32.664km/ 24.09.2021

September 25, 2021 by

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder: auch nach dem letzten Beitrag geht das Leben weiter, erste Zeilen noch am frühen…

Mittwoch: …Morgen. Gemutmaßt sollte es auch laut dem Wetterfrosch nicht ganz so kalt draußen sein, aber das nun die Zeit anbricht die Heizung an zu schmeißen ist wohl Fakt.

Der Espresso con Leche bedeckt nur noch zart den Boden des Glases, ein Stückchen hausgebackenen Kuchen gab es dazu. Eine solide Auswahl an Kleidung liegt bereit, gleich gibt es den ersten Schritt vor die Burgpforte, Temperaturkontrolle.
Es folgen dann die üblichen Handgriffe, mehr oder weniger umfangreich oder eben dem Wetter angepasst.

*wenig später* Puh und kalt war es. Die Ansage auf dem Bryton Tacho rief 5c° aus, warmfahren war also eine gute Idee.

*am Abend getippt* Der Nachhauseweg wurde recht geradeaus abgehandelt. Auch wenn ich am Job an diesem Tag gut weg kam, spät war es trotzdem.

Donnerstag:  der letzten lange Arbeitstag startet wie üblich. Die Temperatur ist tatsächlich wärmer als am Vortag, es schwankt aber zwischen unter 5c° vor der Burgpforte, wo es aber tendenziell immer kälter ist, und über 5c° im Burggarten.

Trotzdem komme ich mit meiner Kleiderkombi gut zurecht. Denn für heute bleibt die Bikeregenjacke, auch gut wenn es kälter ist zu Hause.
Das hat natürlich eine Grund. Denn auf der Rückreise würde sie nur schwer Platz finden in einer der Taschen, weil ich schon zwei große 1,5l Wasserflaschen verstaut habe.

Die werden als Gießwasser herhalten, weil das Feierabendziel die Halde Humbert sein wird. *wieder später am Abend* Zum Feierabend hin wurde dann auch die Nummer mit dem Gießen gemacht. Rückenwind war auch angesagt, feine Sache also.

Freitag: mann o mann ist das warm draußen geworden. Natürlich hatte es über Nacht auch noch geregnet.
Ist ja aber auch egal, besser etwas zu viel vom Nass für’s Grün, als zu wenig. War ja trotzdem schön zu sehen das was wächst.

Das hatte dann natürlich zur Folge das ich die Kleidung schon in der Fitness-Garage abgelegt hatte und auch bei der letzten Ortsdurchfahrt die dünne Mütze sowie auch das Halstuch im Gepäck verschwand. Hier noch ein paar Bilder von den morgendlichen Anfahrten oder eben von den Heimfahrten.

(Septemberalbum <klick>)

Das eine Bild zeigt mal wieder einen Halt am frühen Morgen, gegenüber einem noch laufenden Kraftwerk. Dort beginnt ein besonders gesicherter Radweg, ist also ideal um noch Kleidung ab zu legen. Der andere Kühlturm ist von dem Kraftwerk hier direkt gegenüber der Burg, halt nur auf der anderen Kanalseite. Dieses Kraftwerk ist aber stillgelegt.

Nach der Ankunft wurde aber malwieder Hand an den Stahl Renner gelegt. Also zuerst alles fein gemacht und anschließend noch die Antriebkomponenten gewechselt. Nach sage und schreibe 8.866km war das auch längst fällig.

Damit war dann der Part auch gelaufen. Ja, hab ich auch schon eine Weile vor mich her geschoben.

Bikedefekte: in Sachen Risse in den Felgen am CAADX hab ich heute nur bei Radpunk angerufen. Zu meinem Erstaunen kam ich auch recht durch durch, zwar erst an den falschen Mann der nicht viel wusste, der hat mich dann aber rüber gereicht.

Die 28-Loch Felge ist ja zu bekommen, bzw. schon unterwegs. Die zunächst nur schwer bis gar nicht zu bekommende 32-Loch Felge hat er aber nur geordert und die soll jetzt Anfang Oktober kommen. „Das könnte dann aber auch Ende der ersten Woche sein“, so der Herr des Schraubenschlüssels.
Ich beruhigte ihn und sprach ihm mein vollstes Verständiss für die Lage auf dem Teilmarkt aus. Das er auch noch basteln mußte schob ich ich hinterher. Er ist also dran, die Kuh ist fast vom Eis.

Dann das andere Thema…

Mobilphone: …ich bin heute extra nicht zu Radpunk gefahren, weil ich mein neues Motorola G30 in…

…Betrieb nehmen wollte (gut, daß mit dem Wechsel der Antriebsteile hatte sich dann so ergeben). Das hat dann aber so nicht geklappt, weil beide Sim Karten zu groß sind. Meine private Sim kann ich ja recht problemlos kleiner schneiden lassen, aber für die Firmen-Sim werd ich erst um Erlaubnis oder eine Alternative fragen müssen.

Aber soweit ich weiß, haben wir, also die Firma da ich einen kompetenten Partner. Man wird sehen. Soviel also dazu.

Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Grünanlage Halde Humbert/ 23.09.2021

September 24, 2021 by

Bikealltag/ do nature/ Bilder: zum heutigen Tagesstart eine kurze aber auch sehr schöne Geschichte vom gestrigen Tagesende. Natürlich nicht direkt vom Ende des Tages, aber vom FastEnde der Heimfahrt mit dem Rad.

Da es in den letzten vielen Tagen ja arg trocken war und zudem auch immer wieder gut kalt, wollte ich doch mal sehen, was die drei Pflanzbeete auf der Halde Humbert so treiben?

Also wurden schon gestern nach der Ankunft zwei 1,5l Wasserflaschen gefüllt und in der hintere Tasche verstaut.
Diese Wasserladung wurde dann in der Firma noch durch zwei übliche Fahrradtrinkflaschen ergänzt, die ich in die beiden Flaschenhalter hinter dem Sattel positionierte.

Die Heimfahrt war dann auch von einer guten Brise von hinten gezeichnet, es ging also sehr passabel am Kanal entlang zum Tagesziel. Kurz vor der Auffahrt entdeckte ich noch einen Nebeneingang zum am Haldenfuß liegenden Friedhof. Das dort eine brauchbare Wasserstelle ist, wusste ich ja schon.
Und so leerte ich nochmals meine eigene Trinkflasche, bevor ich sie erneut füllt. Dann ging es rauf auf die Halde. Als Anstieg habe ich aber die asphaltierte Mörderrampe genommen und bin jene natürlich auch hoch gelaufen.

Oben angekommen schaute ich zunächst auf das rote Haldenzeichen und dann auf eine mal achtlos umherliegende Plastiktüte. Natürlich wurde die aufgeladen, was sich schon wenig später als extrem sinnvoll herausstellen sollte. Dann führte mein Weg quer rüber zum südlichen Plateau.
Und schon aus der Ferne sah ich etwas gelbes aus dem Boden rausschauen. Umgehend zogen meine Mundwinkel zu einem Freudengesicht.

