gegenwind morgens bedeutet meist guten Rückenwind für die Heimfahrt. Und so war´s dann auch, ergo keinen Kampf-Krampf gegen den Wind. So konnte ich recht locker zum Termin. Doch vorab mußte dem CAADX noch eine kleinere Pflegeeinheit gegönnt.

Der Blick auf den Tacho offenbart, nächste Woche fällt wieder ein Tausender. Mal sehen wie´s Wetter so wird. Bis dahin ist erstmal Wochenende. Also gehabt´s Euch gut !

04:06Uhr/ 17.02.2017

Februar 17, 2017 by

Morgengruß: heute bin ich mal überpünklich raus aus den Federn, mußte sowieso „ma´ wo hin.“ Die Nacht war aber sehr erholsam und so kann ich mir diesen frühen Luxus leisten. Rein vom Tag her soll´s ja heute regnerisch werden. Ich höre schon ein wenig Geplätscher auf der nasse Straße, wenn die wenigen verloren PKW darüber rollen. Bin schon gefühlt ewig nicht mehr bei Regen gefahren.
Apropos „verloren“: hatte ich schon gesagt, daß ich es liebe so früh Rad zu fahren ? Da ist nie viel los auf der Straße. Es scheint so, als würde einem die Welt alleine gehören, mit ihrer Stille und dem Frieden. Apropos II: und was ich aber eigentlich „sagen wollte“…

good old times race car.jpg

…ich liebe ja diese „guten alten Zeiten“.

04:30Uhr/02.2017

Februar 13, 2017 by

Morgengruß: …watt´n scheiß ! Ich meine Montagmorgen aufstehen ansich ist ja schon nicht die größte Nettigkeit. Aber wenn man dann feststellt, das die häusliche Heizungsanalge wohl auch noch im Tiefschlaf ist…

Jetzt den restlichen Espresso nippen, noch ein wenig Schokolade und dann schnell ab auf´s Rad, warmstrampeln.

unverständliche dinge.jpg

10.559km/ 12.02.2017/ Terminologie

Februar 12, 2017 by

…und sonst ?/ Newsticker/ Winterfahrten Basics/ Bike Klamotten: so bevor ich mit dem ganzen Alltagskram starte, ich habe mal den von mir vor gut 5 Jahren getippten Artikel Winterfahrten Basics I überarbeitet.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren/ Biketouren Bilder: nachdem ich dann letzte Woche zwei Plattfüße hatte, genau genommen sogar drei, denn der vom Freitag hatte sogar noch den Vorderreifen erwischt, was ich aber erst am Samstag sah, war für diese Woche mal Ziel: keinen Plattfuß !

Die ganze Nummer hatte aber nochmal einen Beigeschmack, denn als ich am heutigen…

Sonntag:… mal in meine Fitness-Garage schaute, hatte das Hinterrad wieder deutlich Luft gelassen. Gut dachte ich, die Sonne schien ich dann also das CAADX an die Luft gestellt und mir was passendes angezogen.
Vor dem eigentlichen Schlauchwechseln kam aber noch eine kleinere Pflegeeinheit zum Zuge. Da sammelt sich ja so einiges an Dreck an der Kette und auch am restlichen Bike. Wobei so schlimm sah´s jetzt nicht aus. Aber wenn man´s mal draußen hat und das Wetter passt gerade.

Den Conti MountainKing CX habe ich dann auch mal ganz runter gemacht um ihn noch besser abtasten zu können. Und siehe da, gleich noch zwei freche Dornen hatten sich hindurchgearbeitet und so den gewechselten Schlauch also auch angepikst. Freche Lümmel diese !

So, und jetzt werd ich mal schauen ob ich rausknobel kann, wieviele Kilometer diese Continental MountainKing CX Pellen jetzt aktuell auf dem Buckel haben. Ha ! da war wieder einer ganz schön pfiffig. Hab ich doch glatt ab dem April 2016, also dort wo ich eben diesen neuen MountainKing CX montiert hatte, in meiner Trainingsverwaltung extra dafür ein neues Bike angelegt. Und so komme ich auf die schon beachtliche Laufleistung von gut 4.202 Kilometer.
Da könnte dann also mit dem nächste Routine-Einkauf gleich ein frsiches Paar mit in´s Einkausfkörpchen.

Jedenfalls stand dann für mich fest, ich würde das Wetterchen heute noch für eine Testfahrt nutzen. Denn wenn da noch wo was drin steckt, das Bike aber nur in der Fitness-Garage steht, dann kann sich da nix durchboren.
Und so wurde dann nach dem Mittag mal ein wenig Radzeugs angezogen und ab ging die Post. Aber bitteschön, ganz gemächlich. Und auch mit von der Partie war die Digicam.

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Eine alte Bahngleisstrecke, hier ganz in der Nähe, die man aber, selbstverständlich nachdem man dort erst neuen Schotter verlegt hatte und auch teilweise frische Gleise, abgebaut hat. Muß man jetzt nicht verstehen ???

