Volotec Café – & Waldfahrt/ 39.876km/ 29.01.2023

Januar 31, 2023 by

Bikealltag/ Volotec/ Café/ Winterfahrten/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: auch an einem Sonntag kann man sich den Tag schön machen. Wobei das Ding mit dem Wetter jetzt nicht ganz so einladend schien. Ein paar gute Lagen Kleidung, die richtige Intention bei der Fortbewegung, also bitte nicht ganz zu arg und ein brauchbares Ziel samt Verköstigung und warmer Stube.
So ungefähr oder auch recht präzise war nicht nur meine Vorstellung, sondern dann auch die Umsetzung. Ach ja, einen Joker hatte ich noch. Damit es nicht ganz so flott oder auch noch entspannter zur Sachen gehen würde, wurde das Volotec von seinem Parkplatz gezogen und nach kurzer Sichtung für fahrbereit erklärt.

Klar wo in den Wald fahren und es sich dort gemütlich machen ist auch nett, geht ja auch mit Caffee & Co.. Aber wenn es dann doch ungemütlicher wird, dann wird es eben ungemütlich. Und das war nicht mein Plan.

Das Ziel mit der Kaffeerösterei Pohls Mühle war klar, wobei… . Ursprünglich hatte ich ja das erst kürzlich irgendwie entdeckte Stahlhaufen Rad-Café in Unna im Auge. Aber dort ist Sonntags geschlossen. Gut, erschließt sich mir nicht so ganz warum ein Café am Sonntag geschlossen hat, wird aber schon irgendwie passen.

Erste spontan aus dem Navihirn gegriffene Fahrstrecke, rüber über die Kanalbrücke und dann nördlich an der Lippe entang. Da dann natürlich an der Aussichtsplattform angehalten und die Lage begutachtet. Keine Ahnung warum, aber das muß ich einfach irgendwie immer machen. *lach*
Eis auf der Lippe, sonst keine Besonderheiten. Also weiter rollen lassen.

(Januar Album <klick>)

Am nächsten kurzen Zwischenstopp entdeckte ich einen Fischreiher am Alten Lippearm (roter Pfeil).

Kurz um die Ecke gefahren, im anderen Augenwinkel noch was entdeckt, also mal wacker rein. Waldsichtung relativ nett abseits gelegenen, aber dann doch wieder näher am Wegerand.

So langsam sollte ich jetzt aber mal zim finalen Tagesziel kommen, also weiter. Natürlich nicht ohne vorher doch den am Vortag ausgelassenen Schwenk zu machen. Eventuell gibt es doch einen Hinweis zu dem Erdhügel?

Und siehe da, eine Tafel, leider schon beschmiert gab preis, es wird die Burg Nienbrüggen sein. Dachte ich’s mir doch!

Aber auch meine Vermutung das der Standort nicht der echte Standort ist, bestätigte sich auf der Rückfahrt. An einer Halde stand dann auch mehr dazu. Dort war aber eine Karte mit dem orginalen Standort abgebildet.

Ich hab dann auf dem Foto mit einem roten Pfeil den aktuellen Standort eingepflegt. Trotzdem finde ich die Idee gut…
…zumal ich ja auf so‘ n Scheiß stehe. *lach*

Ein gutes Stück weiter hab ich mich dann doch noch zu einer weiteren Schleife entschlossen. Dort wird ja auch gut was an Erde und Baustoffe bewegt. Am östlichen Ende, sag ich jetzt mal, sind aber auch Bautätigkeiten zu sehen.

Da macht man wohl noch eine legger Zufahrt vom Lippe-Kanal/ Datteln-Hamm-Kanal.

Kurz vor der Schleuse wurde dann aber doch final auf die gedachte Anfahrt umgeschwenkt und auf die andere Uferseite gewechselt. Am Tiny House Hotel vorbei…

…erreichte ich dann das Ziel. Aber gut das ich mir vorher noch eine festeren Ast mit aufgeladen habe

Idee !: da es ja vom Wetter her eher feucht war, sammelte sich das eine oder andere an Erdreich. Auch im Schuhprofil war da was zu sehen.

Auf der Seite wo hockend wurde erst mal das Schuhprofil entlastet und dann ging’s rein in die Kaffeerösterei Pohls Mühle. Für die Feinarbeit nutze ich einen noch brauchbaren kleinen Stock. Damit konnte ich die Pampe aus dem Profil kratzen und den Rest einfach auf dem Boden ausschlagen.

Im Inneren nett warm und zu meinem Erstaunen schon sehr gut besucht. Soviele Gäste hatte ich hier noch nie gesehen.

Zum Glück war mein kleiner fast-Einzeltisch hinten am Fenster, aber vor allem an der Heizungsniesche frei.

Dort wurde erst mal Platz genommen und sich eingerichtet. Zum Glück hab ich ja mein bisherigen Stammcaffee hier hinterlegt.
Also bin ich rüber zur Theke und hab die Bestellung aufgegeben.

Nach dem Sao Jose als Americano und einem Stückchen warmen Pflaumenkuchen entschloss ich mich auf eine weitere Runde ein zu steigen.

Die Außenkarte hatte mich neugierig gemacht. Espresso mit Tonic stand da, kann man also mal probieren.
Bei der Bestellung wurde zwar klar gesagt, daß das eher was erfrischendes für den Sommer sei, da mit Eiswürfeln serviert und eher ein Kaltgetränk, aber das war mir jetzt durchaus recht.