(noch ein paar neue Bilder sind im Album platziert/ die Frage ist nur, ob man die neuen Bilder auch als neu erkennen wird)

Und so ging ich direkt zu der Sonnenblume rüber. Zufrieden betrachtete ich das von mir zuletzt gemachte Beet. Ganz so trocken wie ich befürchtete sah es auch gar nicht mal aus. Ich nehme deshalb mal an, das die nächtliche Feuchtigkeit da so ausreichend ist, daß die Wildblumen damit zurecht kommen.

Ich legte erstmal mal treues Fahrgerät ab und lud die Flaschen aus. Nicht das da was sinnlos im Boden einsickert und nicht dort hinkommt, wo es hin soll. Ich ging zum ersten Beet rüber, was ja ganz in der Nähe des dritten Beetes ist. Auch da sah es gar nicht mal so schlecht aus. Etwas weniger grün, aber immerhin. Auch beim Kontrollgang zum zweiten Beet am Rand des Haldenplateau gab es nix neues zu vermelden. Da ist ja seither eher mau mit Wachstum, was mir schon fast ein Rätsel ist.

Und dann kam die Plastiktüte zum Einsatz. Denn beim Fußmarsch vom Haldenzeichen rüber zu den Pflanzstellen bemerkte ich Pferdemist.
Der wurde dann mit der Plastiktüte als Handschuh in einen ebenfalls rumfliegenden Styroporkarton verfrachtet und auf den Beeten verteilt. Sowas wertvolles kann man doch nicht einfach da vergammeln lassen.

Nach zwei oder drei Gängen hatte ich alles aufgenommen und verteilt, jetzt kam das Wasser drauf. Auf das es dem Grün gut tut. Und der zwischen den ersten und dem letzten Beet schon im Boden befindlichen Birke gönnte ich auch eine Portion Wasser. Die Birke ist aber nicht von mir. Jene hatte ich erst recht spät entdeckt, sie kämpft wohl mit dem Boden und ringt ihm alles was es zum Wachstum braucht. Ich denke, sie wird noch eine ganze Weile brauchen.

Speisekarte/ Café: noch eine kleine Randmeldung, da ich zum rechtlichen Espresso con Leche auf der Jobrunde dringend noch Kekse brauchte, ging es in einen türkischen Supermarkt. Praktischer Weise direkt gegenüber des Kunden. Dieser Supermarkt kann es mal locker mit allen Supermärkten aufnehmen, die es da so gibt. Immer wieder werden die Verkaufsräume aufgefrischt und es schaut wirklich alles super aus.

Beim Gang durch die Regale entdeckte ich durch Zufall die Caffee und Tee Abteilung. Natürlich ging es nicht anders, als das ich da meine Nase reinhalten mußte.

Und was entdeckte ich, türkischen Caffee in einer 100g Packung, was für eine praktische Probiergröße.

Die ja auch erst in diesem Jahr eingekaufte große Packung lungert immer noch wo in meiner Fitnessgarage. Irgendwie bin ich noch nicht dazu gekommen. Aber vor allem wollte ich auch nicht die große Packung aufmachen und dann das Aroma verdunsten, nennt man das eigentlich verdunsten?, lassen. Wäre ja auch zu schade drum.

05:16Uhr/ 23.09.2021

September 23, 2021 by

Morgengruß: moin moin zusammen, mein bereits angetippter Espresso doppio steht vor mir, die restliche Nacht ist noch tiefschwarz und so wie ich mutmaße haben die Wetterfrösche dieser Nation sich abermals gründlich verschätzt. Wenn das draußen 12c° sind, dann können wir auch über Wasser laufen.

Trotzdem, macht Euch einen schönen Tag und bleibt gesund!  😉

 

32.535km/ 21 09.2021

September 22, 2021 by

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: der Lauf des Lebens geht weiter, die Uhr tickte und der Kalender schlug um auf den…

Montag: irgendwie bin ich an den Küchenstammplatz gekommen und irgendwie war dann auch der Espresso con Leche da.
Mit dem ersten Kontrollschritt vor die Burgpforte war klar, die am Vortag getroffene Kleiderwahl war mehr als gut.

Auf dem offenen Land der Rennbahn hatte es nur frisch-flockige 6c°, die wärmere Mütze und die Langfingerhandschuhe waren damit gut zu tragen.
Der Wind bläst in den Rücken und schiebt an, aber so kommt wr aus Osten und bringt die kalte Luft mit.

Innerlich braucht ich etwas um richtig wach zu werden, dann aber waren sie da diese Szenen am Kanal.

(mehr Bilder im Septemberalbum)

Hat sich doch gelohnt. Frisch machen und umkleiden, die Jobrunde vorbereiten und das Frühstück verzehren. Abfahrt.

Den Tag über klart es auf, aber frisch blieb es. Denn der Ostwind ließ die Kurbel mal langsamer kreisen, die Rückfahrt verlangte nach mehr Krafteinsatz. Aber das kennt man ja. Und dann kam der…

Dienstag: …mit seiner mächtigen Frische. Irgendwie war es schon am Vorabend deutlich kälter geworden. Aber was ich am Morgen auf dem Thermometer vor der Burgpforte sah, ließ einen ein wenig erstarren. Da standen gerade mal Winterfahrten-mäßige…

4c°

…und innerlich hatte ich mir schon meine Fahrradjacke angezogen.

Natürlich wurde bei der Kleiderwahl aufgestockt und dann ging es los, langsam aber beständig. Hauptsache erstmal warm werden.
Die klare Luft wird auf den ersten Kilometern nur zögerlich auf dem Weg zur Lunge vorgewärmt. Das Hirn vordert den Streuwagen für seine Funktion an. Mensch, was für ein Umschwung. Aber der Vollmond trotze der Kälte und gab ein wunderbares Bild.

Biketouren/ Touren-Ansage: weiter Zeilen aus dem Kopf es ist bereits 08:55Uhr und zwei gute Fleischwurst-Brötchen sowie ein Stück Apfelkuchen sind Geschichte.

Da am nächsten Samstag/ Sonntag die Gravelgames in Recklinghausen ausgerufen worden sind, kann man da ja ma‘ hin. Natürlich kam umgehend der Gedanke auf, den Besuch mit einer standesgemäßen Radfahrt zu verbinden.

Dann sprach mich dir Mountainbike Kollegin vom Job an, ob ich denn auch… . Nur weil sie ja nicht ganz so trittfest ist, stellte ich die Option einer PKW-Fahrt.

Heute kam sie damit um die Ecke, daß sie sich doch anders verplant hätte. Also doch eine Soloradanfahrt? Der Gedanke reift.

Die anderen Baustelle mit den einschlafenden Händen und den Handschuhen

…da hat sich gezeigt, daß die Vermutung das es an der Wärme liegen könnte, nicht ganz so falsch ist. Denn just als sich die Temperaturen normalisiert hatten, war das Problem weg.
Unzufrieden ist man darüber nicht.

