Archive for the ‘Reflexmaterial’ Category

Und weiter geht´s…

Januar 1, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bikealltag/ Sport & Alltag/ Bikebilder/ Reflexmaterial: erste „Amtshandelung“ für den heutigen Tag, der…

Samstag 31.12.: …war zwar nicht die erste Amtshandelung, aber das was ich mir auf die Fahne geschrieben hatte: Laufen gehen. Ich fühlte mich gut, hatte mein „Menthaltraining“ nach dem Frühstück schon absolviert, ein wenig Hausarbeit erledigt und dann zog es mich nach draußen.

Zu der körperlichen Grundeinstellung, das eben in den letzten zwei, drei Tagen die Zimperlein eher nicht vorhanden waren, gab das Wetter alles was es braucht um einen netten Jahresabschlusslauf anzugehen. Sonne satt, klare Luft bis dorthinaus, dafür aber mit Sicherheit schweißfreie 0c°. Also los…

Ich achtet gleich ab Start darauf nicht einen zu langsamen Lauf zu verfallen, was mir dann aber auch zwei kurze Gehpausen einbrachte. Gut, die zweite war jetzt mehr zweckmäßig, denn vom querenden PKW-Verkehr wollte ich mich nicht überfahren lassen. Das Ziel erreicht und alles gut. Für diesen Punkt kann das nächste Jahr kommen – dranbleiben.

Dann ging´s an das Thema Reflexmaterial das ich dann doch noch erledigen wollte. Meine ja schon gepimpte Regenhose war dran sowie meine beiden Paare Handschuhe. Kleiber hatte ja geliefert und meine Ideen sollte ich nur noch umsetzten sein.

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder an der angezogen Regenhose geschaut ob die Stelle die ich im Kopf hatte auch sinnvoll sein würde. Das passte dann auch ganz gut und wurde umgesetzt.

Bei den Handschuhen war das etwas mehr tricky. Hier sollen die Reflexstreifen in erster Linie mir helfen die Handschuhe besser in meiner Ablage zu finden. Gerade die Windstopperhandschuhe, da such ich mir manchmal einen Wolf.

Mit ein zwei Teststreifen habe ich mir dann Stellen gesucht wie es sinnvoll und auch potentiell machbar, machbar im Sinne der Dauerbeweglichkeit und somit auch der Haltefähigkeit, ist. Gesucht – gefunden und dann eben umgesetzt.

dsc08097-reflex-jahresabschluss

So auf dem Küchentisch liegend schaut das natürlich gut aus. Aber mal ganz ehrlich, die Realeffekt wird nur bei der Regenhose wirklich was bringen. Aber anders war das auch nicht gedacht. Innerstädtisch wird die Wirkung eh vom Umgebungslicht verschluckt werden. Aber innerstädtisch bin ich ja kaum unterwegs. Mir geht es hauptsächlich um die langen Fahrstrecken überland auf meiner knapp 7,5 Kilometer langen Rennbahn. Da ist nur natürliches Licht, es geht nur geradeaus und für mich halt auf dem „Angebotsstreifen“ und die PKW-Schuhmachers dieser Nation sollten mich als Radfahrer rechtzeitig erkennen können.

Mit dem was ich jetzt habe, wird sich keiner mehr rausreden können „hab ich nicht gesehen.“ Schätze mal auf gut 50 Meter stuckdusterer Nacht würde ich nur durch das anstrahlen von PKW-Licht sehr gut sichtbar sein. Also ohne das vorgeschrieben Lichtgefunzel am Rad. Ich werde da aber noch bei Zeiten mal geeignete Bilder machen.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: gut nachdem der Sonntag eher etwas träge angelaufen war, es gab sogar ein zweites Frühstück, holte ich mir das CAADX in die gute Stube um mit dem restlichen Reflexklebeband noch ein zwei Details anzugehen.

Die Gabel ( also das wo das Vorderrad dran gebaut ist ) sollte komplett gemacht werden und die Kettenstreben ( die unteren Metalstangen wo dann eben das Hinterrad dran hängt ) standen auch noch in meinem Kopfplan.
An der Gabel war das recht fix gemacht und ist für meinen Geschmack auch gut genug. An den Kettenstreben war das nicht ganz so einfach. Die linke Seite war noch recht passabel aufzutragen. Da gibt es nur an einer Stelle leichte Wellen, wo die Folie eben nicht ganz plan aufzutragen war. Da diese Stellen jetzt aber nicht gut sichtbar wo liegen, kann ich mit diesem Markel leben.
Auf der Antriebssseite, also rechts war das dann mehr tricky. Denn um in den Bereich der Kettenblätter ( die vorderen Zahnräder an der Kurbel ) mußten demontiert werden. Gott, wenn das meine Holde wüsste was ich hier im Wohnzimmer gezaubert habe… . Hab aber wieder alles super sauber gemacht. Jedenfalls, nachdem ich die Kettenblätter demnontiert hatte, ging´s auch recht gut.

Rein optisch gefällt mir dieser clean-Look in weiß ganz gut. Vor allem im Zusammenspiel mit der restlichen Farbgebung. Für die nächste Aktion an den Sattelstreben ( jene Metalrohre die vom Hinterrad hoch zum Sattel gehen ) muß ich aber noch ein paar Meterchens Reflexfolie besorgen.
Dort hatte ich zwar schon entsprechene Folie aufgebracht, sieht jetzt aber irgendwie unvollständig aus. Also mutt datt nochmal jemacht werden. Geht net anders.

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soweit fettich

Den reinen Sichtbareitseffekt von der Seitenansicht will ich nicht zu hoch loben. Klar er wird da sein, aber schon durch meine Laufräder ist da viel zu sehen. Bei der Sichtbarkeit von hinten, da habe ich, aus Erfahrung heraus, nicht die allergrößten Erwartungen. Am besten wäre ja, wenn man das alles Lackieren würde.

Biketoure/ Touren-Ansage: und damit das auch im Jahr 2017 potentiell gut wird, dachte ich, mach doch mal einen Vorschlag für eine neue Emscherradtour die keine Emscherradtour ist.

Mein Plan sieht dann wie folgt grob so aus. Im Sommer, wenn die meisten aus dem Radforum das terminlich passend bekommen, Startpunkt ab Dortmund obtional Unna. Unna & Dortmund weil´s eben auf der Strecke liegt und Bahnhöfe vorhanden sind. Bahnhöfe für die Fernanreisenden. Kann natürlich auch, wer halt Lust hat, schon am Vortag zu uns hier in den Claim kommen, wir sammeln ihn am HBF auf und bieten Übernachtung via Zelt im Garten oder so an.

Gefahren werden könnte dann, also so mein Kopfplan von Unna als Starpunkt aus via dem…

So das war das Jahreswechsel-Wochenende. Könnte sein das der Wetterfrosch für morgen mal Schnee schicken wird. Die Spikereifen stehen ja jedenfalls schon bereit.

9.154km/ 30.12.2016

Dezember 30, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial/ Biketechnik/ Bike Pflege: so lange Liste der Vorkommnisse und somit der Untertitel.

Sonntag: der 25.12. oder der zweite Weihnachtsfeiertag. Nach dem Ausschlafen und dem angekündigten „Menthaltraining“ standen die Restarbeiten am CAADX an. Viel Arbeit. Gut, könnte man sich auch schenken, gerade an einem Feiertag würden viele sagen.
Ansich nicht verkehrt, nur bei uns war eh nix angesagt. Die Holde wollte chillen auf dem Sofa, die Kids hatten auch was anderes vor. Und so konnte der Vatti sich nach draußen in seine Fitness-Garage verkriechen, schön warm eingepackt.

Ja es wurde viele gemacht und geschätzt hat die gesamte Aktion, nur unterbrochen vom Mittagessen, gute drei Stunden gedauert. Diese ganzen Wartungsarbeiten dienen nicht einfach nur dem schön Aussehen, sondern sollten den ganzen Dreckmodder den Gar aus machen, der sonst zu übermäßiger Verschleißförderung führen könnte.

Ganz nebenbei sind auch schon ein paar Teile der Kleiber Singal-Flicken zum Einsatz gekommen. Die eher selten genutzte Goretex-Helm-Regenhaube wurde nachgerüstet und der Ortlieb Seat-Pack hat auch was ab bekommen.