Aufgewärmt war ich und experimentierfreudig sowieso. Natürlich durfte ein zweites Stückchen Pflaumenkuchen nicht fehlen.
Man(n) könnte den Tag auch schlechter verbringen.

Aber wie das eben so ist, irgendwann ist es wieder soweit, eine Rückfahrt stand an. Aber vorher noch mal die Hände waschen.

Nachdem Händewaschen ging ich wieder durch den Bereich wo auch geröstet wird und sah das schöne Sofa (im Sommer/ bei gutem Wetter steht das ja im Tor der Rösterrei/ beide oberen Bilder).

Aber nicht nur das, denn diese nette Sitzgelegenheit stand vor einem befeuerten Kaminofen!

Es war zwar nicht ganz so muckelig warm wie nebenan, aber auch deutlich ruhiger. Mit einer warmen Jacke und eventuell eine Decke könnte das beim nächsten Mal mein Platz werden.

Aber bis dahin pellte ich mich erneut in die wärmenden Schichten und machte mich dann auf den Heimweg.

Jener wurde von der Streckenführung noch etwas variiert. Einen kleinen Abstecher zum Alten Lippearm gönnte ich mir noch.
Was war das da wunderbar still. Der Fischreiher hat aber bei meiner Ankunft die Flucht ergriffen.

Seltsam, hätte er doch von mir nix zu befürchten gehabt.

Irgendwann schob ich dann aber doch das Volotec auf seine Parkplatz und der Sonntagabend wurde eingeläutet. Das Wochenende war gelaufen, die nächste Woche kann beginnen.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

57.102km/ Winora Queen/ 28.01.2023

Januar 30, 2023 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winora Queen/ Winterfahrten/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport / Alltag: …und dann ging es doch schneller als gedacht.

Die holde Burgdame hatte sich die Tage zuvor ganz in Eigenleistung bei den hier im Dorf befindlichen Radläden umgeschaut und beraten lassen. Ihr Ziel war es über das ja heute von Arbeitgebern ermöglichte Leasing die Mobilität auf ein Fahrrad, vorzugsweise auf ein E-Bike auszudehnen.

Dabei hatte sie dann eine Gefunden, und zwar ein Winora Tria N8 und jenes bei Zweirad Stantze (der Link zur Homepage wird bei mir leider nicht geöffnet, warum auch immer???). Damit stand jetzt aber die Abholung dieses Fahrgerätes an und dies im Idealfall fahrend auf der Neuanschaffung.
Damit sie aber nicht so alleine unser Dorf quer müsse, wurde ich gefragt ob ich da mitfahren wolle?

Bei dem Wetter Radfahren, da mußte ich erstmal ganz tief in mich gehen und mich maximal überwinden… *grins*

Nein! Natürlich nicht und so sagte ich spontan zu. Im Hinterkopf hatte ich noch ein paar andere Tagesordnungspunkte, die ich aber flexibel nach hinten schieben könnte. Und so wird nach einem guten deutschen Brötchenfrühstück mit gekochtem Ei sich in die mal wieder unzähligen Schichten geschlüpft und mit einem angesagten Zeitfenster losgefahren. Die kleine Prinzessin, also die jüngste Tochter des Hause brachte dann die zukünftige Besitzerin zum Radladen, da sie eh auf dem Weg zum Sport war. Bietet sich dann ja an.

Soweit so gut, ich also los und ich muß sagen, so mit vollem Frühstücksbauch die Richtung Nord-Ost einschlagen, bei dem angesagten frostigen aber zum Glück sehr trockenem Wind brauchte schon wieder ein wenig Überwindung.
Ich motivierte mich aber da durch, daß ich so mal an jenem Erdhügel vorbei fahren könnte, den man da ja am aufschütten war (ich erwähnte den Erdhügel ja schon mindestens zweimal).

Da sah das jetzt schon wieder ein Stückchen besser aus. Ich meine beim letzten Mal konnte ich nicht soviel erkennen, weil es auch schon dunkel war. Bin echt ma´ gespannt was der Hintergrund für diese Erdarbeiten ist?

Nun gut, nach diesem schnelle und auch nicht sonderlich langem Harken stand, oder besser gesagt, fuhr ich auf jener Route, die uns auch als Rückweg dienen würde. Erste Sichtung der Streckenführung war da mein Gedanke.
Ließ sich auch ganz passabel fahren, wenngleich es natürlich innerstädtisch ist. Ein paar Bodendellen von Baumwurzelwerk im benutzungspflichtigem Radweg, aber sonst eben brauchbar.

Kurz vor dem Ziel wurde ich von den beiden Mädels überholt und schon stand ich vor den Räumlichkeiten von Zweirad Stantze
…wo mir natürlich umgehend dieses sehr edel wirkende rote Rad auffiel. Aber keine Angst, das Rad hat einen gebogenen Lenker (Rennradlneker) und ist damit mit Sicherheit als potentielle Neuanschaffung „raus“.

Ich holte kurz Luft, zog schon draußen die Jacke aus, legte den Helm ab und betrat dann den Laden. Ein Abstellplatz für mein CAADX war schnell gefunden, da es aber drinnen mehr als wohlig warm war, wurde auch das zweite Shirt zum drüber streifen abgelegt und am CAADX positioniert.