Die Heimfahrt am heutigen Dienstag wurde zum abspannen von der Stand-Wartezeit am Job, sowas bringt mich echt an den Rand des Nichts, auf der Sesekeradroute durchgeführt. Bestes Wetter dafür, also trocken und frisch genug damit nicht Unmengen an Radfahrern die Strecke verstopfen. *lach*

Leider ist kurz vor dem östliche Ausgang in Kamen immer noch eine blöde Baustelle und die Umleitung ist nicht wirklich nett. Also dann aber so diese Umleitung fuhr dachte ich: „warum nicht mal gerade aus probieren? Da müßte man doch auf die Klöcknerbahnroute stoßen.“ Naja, tatsächlich stößt man auch auf die Klöcknerbahnroute, doch zuvor muß man erstmal drüber weg, links ein wenig durch die Felder, was auch äußerst nett wenn auch sehr kurz war um dann mit einem weiteren links-links Schwenk endlich dort anzukommen, wo man hin will.

Erstbefahrungen: und so gab es mal spontan, völlig untypisch für mich *grins* mal wieder einen kurzen Erkundungstrip.

Dort dann angekommen wurde die Fahrt in üblicher Weise fortgesetzt.

Test/ Biketechnik/ Licht/ Lichttest-Bilder: ach ja die neue Sigma Aura 80 hatte heute mal das gezeigt, was man wohl befürchten muß.

Nach ca. 40 Minuten auf der eher gemäßigten Sesekeradroute mit feinem Split und verdichtetem Erdreich hat sich die Lampe soweit geneigt, das sie bestenfalls noch den Bereich direkt vor dem Vorderrad ausleuchten würde. Sieht man ja gut auf dem Bild oben.

Das ist natürlich nicht gut und könnte auch passieren wenn man auf bestem Asphalt mal über eine blöde Bodendelle fährt. Das ginge dann schlagartig und ebenso schlagartig würde man in ein dunkles Loch fahren. Kein guter Plan.

Soweit so gut, morgen soll es wieder wärmer sein, es geht dann also in die restliche Runde der Woche. Wollen wir mal hoffen, daß es weiter so geschmeidig läuft.

Macht Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

Sunday-coffee & ice/ 32.449km/ 19.09.2021

September 21, 2021 by

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: gedacht sind keine großen Worte, was mir natürlich auf die übliche elegante Art nicht gelingen wird. *lach*

Nach einem Espresso-Frühstück und eigentlich keinen konkreten Plan woher es gehen könnte, gab es nur noch den Blick aus dem Fenster und einen kurzen Kontrollgang im Burggarten.
Frisch aber damit für mich äußerst angenehm ist es draußen. In Sachen Kleiderwahl werd ich schon was passendes finden. Die Strecke…

… irgendwie hoch nach Drensteinfurt, da eventuell leicht nach Osten ab um letztendlich wo entspannt wieder hier im Dorf einen Abschluss-Caffee zu sich zu nehmen. Natürlich in bekannter Lokalität, vorzugsweise mit Sitzplatz an der frischen Luft. Ziele braucht der Mann.

Vorher werd ich aber noch mal kurz den Putzlappen an‘ s Bike halten, nicht das da was anbrennt.

17:21Uhr: it‘ s done und damit weiters zeilenfüllendes Geschreibsel samt derer Bilder. Wie war es also?

Ich würde mal sagen, erfreulich gemischt insgesamt.
Das Wetter spielte gut mit, nicht zu warm oder gar heiß, aber auch nicht zu kalt. Die Sonne zeigte in der ersten Stunde fast durchgängig ihr fröhliches Gesicht, verschwand dann aber ganz gerne ab dem Wendepunkt auch mal eine Weile.

Das sorgte insgesamt für relativ freie Strecken, aber dann auch mal für etwas mehr Arbeit an der Pedale im überhaupt vorwärts zu kommen. Aber dazu gleich mehr.

Bis nach Drensteinfurt rollte es auf jeden Fall ma‘ ganz legger, das Ortsschild wurde in unter einer Stunde mit Anstand als Zielmarke hinter sich gelassen.

(<klick> zum Tagesalbum)

Der Gedanke sich was an Futter beim bekannten Bäcker zu holen war zwar gut, scheiterte aber leider daran, daß er wohl sowas wie Mittagspause macht. Damit konnte ich auch keine Backwaren für den folgenden Arbeitstag einholen. Diese Aufgabenstellung löste ich dann aber später spontan.

Mit einer Dorfdurchfahrt startete ich noch einen Versuch, am örtlichen großen Einkaufszentrum eventuell auf eine geöffnete Bäckerei zu stoßen. Aber auch dort alles dicht.
Man lebt halt auf einem Dorf, iss halt so.

Mit einem spontanen Erkundungsschlenker zog ich raus aus dem netten Nest. Bevor ich dann aber die bewohnte Siedlung hinter mich ließ, schmiss ich mir doch vorsichtshalber einen Discounter-Sport-Riegel in den Rachen. Letztendlich bin ich ja nüchtern los und mir schwahnte es schon, da kommt noch was.

Und so war’s dann auch. Mit dem nächsten Ziel wieder heimisches Dorfgefilde unter die Räder zu bekommen, vollzog ich einen Schwenk in Süd-Osten.
Damit stand dann aber abschnittweise doch der Wind gut im Geischt.

Und so wurde die eine oder andere Kalorien in Watt-Leistung via der Kurbel in Streck ungelegt, oder auch verbrannt. Schöner dabei war, wenn man nur langsamer, um nicht zu sagen mühseliger vorwärts kommt hat man mehr Zeit sich die Landschaft an zu schauen.

skyline_ergebnis

Was einen dann aber auch immer wieder aufbaut, man macht ein Foto oder mehrere, dabei wird man zwar von Radfahrern überholt, aber wenig später hat man sie wieder eingefangen.
So langsam kann man dann doch nicht sein.

Irgendwann stand ich dann an einer zu überquerenden Hauptstraße. Mein Blick schwenkte aufmerksam nach recht, nach links, wieder nach recht und dann wieder nach links.

Ja hallo!? Zu meinem Erstaunen, es tut sich was in der BRD. In gut sich sichtbarer Entfernung meinte ich ein Baumuster einer nicht unbekannten Wanderhütten-Serie erspäht zu haben.
Das mußte ich mir natürlich genauer ansehen, als kurz die eigentlich Fahrtrichtung verlassen.

Und was sehe ich da…

… tatsächlich einen Rohbau der mal das wird, was man kennt. Feine Sache. Einziger Schönheitsfehler, die direkt vor der Nase vorbei führende Hauptachse.

Denn noch ein zusätzliches Schmankerl, auch der parallel führende Radweg ist wohl komplett neu gemacht.
Fahrtrichtung Ahlen. Kennt man ja auch, wollte man aber heute nicht mehr hin.

Dabei fiel mir auf, jene Strecke nach Ahlen hat man bisher auch noch nicht gefahren, könnte man ja dann mal demnächst machen. Auch wenn das Fahren an solche. Straßen nicht ganz so mein Ding ist. Aber nur mal so zum gucken.

Gut, ich hatte meine optische Wahrnemung bestätigt, konnte also wieder auf die angedachte Route schwenken.

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Gesagt, getan, mal eben die zwei Bodenwellen, zum teil stehend im Kriechgang erklommen, das Stück Kuchen muß sich verdient werden und schon hatte man wieder das Ortsschild hinter sich gelassen.