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Regenhaube

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Seat-Pack

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Beide im Kombi und im Dunkeln

So war dann dieser Feiertag gut genutzt und ich war noch draußen an der frischen Luft. Ein wenig „Circuit Training Routine“ wurde direkt anschließend nachgeschoben.

Montag: 26.12. der große Familienauflauf wurde mit Würde abgehalten. Nach dem Abschluss und dem Heimfahren nahestehender Verwandter ging´s für eine kleine Bewegungseinheit auf die Terrasse. Sternenklarer Himmel und frische Luft…

Dienstag: das Wetter draußen scheint noch verregnet, dafür einigermaßen warm & recht windstill – sodenn ich mich, in der Küche sitzend, nicht täusche. Im Kopf schwebt mir die House-Lap als Bewegungseinheit…

…wie schon in einem entsprechenden Beitrag, nebst der dazugehörigen Bilder, JA ich war unterwegs.

Mittwoch: im grunde keine besondere Vorkommnisse, letzter Urlaubstag in diesem Jahr. Zu erwähnen wäre, getreu dem Motto…

mein-therapeut-sagt

…das meine Einkäufe bei Bike24.de eingetroffen sind. *freu* …obwohl, keine schönen Nettigkeiten mitgeordert wurden.

Donnerstag: keine besondere Vorkommnisse, sehr kalt aber eine super trockene Kälte. Dazu in der Frühe sternenklarer Himmel. So macht Radfahren Spaß.

„Plattfüße“/ Freitag: es war mal wieder soweit. Hatte ich erst letzte Woche zwei Plattfüße, so gönnte mir ein kleines krummes Ding nicht die verdiente Anfahrt zum Job. Hier mal zwei Bilder, am frühen Abend aufgenommen.

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noch ganz frisch im Reifen steckend

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die knapp 2cm Ursache

Geflickt, bzw. Schlauch getauscht wurde dann bei einer Trainingseinheit. Mal eben so zwischendurch. Am Morgen habe ich dann das CAADX wieder fußläufig von der heimischen Burg entfernt, in den Schuppen geschoben und mir unseren Kleinwagen geschnappt. Schade halt.
Ich wäre gerne noch einmal zum Job geradelt, denn das Wetter war ja wie am Vortag. Auch nachmittags auf der Heimfahrt wär´s bestimmt wieder bombe gewesen.

Der Hammer ist aber der. Als ich in der Frühe so losradelte und mich gerade eben so einrollte auf der Rennbahn, mich an dem netten Wetter erfreute, dachte ich gerade: „mensch, in diesem Jahr hast´e ja mal wieder ordentlich Plattfüße gesammelt. Gerade in den letzten Tagen.“ Und wie ich das so dachte und so vor mich hinrollte, merkte ich wie der „Arsch“ so ein wenig weich wurde. Das Hinterteil, also der „Arsch“ vom Rad, wird dann erst ein wenig schwammig und dann eben weich, bis dann ganz die Luft raus ist.

Bikealltag II: ja was noch so ? Also vom Job her bin ich in den letzten beiden Tagen in der Ecke vom Sorpesee rumgekurgt. Leider ohne Bike. Aber so wie´s da ausschaut, sollte man da mal hinfahren.

Auch wenn das Jahr noch nicht ganz um ist, ich werde trotzdem schonmal die Zahlen aktualisieren. Denn, ich werde versuchen morgen mal wieder eine kleine Runde zu Laufen. Mal sehen was mein linkes Knie und die Hüfte dann so sagen. Vorgabe, bloß nicht im Kriechtempo sich fallen zu lassen. Also falsche Lauftechnik, als potentielle Ursache für Aua ausschließen.

Winterpokal/ Winterpokal ´16/ ´17: das nächste Monatsesumé in dem Winterpokal. Drei Monate sind rum und ich würde mal sagen, wir als Team stehen mal gut satt da. Und, man beachte, alles ohne große Extra-Anstrengungen. Gut der Penguin hatte sich das Festive 500 auf die Fahne geschrieben. Klar, hätte ich auch, wenn ich Urlaub gehabt hätte. Das spühlt natürlich gute Punkte ein.
Aber ansonsten lassen wir es recht locker gehen, denke ich. Oder ? Oder doch nicht ? Also zumindest ich nicht. Hier also der Stand der Dinge…

  • 599 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 43
  • 2.674 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 70
  • Screenshots aus dem WP 30.12.2016/ ca. 19:13 Uhr

team-kopie

me-kopie

Ja das war´s dann erstmal damit. Auf in den nächsten Zeitabschnitt, wohin er uns auch führen mag.

8.534km/ 09.12.2016

Dezember 9, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: also wie war das noch ? Ach ja kurze Woche, zumindest was die Anzahl der Arbeitstage anging. Aber, sehr spät anfangen, dafür um so später Feierabend. Da ich kein Freund von großer Zeitverschiebung bin, habe ich den Wecker nur seicht nach vorne gestellt, gerade mal ne´ halbe Stunde, dann gemütlich Espresso geschlürft und dann meist entspannt und länger zum Job geradelt.

Dienstag: mein eigentlicher Montag, da Beginn der Arbeitswoche. Es war mit -7c° wieder gut frisch am Morgen, aber ich schien mich soetwas wie daran gewöhnt zu haben. Natürlich war ich auch wieder gut gekleidet und die Fäustlingen waren auch mit dabei. Die Anfahrt bei der aufgehenden Sonne war spitzenmäßig und ich hatte meinen echten Spaß daran. Das erste Bild schoss ich dann in Bergkamen auf der Kuhbachtrasse. Leider fing da schon meine Digicam an zu schwächeln. Ich mutmaße mal, die Kälte setzte dem Akku dann doch gut zu. Fokusieren ging fast gar nicht und das mit dem scharfstellen war dann wohl auch nicht mehr so.

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Mir gefällt´s trotzdem ( also muß der geneigte Besucher es „ertragen“ ). Beim Versuch später nochmal Bilder zu machen, also als die Sonne noch deutlicher mehr oben war, versagte dann der Akku ganz. Dann kam der…

Mittwoch: wieder mit geladener Digicam aber auch leider mit dem Wetterbericht im Kopf, eher bewölkt ergo nicht ganz so sonnig-schön, bin ich dann wieder früher los. Ich selber war ein wenig schlapp und hab mir schon am Kanal mal einen Riegel gegönnt. Das vorabendliche Mahl war dann doch wohl nicht so ergiebig für meinen hungrigen Balg. Die Bilder vom Kraftwerkshafen sind auch nicht so geworden wie ich mir das dachte. Klar bei dem Nichtlicht…

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Also mal weiter gerollt und dem Tag mit der aufgehenden Sonne entgegen gefahren.

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Eine Brücke am Sesekaradweg die ich dann mal wieder überquerte. Aber ganz zärtlich, bloß nicht hektisch lenken oder so. Denn jene ist mit Holz belegt und das ist bei dem Wetter verdammt glatt. Da ich aber eh Bilder machen wollte, bin ich zu Fuß rüber. Wenn man da drüber läuft, merkt man wie arschglatt das ist. Dann wurde etwas mit dem Fahrradlicht und der Perspektive gespielt…

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Der Horizont gab aber auch schon alles her was so ging. Nicht viel, am Vortag war das noch besser, aber immerhin.

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Am Seepark in Lünen soll baden gehen zur Zeit keine gute Idee sein. Verstehe ich jetzt nicht ganz ???

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Seepark, CAADX & Sonneaufgang

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Horizont mit Eis auf dem See

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Uferansicht

Donnerstag: noch wärmer als schon am frühend Abend des Vortages, wo es auch schon +7c° hatte. Nach dem Einrollen wurde erstmal unter einer Brück gehalten und Kleidung abgelegt. Ist einfach zu warm. Unglaublich wie schnell man sich an kalte Temperaturen gewöhnt.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: nur mal so zwischendurch als kleine Erinnerungsstütze, ich werde was die Kleiber Singal-Flicken angeht via meiner Einkaufliste nochmal nachrüsten. Weiter im Text…

Die verlängerte Anfahrt wurde spontan mehr über und durch Bergkamen gelegt. Nervig war, das der Signalgeber vom Tacho mal wieder verutscht war. Jener wurde dann am frühen Abend nach der Ankunft durch eine von alter Bauart ersetzt. Ich bin´s jetzt leid. Für morgen will ich dann mal die Lünen/ Süggelbach Strecke von der Seseke aus kommend fahren. Letzte Woche habe ich nochmal, im Rahmen meiner Much-Mude Erstbefahrung, die Strecke gemacht.
Natürlich werd ich diesmal die schmuzige Sache weglassen. Kann ich nicht bringen komplett eingesaut auf´n Job ankommen.