Der Burgdame wurde schon ihr neues Winora von einer freundlichen jungen Dame erklärt. Ich gesellte mich dazu und lauschte den Worten. Natürlich fiel uns noch die eine oder andere Frage ein, wurde aber alles sehr fachkundig erklärt oder beantwortet.

An der Stelle kann ich auch schon einfließen lassen, eine sehr ordentliche Übergabe der Neuanschaffung und auch der Service war so, wie man sich das als Kunde vorstellen kann.

Natürlich konnte ich nicht allen technischen Raffinessen die so ein E-Bike hat folgen. Alleine die Bedienung des Display, Schiebehilfe und hasse nicht gesehen. Da sagte ich mir aber, ist ja eh nicht meine Baustelle und das meiste wird sich während der Nutzung ergeben. Wie das eben so ist, learning by doing.

Die Liebst drehte dann noch einen kurze Testfahrt, ein paar Formalitäten wurden erledigt und dann ging es auch schon los. Fast.

Café: denn es wurde ihrerseits noch ein kurzer Besuch beim um die Ecke befindlichen Kaffeeröster Di Vinti vorgeschlagen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen! Und schon fuhr sie vor mir her in die besagte Richtung…

Di Vinti gefiel mir umgehend, recht kleine Räumlichkeit, gemütliche Einrichtung wo man von den nötigen Dingen umgeben ist, die man so als Kaffeeliebhaber braucht oder auch nur nicht.

(An der Stelle frag ich mich, ob ich nicht noch was hochziehen sollte-könnte, wo es eine Art Kaffeeröster-Liste gibt? Aber ich denke, das lass ich mal, wird sonst zu viel Arbeit und Arbeit hab ich hier auf dem Blog schon genug.)

War aber schon lecker so ein Kleiner. Da sich aber leider vor dem Lokal ein Poblem mit dem Fahrradschloss ergab, fuhren wir mit einem weiteren Zwischenstop noch mal bei Stantze vorbei.

Irgendwie ließ sich das Rahmenschloss so gar nicht zu seiner Aufgabenstellung bewegen. Drinnen beim Kaffeeröster war das ja kein Problem, wir sahen ja die Räder genau vor uns und so ein arger Betrieb war da auch nicht.

Aber bei Stantze löste man diese Tricks Aufgaben nach ein paar weiteren erfolglosen Versuchen durch einen Austausch des Rahmenschlosses. Da dies ein wenig dauerte stöberte ich durch die Auslage.

Da sich, warum auch immer, ein Riss an meinem bisherigen Spiegel ergeben hat, was aber die reine Funktion kaum beeinträchtigt und ich eigentlich den gleichen nachkaufen wollte, Griffich dann aber doch dieses Mal zu einem Zefal Spin 15.

Der ist zwar gefühlt eher kleiner, wird sich aber zeigen in wie weit sich das als relevant ergibt.

Das Problem wurde dann aber gelöst und wir konnten gen Burg fahren. Dort gab es zunächst ein Mittagessen, dann gemütlich alles sacken lassen und ich ließ mich anschließend langsam in mein Tagewerk sacken.

Mit dem Akkuschrauber bewaffnet ging es in die Fitness-Garage um dort dann meine neue Esbit Topf-Brenner Kombination zu…

Newsticker: …modifizieren. Da hab ich dann wie üblich einen eigenen kleinen Artikel auf dem Nebenblog <klick> zu eingestellt.

Da ich dann aber auch gerade den Akkuschrauber im Einsatz hatte, wurde an der Vogelfutterstelle ein weiteres Dachelement.

Ein Aluriffelblech in rein zufälliger Größe hatte ich schon die Tage dazu rausgekramt. Zwei Löcher rein, zwei passende Edelstahlschrauben genommen und an der zum Bürgersteig zugewandten Seite fixiert.

Ich hatte einfach festgestellt, daß bei stärkeren Regenfällen auch von dieser Seite, und das obwohl dort die Buchenhecke ist, sich Regenwasser in der Futterstelle sammeln kann. Die kleinen Piepmätze haben die Veränderung aber gut angenommen, denn schon am folgenden Sonntagmorgen war draußen wieder mächtig was los.

Und mit dem Punkt hatte ich dann auch alle Bastelparts abgearbeitet und konnte mich nun in dem sportlichem zuwenden.

Auch wenn es schon später war und damit auch deutlich frischer wurde, rollte ich meine Kombination aus Iso- u. Sportmatten in der Fitness-Garage aus, legte die wenigen nützlichen Trainingsgeräte bereit und zündete mir die große Kerzenlaterne an. So kann ich die sonst üblichen genutzten Neonlampen ausmachen und das Ganze hat dann auch einen beruhigen Charakter. Soll ja auch nett sein, wenn es schon anstrengend wird. *lach*

Und so endete dann auch der Samstag mit der sportlichen Einheit. Reingehen in die Burg, sich wiederfein machen und sinnbefreites Zeug für die nächste Veröffentlichung in den Blog hacken. *grins*
Der Sonntag konnte also kommen und kam dann ja auch. Aber dazu gibt’s dann ein eigens Geschreibsel.