Bei der Ortsdurchfahrt erhaschte mein Blick eine noch geöffneten Schnellbäcker zu linken Seite, also mal fix rein Backwaren für den Folgetag abgreifen.

Noch ein kurzer Fotostop an den Alfred Fischer Hallen…

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…und ein wenig später etwas die Nase am Schaufenster bei Fahrrad Stanzel platt drücken. VSF-Fahrradmanufaktur bietet sehr gute Alltagsräder mit einem gewissen Scharm.

Weiter um dann doch das Tagesziel zu erreichen. Die Kaffemanufaktur Pohls Mühle hat die Räumlichkeiten von Bebuna übernommen. Schade aber durchaus auch akzeptabel.

Ein Espresso Macchiato und eineinhalb Stückchen Kuche wurden draußen an der frischen Luft verzehrt.
Da war es aber mit dem inzwischen durchgängigem Wolkenband und dem östlichen Wind achon gut frisch. Bis zur wärmenden Jacke bin ich zwar nicht gekommen, aber auch nur nicht weil ich noch eine Eisesstermin mit der ältesten Tochter ausmachte.

Die Zeit bis dahin wurde dann noch etwas mit Stadtgondeln gefüllt und dann gab‘ s noch eine Eierlikörbecher.

Danach war der Tag aber mehr als gut gefüllt und weil das aucj Fräulein Tochter nach ihrem Sport sich noch der Körperpflege hingeben wollte, verabschiedeten wir uns und ich flog, mit dem Wind im Rücken nach Hause.

Soweit so gut, hat doch geklappt. Der Stop bei Pohl Kaffemanufaktur sprach mich mehr an, als eine Fahrt bis hoch nach Lüdinghausen. Dort hätte man im Backwiärk auch lecker Kuchen futtern können.

Aber in Lüdinghausen ist bei besserem Wetter mehr los und ich mochte es lieber ruhiger.

Letzte Zeilen noch draußen in der Hängematte liegend, das war dann die Geschichte vom Sonntag. Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

IG-Metall-& Co. Chef Rummgejammer

September 20, 2021 by

Newsticker/ politisch – meine Meinung & Gedanken: die Schlinge zieht sich zu, die Luft wird dünn, man hat wohl begriffen, daß auch eine gute Lobbyarbeit nicht die Meinung einer Wählerschaft tiefgreifend unterwandern kann.

Das Schreckgespenst einer Rot-Rot-Grünen Regierung kursiert in den Chefetagen der noch machthabenden deutschen Unternehmen und wohl auch in den starren Köpfen einger Wähler.

Zwei Artikel (abgelichtet nach zu lesen hier <klick>), mehr oder weniger geschickt platziert soll wohl einen gewissen Hoffnungsschimmer aufkommen lassen. Aber man ist sich auch nicht zu schade mit Dreck zu werfen.
Ungut, weil offensichtlich der Zeitpunkt so kurz vor Toreschluss.

Und mir platzt, man entschuldige diese Ausdrucksweise, fast der Arsch!

Die innerlich aufkommende Frage, ob diese Herrschaften und ihrer Statements den Schuss nicht gehört haben, kann ich mir aus Erfahrung heraus sparen.

Artikel Nr.1. vom Donnerstag den 16.09.2021

Es geht mal wieder um geschickt, so behaupte ich mal, ausgewählte Seite-Eins-Überschrift des bekannten Druckmediums.

Ich sehe schon die Überschrift als kritisch, wird doch all zu oft da durch eine Meinung gebildet als ob das was mit Bildung zu tun hätte & zementiert.

Ich zitiere mal wieder und sag mal was dazu.

Klimapolitik

„Die Probleme, die durch die Klimapolitik entstehen, würde viel zu oft einfach „weggelächelt“, die Politik formuliere „am grünen Tisch hübsche Ziele, ohne sich darüber klar zu sein, wie sie erreicht werden können.“
Hofmanns Warnung:“Bei manchen politischen Debatten habe ich den Eindruck, dass die Politik völlig den Kontakt zur Realität verloren hat.“

Mein Statement: man darf die Frage stellen, wer die Kontakt zur Realität verloren hat. Die Folgen des Klimawandels erden wohl vorzugsweise von den Machern der Industrie & Wirtschaft weggelächelt, zu Gunsten eines immer währenden Wachstums und dem damit verbundenen Profit einiger Weniger.

Jobkiller E-Auto

Es können nicht sein, dass jeden Tag „eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird“, klagt der mächtige Gewerkschafter: Kaum sei der Ausstieg aus den Verbrennungsmotoren für 2035 beschlossen gewesen, habe es Forderungen gegeben, diesen auf 2030 vorzuziehen.

Hofmanns Sorge: Es sind „weit mehr als 100.000 Jobs in Gefahr!“ Gemeinsam mit anderen Experten warnt Hofmann in einer Studie der „Plattform Zukunft der Mobilität“ sogar vor einem Wegfall von 410.000 Industrie-Jobs bis 2030 wegen des Umstiegs auf Elektroautos!“

Mein Statement: die Sau die durchs´Dorf getrieben wird ist nicht neu, sondern schon seit Jahrzehnten bekannt. Das der Ausstieg erst 2035 oder doch schon 2030 beschlossen ist, ist mehr als zu spät. Aber man soll sich beruhigen, dieser Ausstieg ist ja erst der drittkleinste Posten im Defizit zum Klima.
Spannend für die Herren wird es werden, wenn ein Ausweg aus der bisherigen Energiewirtschaft und der Industrie gefordert wird. Aber daran haben diese Herren mit ihrer nicht vorhanden Weitsicht ja nicht gedacht. Ups!

Apropos Weitsicht und Jobs. Hätte man da nicht schon vor Jahrzehnten auf eine besser klimaverträgliche Wirtschaft setzten sollen? Eventuell einen Vorreiterrolle in diesem Gebiet aufbauen? Nein hat man nicht. Und jetzt sind die Jobs in Gefahr.
Unglaublich nicht aus zu denken was passiert wenn all die Führungsposten plötzlich beim Amt stehen und Harz IV beantragen müssen.

Aber besser wir haben sichere Jobs, auch wenn uns das Wasser nicht nur im sprichwörtlichen Sinne bis zum Hals steht. So geht Weitsicht.

Steuer-Lüge

„In der Pandemie sei ein riesiger Schuldenberg angehäuft worden, so Hofmann. „Wer den Wählern angesichts dieser Aufgaben jetzt Steuersenkungen verspricht, veräppelt sie.“

Mein Statement: das richtige Kreuz an der Richtgen Stelle gemacht und schon fließen wider Millionen wenn nicht sogar Milliarden in deutschen Staatskassen. Natürlich können jenen nur von Leuten kommen, die dieses Geld auch haben. Dreimal darf man raten wer zu dem ausgewählten Kreis gehört.
Reicht die Weitsicht für solche Denksportaufgaben?

Rentenalter

„Die Diskussion über ein noch höheres Rentenalter von 68 oder gar 70 Jahren halte ich für Irrsinn.“ Stattdessen müsse dauerhaft gelten:„Wer 45 Jahrr gearbeitet hat, soll schon mit 63 Jahren in die Rente gehen können.“

Mein Statement: in einer Zeit von auch von Ihnen geduldeten Minijobs kann das mit den 45 Jahren Arbeit echt schwer werden. Da hätte man damals, also vor dem abnicken von Harz IV oder dem Euro mal was sagen sollen. Aber wir mußten ja alle den Kompromiss eingehen um international bestehen zu können.