Überhaupt Job; so wie´s ausschaut werde ich bis kurz vor Heiligabend diese merkwürdige Schicht fahren. Also immer spät anfangen und noch später aufhören. Folge wird sein, es werden zu 99% ein paar Mehrkilometer zusammen kommen. Der andere Effekt wird sein, ich werde stets einen gesegneten Apetit haben.
Leider werden die sportlichen Aktivitäten, also jene die sonst nach der Ankunft zu Hause stattfinden, vor allem das Laufen, etwas viel zu kurz kommen. Finde ich jetzt ganz schön mistiog, aber was will man machen ? Eine gewisse Grundform will ich mir aber erhalten. Wird nicht einfach.

Freitag: morgens getan wie gesagt. Leider war´s zum einen gefühlt brütend warm und viel Wind aus der falschen Richtung drückte nochmal die Fahrzeit. Dafür war der Rückweg wieder etwas zackiger, sodaß ich noch eine Runde über den „Spielplatz“ drehen mußte. Jetzt ist der Bauch voll, noch ein Leckerli und dann geht´s ab in die Bubu.

 

 

8.005km/ 25.11.2016

November 25, 2016

vorab, eventuell sogar als Warnung, eingeschoben, der Versuch diesen Beitrag zu teilen und somit lesbar-kürzer oder überschaubarer zu machen, ist kläglich gescheitert. Also nehmt es so wie es ist – danke.

Bike nachgedacht: mein Gott so lange ist das schon her !? Ich fahre jetzt seid…

2008

 

…durchgängig, damals noch mit dem Volotec, das jetzt aber mehr als 36.004 Kilometer runter hat und somit mal gegen das CAADX ausgetauscht wurde ( weil dann doch so langsam ein paar Makel auftauchten, die da eben nicht mehr so einfach zu handeln sind ).

Das wurde mir just nach einem Artikel von Aller Wege bewusst. Das sind mal satte 8 Jahre. Acht Jahre bei jedem Wetter raus und auf´s Rad um damit hauptsächlich zum Job hin und eben auch wieder zurück zu kommen.
Natürlich gab´s auch noch die eine oder andere „Umleitung“, Erkundung oder auch mal hier und da eine Tour. Letztere eher wenig, auch wenn da die Tage schonmal der Verdacht aufkam, daß ich im grunde neben dem Radeln kein normales Leben ( gut normal ist das schon nicht mehr, aber was ist schon normal oder noch besser gefragt, ist „normal“ besser oder gut ? ) mehr führe.

Natürlich sieht meine „Kleiderkammer“ entsprechend aus. Neben den Klamotten ist aber auch ein wenig Logistik drumherum immer hilfreich. Meine Bikes haben eine eigenen Schuppen/ Fitnessgarage zum unterstellen, Werkzeug und Pflegemittel inklusive. „Rein zufällig“ habe ich einen frostsicheren Außenwasseranschluss mit kurzem Schlauch. Um mal eben den groben Dreck weg zu machen. Natürlich draußen auf der Terrasse oder eben auf dem Stückchen Rasen.

Auch auf dem Job, wo´s ja täglich hingeht, passt das ganz gut. Die Katzenwäsche mit Waschlappen und Deo reichen, es geht ja eher gemächlich hin. Wechselwäsche ist dank neuer wasserdichter Ortlieb Taschen auch kein Ding. Ein zweiter Spind war auch noch frei.

Dennoch, je kälter und mistiger es wird, deso länger braucht man um sich an zu ziehen oder eben auszuziehen und alles sach & fachgerecht wegzuräumen. Und die Technik muß natürlich auch stimmen. Mit irgendeiner Schlörre oder wie auch oft im „Fachkreisen“ als Bahnhofsschlampe bezeichnet, die technisch eher grenzwertig ist macht das auch seltener Spaß.
Gedigene & solide Mittelklasse ist da im Einsatz, was aber auch für viele Normalbürgen, zumindest preislich, schon fast abgehoben erscheinen mag.

Ja und ich ich habe sogar Spikereifen. Das sind Fahrradreifen mit denen man sogar im Winter auf Glatteis fahren kann. Ist immer wieder ein Erlebniss. Vor allem wenn man dann in die ungläubigen Augen der PKW-Lenker schauen kann – wenn man sie überholt weil sie keinen Meter mehr vorwärts kommen.

Momente der Freude

Aber es macht soviel Spaß, selbst im Dunkeln. Erst letzte Woche Freitag bin ich im Extremwetterwechsel am Kanal nach Hause gefahren. Los und alles furztrocken. Dann mal ein paar Regentropfen, dann aber wieder trocken. Der Wind bließ aber schon von gut hinten und das Tempo lag so bei 25-30km/h, ohne große Anstrengung. In Höhe Marina Rünthe ging´s dann los.

Der Wind zog, oder besser schob derart an, daß ich anfing mir Sorgen zu machen. Die Reichweite meines Scheinwerfers ist auch nicht unendlich. Dann dieses Rauschen vom Wind an der Baummeile die ich passierte und sie zu meiner linken Seite lag. Unheimlich ! Und dann öffneten sich die Schleusen. Satte fette Regentropfen so dick wie Bindfäden ergossen sich scheinbar unaufhörlich aus dem Himmel.

Ich hatte Problem zu sehen, weil´s so dicht war, also Tempo runter. Und wer´s nun glaubt oder nicht, innerlich war ich furztrocken. Gutes Regenzeug ist eben Gold wert.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Sport & Alltag: so die Woche begann schon wieder am…

Samstag: es war dann bei Tageslicht doch nochmal eine gründlichere Bikepflege nötig.

Sonntag: der Tag den ich mal als Opening bezeichnen würde. Denn die letzte Woche war zwar vom Radlen her intensiv, ein Versuch war es ja mal wert, dafür kamen aber alle – und ich betone alle – anderen köperlichen Betätigungen zu kurz. Und so werde ich ab heute mal wieder die Sache mit dem Alternativtraining angehen. Gleich nach dem Frühstück auf jeden Fall etwas Menthaltraining, also was für´n Rücken und so. Auch wenn ich gerade sehe es regnte draußen. *grübel wie mach ich das ?*
Später wird´s dann wohl einen kurze Laufeinheit werden, Winterwetter hin oder her. Bin mal gespannt wie das dann so läuft. Ob´s dann hinterher noch für eine kleinere nachgereichte körperliche Ertüchtigung reicht, wird sich zeigen.

*wenige gute Stunden später*

So, von wegen Winterwetter, stürmisch war´s und der heftige böenhafte Wind hat den bösen, bösen Regen weggeblasen. Stellenweise lugte die Sonne auf´s Heftigste am Himmel, nur leicht abgeschirmt von der einen oder anderen Wolke oder kleineren Wolkenfront. Ein Blick auf mein „Traningsareal“…

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Just zum Start des Menthaltraining war´s trocken. Blätter harken, ansich völlig sinnlos bei dem Starkwind, habe ich dann aber trotzdem mal gemacht und dann ging´s schlüpfend in die Laufschuhe.
Training draußen im Winter ist für mich so selbstverständlich wie Zähneputzen. Ich kann gar nicht anders und überlege dann immer, wie ich das trotz vermeintlichem Mistwetter doch hinbekomme. Wobei heute konnte man nicht von wirklichem Winterwetter reden. Das Thermometer zeigte mal gute +10c° und mehr, die Sonne kam immer wieder durch und selbst der Wind war nicht kalt. Gut, hätte mich jetzt auch gewundert, denn Wind von Süden kann im Grunde gar nicht kalt sein. Aus Osten oder Norden ja, aber so…
Jedenfalls gab´s hinter noch eine kleine „Abhängeinheit“.