Euch also noch wie üblich einen schönen Tag und auf das Ihr gesund bleibt!  😉

Investitionsvolumen Nr. 01./ Januar 2023

Januar 29, 2023 by

Investitionsvolumen: …wie immer blabla, die Liste mit den Ausgaben für diverse Bauteile zum tauschen, Verschleißteile und was es sonst noch so anfällt beim Radfahren. Dieses Jahr startet das mit einem nur kleinen Posten.

Stand 29.01.2023 ges. 5,00 Euro ( 00,41 Euro/ auf 12 Monate )

Mal wieder… Restwoche/ 57.078km/ 27.01.2023

Januar 29, 2023 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ car-to-go/ Winterfahrten/ Bilder: der Tag nach dem Tausender beginnt leider ganz ohne Radfahren.

Donnerstag: GOLF fahren ist angesagt, weil es am späten Nachmittag einen bildgebenden Prozess in einer Röhre geben soll. Der Orthopäde bei dem ich letztens war wollte da was besser beleuchtet haben.
Ich mag ja so Tage ohne Radfahren. *rümpf die Nase* Ob ich das, also die wegfallenden Streckenmeters noch nachholen kann? *lach*

05:46Uhr: ich habe bereits den Espresso doppio geschlürft und hocke nun im I-Net rum.

Musik Maschine: beim Thema Schallplattenspieler bin ich gestern weiter gekommen. Dank der Hilfestellung im Dual Board (Forum für Dual Geräte Liebhaber) hab ich nun diesen Subteller (da wo der Antriebsriemen drum läuft ab bekommen und könnte nun weiter machen. Das war dann ganz schön tricky, denn im Grunde wären drei Arme & Hände besser gewesen.

Für brauch ich aber erstmal ein wenig Alkohol zum reinigen des Gleitlager und dann Haftöl. Da beides nicht im Hause ist, will das besorgt werden. Aber da ich ja heute mit dem GOLF unterwegs bin, sollte sich da was machen lassen.

*am späten Nachmittag*

…ein Besuch im Baufachmarkt brachte zumindest Haftöl für ein paar Taler in meinen Besitz.

Alkohol zum reinigen des gut gedienten Gleitlager war nicht auf zu finden, auch wenn ich explizit nachfragte. Verwiesen wurde ich nur in die Malerecke, was dann auch entsprechende Ergebnisse mit sich brachte.
Pinselreinger, Nitroverdünnung, Wachbenzin etc. und das alles in entsprechenden Gebinden. Was bitte war nochmal so schwer an der Frage nach – Alkohol???

Also doch nochmals wo in einen Drogeriefachmarkt huschen und dort nachfragen.

Moto G30: …und dann hat mein Motorola G30 über Nacht ein Update bekommen. Warum muß der ganze technische Kram immer auf einmal kommen? *lach* Neustart mit den ganzen Pin-Nummern war wie üblich-nötig. Wie ich das liebe am frühen Morgen.

Egal, ich kram jetzt meine Sachen zusammen, spüle die Bialetti und fahr dann mal zum Job. Nicht das ich gleich noch im Stau stehe.

Am Abend, im Wartezimmer: da sitze ich nun und warte.

Die Fahrt quer durch das Mega-D-Dorf war gelinde gesag, man entschuldige diese Ausdrucksweise…

…zum kotzen!

Gut, war natürlich blöd. Aber ein Unfall auf einer der Hauptachsen verursachte eine guten Rückstau.
Dann war da noch diese Baustelle wo man zwei Spuren zu einer führte und dann die Baustelle über eine fette Kreuzung umfahren mußte. Ebenfalls nicht fehlen durfte dann natürlich nicht die Zufahrt zu der anderen Hauptachse.

Ja, war schon nett. *würg* Zu Fuß wäre ich wohl schneller gewesen. *lach*

Aber jetzt hab ich’s ja. Nur gleich wird sich die Frage der Rückfahrt stellen. Wir werden sehen.

Spät am Abend: die Rückfahrt ging dann so, war halt nur super spät. Unter normalen Umstände wäre ich schon an der Futtertheke gesessen, alias Küchenstammplatz und dies in geduscht. So ging es direkt ans Abendbrot und erst danach in die Dusche. Entsprechende mistig kam man in den Schlaf, raus war der Mann aus seinem Rhythmus.

Freitagmorgen: das Tagesziel erreicht, aufgestanden und die ersten Zeilen tippend am Küchenstammplatz. Gleich geht’s los, rauf aufs Rad und damit ab in die Restwoche. Endspurt.
Ob mir heute einen Bewegungsausgleich auf dem Rad schaffe, oder doch noch einen sportliche Einheit lass ich mal offen? Da wäre ja auch noch der Samstag als Trainingstag.

10:22Uhr: die Jobrunde läuft so vor sich hin, ich zeichne diese mal mit meinem Bryton Tacho auf.

Die Befestigung des Bryton ist jetzt kreativ, nicht ganz serienmäßig. Geht aber für diesen Zweck.

Der Hintergrund ist, so kann ich sie später exportieren und in meinem Google Maps Account speichern. Falls dann mal jemand aus dem Kollegenkreis die Route aus GPX Datei bräuchte, kann ich sie ihm zukommen lassen. Ansonsten…

… was für eine Jobanfahrt! Hatte mich für eine Streckenkombination aus Lippeauen und dann erneut am Lieblingsaussichtsturm vorbei entschieden.