Zum Artikel Nr.2. von Freitag den 17.09.2021

Nachdem gestern schon das große Druckmeldium ein Interview mit dem Obersten der IGM abgedruckt hat, wo dann zumindest in der auf der ersten Seite stehenden Überschrift der suggestive Eindruck vermittelt werden sollte, so mein Eindruck, daß ein Umschwenken in Sachen Klimaschutz schuld an zukünftigen Disastern auf dem Arbeitsmarkt sei…

Geht’s heute in die zweite Runde mit einer in meinen Augen gezielten Demontage einer umweltpolitisch besseren Wahlausgang.

Der Industrieverbands-Chef schießt in die gleiche Richtung. Wer hätte auch was anderes erwartet? Eine gute Umweltpolitik gefährdet Hunderttausende Jobs.

Hört, hört!

Ist diese Argumentationskette neu?

Wohl kaum. *Ironiemodus an* Wichtiger sind natürlich die Arbeitsplätze, auch wenn uns, im wörtlichen Sinne, das Wasser bis zum Hals steht. Erwähnte ich ja bereits. *Ironiemodus aus*

Ich frage mich ernsthaft, ob diese Leute den Schuss nicht gehört haben. Man entschuldige diese Sichtweise.

Wenn diese Menschen doch die Kompetenzen vor dem Herren sind, der Begriff Weitsicht scheint da eine gewisse Präsenz zu missen. Oder wird man von gewissen Stellen (Lobby) auf Linie gehalten?

Seite zwei, Titel: Endspurt im Wahlkampf, Laschet greift im Ferrari-Heli an.

Direkt in Anhang: aufgehetzte Jugendliche will Laschet „fertigmachen“.

„…Dann setzt die 15-jährige aus Hamburg zur Attacke an, wirft Laschet vor, seine Klimapolitik in NRW sei „eine Katastrophe“ mit „Fehlern“ und „Skandalen“.

Laschet wehrt die Vorwürfe ab, wiederlegt Punkt für Punkt. …“

Was will den ein Herr Laschet mit einer pro Kohlepolitik argumentativ abwehren oder gar wiederlegen? Natürlich ist ein Wahlkampf eines pro RWE & Co. eingestellten und im Helikopter fliegenden Politiker so sauber wie eine weiße Weste.

Suchen den Fehler!

Und mal ernsthaft, wer Menschen und damit sind ja auch Jugendliche gemeint, zu einer politischen Diskussion einlädt, der erwartet doch nicht ernsthaft, daß da ein ahnungsloses junges Mädchen auftaucht?

Willkommen in der Realität, liebe Herren.

Ob es dreister ist Leute einen zu erzählen, daß die Industrie ob aller Aussichten in die Zukunft eine reine gewinnorientierte Geschäftspolitik zu machen besser sei, anstatt mal langfristig sich auf neue Trends auszurichten, oder sich rhetorisch vorbereitet/ geschult einem Interview zu stellen.

Trotzdem einen schönen Tag noch.

 

 

A day in life 18.09.2021

September 19, 2021 by

Rumgelaber/ Sport & Alltag/ do nature/ Mobilphone: erste Zeilen noch sitzend auf einem sonnigen Balkon von den Gastgebern der Geburtstagsfeier. Der Bauch ist voll, es gab für mich viereinhalb aber eher kleine Brötchen, zweieinhalb Pötte Maschinenkaffee, zwei schmale Stücke Küche und noch ein kleines Glas mit einem Joghurt.

So Brötchen sind ja was leckeres, nur der Nachteil, ich kann davon quasi unendlich viele futtern ohne ein echtes Sättigungsgefühl zu bekommen.

Doch kurz nach diesen ersten Zeilen ging es nach Hause, der Tag konnte nun aktiver begangen werden, die Brötchen mußten ja irgendwie weg.

Da das aktuelle Wetter ja dem Grünwuchs besonders beim Rasen gut unter die Arme greift wurde das analoge Rasenmopped bemüht. Der Burgrasen, der Rasen vor der Burg am Grünstreifen und das angrenzende Stück wurde bearbeitet.
Gerade am angrenzenden Grünstreifen, auf den ich ja öfters draufschaue und jener welcher über etliche Woche keinerlei Pflege bekommen hatte, wurde mal wieder etwas gründlicher gemacht.

Also Unkraut raus nach dem Schneiden, einiges an Wildwuchs in der Bordsteinrinne raus geholt, zwischen den Fugen am angrenzenden Pflaster des Gehwegs und hier und da noch ein Handgriff.
So langsam kommt man in den Bereich wo man sagen kann, ja mit wenig Pflege schaut das brauchbar aus.

Nach der Gartenarbeit war ich warm genug und begab mich dann an meinen sportlichen Teil. Der verlief wie gewohnt, am Wochenende gerne etwas träger. Stört mich aber nicht wirklich, Hauptsache was machen.

Irgendwie zwischendurch wurde aber auch noch Hand an meine Vorzucht gelegt. Das soll noch eine Weile hier im Burggarten seine Zeit verbringen, dann aber doch oben auf das eher kahle Areal.

Da ist mir erst neulich aufgefallen, da stecken im großen Topf zwei unterschiedliche Arten. Im Hängemattenforum wusste man genau, was das ist.
Und so hab ich die Stieleiche & Spitzahorn in zwei Töpfe aufgeteilt. Der Hintergrund ist recht einfach. Das Spitzahorn ist ja schon deutlich größer und könnte wohl im nächsten Frühjahr umgesetzt werden. Die Stieleiche ist aber noch zu klein. Und damit die beiden sich nicht unnötig verwurzeln, was ja beim Separieren zu Irritationen am Wurzelwerk führen würde, lieber jetzt aufteilen und dann ist gut.

In den beiden kleinen Töpfen links im Bild ist noch eine winzige Stieleiche gekommen. Da hatte ich mal wieder unter unserer Buchenhecke zwei kleine ausgebildet und sie zwecks Anzucht in den Topf verfrachtet.

Und wenn das dann alles soweit ist, dann kommt es an seine Stelle. Doch zuvor muß ich natürlich auch oben etwas vorbereiten. Und eigens dafür…

…hatte ich Klappi ins Haus geholt. Der Hintergrund ist, Haldenboden ist nun mal von Natur aus sehr steinig. Erdreich ist quasi fast nix, also muß das rauf.

Für ein paar Wildblumen gehen ja wenige Zentimeter Erdreich, aber für zukünftige Bäume muß ein solider Grund her. Also sollte Mutterboden im Idealfall in ein Loch.

Und Löcher gräbt man womit? Richtig, da ist also wieder etwas Fleißarbeit angesagt. Soviel also dazu.

Nach dem umpotten bin ich dann rein und hab mich meiner anderen gesetzten Aufgabenstellung gewidmet.