Und somit ist für heute mal gut. Den Rest vom Sonntag chillen, ausruhen und dann morgen wieder losstarten. Wobei, wenn morgen früh so ein Wind ist und ich zum Job radel, das wird schon was…
Dennoch der Sonntag wurd mal eben für ein zwei Handgriffe genutzt.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: in meinem Fach hatte ich noch einen Streifen der Kleiber Singal-Flicken gefunden. Und da ich ja am Donnertagmorgem mal meine GORE Regen-Helm-Cover nutzen mußte sah ich dieses serienmäßige Reflexstreifchen. Einfach nur süß. Geht ja mal gar nicht. Wie kann man denn nur glauben, daß s ein Ministreifen angeleuchtet nennenswerte Lichtreflexe wiedergeben kann, also auf Disatz gesehen ?

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Den Unterschied sieht man recht gut. Oben ist dieser winzige Streifen, darunter der auch nur 2,5cm breite Streifen. Nach dieser Aktion wurde dann alles wieder in den Schrank geräumt…

dsc07916-reflex-cabinetund siehe da…

Die erst im letzten Jahr erworbene LED Lenser SEO 7R fiel mir in die Hände. Gut, denn für potentielle Flickaktionen habe ich schon seit Tagen eine andere, wenn auch deutlich kleinere Kopflampe in meiner Hüfttasche. Die nimmt dort aber auch gut Platz weg und stört mehr als das sie nutzt. Mit der LED Lenser SEO 7R auf dem Helm geklipst kann sie eben die andere ersetzten. Da fällt mir doch glatt ein, ich könnte mal einen Testbericht vorbereiten.
Überhaupt Testbericht, für die beiden neuen Ortliebtaschen könnte man ja auch schonmal testberichtmäßig vortippen.

So bekommt man den Sonntag auch rum. Ach gott, da hab ich noch einen Entwurf gefunden, von einer Streckenbeschreibung, Cappenberg Gerlingsbach/ Kiliansbach die mach ich jetzt erstmal fertig.

Montag: es ist mal fast durchgängig trocken und beim Radeln sogar komplett. Wär hätte das gedacht. Warm ist es auch geworden. Morgens eine gute Portion Gegenwind, Nachmittags dann wieder am Kanal entlangfliegen.
Am frühen Abend ein Festmahl zur Volljährigkeit meines Sohnes. Es dauerte eine Weile bis das durchgesunken war. Dann war die nötige Bettschwere erreicht, jetzt wird noch die Funzel für morgen an den Saft gehängt und dann die Zahnbürste in den Rachen geschoben.

Dienstag: …morgen war es noch wärmer. Das Thermometer zeigte satte 13,5c° in der Frühe. Der Wind ging so. Dennoch wunderte ich mich, daß ich über 50 Minuten für die Jobanfahrt gebraucht hatte.
Nachmittags ging´s dann über eine leicht verlängerte Anfahrt nach Hause. Fahrzeit generieren und eine frisch gemachte Straße inzspizieren. Taugt der Randstreifen was ? Urteil: ansich schon, hätte man nur nicht Wegbegrenzungen so dösig blöd 20cm von der Fahrbahmarkierung hin weg montiert.

Die Rechnung mit der Fahrtzeit ging nicht ganz auf, auch wenn ich noch die letzten 2 Kilometer hab nur rollen lassen. Eine Runde über die Spielplätze mußte noch her. Bingo, Zweistunden und ein paar Kaputte. Hinterher ging´s noch auf die Terrasse, was für die Muckies tun.

Mittwoch: langsam wird das echt anstrengend mit dem Winterpokal. Jeden Tag wieder ne´neue Umleitung rauspicken, damit ich auf 2h Fahrtzeit komme. Und dann reicht´s doch nicht und ich muß das CAADX noch mal wieder über die „Spielpätze“ rollen lassen. Heute in der Frühe bin ich mal wieder einem kapitalen Doppelplattfuß entrollen. Was hab ich gefiebert, daß da nix passiert ist. Aber ich hatte mächtig Glück.

Denn als ich nach der Schicht den Streckenabschnitt nochmal bei Tageslicht inspizierte sah ich die Megaglassplitter. Da hatte einer wohl ein Art Gurkenglas auf die Fahrtbahn donnern lassen. Glasscherben lagen überall und in jeder Größenordnung. Da hatte ich wohl mehr als nur Glück. Hab dann alles in die Seite gekickt, Strecke wieder frei.

„Zum Glück“ war ich heute nochmal Laufen und habe hinterher wieder ein paar Klimmzüge gemacht. Warm war´s heute, aber noch annehmbar.

Morgen werd ich nach der Schicht mal eine Streckenerkundung machen und sehen wie weit man auf der anderen Kanalseite rollen kann. Rein von der Streckenkarte her werd ich dann wohl an der Lippe weiter rollen.

Donnerstag: in der frühe mal einen Großteil der Strecke am Kanal zurück gelegt. War einfach zu schön. Nachmittags dann die Streckenerkundung gemacht.

Die Nummer lohnt sich mal so gar nicht. Ab Waltrop wieder zurück sind´s gefühlt gerade mal 10 Minuten, dann steht man am Kraftwerkszaun und kommt nicht weiter. An der Brücke vorher kann man nur via Treppe die Kanalseite wechseln, ist also auch keine Option. Kurz vor der Eisenbahnbrücke geht´s aber links ab durch´n Miniindustriegbiet und dann eben eine aber recht guten Fuß-Radwegkombi. Ab da steht man man in windeseile wieder kurz vor Lünen.

Resumé: kann man sich beruhigt knicken.

volle tausend Kilometer:

Freitag: mächtig frisch gewoden ist es. Klar bei einer guten Ostbrise lag das Thermometer am Tacho gerade mal bei 1,6c°. Auf der Heimfahrt hatte ich dann eben jene Wind die meiste Zeit von vorne, also traf ich eine Streckenwahl…

…die Kuhbachtrasse sollte es sein. Und so trottete ich diesen Weg entlang, nicht ganz so motiviert drehte ich die Kurbel recht gemächlich und rollte so vor mich dahin. Praktischerweise bekam ich so auch die zwei Stunden voll, die man eben so braucht.

Zu Hause angekommen wurde dann sogleich das CAADX einer kürzeren Pflegeeinheit unterzogen und so für die nächsten Fahrten wieder instand gesetzt. Das darf man schon mal machen wenn ein Bike seine 8.005 Kilometer voll gemacht hat.

Zum Abschluss schlüpfte ich nochmal in wärmere Trainingsklamotten und begab mich für eine Trainingseiheit auf die Terrasse. Unter sternenklarem Himmel wurde dann noch etwas „geturnt“, dann ging´s ab in die Dusche, den „Wanst wieder vollgeschlagen“, dabei Blödsinn auf YT geschaut und jetzt den Tagesabschluss mit Tippen verbringen. So langsam werde ich müde. Das Wochenende steht unaufhaltsam vor der Tür…

Kleiber Signal-Flicken – Klappe die zweite

Oktober 27, 2016

Bikeklamotten/ Reflexmaterial/ Bikebilder: lange Rede kurzer Sinn, die Tage noch drüber nachgedacht, Bestellung ausgelöst, ich glaube das war sogar erst vorgestern und heute sind die Kleiber Singal-Flicken schon in der Briefbüchse.

Und guck an, jetzt habe ich auch mal eine Rechnung bekommen, wo dann draufsteht das der Kramery-Shop dahinter steckt. Die neuen Signal-Flicken kamen übrigens auf die Regenhose und zwei Streifen noch von hinten auf die Garmaschen. Hier wieder ein paar Bilder der Ergebnisse.

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Reflexstreifen & Garmaschen

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Reflexstreifen von hinten auf der Regenhose. Die unteren sind vernäht die darüber nur geklebt. Bin mal gespannt wie lange das hält.

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Die Sammelung der Herbst- bzw. Winterjacke mitsamt dem Reflexmaterial, mal so dargelegt. Die noch zusätzlichen und auch schmaleren Streifen hier mit dem Finger…

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…an der Winterjacke

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…und an der Herbstjacke.

Also diese Streifen sind mehr so ein Stylding, ein zusätzliche Gimick und erhöhen die Sichtbarkeit von hinten nur geringfügig, werden sich aber seitlich mehr bemerkbar machen.

Jetzt bin ich aber auch mit dem Thema, auch aufgrund der nicht mehr vorhandenen Ideen, durch.