(Januar Album <klick>)

Bei der letzten Fahrt hatte ich da ja einen Kurzstop gemacht und zwar…

…um an den mittig auf dem Weg stehenden Absperrofosten die Sichtbarkeit zu optimieren. Insgesamt mußte ich feststellen, daß es im Gegensatz zum Vortag deutlich wärmer geworden war.

Half aber alles nix, groß was unterwegs zum ausziehen hatte ich nicht. Erst ab dem Preußenhafen wurde die letzte Schicht an Handschuhen abgelegt. Ansonsten gemächlicher rollen lassen.
Den Wind konnte ich übrigens in seiner Windrichtung nicht ganz zweifelsfrei zuordnen.

Laut Wetterfrosch ist das Nord-Ost, was passen könnte. Aber wie gut die Brise weht, das konnte ich nicht ausmachen. Bleibt also spannend bis zum Schichtende. Ach ja…

Musik Maschine II: in einer Apotheke konnte ich Alkohol besorgen um das Gleitlager am Schallplattenspieler zu reinigen.

13:46Uhr: es gab dann doch keinen Kleine (Espresso) leckeren. Die Zeit passte nicht, aber nun gut.

Am Abend: und dann ging es an die Nachhausefahrt. Kurz vorher noch einmal mit dem Ölkännchen an der Kette entlang gerutscht.
Da die Sache mit der Windlage recht schnell klar war und sich so die Aussage der Wetterfrösche mit Nord-Ost bestätigte, wurde erst mal eine grobe Richtung eingeschlagen. Die lautete via der Sesekeradroute in Richtung Osten und dann mal gucken wie weit ich komme und was geht?

Was geht?

Denn inzwischen war mir auch eingefallen, daß es da am östlichen Rand von Bönen noch einen Wald gab. Der liegt auf einem guten Hügel und wir, also eine Arbeitskollegin und meiner einer, kamen die Tag drauf zu sprechen. Sie geht halt dort mit dem Hund und fand der Wald sei sehr schön. Ich war da seinerzeit mal noch mit dem Volotec und konnte mich nur so dunkel an den Wald erinnern.

In Anbetracht das ich eventuell gut mehr als 50 Kilometer gegen den auchrehct winterlichen Ostwind fahren könnte, lockte ein Ausflug zwecks Wiedererkundung dieses Areal doch gut. Erschwerend kam dann hinzu, daß die eine oder andere Nieselregenwolke über mich hinweg zog.
Zwar nix wildes, also im Bereich erhöhte Luftfeuchtigkeit, aber wer weiß. Tja und bei 50km geradeaus wären auch noch gute zweieinhalb Stunden Fahrzeit im Raum stehend.

Das könnte also spät werden und eine zumindest von der Strecke her Abkürzung käme dann gut. Naja und wenn man dann schon mal so auf den Bodenhucke zufährt…

…das Ziel vor Augen, dann kann man auch mal gucken was dort so los ist. Insgesamt war diese Aktion jetzt ganz ach meinem Gusto, schade war nur, ich hatte gar keine Karte zur Verfügung, wo welcher Weg denn jetzt dort im Wald herrührte. Und so schlug ich mich mal intuitiv irgendwie da durch, oder auch mal am Waldrand entlang.

Eine Wanderhütte war zwar vorhanden und würde auch bei ordentlichem Regen guten Schutz bieten, saht aber ehr so lala aus. Da könnte man mal ein wenig klar Schiff machen. Die Hütte selbst, aber auch drumherum. Wobei ich jetzt sagen muß, Müll hab ich dort gar keinen gesehen. Hat mich schon ein wenig gewundert.

Nun gut, war trotzdem nett dort durch zu fahren und sich mal ein wenig um zu schauen, aber bei mehr Zeitfenster und auch ein zwei Grad wärmer, aber vor allem mit etwas mehr Karte, könnte das nochmals interessant sein. Gibt schon nette Ecken hier. Ich bin dann irgendwie am Nord-östlichen Eck raus, wenn ich mich so grob erinnern könnte. Da ging es dann recht direkt ins Dorf.

Die Weltstadt Bönen hat viel zu bieten. Die Frage ist nur, was? Hier und da gibt es als Häuser, also so richtig alte Häuser. Und die Eisdiele ist ein Highlight von Bönen. Sie hatte schon geöffnet.

Eisdiele, eventuell doch mal schnell rüber düsen auf ein leckeres Eis? Aber irgendwie sollte ich ja nun doch nach Hause kommen. Das Rad wegstellen und entladen, in die Dusche hüpfen, sich den Wanst voll schlagen und dann wieder vor dem MacBook Air diese plöden Blogberichte tippen. *grins*

Ich bin dann auf einem der üblichen Wege bis an den Rand zum Claim. Dann aber doch das letztes Bild, auf den heimischen Boden, viele Meters waren es nicht mehr.

Wahrscheinlich auch schon tausend mal abgelichtet, ist aber auch egal. Ziel erreicht, zumindest eines der beiden und damit stand dann dem Wochenende nix mehr im Wege. Soviel also dazu.

Macht Euch einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Winterpokal knapp Ende Januar/ 27.01.2023

Januar 28, 2023 by

Winterpokal 2022 – 2023: eine weitere Woche ist gelaufen und es geht stramm auf das Ende des Januar zu. Zeit also mal wieder die Zahlen nebst Positionen abzuchecken und ein Zwischenergebnis aufzurufen.