Mein so knapp noch funktionierendes Motorola G4 zeigt ja immer mehr Unfeinheiten.
Ein Betrieb über den Tag ohne Powerbank ist nur für ganz sparsame Nutzer machbar. Ganz sparsam bedeutet, nur ein paar Anrufe annehmen und eventuell mal ein Foto machen oder E-Mail lesen. Mehr nicht.

Zudem habe ich seit ein paar Tagen die Erscheinung, daß meine private SIM Karte vom System deaktiviert wird.

Wenn ich dann das Handy aus meiner Gürteltasche hole, muß ich den Pin für die SIM Karte eingeben. Das passiert vorzugsweise am frühen Morgen und nervt einfach nur.

Das der Systemspeicher fast voll ist und ich alle paar Tage ein paar Dinge löschen muß ist nur eine kleine Lösung.

Ja schade, aber ich werd es wohl in Rente schicken müssen. Und so hab ich mich dann ran gesetzt bei Cyberport mir ein frisches Motorola G30 samt einem 36 monatigem Versicherungsschutz für Diversitäten.

Das Neue hat zunächst mal eine wirklich fetten Akku 5.000mAh und auch der Speicher ist nicht der Kleinste. Ein netter Arbeitskollege hatte sich mal die technischen Daten angeschaut und meinte: „ja das ist gut.“

Ich hab’s jetzt online bei Cyberport bestellt. Eigentlich wollte ich hinfahren und es mir noch mal anschauen, aber wofür?

Die Entscheidung ist getroffen und das Simkarten einlegen werd ich wohl mit einem meiner technisch mehr begabten Kids durchführen.

Outdoor: ja und während ich so die Bestellung aufgab, es ist übrigens noch ein paar Barfußschuhe für schmales Geld mit bestellt worden, reifte die Pizza im Backofen.

Draußen im Burggarten hatte ich schon zuvor meine Cocoon Hängematte aufgehängt und meinen Poncholiner drunter befestigt.

Die Pizza auf dem Teller, dann auf dem Bauch gestellt…

…und dann entspannt gefuttert. Mit dem letzten Bissen vielen mir schon fast die Augen zu, den Teller stellte ich aber noch bei Seite.

Die Dunkelheit zog langsam ein, ich ließ ein wenig die Augen geschlossen. Und jetzt um…

20:38Uhr ist es bereits dunkel, die Geräusche in der Umgebung werden leiser, die Nacht zieht final ein.

Bauch voll und ausgeruht, der Sonntag kann kommen. Eventuell eine nette Caffee-Runde? Warum nicht.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

32.388km/ 17.09.2021

September 18, 2021 by

Bikealltag/ Stahl Renner/ Bike & Biketouren Bilder/ Bikedefekte: ja sehr viel gibt’s nicht zum erzählen.

Zunächst mal hab ich die beiden Bilder von der Ausleuchtung in Kurven im letzten Beitrag nachgeschoben. Da kann man schon gut einen qualitativen Unterschied sehen.

Donnerstag: ein guter Tag zum Radeln, denn nachdem die Fahrt ins Dorfzentrum zwecks Nachfrage in Sachen defekter Felgen ob des Wetters nicht ausgeführt wurde, war es dann am nachmittag soweit.
Bei bestem Wetter los nicht zu warm, nicht zu kalt aber auch vor allem trocken ging es zu Radpunk um seinen Frage zu stellen. Deshalb heute nur zwei Bilder in diesem Beitrag zu jener Fahrt.

Die Fahrt verlief bestens und so erreichte ich den Ort des Geschehens. Der gute Mann, ich denke er ist auch Chef der Schrauberbude, brauchte eine Weile bis er sich mir zuwenden konnte. Ich war ja unverhofft im Laden aufgetaucht und andere Kundschaft auch anwesend.

Natürlich hatte ich kein Fahrradschloss mit dabei und so schob ich den Stahl Renner in den Laden. Das stellte auch kein Problem dar, nur bin ich an den extra im Laden stehenden Fahrradständer vorbei gelatscht.
Er hat mich dann aber freundlich darauf hingewiesen und den Stahl Renner sogar persönlich dort platziert.

Tja aber leider sieht es immer noch so aus, daß er an der Sache dran ist. Von den Lieferanten konnte er bisher nur eine passende Felge für ein Hinterrad ausfindig machen. Für das zweite Laufrad steht noch eine Rückantwort aus.
Die Pandemie hat alle Liefermöglichkeiten noch fest im Griff, leider. Ich soll mich einfach nächsten Freitag nochmal melden, dann sehen wir weiter. Verabschiedung und go ab zur Burg. Mit 38km im Sack konnte ich entspannt unter die Dusche huschen.

Freitag: auch der heutige Tag war eher unaufgeregt. Leider gab es als Anforderung eine kleinere Planänderung am Job für den Nachmittag. Und aus diesem leider wurde dann ein nochmal leider.

Denn als ich so langsam auf das Zielgebiet zurollte, war ma´ ein ganz fetter Stau genau vor mir. Natürlich auf einer der Hauptschlagadern hier im Pott. Ich rollte so gerade eben noch die BAB runter und konnte dann via Navikrücke meinem Navihirn frische Wegkenntnisse zukommen lassen. So hatte das zumindest an dem Punkt was gutes.

Leider zeigte sich dann aber, das der Megapropfen auf der BAB natürlich auch ein Autobahnkreuz betraf und alles was es noch rechtzeitig von der Bahn runter schaffte, sich nun auf den Strecken bewegte, wo ich eigentlich her wollte. Und so kam ich fünf Minuten später am Ziel an, als laut Fahrplan.
Der besagst aber nur, ab wann ich dort sein darf um die Abholung zu tätigen. In real hat man da gut eine Stunde Zeitfenster bis zum Zugriff.

Den eigentlich angedachten Besuch der Lokalität Die Currywurst konnte ich mir also komplett knicken.

Da ich ja aber auch da wieder weg mußte um noch drei weitere Anfahtspunkte zu erreichen, war erstmal Studium der Navikrücke angesagt. Und da dachte ich schon beim ersten Blick nachdem ich von der BAB runter war, daß der Bildschirm jetzt auch in´ne Binsen ist. Denn normalerweise sind die Straßen ja erkennbar blau. Dieses mal waren sie fast alle rot und zum größte Teil sogar dunkelrot.

Ganz üble Nummer.

Ich hab mir dann was im Kopp zusammen gebaut und bin dann mal los. Die Nummer hat mich dann ma´ locker einen Dreiviertel Stunde gekostet. Aber zum Glück kam ich wenigstens einigermaßen vorwärts im Gegensatz der armen Teufel, die sich nicht auskannten.

Jedenfalls war ich dann wieder irgendwann im Stall, packte meinen Kram zusammen und fuhr dann recht direkt nach Hause. Reicht für diese Woche, auf ins Wochenende.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

B&M Ixon IQ Premium vs. Sigma Aura 80Lux/ 15. & 16.& 17.09.2021

September 17, 2021 by

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: also, die erst am 07.12.2020 eingewechselte B&M Ixon IQ Premium fängt wieder an zu flackern. Bei mir sieht der Begriff Premium nach wie vor irgendwie anders aus.