Kleiber Signal-Flicken

Oktober 21, 2016

Bikeklamotten/ Reflexmaterial/ Bikebilder: im Rahmen der nun wieder jahreszeitlich einziehenden Dunkelheit und den dann auch verstärktem Radfahrten hatte ich da noch „einen offen“.
Schon vor einiger Zeit hatte ich auf einer bekannten Onlinekaufbörse die reflektierenden Signal-Flicken aus dem Hause Kleiber entdeckt ( hier im PDF Onlinekatalog auf Seite 3 Artikel-Nr. 608-30 in silber 12 x 10cm )

Das Material ist selbstklebend und soll dauerhaft auf allen glatten Flächen, also auch Geweben halten. Zwei Stück zu knapp 5,00 Euro, diesmal sogar versandkostenfrei, waren einfach zu verlockend, als das ich nein sagen könnte.

Also, ich hatte noch eine potentielle Verbesserung der Sichbarkeit, recht konkret plaziert, im Kopf. Beide Jacken, also die ohnehin schon gepimpten Gore Oxygen Jacke als auch an der Löffler GTX AS Vario Jacke mußten dafür herhalten.

Bei der Ausführung in 12 x 10 cm war für mich von vornherein klar, das ich jedes dieser Klebe-Flicken mittig teilen würde und dann eben platzieren. Mit einer Breite vom 5cm als Reflextionsfläche hatte ich ja schon gute Erfahrungen gemacht. Das Auftrennen würde dann auch die Flexibiliät auf dem Stoff selbst nicht so arg einschränken. Gut, der Stoff ist natürlich nachwievor flexibel, aber wenn man eben mehrere Lagen übereinander „arbeitet“, dann wird das eben dicker/ stabiler und könnte dann zumindest eine gewisse Einschränkung bedeuten.

Also bestellt und recht fix im Briefkasten. Heute in einer ruhigen Minute dann mal ausgepackt, genauer betrachtet, dann mit der Schere mal schnell schnipp-schnapp gemacht und die Stellen für die Platzierung ausgetestet.
Dazu jeweils Jacke angezogen und mal im Spiegel geschaut wie und wo sich das am besten macht. Wie sich wiedermal herausstellte war Längsverklebung eine gute Lösung. Ich mutmaße mal, daß das menschliche Auge sehr gut in der Tiefe Licht wahrnehmen kann.

Die Platzierung an den Armen hatte ich schon lange im Kopf. Gerade von hinten angestrahlt ist die Wirkung von Reflexmaterial am besten ( liegt einfach daran, das selbst die gesetzteskonformen 15 Lux vom Vorderscheinwerfer genug Licht machen um gesehen zu werden ). Und von hinten hat man ja am Rad nicht ein derat starkes Licht.

Zum anderen wollte ich, wenn man denn mal abbiegt und per Handzeichen, also Arm austrecken, dies anzeigt, auch für diese Situation eine „geeignetes Werkzeug zur Hand“ haben. Naja, und wie man auf den ersten Testbildern im Eingangsbereich sehen kann, geht zumindest die Rechnung auf, was die Platzierung der Reflex-Signal-Flicken angeht.

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an der Löffler Jacke

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an der Gore Jacke

Natürlich sagen diese Bilder diese Bilder jetzt nicht so viel aus. Der Eingangsbereich ist zwar nicht beleuchtet, aber Tageslicht fällt, wenn auch nur in geringen Mengen, schon ein. Die Entfernung der Digicam dürfte auch mal gerade bei knapp 2,5 Meter liegen. Aussagekräftige Außenaufnahmen, auch von meinen anderen „Aktionen“ will ich ja schon seid einiger Zeit machen. Bis jetzt hat sich aber noch keine gescheite Situation ergeben.

Gute Sichtbarkeit, dann eben auch beim abbiegen, ist das eine. Der andere Punkt, die Langzeithaltbarkeit sollte sich auch beweisen. Das wird sich dann jetzt über einen noch nicht definierten Testzeitraum zeigen. Aber selbst wenn sich die Teile wieder ablösen sollten, für die fünf Euro kann man dann einfach wieder frische draufkleben.
Was ich auch noch wissen will ist, wie´s mit der Haltbarkeit beim Waschen ausschaut. Laut Verpackung sind jene Signal-Flicken bis 30° waschbar und wurde auch mit fünf Waschzyklen getestet. Oft wäscht man ja Funktinonsjacken nicht, Dreck fließt ja recht gut ab. Und wenn man sie wäscht, dan auch nur bei den 30°. Das sollte also passen.

Ich bin jedenfalls erstmal zufrieden.

 

…ach ja !

Juli 18, 2016

Bikealltag/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: hatte ich am Freitag mal wieder bei Das Rad Dortmund reingeschaut und nach den Befestigungen am unteren Gabelschaft für meine B&M Ixon IQ Premium gefragt. Hatten sie auch so da, also gleichmal zwei Stück mitgenommen.

Gedankliche Zielvorgabe war, am CAADX und auf jeden Fall am Stahl Renner die Lenker von den Lampenhalterungen zu befreien. Leider klappt der erste Ansatz am CAADX nicht so wie ich mir das dachte…

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Bei regülärer Montage kommt der gesamte Lampenkörper doch arg in Kontakt mit den „Wäscheleinen“. Also für den Nichtradler, mit den Seilzügen für die Schaltung als auch mit den Bremshüllen. Das hatte mich nicht so recht begeistert. Was erfolgen konnte oder vielmehr mußte, war mir schon klar. Nur so einfach ging das nicht.

Also startete ich den nächsten Versuch am Stahl Renner. Leider zeigte sich auch da, daß der eher mäßige Winkel der Lampenhalterungen mit dem unteren Gabellager so arg in Kontakt kam, daß die Montage so nicht abzuschließen war.

Im verlauf des gestrigen Spätnachmittags gurkte ich also mal beim Kumpel rum, jenerwelcher einen fetten Schraubstock hat. Dort konnte ich dann beide Bauteile derat bearbeiten, das die nahezu eine 45° Winkel aufwisen. Genug wie ich befand.

Heute wurde dann die Montage zunächst am Stahl Renner angegangen. Da zeigte sich recht schnell, mein Plan ging auf.

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Auch wenn´s so ausschaut, da ist kein Kontakt zwischen dem Gabellager und der Lampenhalterung. Da passt orginal noch eine Blattstärke zwischen. Nicht viel aber genug.

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Viel mehr umbiegen konnte ich ja sowieso nicht, da ich ja keinen Schraubstock habe. Am Lenker konnte ich dann den bisherigen Lampenhalter entfernen. Vorab aber mußte noch der richtige Lichtwinkel eingestellt werden.

Dazu beließ ich die Lampe leuchtend wie immer am Lenker und machte mir eine Markierung am Ende der noch in der Fitnessgarage stehenden Bodenrolle.

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Dann wurde die Lampe in die neue Lampenhalterung gesetzt und alles eingestellt. Passte dann soweit.

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Somit ist der Stahl Renner wohl netter anzuschauen, also mit so einem ollen Plastikgezumpel am Lenkrad.

Und dann ging´s nochmal an die Aufgabenstellung der Montage am CAADX. Leider zeigte sich das auch nachwievor so nicht gut passen sollte. Der Trick mit der Verkehrtherummontage schaffte zwar Platz, aber so recht überzeugen vermochte mich das noch nicht. Dennoch hab ich´s erstmal belassen und schaue dann mal wie sich das so macht

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so schaut´s erstmal machbar aus

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genug Luft zwischen Grobstollenprofil und Lampenhalterung

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Auch oben ist jetzt genug Luft zu den Kabelbäumen, auch wenn es knapp ausschaut. So richtig warm werde ich mit dieser Lösung noch nicht, aber ich denke mir, einfach mal dranlassen und Erfahrungen sammeln.

Bike & Pack/ Reflexmaterial: so und nach einer kleineren Kaffefahrt mit meiner Holden und dem Volotec kam mir noch ein guter Gedanke. Für´s tägliche commuting nutze ich ja zumindest außerhalb der Winterzeit eine fette Ortlieb Tasche. Die hatte ich mir seinerzeit mal für den Transport des MacBook geleistet.
Natürlich transportiere ich darin nicht mein MacBook, aber halt so die Kleinigkeiten die man so braucht.