Die aktuellen Wertungen schaut dann zum Zeitpunkt 27.01.2023 ca. 20:53Uhr so aus.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 483 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 180
  • 2.208 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 78

Eigentlich brauche ich hier nicht viel zu sagen. Unser bescheidenes Zweimann-Team steht brauchbar da, viel mehr nach vorne erwarte ich jetzt nicht.
Auch meine Position ist im direkten Vergleich zu den Vorjahren sehr gut, da ich ganz dicht an der bisherigen besten Position dran bin.

Außerdem, eine Position 78 bei 2.208 Teilnehmer ist nicht schlecht.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 02 
  • 40 (bzw. 39) Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

 

Hier könnte die Sache noch spannend werden. Die roten Pfeile markieren die gefahrene Zeit. Mein Rückstand auf die zweite Position ist gerade mal nur knapp 8h. Da geht nicht was.


So ganz allgemein geht aber auch ich was. Das ich heute nicht noch was längeres gezaubert habe, lag am Wetter, konkret an der Windrichtung, an der Kleidungswahl und dann noch an einer spontanen Streckenwahl.
War dann aber auch gut so, denn das Wetter zog nochmals gut an. Später dazu aber mehr.

Generell hab ich aber noch ein zwei leckere Ausfahrten auf der Wunschliste. Und spätestens damit sollten dann genug Points auf´s Guthabenkonto gespült werden. Aber mit dem nahen Monatsende, bleiben noch satte zwei Monate Zeit.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt schön gesund!

Espresso-Morgengruß/ 27.01.2023

Januar 27, 2023 by

Bikealltag/ Morgengruß/ Bilder: ich hatte ja die Tage schon darüber berichtet und heute finde ich passen die Bilder.

Ich war dann doch am Mittwoch im Einzugsgebiet von Kijamii Caffee in Witten und auch die Zeit passte. Nachdem ich das fast-Kunststück der Parkplatzsuche gelöst hatte, betrat ich also die Lokalität.
Ich war auf‘ s angenehmste überrascht das es sich so viele Besucher bequem gemacht hatten.

Das freute mich nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Inhaber. Zu dem war es wohlig warm im Innern und ich überlegte glatt, nicht doch auf den kleinen Espresso Platz zu nehmen.
Doch ein ebenso netter großer Stehtische direkt neben der Theke lud mich Alas Alternative ein.

Mein Wunsch nach diesem kleinen aber kräftigen Getränk wurde vernommen und sogleich serviert.
Schwups, da stand er nun, gereicht mit einem Glas Wasser.

 

Ich nippte zunächst dran, dann wurden zwei kleine Löffel braunen Zucker hinzugefügt. Umrühren und in wenigen Schlücken trinken.

Das Aroma? Nun, ich würde sagen kräftig, eine Spur Bitterheit aber eben noch von der angenehmen Art. Dann noch cremig und leicht blumig. Interessant auf jeden Fall.

Aber wie das leider so ist, auch dieser Kleine dauerte nicht lange. Zum Glück, denn man hatte ja auf der Jobrunde noch ein, zwei Stationen ab zu fahren.

Am gestrigen Donnerstag passte das leider nicht ganz so. Natürlich wäre auch erneut die Parkplatzaufgabe vorne an gestanden. Aber mal sehen, eventuell heute?

Euch noch einen netten Tag, ja ich weiß, ist nicht einfach bei dem feucht-kaltem Wetter. *brrr* Aber gesund sollt Ihr trotzdem bleiben.  😉

Tausend voll/ 57.022km/ 25.01.2023

Januar 26, 2023 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Winterfahrten/ Bilder/ Sport & Alltag: das Leben geht weiter und wie schon angekündigt hat das CAADX seinen nächsten 1.000 Kilometer runter gespult.

Auch wenn die letzten Tage nicht immer ganz so lustig waren, aber es läuft weiter. Und – der nächste Frühling kommt bestimmt.
Also mal Abfahrt. Draußen ist noch die restliche Nacht angesagt und auch merklich einen Tacken erfrischender. Doch die Kleiderwahl passt.

Ich rolle auf eine Schleife durch die Lippeauen, wähle dann noch die Strecke am Lieblingsaussichtsturm vorbei, wo ich ein paar Meterweiter kurz anhalte. Ein Handgriff wird erledigt, ein Bild wird gemacht.

(Januar Album <klick>)

Nach dem Neustart wird klar, auch wenn es gute -2c° hat, dank geringen Windaufkommen passt das gut.

Überhaupt Wind. Aus welcher Richtung kommt er denn heute? So am frühen Morgen kann ich das nicht ausmachen, ich werde also das Schichtende abwarten müssen.

Apropos Schicht, dort mal wieder eine kurzfristige Planänderung für mich. Aus Eier schaukeln und Langeweile wird nix. Ich vertrete die Jobrunde, wo ich die Tage mal für zwei Tage drauf war.

Gut so, ich habe zu tun.

Für den Feierabend stünde nach der Ankunft dann das Rücken-Rumpf konzentrierte Training an. Jenes aber im Dachgeschoss, also im Warmen und bei der Musik Maschine.