Hatte ich mich nicht erst am Tag davor gefragt, wann es wieder so weit wäre?

Der Defekt ist mir gut bekannte also nicht wirklich neu. Abharken, eine frische liegt auf der Reservebank.

Warnung: es folgt mal wieder Text in epischer Weite.

Biketechnik/ Licht/ Lichttest-Bilder: *wenig später* Bei einem kurzen Besuch B.O.C.  mit dem Thema Handschuhe schaute ich dann auch in die Lampenauslage. Aufgefallen war mir eine Sigma Aura 80Lux. Mit der maximalen Lichtleistung von 80 Lux sollte sie genauso hell sein, wie meine aktuelle Funzel.

Zwar leuchte sie bei voller Leistung auch nur 4h, kann aber während des Betriebs via Powerbank geladen werden. Ob das dann überzeugend in der Praxis funktioniert, wird sich zeigen müssen, glaube ich.
Denn ich werde mir das Teil mal ins Haus holen. Die im Internet und auf der Homepage von Sigma zugängigen Bilder von der Ausleuchtung haben Potential. Aber auch der Punkt wird dann von, wortwörtlich in Augenschein genommen.

Das zusätzliche Feature das an die Lampe in vier Stufen dimmen kann, ist nett. Ebenfalls nett, mit jeder Dimmstufe verlängert sich die Leuchtdauer. Als wie folgt…

  • 80Lux/ 4h
  • 60Lux/ 5h
  • 40Lui/ 6,5h
  • 20Lux/ 15h

Interessant könnten noch die 60 Lux sein. Was mich aber gleich stört, oder anders gesagt, bei mir deutlich negativ behaftet ist, ist die Halterung. Die Sigma Aura 80Lux wird lediglich mit einem zwar soliden aber eben auch nur einem fetten Gummistraps um den Lenker fixiert. An meinem Stahl Renner sehe das schon mistig aus, am CAADX ist eh Lenkermontage angesagt.

Zur Zeit scheint mir das eine interessante Lösung zu sein und sei es nur mal um zu gucken. Denn nach wie vor kenne ich keine echte Alternative zu meiner B&M Ixon IQ Premium.

Die wenigen die immer mal wieder so im Auge haben sind schlichtweg deutlich zu teuer.

Nein, sind sie natürlich nicht, aber das was man da an Infos kommt, was zum Beispiel Leuchtdauer oder auch das Lichtbild angeht, kann mich nicht überzeugen die risen Kohle dafür auf den Tisch zu legen.
Und qualitativ wird das zwar alles besser als eine B&M Ixon IQ Premium sein, aber auch die werben ja mit Premium. *rümpf die Nase*

16.09.2021: erste Zeilen zu der Neuanschaffung. Erste Bilder und Eindrücke von der Sigma Aura 80.

Nach dem neudeutsch – unboxing – fällt sofort auf, die Lampe macht im ganzen einen sehr soliden Eindruck und das auch, obwohl sie auch aus Kunststoff ist.

Die Baugröße würde ich als kompakt einstufen. Die Handhabung der übrigens wohl ab Werk aufgeladenen Lampe, ist selbsterklärend.

Zweimal den fetten roten Knopf gedrückt und die Lampe startet im 80Lux-Modus. Das herunterschalten geht durch einmaliges Drücken des roten Knopfes. Dabei stehen 60Lux, 40Lux und zum Abschluss noch 20Lux auf dem Programm.

Was eingeschaltet ist kann man, oder eben Frau an den linksseitige LED‘ s sehen. Die LED Leiste auf der rechten Seite zeigt den Akkustand an.

Also den Wecker extra mal eine gute dreiviertel Stunde früher ansagen lassen, den Espresso doppio gekippt und Abfahrt. Test, Test, Test und somit erste Bilder.

Als erstes, die Ausleuchtung bei 80Lux auf dem Angebotsstreifen, ca. 1,7m breit kurz vor der Burg. Sieht schon ganz brauchbar aus, auch wenn der Lichtkegel recht schmal ist und seitlich klar abgrenzt.
Klar zu sehen sind auch die Lichtfelder. Leider nicht ganz so ineinander übergehend, wie bei meiner bisherigen Lampe. Wirklich störend ist das aber nicht.

Im späteren Verlauf der Radschutzstreifen ca. 2m+ breit, wieder bei 80Lux und dann im direkten Vergleich…

…die Ixon IQ Premium natürlich auch mit voller Suppe. Und da sieht man es schon ganz klar, seitlich ist einfach mehr Licht vorhanden.
Eine Tatsache die sich gerade bei Kurvenfahrten deutlich bemerkbar macht. Denn fährt man in eine Kurve rein, ist mit Licht an der Seite einen bessere Ausleuchtung möglich, ohne fährt man fast in ein schwarzes Loch. Bilder dazu werd ich noch nachreichen, hab ich heute früh vergessen zu machen.

Nochmal zwei Bilder bei der letzten Kanalüberquerung auf einer Brücke. Erstes Bild das neue Stück…

…und wieder die Premium.

Damit ist klar, das die olle Ixon natürlich das deutlich breitere Lichtbild produziert. Ob man jetzt auf den Bildern im Feinen erkennen kann, daß die Ixon ein deutlich homogeneres Lichtbild abzeichnet als die Sigma Aura 80, kann ich so nicht sagen.

Sagen kann ich aber, das Lichtfeld der Sigma unterteilt sich relativ klar in drei Zonen.

Ab dem Lenker in die Tiefe erstmal ca. 2m nur sehr wenig Licht, die zweite Zone geschätzt 3m Licht medium und im Endbereich dann volles Licht.
Dazu wäre zu sagen, ich habe das Ende des Lichtkegel durch die Lampenneigung bei ca. 8-10m eingestellt.

Was sage ich jetzt zum Licht und dessen Leistung? In einer Schulnote würde ich eine gute 3+ geben, Tendenz 2, die aber nicht erreicht wird.

Begründung: die Ausleuchtung ist für einfache Fahrten auch im dunklen Überlandbereich gut befriedigend. Die Ausleuchtung mit einer Breite von 2m+ sehr zufriedenstellend.

Das fehlende Licht im absoluten Nahbereich wird kaum wahrgenommen, was selbst mich erstaunte.

Auf Grund der nur schmalen Ausleuchtung, da hat man irgendwas auf der Sigma HP anders „gesehen“, taugt die Lampe aber bei echter Dunkelheit nur für langgezogenen Kurven.

Wenn es verwinkeltet wird, fährt man in ein schwarzes Loch. In dem Falle ist das Licht also unzureichend.

Die Lenkerhalterung tut zunächst was sie soll. Das Licht ist, mit dem Wissen bis wohin es blendfrei leuchten sollte, schnell eingestellt. Aber…

…schon beim Überfahren von Asphaltflicken, deutlichen Bodenwellen oder Schlaglöchern verstellt sich die Lampe nach unten. Das hält sie nicht aus.

Die Leuchtdauer bei voller Leistung, ja das wurde hier ja auch schon erwähnt.

Nach knapp 55min. größten Teils bei 80Lux nur noch zwei LED Balken in grün. Sagt mir, die Speicherzelle ist nur noch halb voll. Weiter gemutmaßt, bei voller Leistungsanforderung leuchtet die Lampe nur ca. 2h und das bei 12c° Außentemperatur.