„Leider“ trägt man ja so eine Tasche schön quer über den Rücken und eben deshalb auch leider über jene Reflexmöglichkeiten, wie sie eben meine Windstopperweste…

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„Rettungsweste“

…bietet. Blöd denke ich. Also denke ich weiter und suche nach einer Lösung. Die Lösung war schnell in der Fitnessgarage gefunden und zwar in Form von noch ein paar guten Längen an 3M Reflexmaterial. Leider ist jenes Reflexmaterial schon mit Kontaktkleber ausgerüstet. Aber mit deratigen Kontaktklebern auf flexiblen Stoffen wie denen von Ortlieb habe ich schon mittelfristig keine guten Erfahrungen gemacht.

Liegt natürlich nicht an 3M oder an Ortlieb sondern schlichtweg an der Tatsache, das durch die Flexibilität kaum ein brauchbarer und somit dauerhafter Halt gegeben werden kann.
Ich suche nun die Lösung im guten alten Pattex. Jenes klebt ja wie Azte und sollte den Anforderungen gerecht werden.

Also mal eben schnell die notwendigen Sachen rausgerkramt, alles ein wenig zurecht gelegt und dann erstmal einen Streifen abgeschnitten…

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Die Klebeflächen auf der Tasche habe ich zur Sicherheit einfach abgeklebt. Denn Pattex schmiert ja auch gerne mal über die Ränder hinweg. Und schön aussehen sollte es dann doch.

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Dann die Klebefläche vom 3M Reflexstreifen von der Folie befreit, mit Pattex eingestrichen und dann die Fläche von der Tasche.

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Das alles dann gut ablüften lassen und den Streifen mittels Druck schön fest verklebt. Dann den zweiten Streifen im unteren Bereich vorbereitet, natürlich in gleicher Weise…

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…und dann et voila ! das Ergebniss.

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Ich finde, das schaut schon gut aus, auffällig ist es allemal und jetzt braucht es sich nur noch zu bewähren. Hoffe mal das es hält.

Biketouren: just nach diesen Bastelarbeiten wurde dann das CAADX für die ab Freitag anstehende Emscherradweg Tour vorbereitet. Neben der Montage auf gemütlichere, grobstolligere und somit auch tourentaugliche Continental MountainKing CX Reifen wurde der Gepäckträger samt Rücklicht montiert und auch schon beide Packtaschen eingehängt.

In jeder Tasche befindet sich schon eine fette 2Liter Trinkpulle mit stillem Wasser, mein Unterwegswerkzeug samt der Topeak TurboMorph sind auch schon verladen worden. Ferner ist noch ein kleines Vaude Erstehilfe-Pack in der Tasche verschwunden genauso wie ein faltbares Sitzkissen.

Die Digicam wurde schon gestern akkumäßig frisch gemacht, gleich ist noch mein Vorderlicht dran. Erstmal leer brennen lassen und dann neu laden.

Der dünne Schlafsack muß noch rausgesucht werden, den hat meine Älteste irgendwo oben in ihrem Zimmer vergraben. Der Gute-Warme liegt ja bei mir im Schrank. Ich schätze aber mal so grob, aufgrund der ja leider nicht ganz so genauen Wetterfrösche, das der dünne Schlafsack reichen könnte. Man wird sehen. Mitnehmen werde ich aber nur einen.

Im Verlauf der Woche, spätestens Donnerstag, werde ich dann die restlichen Klamotten packen.

Ach ja und Zelt chartern muß ich noch. *kurz weg sein* So eben erledigt, Reservierungscode kam per Mail, dann noch schnell ein Screenchot gemacht mit dem Mobil um die Nummer zu vergessen.

Jetzt hoffe ich mal auf nicht ganz so knalliges Wetter.

5.037km/ 08.07.2016

Juli 8, 2016

…und sonst ?/ Bikebilder: hatte ich eigentlich gesagt, das ich vorherige Woche irgendwann einen Zusammenstoß mit einem anderen Radler hatte ?

Morgens auf dem Weg zum HBF muß man an einer Unterführung durch. Die Zufahrt als auch die Abfahrt dazu ist eine längere S-Kurve. Vom HBF kommend führt das Ganze dann natürlich auf dem Radweg weiter. Jener welcher ist aber beidseitig durch Buschwerk, was ja zur Zeit recht gut gewachsen ist, begrünt. Man kommt also aus dieser Unterführung heraus, hat diese lange S-Kurve vor sich und dann noch das Grünzeug.

So richtig sehen was da von wo kommt ist eher mau. Ich also auf dem Weg zum HBF hin, fahre so zügig, aber eben nicht schnell auf jene Unterführung zu, und von der anderen Seite kam ein gleichgesinnter Leidensgenosse in etwa gleich schnell unterwegs. Wer jetzt wo auf welcher Seite gefahren ist, konnte keiner mehr von uns beiden ausmachen.
Fakt ist, recht mittig sind wir beide aneinander vorbeigeschrabbt, er dann zu meiner Rechten, ich halt links. Kontakt mit dem Bremshebel irgendwo bei ihm, er sackt zum Glück schon bremsend nach rechts weg, wo seine Fahrt dann in einem Gebüsch endet.

Ich komme auch zum stehen, falle aber glücklicherweise nicht um, sondern kann mich fangen. Er hüpft stolpert noch etwas unbeholfen ausschauend aus dem Gebüsch heraus, wo er nicht wirklich drinlag sondern irgendwie vom Rad, ich schätze mal nach hinten, abgestiegen ist. Zwar nicht elegant aber immerhin.

Wir schauen zunächst unsere maltretierten Körper an, dann jeder beim Gegenüber und dann gab´s einen kurzen Wortwechsel in etwa der Form, daß man sich nach dem Befinden des anderen erkundigte.

Klar war für uns beide auch, dank der baulichen Bechaffenheiten und des Grünwuchses wegen, war das nur eine Frage der Zeit, das es mal rappeln würde. Wir verabschideten uns noch per Handschlag und zogen dann von dannen.

Am nächsten Morgen traf ich ihn etwas weiter vorne, am Kreisverekehr, kurz nach der Feuerwache. Wir grüßten uns mit einem wohl einzustufendes als leicht verschmitzen Lächeln. Iss ja nochmal gut gegangen.

Radwegbenutzungspflicht/ Zustände Radwege/ Bikebilder: ja ja, Grünpflege und bauliche Beschaffenheiten waren bei der Radwegverkehrsplanung schon immer ein sehr wunder Punkt. Hier mal ein Ausblick auf die Seite von der ich gekommen bin…

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Man sieht gut, naja gut ist jetzt übertrieben, eigentlich kann man nur gut erkennen wie das Grünzeug in den Weg hängt. Und das ist jetzt noch die Seite von der ich kam, ebenso die Seite, wo man noch am meisten sieht. Kommt man von der anderen Seite, schaut man im grunde nur auf den fetten Busch auf der linken Bildseite.

Wenn da jetzt zwei ältere Herrschaften auf fetten E-Bike gewesen wären, hätten die von der Feuerwehr gleich mit dem RTW ausrücken können.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bikebilder: so wieder eine Woche plattgemacht. Große Ergeigniss fanden so nicht statt, außer das ich irgendwo im Bereich Mittwochmittag beschloss, für den nächsten Tag mal die ganz fette Nummer abzuziehen.
Die ganze fette Nummer bedeutet, morgens mit Rad in´s Megadorf hin und eben Nachmittags wieder zurück. Natürlich packte ich, aber nur so zur Sicherheit, die Bahnfahrkarte mit ein.

Wer weiß was da kommt ? Wäre ja nicht der erste Wetterumschwung in den letzten Tagen.

Aber die Sache nahm so ihren Lauf, wie ich mir das gedacht hatte. Via der Homerun-Route ging es dann eben los. Das Wetter spielte voll mit. Nur mäßiger Wind und erstklassige Temperaturen. Morgens brauchte ich zwar erst ein gutes halbes Stündchen um meine Pfote bei den nur 10c° auf Temperatur zu bringen aber dann ging es.

Insgesamt kam ich gut von der Stelle, hatte auch nur wenig Verkehr, gerade in´s Megadorf rein. Gut empfand ich die Fahrt über die „Bergetappe“ die mir von der Heimatseite her kommend, etwas leichter erschien. Patzer hatte ich auch keine.

Ab der Durchfahrt von Westick wurde ich richtig warm und begriff was los war. Die Sonne bot mir ein Lichtspiel, wenn auch leider von hinten, über die Kornfelder, welche noch teilweise mit einem argen Nebelschleier bedeckt waren. Sah richtig klasse aus.