Tagsüber: …kreis ich in Witten meine Jobrunde ab und habe von einem Standort aus einen guten Blick auf den Rheinischen Esel.

Steht auch noch auf meiner to-do-Liste für Radtouren. Hat sich aber seit Jahren noch nicht ergeben. Muß ich mir mal vornehmen wenn das Wetter besser passt. Jetzt wo man schon eine neue Brück über die Pferdenbachstraße gebaut hat und auch die Radtrasse gut in Schuss zu sein scheint.

Schichtende: gesagt, getan und der Mann hatte sogar noch Glück. Der Wind kam zwar nicht aus der gewünschten Richtung, hielt sich aber, was die Intensität anging im normalen Umfang. Kann so bleiben.

Am Preußenhafen zu Lünen stecken nun die frischen Bäume im Boden, mal schauen wie das so wird? Die Rückfahrt ist unspektakulär, aber recht frisch. Ich erreiche die heimische Burg und muß natürlich ein Bild vom CAADX machen.

Da ist es also nun und rollt so vor sich hin. Kann so bleiben, auch wenn man so seine Idee hat. Aber davon sprach ich ja bereits. Kleinkram halt.

Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund! 😉

 

 

Antrieb in der Kälte/ 56.981km/ 24.01.2023

Januar 25, 2023 by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bilder: nach der letzten Woche ist schon fast gewiss, es wird eine weitere Tausendermarke für das CAADX fallen. Sind ja nur läppische 109km. Wann genau, schauen wir mal.

Montag: auch wenn der gestrige Sonntag so – irgendwie – war, schau ich schon ein wenig neidisch auf jene die sich ein paar mehr Tage Griechenland gönnen. Ist schon ne´ nette Ecke dort, hat mir ja immer gut gefallen.

Durchhalten

Hier hingegen wird es wohl vom Wetter her noch dauern bis es mal ohne längere Anziehorgie nach draußen gehen kann.
Da ist schon so ein wenig Zähne zusammen beißen angesagt und gut planen was man wann macht. Zur Zeit vermisse ich am meisten, daß ich nicht mal eben eine verlängerte Radrunde machen kann oder sollte ich lieber sagen will? weil es dann doch vom Wetter her stellenweise echt ungemütlich ist. Aber wenn man schon mit dem Rad nix zaubern kann, dann könnte man doch so outdoor was machen. Aber auch da zieht es mich zur Zeit nicht ganz so raus. Durchhalten, kann ja nicht mehr ganz so lange dauern.

Ein Geschenk

Kontrollgang vor der Burgpforte, anziehen und nach draußen stiefeln. Überraschung, auch wenn es nur knapp was über 0c° hat, es ist wärmer als es auf dem Thermometer ausschaut. Auch der Grund ist fix ausgemacht.
Es ist tatsächlich fast windstill. So kann ein Geschenk bitte immer sein!

Ich rolle los, auch die ummontierten Spikereifen tun ihren Dienst bestens. Man kommt sehr manierlich vom Fleck, der Bryton Tacho zeigt fast durchgängig über 20km/h.

Ohne große Anstrengungen und entsprechend schweißlos rolle ich daher. Auch am Job ist es entspannt.

Feierabend: man rollt los und schwenkt noch am nahen Seepark Lünen einmal um den See rum. Die Ansicht ist schön, auch wenn der Himmel eher einen auf grau in grau macht.

(Januar Album <klick>)

Im weiteren Verlauf rolle ich wie üblich zur Burg zurück, da ich aber noch ein wenig Bewegung brauche, der Tag als Beifahrer war eher inaktiv, gibt’s eine kleine halbe Stunde Extra im nahen Wald.
Zum Abschluss fehlen nur noch 58 km bis zu den 57.000 km für das CAADX.

Dienstag: ein weiterer Tag beginnt wie er stets beginnt. Noch läuft der Espresso doppio über die Lippen. Draußen, noch vor dem Ende der Wirkung des Koffein, wieder gut frisch. Ankleiden und dann raus.

Echter Winter

Gut gekleidet tritt man vor die Tür und geht um die Burg zur Fitness-Garage. Der Wind kommt mit der Kälte aus dem Osten. Das ist der echte Winter!

Nicht dieser „falsche“ Winter, der die letzten Tage aus dem Westen oder gar dem Süd-Westen kam.
Tatsache ist, mit diesem Ostwind hat man auch Rückenwind.

Abfahrt, einrollen und oben auf der Rennbahn angekommen fräsen die Xerses Spikereifen fast eine Schneise in den Asphalt.
Es geht gut voran, lange wird die Fahrt nicht dauern (unter einer Stunde/ nicht gut für den Winterpokal)und anstrengend wird sie auch nicht.

Am Job angekommen ein kleines Personal-Tetris, ich habe zu tun. Gut so, dann gibt’s keine Langeweile.
Die Gedanken schweifen schon zu der Heimfahrt mit dem Rad. Gegenwind wird man haben. Wieviel, wie kalt wird es und dann, woher wird mich der Weg führen?

Schlickrutschen

Es ging dann am Südufer des Channel entlang, warum auch immer. Denn einige Abschnitte, meist jene mit Abraumboden vom Bergbau aufgebaut, boten für fast alle Arten von Fahrradreifen nur einen feinen Schmierfilm an der Oberfläche. Die gepaart mit dem frostigen Gegenwind ergab jetzt sowas wie einen Schleppanker. Aber man kennt das ja schon.