Einem Ergebnis bei weniger als 10c° oder Frost wollen wir erst gar nicht groß entgegen fiebern.

Ansonsten, die Handhabung des Druckknopfes könnte mit Vollfingerhandschuhen tricky werden.

Interessant könnte die 60Lux Leuchtstufe sein, die bei den wenigen getesteten Metern auf dem Radfahrstreifen als durchaus brauchbar erschien.

…was aber alles nix hilft, denn wenn der Akku bei 80Lux nur 2h durchhält, dann wird auch bei 60Lux nicht viel mehr drin sein. Damit rutscht die Lampe in eine Art Reservelampenmodus für ganz reguläre Tagesetappen von gerade mal 2h. Weiter gedacht…

…im Radforum wurde dann eine Lupin SL Nano AF für 300Euro+ informativ durch gereicht.

17.09.: hier die beiden Bilder zum Thema Kurvenfahrt. So schaut der Eingang zu einer Kurve mit der Sigma Aura 80 aus…

…oder besser gesagt, so schaut erstmal nix aus, zumindest nicht nach Kurve. Im direkten Vergleich dazu die Ausleuchtung mit der B&M Ixon IQ Premium.

Wenn man genau hinschaut (am besten das Bild durch Direktklick vergrößern), dann sieht man schräg rechts einen dicken Stein am Boden liegen. Also jener welcher der da ein wenig heller raus kommt.
Und vor allem kann man den Eingang zur Kurve gut erkennen. Man fährt also nicht blind rein.

32.290km/ 15.09.2021

September 16, 2021 by

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/  Bike- & Biketouren Bilder: die Uhr dreht weiter, die Räder genauso. Nachdem der Sonntag schon endlich wieder erträgliches Wetter aufbrachte, ging es am…

Montag: …mit der gleichen Richtung weiter. Angenehm warm-kühl war es draußen, es rollte sich gut durch die Lippeauen. Beste Fotoszenen boten sich mir.

(September Bilderalbum <klick>)

So kann man doch gerne in den Tag starten. Leider kann man an den Lippeauen nicht durchgängig fahren und so schlug es mich dann wieder auf die Rennbahn. Der Arbeitstag verging wie geplant, alles gut.

Für Heimfahrt wählte ich keine großen Extras, kann man ja auch mal machen. Und so stand am Ende die Sonntagspflege mit Rasur und Haarschnitt an. Die hatte ich am Vortag schludern lassen. Doch einen schönen Mann entstellt nix. *lach*

Dienstag: Tag zwei der Woche, dienstagtypisch halt. Bedeutet, Tag zwei der Woche läuft hin und wieder etwas rumpelig an. Koffeingetränk und die Bewegung auf dem Rad bringen Schwung in die Bude.

Am Job angekommen gibt es eine kurz-mittelfristige Denksportaufgabe, mit Aussicht auf kurzfristige Umdisponierung. Mit ein wenig Wartezeit erledigt sich das aber dann, der Tag kann normal weiter „rollen“.

Die entspannte Jobrunde fahren, noch ein paar Handgriffe und dann nach Hause trampeln. Dort wartet für heute…

Sport: …das persönliche sportliche Programm auf seinen Part.

Entsprechend wurde die Heimfahrt im Standard abgehandelt, was mit Fahrtwind auch ganz nett ging. Nur lange stehen bleiben war nicht so das Ding

Mittwoch: weitere Zeilen von ersten Tagesgeschäft, mächtig warm war es am Morgen.
Es standen gute 15c° auf dem Thermometer, entsprechend nötig war das Frischmachen in gründlich. Ein halber Liter Trinkwasser fiel auch recht zeitnah zum Opfer.

09:15Uhr: es ist immer noch schwül-warm draußen und es hat gute 20c°.
Ich hoffe das ich für die Heimreise Glück mit dem Wetter habe. Ich würde gerne am Channel leicht verlängert ins Dorfzentrum gondeln und dort mal nach dem Fortlauf der Felgenauffrischaktion fragen.

18:38Uhr: der angedachte Plan wurde verworfen als Grund nenne ich zum einen die Wetterlage, wo ich nicht mit dem Stahl Renner über die noch frischen regennassen Untergründe fahren. Das sifft nur unnötig alles voll und wird ja nun mehr vermieden von mir. Und zum anderen wollte bloß keinen unnötigen Druck beim Schrauber aufbauen. Kommt auch nicht gut. Und so gab es nur einen kleinen Harken als Strecke für schön.

Mit dem Wetter hatte ich echt Glück, die Wetterfront war noch sehr weit im Südwesten und damit wurde ich nicht um einen Tropfen nass. Ja ich konnte sogar hinter noch das Vordach der Burg mal sauber machen.
Also so richtig mit Leiter rauf, Gießkanne als Wasserspender, Seifenlauge und dann das Glas mal gründlicher sauber machen. Doch bevor ich das in Angriff nahm, wurden zwei Beweisbilder gemacht.

Mailings: und jene sehen dann so aus.

Das ganze zeigt einen in beide Fahrtrichtung benutzungspflichtigen Radweg. Vor vielen Jahren wurde eine direkte Zufahrtsstraße für den LKW-Verkehr in ein hafennahes Industriegebiet gezaubert. Da war also richtig Geld im Spiel.

Da auf der Straße aber eben auch LKW-Verkehr unterwegs ist, ist Radfahren auf jener Strecke nicht der beste Plan. Zudem sind 60km/h erlaubt und wir alle wissen, wenn da 60km/h stehen dann haben wir noch Glück wenn nur annähernd 80km/h gefahren werden. Da der Straßenverlauf auch nicht geradlinig ist und damit für den motorisierten Verkehr nur schwer einsichtig ist, lässt man das schon freiwillig mit dem Radfahren dort.

Zum Glück hat man auch an den Rest der Menschheit gedacht und eine Gehweg in „breit“ angelegt und Ort eben einen in beide Seiten benutzungspflichtigen Radweg angelegt. Nur leider wächst da das Gras reichlich und so ist die engste Stelle wohl nur ca. 1m breit. Damit deutlich zu schmal schon für eine einseitige angeordnete Benutzungspflicht.

Auf dem linken Bild sieht man wie weit das Gras reinwächst.Auf dem rechten Bild hab ich mit dem Schuh das mal grob bereinigt. Noch dazu ein kleines Fundstück/ Onlinequelle 15.09.2021 <klick> als Hinweis:“…Die Breite benutzungspflichtiger Zweirichtungsradwege (einschließlich der seitlichen Sicherheitsräume) beträgt laut VwV-StVO mindestens 200 cm,…“ ohne Fußgänger versteht sich. Und da kommen wir um Längen nicht ran.

Und nun hat das zuständige Ordnungsamt mal eine Email von mir bekommen. Sollen die sich mal rühren und Aktion walten lassen.

Von der Geschichte das mal wieder ein B&M Ixon IQ Premium Vorderlampe einen Defekt hat und wie ich die Geschichte diesmal angehe, lest Ihr demnächst.

Macht das beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