Da versteht ma(n)n was einem täglich! fehlt.

Für die Hinrunde standen dann gute 1:20min. irgendwas an, aber schon mit Brötchen holen beim Bäcker.

Die Rückfahrt klappte ebenso super. Wobei ich ein paar gute Zeitabschnitte auf der Fahrt über den Flemerskamp verlor. Weiter obe auf der Plaßstraße/ Husener Straße machen sie gerade alles neu. Sprich neue Asphaltdecke und den ganzen Kram. Und so ist die offizielle Umleitung eben über den Flemerskamp.
Ungünstig für mich. Denn schon morgens mußte ich leider wieder feststellen, das der deutsche Autofahrer doch eine arge Sehschwäche bei Zahlenlesen aufweist.

Wenn eine 30zig Zone als solche ausgeschilder ist, dann sollte das doch klar sein. Wenn ich da also mit dem Radel so bei 30km/h plus durchrolle, wobei so ein Fahrradtacho ja nicht geeicht ist, mich aber immer noch PKW mit mehr als deutlich mehr Speed überholen, dann kann da was mit den Augen nicht ganz stimmen.

Naja, der wirklich Nachteil, den hatte ich erst nachmittags. Denn wenn man dann aus dem Flemerskamp raus will muß man ja auf die Wickeder Straße als nächste Hauptader. Und genau an dieser Zufahrt staute sich das dann. Und so stand ich als Radler schön brav mit im Einmündungsstau.

Dabei hatte ich dann nochmal genug Zeit mit die Wälder rechts zur Seite zumindest schon mal gedanklich durch den Kopf gehen zu lassen. Das Wickeder Holz bietet ja gleich zwei, zumindest auf der Karte, reizvolle Alternativen, die man ja mal machen könnte.

Jedenfalls ging es dann nach dem Rückstau wieder flüssig weiter. Unter dem Strich kann ich nun sagen, das wenn sich die Kurbel recht flüssig dreht, im Gegensatz zur Radfahrt – Bahnfahrt – Fußmarsch – Kombi, nur ganze 15 bis 20 Minuten „länger“ brauche.
DAS steht aber in keinem Verhältniss zu dem Spaß den man dann hat.

Die Durchschnittspace lag bisher immer bei 25km/h, was ich für eine dann immer noch zu einem nicht ganz unerheblichen Teil an Großstadtfahrten, samt Ampeln und den ganzen Kram, für nicht schlech halte. Wenn da mal diese aufstauende Umleitung weg ist und am Buschei machen sie ja auch noch den Zufahrtskreisel neu. Da geht´s dann auch im Schrittempo auf´n Borstein entlang.

Der Rest der Woche war dann wieder unspektakulär, außer ein bisschen Sonnenspiel…

DSC07392 sky top

DSC07395 morning sky top

Erstbefahrung: …Neugierde war die Motivation. Ich sitzte ja so morgens immer noch gute 10 Minuten am Bahnsteig und während ich so ein paar Teile Obst futtere, sind mir immer wieder Radler aufgefallen, die an der anderen Seite der Gleise entlang fuhren.

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Tja und das hier ist dann eben die HBF HAM – Verbindung Kanalradweg Nordufer. Ist natürlich nix aufregendes von der Strecke her, bietet aber eine andere Perspektive.

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Außerdem mag ich Brücken und gerade wenn sie so alt sind und immer noch robust ausschauen.

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Natürlich habe ich dann auch gleich die Strecke am Nordufer des Kanals genutzt, bin über die neue Brücke und dann…

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…nach Hause. Nicht aber ohne die spiegelende Sonne im Kanal nochmal abzulichten.

Bikebasteln: und ich habe es endlich geschafft, der Stahl Renner hat seine kleine Rostvorsorge bekommen. Zumindest ansatzweise. Samstag, bzw. Sonntag sollte ich dann den Rest der Arbeiten machen können.

DSC07403 bastelbude

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: auch in dem Thema gesehen werden ging es dann mal ein endlich weiter

DSC07405 reflex jacke top

DSC07408 reflex regenhose top

Gefällt mir schon sehr gut, auch wenn die Wirkung bei den Bildern hier eher kaum rüberkommt.

So und jetzt ist erstmal Schluss mit tippen, Wochenende ist da…

07:36Uhr/ 03.07.2016

Juli 3, 2016

Morgengruß: so ich bin schon wieder seid 06:00Uhr !!! wach und werde wohl gleich dann doch…

Ach lest einfach ein Stück weiter unten.

Die frühen Morgenstunden habe ich erstmal, neben Café con Leche, halt wie üblich, noch für ein Login bei I-Tunes genutzt. Gestern extra noch schnell Guthaben an der Tanke eingeholt und dann gleich da Fragen gestellt.

Ist ja gefühlt hundert Jahre her das ich mal Guthaben eingekauft hatte. Der junge Verkäufer konnte mir aber alle Fragen beantworten.

„Früher“ kaufte man ja so eine Pappkarte, kratzte das Codefeld frei und gut war. Heute geht man mit der Pappkarte zur Kasse, der Verkäufer muß diese erst einscannen, dann bekommt man einen Bon, der einem dann sagt: „die Karte ist nun für dich gültig.
Ich latsch nun also mit der Karte zum Ausgang und frag mich dann so: „Mensch wo ist jetzt die Nummer die man eingeben muß ? Doch nicht diese aberwitzige und so schon schlecht lesbare Nummer auf dem Kassenbon ?“

Ich also wieder zum Verkäufer, der mir das dann nochmal erklärt und verwies auch auf den durch Umknicken zugänglichen und von mir gesuchten Alustreifen.
Nun wollte ich gestern Abend nicht unsere arg beanspruchte I-Netleitung und verschob die „Nummer“ auf heute früh.

Ich also den I-Tunes hochgefahren und schon gesucht wo man Guthaben aufladen kann. Der erste Trick war das Login ! Ähmmm ja…???

Also gut, zurücksetzten und den ganzen Kram neu machen. Iss halt so. Hat dann auch recht passabel geklappt, wobei jetzt I-Tunes das wohl sicherste Passwort überhaupt hat, das ich verwende. Auch wenn´s auf deren Scala nur bis zu einem orangen Streifen reicht. Ich meine die Bank von England ist nicht halb so gut gesichert. Aber England ist ja auch nicht mehr das was es mal war, wissen wir ja jetzt seit neusten. Apropos…

dumb british blond fucked 15 million people

…gut also Guthaben druff und los. Hante sollte es sein, welche ich ja mehr oder weniger bisher nur über bekannten Videochannel höre. Auf ihrer Homepage kann man ja auch was mit Erwerb der Musik starten. Nur wie und wenn man dann eben keine Karte hat…
Ganz ehrlich da bin ich zu alt für. Ich gehe da lieber in den Laden hole mir so´n Silberling aus dem Regal und leg dafür ganz old school Taler auf´n Tisch und gut iss. Ist auch was Reelles.

Gut ich also Guthaben glücklich aufgespielt, dann das Album angeklickt und den Download gestartet…
…dachte ich. Naja, gestartet hatte ich ihn schon. Nur I-Tunes möchte da, nur so zur eigenen Sicherheit, noch ein zwei Hürden überwunden haben. Ich weiß jetzt nicht wie oft ich diesen simplen Kauf von ein bisschen Datenvolumen bestätigt habe, nach dem dritten mal habe ich aufgehört zu zählen. Dann sollte ich noch drei Sicherheitsfragen auswählen, wo es mir schon schwer fiel die Frage auszuwählen. Lieblingsgrundschullehrer/in ?!

Grundschule ?

Ja da war mal was…

Nach denn etlichen Bestätigungen und Login´s, Abgabe eines Blutest, scanning der Augen und gründlichster Analyse meiner Genkette, der meiner Frau, meiner Kinder, meiner Elteren, der Eltern mütterlicher und vätericher seits bin ich nun stolzer Besitzer zweier simpler digitaler Alben.

Ja hallo – I-Tunes ! Ich tickt doch wohl nicht mehr ganz richtig, oder, geht´s noch ?