Zur Belohnung ging es auf zwei Runden durch den keinen Wald an der A1, oder um das Bodendenkmal der Bummannsburg herum.

Mittendrin haben sich wohl ein paar Kids einen Shelter gebaut. Der war aber innen so klein, daß selbst die Kids da wohl kaum reinpassen würden. Da hätte das große Kind im Manne gerne Hilfestellung geleistet. *smile*

Aber irgendwann muß man ja auch mal wieder auf der Burg einrollen, es dämmerte schon arg, nur ein paar Minuten Fahrt bei Licht. Und schon waren die ersten beiden Tage dieser Woche um. Morgen fällt die nächste Tausendermarke.

Macht Euch also einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Ein Sonntag/ 24.01.2023

Januar 24, 2023 by

Bikealltag/ Bilder/ Bikebasteln/ Antrieb/ Biketechnik/ Reifen: hier noch ein Nachtrag vom letzten Sonntag.

Als erstes wurde mal die Position der neuen Mütze, griffbereit um die Ecke von der Schiebetür, eingenommen.

Dann wurden die Spikereifen gewechselt. Die Continental Contact Spike 240 kamen runter und wurden durch zwei 45NRTH Xerxes Reifen mit je 140 Spikes ersetzt.

Leider habe ich von den 45NRTH Xerxes Reifen nur einen bereits gut gebrauchten in der nochmals leichtere Faltreifen-Variante im Stall und einen neuen mit satten *grins* 530g auch nicht sonderlich schwere Variante als Drahtreifen.

Das sollte sich im Vergleich zu den schweren 715g Continental Contact Spike 240 schon gut bemerkbar machen. Außerdem, wenn ich mir so das Foto anschauen, gefällt mir das eher offene Profil der 45NRTH Xerxes Reifen besser. Das sollte im Schnee ein weg mehr Grip mit sich bringen.

Warnung Technikkram!

Weiter im Text und zwar beim Thema ausprobieren und Übersetzung, im speziellen hinten bei der Sunrace Kassette mit ihren Übersetzungen von 11-12-13-15-17-19-21–24-28-32-36.

Ich wollte also mal gucken, ob ich die schnellen Gänge mit den 11, 12 u. 13 Zahn an der Ritzen eventuell durch Ritzel der ja nicht im Bestand befindlichen Miche Primato Light 11 Kassette mit 12- 32 ersetzten kann?

Da ich ja eh die Spikereifen gewechselt hatte, könnt ich auch gleich mal die Sunrace Kassette demontieren, säubern und genauer betrachten in welchen Einzelteile sie aufgebaut ist.

Zwar liegen sich die angepeilten Ritzel (=Gänge) durch welche von der Miche Kassette tauschen, aber es harkte Schin daran, daß ich nicht die passenden Zahnungen zur Hand hatte. Hab dann trotzdem mal aufgebaut…

…sah auch soweit gut aus, nur dumm war, ich konnte die Kassette nicht final fest auf dem Freilauf kontern. Sie wackelte also und damit war der Testaufbau ohne Erfolg.

Der Hintergrund ist einfach der, ich nutze diese kleinen-schnellen Gänge quasi gar nicht. Eine weitere Alternative wurde dann im Radforum angefragt.

Jener Plan wäre, die Kettenblätter an der Kurbel zu wechseln. Die sind jetzt auch schon seit dem 20.08.2012 bei 46.502km drauf. Mit den aktuellen 56.891km haben sie 10.389km auf dem Buckel. Klar da geht noch was, aber neu ist auch was anderes.

Mit je um zwei Zahn kleinere Kettenblätter hätte ich wohl auch nicht nur mehr Zugriff auf die kleinen Ritzel (hinten), sondern analog damit auch nicht mehr „Fleisch“ am Berg. Denn der Unterschied zwischen einer Übersetzung von 30-36 auf nur noch 28-36 macht sich auf jeden Fall bemerkbar.
Das wären dann ein 44z T.A. Kettenblatt und ein 28z T.A. Kettenblatt. Kann man ja mal überlegen.

Newsticker/ Outdoor: tja und dann war da noch die Geschichte mit der Boardküche <klick>. Ansonsten Euch einen netten Tag und bleibt bitte gut gesund!  😉

 

 

Aida 2023 preview/ 23.01.2023

Januar 23, 2023 by

Bikealltag/ Urlaub/ Aida 2023: nächste Runde ist gebucht, es geht dieses Mal vom 18.03. bis zum 25.03. wieder auf Schiffsreise. Gestartet wird Gran Canaria und nennt sich Kanaren & Madeira.

Es geht also ab Gran Canaria los erstmal hoch bis Madeira. Von dort dann rüber nach Teneriffa, Lanzarote und zum Abschluss noch nach Fuerteventura mit dem Endziel halt erneut Gran Canaria.

Soviel also dazu. Derweil wird’s hier wohl heute erneut relativ frisch, wie man das so nennen könnte. Aber ist ja eben Januar und damit auch Winter. Vielleicht bekommen wir ja noch ein paar schöne Wintertage, so mit Sonne. Dann könnte sich mal ein wenig nett draußen die Füße vertreten.

Trotzdem macht Euch einen netten Tag und bleibt schön gesund!  😉