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Bietet aber eine gute Kullisse für Bilder. Ich kam zwar auf die Idee mal zu schauen wie´s da so am Ende ausschaut, aber nach ein paar Metern rollen auf dem losen Schotterbett hatte ich die Lust verloren.

Radwegbenutzungspflicht: auch in diesem Thema ist die Satdt Hamm wohl ganz vorne mit dabei. Kurios finde ich, dieser Weg ist auch wohl als Radroute in diversen Karten verzeichnet und, jetzt kommt es, es gibt weit und breit, also weder recht noch links, eine andere Strecke die der geneigte Radfahrer fahren könnte !

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Was will und also dieser Anordnung der Radwegbenutzungspflicht wirklich sagen ??? Muß man auch nicht verstehen.

Jedenfalls zog es mich dann weiter, zu jener Location die hier unter dem Motto Lippepark bekannt ist. Schon in den letzten beiden Wochen wollte ich immer wieder ein paar Bilder mit dem CAADX und dem neuen Schrauben-Turm machen, hatte aber leider nie das passende Wetter dafür.

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Übrigens, ich habe einen Ansatz gemacht da rauf zu fahren. Ich behaupte mal, mit ein paar Übungsdurchgängen kann man da tatsächlich am Stück hochfahren. Wird aber nicht ganz einfach sein, denn der Radius wird immer enger, man müßte also schon eine verdammt ruhige Führungshand haben und auch den passenden Gang drin.

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Ich habe mich dann aber ab einem Punkt-X zwar trampelnt hochbewegt, aber stets die rechte Hand am Geländer.

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Ja und wie man sieht, das Wetter zwar sonnig und auch mit guten-warmen 7c° super angenehm, aber eben auch ein wenig diesig. Das warme Wetter war dann auch ein Grund warum ich mich so langsam bewegte, also allgemein auf dieser Chill-out Testfahrt. Hinterher gab´s dann noch frische Waffeln von meiner jüngsten Tochter, als „Refill“ von der Mörderausfahrt…

…18,83km in 1:16:15min macht dann immerhin noch einen 14,82km/h Schnitt.

Biketechnik/ Mein Licht: hatte ich doch im letzten Wochenbericht von den beiden langsam in die Jahre gekommenen Lampen berichtet. Die B&M IXON IQ Premium als auch die B&M TOPLIGTH Flat S sind nun offiziell aus dem Rennen.

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Rechte Seite das alte Paar, links das neue. Auf dem Foto sieht man den Unterschied, der gerade bei der TOPLIGTH Flat S mehr als deutlich sichtbar ist, nicht so gut. Auch die IXON  trägt ihre Spuren. Der Kunststoff ist nicht mehr ganz so neu-schwarz und das Linsenglas hat schon den einen oder anderen leichten Kratzer, schaut aber sonst noch recht brauchbar aus. Schade das mit dem Wackelkontakt. Ich grübel noch ob ich da mal wieder B&M anschreibe ?

Bikebasteln/ Idee !: derweilen habe ich mal wieder ein wenig im Bereich Trinkflaschen-Isolierung „nachgedacht“…

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Schaumstoff lässt sich mit handelsüblichem Pattex ohne Probleme kleben. Dafür habe ich einen kleinen Streifen an einen Schnitrrest geklebt.

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Hält wunderbar, auch wenn die Kontaktfläche recht schmal ist. Der Schaumstoff ist gerade mal 5mm dick ( Hier hege ich sogar den Gedanken einen doppelschichtige Isolierung vorzunehmen. ) Hier mal ein Bild von dem Testklebeversuch, wo man auch erkennen kann, wie die Isolierung im Querschnitt aussehen kann und wird.

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Natürlich ist das nur ein Teststück und die Isoloierung wird dann bis weit über den Flaschenkopf hinaus reichen. Als nächstes steht jetzt an, die schon fast fertige Flaschenkörperisolierung noch mit den passenden Aussparrungen zu versehen, wo sie dann um den Flaschenhalter herum geht.

Noch zwei Ideen brauche ich aber. Idee Nr. 1. die mir noch fehlt ist die passende Längsverbindung der Flaschenkörperisolierung, also der Länge nach und Idee Nr. 2. wäre was für den Abschluss am Schraubdeckel zu zaubern. Aber soetwas lass ich nochmal sacken. Denn jetzt…

…bekomme ich so langsam wieder hunger !

09:01Uhr/12.02.2017

Februar 12, 2017 by

Morgengruß: …fife, four, three, zwo, one, ignition ! Café con Leché ein wenig Noisette-Schokolade und tatsächlich so etwas wie echtes Tageslicht und zwar in Form von Sonne draußen. Ob das was wird mit diesem Tag ?

Jedenfalls jetzt erstmal die „Zündung einstellen, volltanken, Öl kontrollieren und dann warm laufen lassen“ angesagt. Das ist mein Plan für mich an diesem Vormittag. Ganz entspannt.

Und so wünsche ich der Leserschaft mal einen schönen Sonntag.