Gut lassen wir das, ist halt wieder so eine Erfahrung, wenn auch eine die man nicht unbedingt haben muß. Inzwischen ist das Wetter draußen wieder auf bewölkt umgeschwenkt. Wer jetzt mal den Rüssel raushalten und den Checker machen, dann noch was mampfen und dann werd ich wohl los.

Bikebilder/ Reflexmaterial: so also ich habe es dann gestern tatsächlich geschafft zumindest die beiden Kleidungstücke vorzubereiten zur Schneiderin zu bringen.

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Die neue Regenhose mit Reflexstreifen an den Klettstreifen, welche dann von hinten gut sichtbar sein werden. Halt besser als diese winzigen Reflexstreifchen. Die Conti-Bikejacke, auch wenn ich sie nur wenig getragen habe, aber kann ja noch kommen…

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Aiuf diesen Fotos sieht man den Effekt noch nicht so gut. Ich mußte die Reflexstreifen erstmal zuschneiden und habe sie dann gleich mittels Tesakrep an Ort & Stelle belassen. So kann die Schneiderin genau sehen, wo und wie was hin soll. Schade finde ich an der Stelle, das man jene Partien nicht gleich ab Werk entsprechend ausgerüstet hatte.

Ab Dienstag sollen die Sachen fertig sein. Mal sehen ob sie schon meine Holde abholen kann, oder ob ich´s machen muß. Ca. 10 Euro soll diese Aktion kosten. Ich bin schon auf das Ergebniss gespannt.

Ansonsten verlief der gestrige Samstag recht ruhig und im grunde wie vorgesehen. Etwas sportliche Betätigung auf der Terrasse und dann die Runde machen.

Der Schrauber hat das Problem mit dem Konterring zwar nicht begeistert aber klaglos hingenommen. Beseitigen konnte er es auch nur, durch das hinzuziehen eines anderen Konterings. Somit ist das erstmal wieder vom Tisch.

Hatte der alte also bei der Erstmontage schon einen abbekommen ? Das wird man nie erfahren.

Letztendlich bekommen die Händler die Bike auch nur fertig vormontiert im Karton angeliefert und schrauben dann eben alles zusammen. Wenn dann ein Laufradsatz inklusiv Kassette und allem Pipapo ankommt und auch sicher druffsitzt, wird das wohl kaum einer kontrollieren. Die Vertragslieferanten stehen ja auch in einer gewissen Qualitätspflicht und werden mit Sicherheit auch daraufhin kontrolliert.

Wenn da jetzt mal bei einem Laufrad die Kassettenkonterung falsch angesetzt wird, vielleicht hatte der Typ in der Montage mal kurz nicht aufgepasst, ist das zwar dumm, in erster Linie nun für mich, aber unter dem Strich gesehen, ist Cannondale nicht gerade für schlechte Qualität bekannt.

Was jetzt mit dem sich immer wieder lösenden Nabenlager ist, konnte er auch nicht sagen. Wir behalten das im Auge und zur Not muß ich halt wieder mal hin. Iss nur blöd…

Bikealltag/ The Cure – Forest: so heute ist wieder so´n Tag. Angedacht und wird wohl auch gleich umgesetzt, ist die Dorf – Anfahrt Emscherquellhof an. Gestern hatte ich extra dafür das CAADX mit den ja auch wieder aufgefrischten Hinterrad ausgerüstet, vorne natürlich auch das CX-Laufrad drauf gemacht, den Gepäckträger montiert und so das Bike für diesen Ausflug quasipraktisch für die große anstehende Emscherradtour vorbereitet. Mal so tun als ob.
Wird bestimmt schön, nur hoffentlich bleibe ich vom Regen verschohnt.

Plattfüße: leider stellte ich dann beim wegheben das CAADX fest, das der Laufradsatz mit dem Continental Grand Prix 4000 S II am Hinterrad etwas viel wenig Luft hatte. Zum Glück ja nix dramatisches, den platten Schlauch rausgemacht, die Decke grümdlich abgetastet, dann eine frischen Schlauch reingemacht und alles wieder fein zusammengebaut.

Verantwortlich war ein winziges Loch, recht nah am Ventil. Das habe ich dann natürlich auch gleich geflickt.

08:45 Uhr/ 24.04.2016

April 24, 2016

Morgengruß: der Café con Leche und der leider heute etwas verunglückte Mehlpfannekuchen gezuckert, sind schon fast Geschichte und so starte ich dann mal wieder mit einem erheiternden: ja hallo erstmal…

Ganz ehrlich, gestern war ein Supertag, wenn auch etwas unausgefüllt. Zumindest was mich so anbelangte. Ich hätte noch ewig so durch die Track´s hier düsen können.

Idee!: und so ist mein Schädel schon wieder voll mit Ideen & Plänen.

Zunächst erstmal wir jetzt in aller Ruuuuuuuhe zuende gefrühstückt. Dann wird´s auf jeden Fall wieder was an „Menthaltraining“ geben. Ich hoffe das ich das mit den zur Zeit draußen am Küchenfenster anstehenden 10c° mit meinen Temperaturempfindungen dann so deckt. Gut einpacken ist ja wohl möglich, aber ein Großteil der Übungen findet ja in Rückenlage statt und da ist es net ganz so praktisch wenn´s eher kühler ist. So gute 5c° mehr sind da doch angenehmer.

Der nächste fix Punkt für heute ist dann noch eine „Runde durch´n Busch“ machen. Mal sehen wo´s mich heute so hertreibt. Die andere Frage wird dann aber auch sein, wann?
Denn nach dem lockermachen auf der Terrasse könnte ich ja auch nochmal mit dem Bike ausrücken. Denn um die Hald Radbod hatte ich immer wieder noch ein paar andere Lauf- oder Bikemöglichkeiten entdeckt, wo ich aber eben noch nie war.

Und so könnte ich das eventuell, auch mit Hinblick auf das ja noch trockenen Wetter, eher am Vormittag erkunden und dann später, sozusagen Tagesabschluss krönend noch die Laufschuhe bemühen. *grübel*

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: apropos Idee, die neue Pendlerjacke sowie die neue Regenhose sollte dann auch mal langsam mit zusätzlichen sinnvollen Reflektoren ausgestattet werden.

Bei der Jacke stell ich mir das ungefähr so vor…

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…zwei Streifen hinten und…

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…einen Streifen von vorne.

Und bei der neuen Regenhose ist quasiansichpraktisch die gleiche Sache machbar, wie schon bei dem Vorgängermodell, also an den Klettverschlüssen auf der Wadenrückseite. Hier mal noch ein Bild von der alten Regenbuxe…

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Bei beiden Aktionen ist dann auch der Vorteil da, das ich sie nicht einschicken muß zum nachtapen. Denn die Jacke ist ja kein Funktionsmaterial und bei der Hose sind´s ja nur die Klettlaschen, also keine relevanten Stoffmeters.

Zum Zuge wird natürlich wieder meine Stammnäherin kommen, wo ich gerade nachgeschaut habe, Samstags hat sie ja auch von Samstag von 09:00 – 12:00 geöffnet. Das sollte wohl reichen, denn unter der Woche könnte das eng werden.

Ach ja und eventuell findet sich auch noch ein lecker Plätzchen für Reflexmaterial am Halstuch, was ich ja die Tage erwerben mußte. Hier denke ich aber, könnte das schon eher „über sein“ weil´s dann „in Echt“ so nicht zum tragen kommt, also das man es wirklich maßgeblich sieht.

WordPress Probleme: vier Klicks für´s Linkeinfügen…

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…Klick Nr.1. Funktionsfenster öffnen und Link einfügen, soweit noch gut…

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…Klick Nr.2. Funktionsfenster aufziehen/ vergrößern

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…Klick Nr.3. Häckchen setzten um dann letztendlich endlich den vierten Klick zu tätigen um das Einfügen eines einizgen Links, extern in einem Tab zu öffnen abzuschließen! Das ist ja schon fast rekordverdächtigt!

Fehlt nur die automatisch generierte und in einem wiederum separat geöffnetem Fenster Rückfrage, ob man das auch wirklich will. Nicht das da jetzt noch Leute auf die Idee kommen…

„Schön“ ist dann auch, daß dieses Linkeinfügen und in einem neuen Tab öffnen, also wenn man einmal in einem neuen Beitrag einen Link eingefügt hat, nicht automatische für alle anderen Linksetzungen übernommen wird. Verbesserung sieht anders aus…